| Montag, 15. Dezember 2025 | Hinwiler Flurnamen KWG Verzeichnis Grabe dort wo du lebst |
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1200 Jahre HinwilAus der frühzeit der gemeinde hinwil |
| Seite | Gruppierung | Flurname | Ort | Verortung | Beschreibung | Ref2020 | ||
| 25 | Gebäulichkeiten | ** Siedlungen | ||||||
| 25 | Gebäulichkeiten | Orte | ||||||
| 25 | Gebäulichkeiten | Betzikon | Bz | Ursprung unbekannt. 1480: Betzinkon, 1606: in Betzikon, 1616: im Bätziken. im Vorlksmund: in der Betziken. Gründung vermutlich Petzo oder Patzo. - Der zwischen die Orte Hinwil und Wernetshausen eingezwängte Ort konnte sich nicht entwickeln und ist heute noch Einzelsiedlung. Habs. Urbar I 308:»zu Betzinkon der fryen Lüt guot« (1300). |
2045 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Bossikon | Bo | 829 Pozinhova, 902 Wosichova, 1259 Bossinchon, 1300 Bossinkon. In der Gegend von Hinwil gab es in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts einen reichen Gutsbesitzer, Namens Pozzo, der 855 seine Stuterei (Stuetbach!) zu Hinwil und seine Sennhütte zu Mönchaltorf an das Kloster St. Gallen vermachte. Vielleicht ist er der Gründer des Hofes Bossikon. Höfe in zentraler Lage. Pflanzgürtel durch Baumgärten von den Häusern getrennt. Wald spärlich vertreten. Die Tampachzelg gehörte nicht zu Bossikon. Sie liegt fast ein wenig verloren zwischen Hinwiler- und Bossikergebiet. Möglicherweise hat sie zu dem verschwundenen Huttwil gehört. 1480 war sie bereits Weideland. 1942 wurde der daselbst stehende Wald geschlagen und der Boden wieder zu Ackerland gemacht. - Es gibt nichts neues unter der Sonne! - Nach sagenhafter Ueberlieferung muss in der Gegend ein Ort namens Winikon bestanden haben. Es wurden um 1930 bei Bossikon eine grosse Menge Pferdeknochen und sehr kleine Hufeisen gefunden. Ein Menschengrab wurde durch Unkenntnis zerstört. es sollen Topfscherben darin gewesen sein. |
2179 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Brandlikon | Ba | Abgegangener Ort nw. Hinwil, beim »Eisweier«, P. 576. 1289 wird genannt: Heinrich Brandlikon von Hinwil, Lehmann auf der Mühle. (Siehe Müli) Der Name dürfte von Hildebrand abgeleitet werden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Erlosen | E | 1480: »der Hof zue Erlosen«. 1511: »Eerlosen«. Noch 1689 gab es nur einen einzigen Hof daselbst. E. ist wahrscheinlich keine alte Siedelung. Der Name ist, wie die meisten Ortsnamen, die nicht von Personalnamenabgeleitet sind, zuerst nur Flurname gewesen. Er wird von althochdeutsch erian = pflügen abzuleiten sein, womit allerdings erwiesen ist, dass die Gegend bewohnt war. Erlosen bedeutet also einen Ort, der wahrscheinlich zufolge Naturereignisse (Ueberschwemmung) eine Zeitlang nicht gepflügt werden konnte. Die Bevölkerung hat man ursprünglich wohl nicht in Erlosen, sondern im Wil und in der Huttwil zu suchen. In Maurers Kantonskarte von 1556 ist die Gegend von Erlosen von einem umfangreichen Wald bewachsen. Das Flurbild ist wie bei Hinwil nicht sehr klar. Es scheint, dass der Niederschlag von verschiedenen Kulturepochen darin enthalten ist. Ueber das Gemeinwerk bestimmt die Hinwiler Öffnung von 1480: »Item, es ist unser altes Herkommen, dass der Hof zu Erlosen zu uns Weidgenosse sein soll auf der Zelg im Tanbach und Ottwil, desgleichen wir von Hinwil zu ihm, auf den andern Zeilen ist der erstgenannte Hof nichtWeidgenosse zu uns, weder in Holz noch Feld, es sei denn mit unserer Erlaubnis. Item ist es unseres Dorfs Recht, dass wir zu denen von Ettenhausen Weidgenossen sein sollen, soweit unsere Zeilen gehen, desgleichen sie zu uns...« JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Gametswil | Ga | »Im Gametschwil« gesprochen. G. ist sehr wahrscheinlich auf alemannische Siedelung zurückzuführen, wenn nicht auf frühere. Das namengebende Familienhaupt müsste Gamanmunt oder Gamanolt geheissen haben. Dieser abgelegene Hof, an steiler Halde liegend, war nicht entwicklungsfähig und blieb eine Einzelsiedelung. | 2349 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Hadlikon | Ha | 775: Hadaleihinchova, um dieselbe Zeit: Hadalinchouva, 858 Hadalinchovun, 1376 Hadlikon. - Hadu heisst Kampf, Hadaleih = Schwerttanz, Schwertreigen, Kriegsspiel. Die ersten Aufzeichnungen über Hadlikon beziehen sich auf eine Aufzählung von St. gallischen Besitztümern daselbst (W I 13). Die Urkunde von ca. 750 nennt: »...in Dürnten die Hälfte der Kirche und was sie in Dürnten besitzt und als Anteil empfing für Hadlikon...« - »Von wegen Otger in Hadlikon und Widenswil, was er und seine Kinder dort besassen und uns übergaben: 11 Hörige, nämlich Druhilo und seine Frau Peratwar, Herimunt, Totta und seine (Frau) Winimunt und ihre Tochter Hukusvinda, Hugimar, Paldini, dessen Schwiegersohn, und Werliuh, dessen Frau, der Sohn des Dinginus mit all seinem Gut, 8 Ochsen, 4 Tiere übergab Petatane, 9 Eigenleute, Werda mit ihren Kindern«. Zelgen w. des Dorfes im einzig behaubaren Trockengebiet. Vollständiger Weidengürtel um die Ackerflur. Wälder nur an den Bächen am Anstieg zur Terrasse von Wernetshausen. Man beachte das Sonderareal der »Hueb«. | 2340 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Hinwil | Hi | 745 Hunichinwilari, 855 Hunichinwilare, 1044 Hunewilare, 1130 Hiunwilere, 1188 Hünwylen, 1230 Huniwilere, 1267 Hiunwiler, 1309 Hünwile. Die älteste Urkunde über Hinwil datiert vom 10. September 745, handelt von einer Schenkung an das Kloster St. Gallen. [JZI 2025: der ganze Text wäre an dieser Stelle zu lang, siehe dazu auf www.hinwilpedia.ch] | 2220 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Huttwil | Hu | 1480: »Ottwil«, aber nur noch Flurname. 1688: »Huttwyl, genannt die Kürtze«. Der Name müsste von einem Gründer Otto herstammen. Mundartlich: über d Huttwil. P. 560,2 s. Ober-Erlosen. | 2204 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Ringwil | Ri | 837 Rimolteswilare, 1277 Ringwile, 1332 Ringwil. Zu Rimolteswilare ist schon 837 eine Kirche bezeugt, indem laut einer Urkunde am 23. November des Jahres ein Vertrag in der dortigen Kirche abgeschlossen wurde. Die drei Zelgen lagen ursprünglich voneinander getrennt in geschützter Mulde. Waldungen umschliessen das Weideland fast vollständig. Die Neubruchzelg scheint nicht lange im Gebrauch gewesen zu sein. 1283 figuriert sie in den Urbarien noch nicht, 1683 ist sie bereits wieder ausser Betrieb. Von dem in der Nähe liegenden »Triewmenacker« heisst es 1701, er sei »so gahr rauch und steinachtig, deswegen er auch nur etwan zu 5 oder 6 Jahren mag umgebauwen werden«. 1701 wird der »Baletsacher im Neubruch« zur Breitenzelg gezählt. Vielleicht ist die Neubruchzelg mit der Zeit in der Breitenzelg aufgegangen. Die Ringlinie zeigt die grösste Ausdehnung der Zelgen im 18. Jahrhundert. Häuserzahl: Dem Kloster Rüti 1277: Waltershof, Balders Rütihof, Uli Schwarzen Hof, Rudi Mannen Hof, Zinggenhof, Zorns Hof. dem Ritterhaus Bubikon 1280: Kleghofs Hofstatt, Krumbisens Hofstatt, des Roten Hofstatt, Walawilers Hofstatt, Kusers Hofstatt. |
2164 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Walikon | Wa | Abgegangener Ort zwischen Stampf und Haslenholz, n. Wernetshausen. Darüber ist im Abschnitt Besiedelung die Rede gewesen. | 2307 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Wernethausen | We | 867 Werinholveshusa, 1052 Vuernoltzhusen, 1283 Wernoltishusin, 1440 Wernotzhusen - Bei den Häusern des Werinolt oder Werinolf. Die erste Nennung des Ortes steht im Zusammenhang mit einer Schenkung von Besitz in W. und Hadlikon an das Kloster St. Gallen. Die Urkunde wurde in Ringwil ausgestellt. Höfe innerhalb der Zeilgen. Ausserhalb des Dorfetters ein geschlossener Weidegürtel, welcher von einer fast geschlossenen Waldzone umgeben ist. Privathölzer mehr am w. Terrassenabfall, Gemeindewaldungen am Bachtel. Weidgenossame mit Hinwil, Betzikon und Dürnten. Spätere Vergrösserung der Zelgen über den Dorfetter hinaus. | 2308 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Wil (bei Erlosen) | WiE | Einzelsiedelung auf wenig erhöhter Lage sw. Unter-Erlosen. In der Nähe der beiden letzten Wil führte die Römerstrasse vorbei. Grabungen könnten hier manches abklären. | 2131 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Wil (bei Unterbach) | WiUb | Einzelsiedelung zwischen Sagen- und Lorenbach. 1553: »das Wyl«. 1361 verzeichnet das Register des Amtes Rüti: »Unterbach. Hof zuo den nidren Hüseren… Der Kuster ab Unterbach baut den Hof zum untern Erlaswil…« Es ist nicht klar, welche Ortschaft damit gemeint ist. Erlosen ist so weit von Unterbach weg, dass eine Bebauung von da aus fast nicht denkbar ist. Wenn aber das Wil unterhalb Unterhaus (nidren Hüseren ?) gemeint ist, so müsste an diesem Wil noch etwas vom Bestimmungswort Erla haften geblieben sein. | 2396 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Hus | ||||||
| 25 | Gebäulichkeiten | Althus | Be | Bernegg, dürfte zur Zeit der Burg schon bestanden haben. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Althus | Ri | Ringwil, auch im »Kloster« genannt, mit mittelalterlichem Unterbau. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Gubelhus | Be | Bernegg, abgegangenes Haus bei P. 748. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Holzhusen | Ri | Ringwil. 1795: 8 Einwohner (identisch mit Rieden?). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Hüslen | We | Wernetshausen. 1899: »ehemaliger Hausplatz, auf der Hüslen genannt«. |
2308 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Hüsli | Uh | im Rotenstein, auch Hüslen genannt. | 2116 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Neuhus | Be | Bernegg. 1686: »Nöüwhauss«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Niderhus | Sch | Schufelberg. | 2518 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Oberhüsern | Ub | 1553: »der Oberhüsrenhof zu Underbach«. Wahrscheinlich später die Säge. | - | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Underhus | Ub | am Sagenbach. 1317: »der Hof zu den nidren Hüsern, Underbach«. |
2382 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Hof | ||||||
| 25 | Gebäulichkeiten | Affeltrangerhof oder Affeltrangen | Uh | Staats Arch. Zch. B. I 279/231. 1502: »Hans Affeltranger von Affeltrangen setzt dem Hans Bubigheim zu Seelgrät für 40 Pfd. Kapital eine Gült von 2 Pfd. auf sein Gut die Sehalden, Aecher und Wissen. Schaffner Heinrich Felder hat das Gut für das Haus angekauft.«. 1503: »Der Hof im Holz, dermalen Affeltranger Hof genannt, wird zu Erblehen creiert und dem Hans Affeltranger erblich verliehen. Darauf ist a) Canon (Lehenzins): 1 Mütt Kernen, 1 Mltr. Haber, 20 hlr, 1 Hun. b) Servitut: der Bammert (Bannwart) dienst im Sennwald, wofür er an den Sonn, Liebfrauen und Aposteltagen 1 mal essen bekommt«. (Siehe auch Abschnitt: Aus dem Pflanzenreich). |
2063 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Bruchishof | Hi | hinter dem Bach, 1448. »der Bruchsihof den Eglolf buwet«. |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Eggenhof | Ha | 1375: »Hadlikon, der halb Eggenhof«. 1415: »Rudi Eggs Hof zu Dürnten«. |
2340 | |||
| 25 | Gebäulichkeiten | Felsenhof | Hi | Gemeindehaus. An dieser Stelle muss in früheren Jahrhunderten die Sigristenhofstatt gestanden haben. JZI 2024: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Kirchgemeindehaus Felsenhof, Schulhaus Felsenhof |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Gasshof | Hi | 1387: »der Hof in der Gass«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 25 | Gebäulichkeiten | Gstaldenhof | Hi | 1341: »Gstalden Hofstat«. | 2050 | |||
| 26 | Gebäulichkeiten | Chälhof | Hi | Chälhof ist der Hof des Kellers. Der Keller zog die Gefälle der Lehenhöfe (des Ritterhauses Bubikon) ein. Ueber die Chälhöfe zu Hinwil. siehe Jahrheft 1930 der Antiquar. Ges. Hinwil. |
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| 26 | Gebäulichkeiten | Lochhof | Hi | 1520: »Edikon. Lochof. Zinsgült dem Haus Bubikon«. | - | |||
| 26 | Gebäulichkeiten | Lorenhof | Hi | s. Hinwil. 1650: »Pferde und alles Rindvieh haben zu weid die Looren...«. Loren bedeutet steiniges Land. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 26 | Gebäulichkeiten | Lorenhof | We | 1384: »das Huobguot auf der Looren«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 26 | Gebäulichkeiten | Meierhof | Hi | um 750 schon verwaltete ein Meier die st. Gallischen Besitzungen zu Hinwil. 1491 ist der Meierhof Erblehen des Klosters St. Johann im Thurtal. 1539 aufgehoben. Möglicherweise später Wirtshaus zum »Hirschen«. |
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| 26 | Gebäulichkeiten | Mittelhof | Hi | 1338 zum Burggut gehörend. | - | |||
| 26 | Gebäulichkeiten | Oberhof | Uh | gehörte 1480 noch nicht zu Hinwil, war aber 1530 zinspflichtig der Kirche Hinwil. | 2093 | |||
| 26 | Gebäulichkeiten | Sigristenhof | Hi | 1329 der Sigristenhof, genannt das Mätteli hinter der Kirchen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 26 | Gebäulichkeiten | Spiegelbergerhof | We | 1702 | 2353 | |||
| 26 | Gebäulichkeiten | Strithof | Uh | verschwundener Hof bei Affeltrangen. | 2082 | |||
| 26 | Gebäulichkeiten | Zelghof | Ha | Hof auf der Hadliker Zelg, neueren Datums. | - | |||
| 26 | Gebäulichkeiten | Zinkenhof | Ri | 1277 Lehen des Heinrich von Bernegg. | - | |||
| 27 | Gebäulichkeiten | Stall == Wohnstelle, Hofstatt. | ||||||
| 27 | Gebäulichkeiten | Diemerstal | Hi | 1309: »diu Wisen zuo Diemerstal«. | - | |||
| 27 | Gebäulichkeiten | Grimmetstall | Hi | 1608: »Grimmenstal«. möglicherweise mit nachstehendem ident. |
2104 | |||
| 27 | Gebäulichkeiten | Heim == Heimstätte, Wohnung. | ||||||
| 27 | Gebäulichkeiten | Holzheim | Gi | Waldung, unbestimmbar. | - | |||
| 27 | Gebäulichkeiten | Stadel == Stall mit Scheuer. | ||||||
| 27 | Gebäulichkeiten | Stadel | Ri | Wiese, 1814. 1683: »Die Stadelwis«. |
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| 27 | Gebäulichkeiten | Hütte | ||||||
| 27 | Gebäulichkeiten | Ziegelhütte im Büel; Siehe Jahrheft 1936 der Antiquar. Ges. Hinwil. | ||||||
| 31 | Bodenformen | ** Bodengestalt | ||||||
| 31 | Bodenformen | Berg == häufig nur sehr geringe Bodenerhebungen. | ||||||
| 31 | Bodenformen | Auenberg | We | 1055 müM, 750m nördlich Bachtel. | 2310 | |||
| 31 | Bodenformen | Batzberg | O | w. Abhang der Hochwacht. 1553 Kloster Rüti Lehen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 31 | Bodenformen | Berg | Hi | an der neuen Ringwilerstrasse, 655 müM (1608). | 2233 | |||
| 31 | Bodenformen | Berg | Ub | Wiese und Wald 900 müM. 1553: »das Lee mit Gstüd, der B«. |
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| 31 | Bodenformen | Bergli | Hi | Wohnhaus im Berg. JZI 2025: siehe auch «Barenbüel» |
2216 | |||
| 31 | Bodenformen | Bossberg | E | kleine Erhebung beim Schulhaus. | 2128 | |||
| 31 | Bodenformen | Froberg | We | Fro = Herr (Herrenberg?). Die Ritter von Bernegg waren in W. begütert. (Wenn nicht neu). | - | |||
| 31 | Bodenformen | Helgensberg | Ri | 1821: »Wald, Riet, Wiesen, der H«. | - | |||
| 31 | Bodenformen | Hermensberg | Gi | Hügeln n. Strasse RingwilGirenbad. 1735: »Weid im H«. |
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| 31 | Bodenformen | Hinderberg | Bo | 571 müM. | 2182 | |||
| 31 | Bodenformen | Hinderberg | Gi | am Allmann, Wald Streueland, Wiese. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 31 | Bodenformen | Hornberg | We | der Ornberg hat seinen Namen von Ahorn. Siehe Jahrheft 1944 der Antiquar. Ges. Hinwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 31 | Bodenformen | Leubberg | Ha | Wiesen und Wald am Mülibach gegen Loch. 1899 auch Bläsiwis genannt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 31 | Bodenformen | Ornberg | We | w. Abhang der Hochwacht, der Wald ö. heisst. | 2352 | |||
| 31 | Bodenformen | Pfaffennussberg | Hi | ? | - | |||
| 31 | Bodenformen | Sagenberg | O | beim scharfen Rank an der Bachtelstrasse ob Orn. | 2379 | |||
| 31 | Bodenformen | Sagenberg | Uh | 900 müM am Sagenbach. | 2379 | |||
| 31 | Bodenformen | Schönenberg | Hi | bei Betzikon, neu. | 2060 | |||
| 31 | Bodenformen | Schufelberg | Sch | 1243 Schuvilberg. 1309 der Hof ze Schufelberg, wozu noch Amslen und Blegi gehört. |
2441 | |||
| 31 | Bodenformen | Schweiberg od. Schweiburg | Ri | Wald bei der Triemen. Schweig = Vieh. Vielleicht einst (mit Pfahlhag) geschützter Viehhof. 1683 aber »Zweiburg«. JZI 2025: Heute «Schwiburg» |
2411 | |||
| 31 | Bodenformen | Spiegelberg | We | hiess früher Hiffenau. Anhöhe mit gutem Ausblick. | 2353 | |||
| 31 | Bodenformen | Sunnenberg | Hi | Abhang hinter dem »Hirschen«. Sonnige Lage. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 31 | Bodenformen | Bühl == geringe Bodenerhebung | ||||||
| 31 | Bodenformen | Astenbüel | Hi | 1616: »...in der Zelg unter dem Dorff, der Astenbüel genannt«. 1686: »Streue und Wisen im A«. 1900: Rebgelände. |
2212 | |||
| 31 | Bodenformen | Atenbüel | Hi | in der Strassengabelung Hinwil-Wetzikon und HinwilEttenhausen. 1807: »Attenbühl, das Neugrüt«. |
2213 | |||
| 31 | Bodenformen | Aubüel | Ri | Wiese (1735) | - | |||
| 31 | Bodenformen | Büel | Gi | bei der Langmatt und beim Girriet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, es gibt zwei «Langmatt» |
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| 31 | Bodenformen | Büel | Hi | 566 müM in der Ue.B.B.Kurve sw. Hinwil. | 2030 | |||
| 31 | Bodenformen | Büel | Ri | an der Strasse nach Waldsberg. 1797: »in der Bühlen«. 1810: »Böhl«. JZI 2025: ein «Waldsberg» kann nicht verortet werden |
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| 32 | Bodenformen | Balzenbüel | Hi | 698 müM, ö. von Hinwil. 1616: »der Hag im Baltzenbüel«. |
2245 | |||
| 32 | Bodenformen | Barenbüel | Hi | 604 müM, nw. Hinwil, auch Bergli genannt. 1744: »der Barenbüel«. |
2216 | |||
| 32 | Bodenformen | Bol | Ha | 642 müM, zw. Giegenbach und Wissenbach. Bol ist ein Gebilde von kugeliger Gestalt, was für die Bodenform des »Bol« zutrifft. Bol wird von Bollen abgeleitet werden müssen. Vergleiche: Rossbollen, Fruchtbollen, Zuckerbollen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 32 | Bodenformen | Burgbüel | Hi | 621 müM, ob der Kirche. ehem. Sitz der Ritter von Hinwil. 1822: »Burgböhl«. |
2047 | |||
| 32 | Bodenformen | Burkhardsbüel | Hi | ob dem Fischbach. 1616: »Burketzbüel«. |
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| 32 | Bodenformen | Chirchbüel | Ha | am alten Chirchweg durch die Zelg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 32 | Bodenformen | Chirchbüel | Hi | am n. Abhang des Hinwiler Tobels, beim EI.Werk. 1616: »Chirchbühel«. |
2237 | |||
| 32 | Bodenformen | Chisbüel | Hi | 1832: »der Kisshühl im Bustock«. | - | |||
| 32 | Bodenformen | Chrümpel | Ri | Teil der Breitenzelg. (Vielleicht Chrum[b]büel). Es wäre auch zu erwägen, ob nicht Krombüel in Betracht falle. Chrom = eingehagte Weide. | - | |||
| 32 | Bodenformen | Forchbüel | Ri | Forch = Foren (Föhre). | - | |||
| 32 | Bodenformen | Gerbel | ? | ? | - | |||
| 32 | Bodenformen | Hartenbüel | Uh | beim Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 32 | Bodenformen | Heubbüel | Bo | jetzt Hüebel genannt. | 2184 | |||
| 32 | Bodenformen | Heubbüel | Ri | jetzt Hueber genannt. | 2397 | |||
| 32 | Bodenformen | Hinderbüel | Gi | beim Girriet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 32 | Bodenformen | Hinderbüel | Ha | an der alten Hinwilerstrasse, auch Wasserfuren genannt. | - | |||
| 32 | Bodenformen | Hinderbüel | Hi | 566 müM, w. Unterdorf, an der Verbindungsstrasse Kemptnerstrasse-Ueherlandstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 32 | Bodenformen | Husbüel | Hi | im Breitacker. | 2185 | |||
| 32 | Bodenformen | Hüssenbüel | Hi | 1341: »hüselbüel«. 1501: »Heussenbüchel«. 1886: Häuslibühl«. früher noch Hüsli, Hüssel und Hüsserbüel genannt. Gletscherterrasse sö. Hinwil, 596 müM. |
2053 | |||
| 32 | Bodenformen | Hüttenbüel | O | 952 müM, ö. der Sprungschanze, ob der Strasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 32 | Bodenformen | Laupensbüel | Ri | 1772: »Lauppenbühl«. 1865: »...Holz im Laupetsbüel«. |
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| 32 | Bodenformen | Leberenbüel | Hi | 1684: »Lewerenbüchel«. nw. Ecke S.B.B.Linie-Landstrasse. | - | |||
| 32 | Bodenformen | Plattenbüel | Ri | Höchste Stelle auf der Platte, früher Zelg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 32 | Bodenformen | Prampel | Be | ma. auch Trampel gesprochen. Beim Balzenbüel (Viell. Brandbüel). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 33 | Bodenformen | Reckholderbüel | Ha | 597 müM, s. Hadlikon. Hier wuchsen zu Menschengedenken noch Reckholderen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 33 | Bodenformen | Reckholderbüel | Hi | 1686: »Das Mätteli samt dem Reckholterbüchel ob der Kirchen, ennert dem Fischbächli«. 1616: »zwoo Jucharten acher im Gsteindler samt einer Reckholterbühel«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 33 | Bodenformen | Riedbüel | E | ö. OberErlosen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 33 | Bodenformen | Sampel | Ri | w. Ringwil gegen Aemmet hinauf. Auch Samel gesprochen. (Viell. Sandbüel). 1666: »Sampel«. |
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| 33 | Bodenformen | Schlessbüel | Be | bei der Burg Bernegg und bei der noch nicht erforschten »Burgstelle Landenherg« im Wildbachtobel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 33 | Bodenformen | Schnetzletsbüel | ? | 1810: »Schnetzletzbühl«. 1821: »Schnetzlers Bühl«. |
2632 | |||
| 33 | Bodenformen | Schweipel | Hi | 586 müM, jetzt bewaldeter Hügel. 1788: »Schweippel«. (Viell. Schweikbüel, Viehweide, von ahd sweiga = Vieh). |
2097 | |||
| 33 | Bodenformen | Spilchbüel | We | 719 müM. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Punkt 719 liesse sich 1936 auf der Anhöhe «Letten» / «Tobel» verorten |
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| 33 | Bodenformen | Suntenbüel | Hi | zw. Hinwil und Loch. auch Kreuzacher oder Totenbüel genannt. Ferner zw. Moos und Landstrasse. 1686: »Suntenbühel«. |
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| 33 | Bodenformen | Totenbüel | Hi | 1616: »anderthalb Jucherten acher im Todtenbüel«. Nach Mitteilung von K. KellerTarnuzzer früher auch Cheibenbüel genannt. Cheiben sind nach altem Sprachgebrauch verendete Tiere. Dass man aber solche auf einen Hoger hinauf geschleppt hat, mutet einen etwas sonderbar an, denn der Totenbüel liegt ca. 80m höher als das Dorf, am Fischbach. Cheiben = verendete Tiere. | 2276 | |||
| 33 | Bodenformen | Vorbüel | Gi | 1793: »das Hörnli samt dem Vorbühl«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 33 | Bodenformen | Wappel | Hi | bewaldeter Büel zw. Loch und Grimmenstall. | 2115 | |||
| 33 | Bodenformen | Wasserfurenbüel | We | 1765: »der Weg über den Wasserfurenbühl, allda die von Geirenbad und Wernetzhusen wegrecht haben gen Hadlikon«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 33 | Bodenformen | Zinggenbüel | Ri | 1683: »die Kirchwis stosst ober an den Zinggenhüehl«. Schon 1277 gab es in R. einen Zinggenhof. | 2469 | |||
| 33 | Bodenformen | Zwüschetbüelen | Hi | bei der Betziken. 1608: »Wüschetbühlen«. 1616: »Wüscherbüllen«. Liegt in einer Mulde. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 33 | Bodenformen | Höhi | ||||||
| 33 | Bodenformen | Farnhöhi | Gi | zw. Allmann und Girenhad. Gelände mit Farnstreue. |
2664 | |||
| 33 | Bodenformen | Hinderhöhi | We | Nordseite des oberen Bachtelhanges. | 2317 | |||
| 33 | Bodenformen | Höhi | Ri | 732 müM, sw. Ringwil. 1666: »uf der Höchi«. |
2156 | |||
| 33 | Bodenformen | Vorderhöhi | We | Südseite des oberen Bachtelhanges. | 2326 | |||
| 34 | Bodenformen | Horn == Vorsprung, z. Teil auch in horizontalem Sinn. | ||||||
| 34 | Bodenformen | Chli Hörnli | Gi | 1049 müM, zw. Allmann und Bachtel. | 2440 | |||
| 34 | Bodenformen | Horn | We | Bord gegen den Bachtel, Waldung. früher viell. Ahorn. |
2290 | |||
| 34 | Bodenformen | Hörnli | Gi | 900 müM, »Gipfel« in der Bachtelkette. | 2505 | |||
| 34 | Bodenformen | Hörnli | Ub | 920 müM, früher zum Hinwiler Zehntengebiet gehörend, jetzt Gemeinde Wald. | - | |||
| 34 | Bodenformen | Spitz | ||||||
| 34 | Bodenformen | Bachtelspitz | We | 1119 müM, Kulm mit Gasthaus. »Uf de Bachtel go« heisst ins Wirtshaus Bachtelkulm gehen. »is Bachtel go« heisst aber ins Holz, zur Waldarbeit am Bachtel gehen. |
2311 | |||
| 34 | Bodenformen | Balm == Vordeutscher, viell. keltischer Ausdruck für Höhle oder Fluh. | ||||||
| 34 | Bodenformen | Balm | We | 1273 und 1321: »Balbe«. | 2282 | |||
| 34 | Bodenformen | Stutz == steiler Abhang. | ||||||
| 34 | Bodenformen | Büelenstutz | Ri | In der Büelen, Abhang des Büels. | - | |||
| 34 | Bodenformen | Schutz | Hi | Wasserfall im Wildbachtobel. | 2459 | |||
| 34 | Bodenformen | Stutz | We | steiler Wald und Wiese oberhalb Stampf. | 2306 | |||
| 34 | Bodenformen | Chopf == bedeutet dasselbe wie Gupf, runde Erhöhung. | ||||||
| 34 | Bodenformen | Grind | We | 1822: »Wiese und Staudenbort, gen. Grind«. | - | |||
| 34 | Bodenformen | Höhichopf | We | Bödeli zw. Vorder- und Hinderhöhi am Bachtel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 34 | Bodenformen | Hügel == Verwandter Ausdruck zu Höhe; Bodenerhebung; kein schweizerdeutscher Ausdruck. | ||||||
| 34 | Bodenformen | Burghügel | Be | ehem. Burgstelle, jetzt restaurierte Ruine der Burg Bernegg. Siehe darüber Jahrheft 1911, 1935 der Antiquar. Ges. Hinwil. |
2647 | |||
| 34 | Bodenformen | Burghügel | Hi | ehem. Burgstelle. Moränenzug ob der Kirche. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 34 | Bodenformen | Telifonhügel | We | ob der Schwendi. So benannt nach der alten Telephonleitung nach dem Bachtelkulm, die, weil sie sehr weit gespannt war, hier den Boden fast herührte. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 34 | Bodenformen | Hoger == Verwandtes Wort zu Höhi, ahd: houg. | ||||||
| 34 | Bodenformen | Uelihoger | Gi | zw. Schaugenbach und Langmatt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 34 | Bodenformen | Gubel == kann sowohl horizontal (Höhle) als vertikal (Gupf) verstanden werden. | ||||||
| 34 | Bodenformen | Gubel | Gi | 1735: »der Gubel beim Hellenloch«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 35 | Bodenformen | Gibel | Gi | Halde und Grat am Allmann. Weid, Holz u. Acker. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 35 | Bodenformen | Gibel | Ri | dasselbe. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 35 | Bodenformen | Gubel | Gi | s. Teil der Ebene auf der Hochwacht. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 35 | Bodenformen | Wissengubel | Sch | Höhle, über die der Wissenbach einen ca. 15 m hohen Wasserfall bildet. Die Gübel sind im Oberland nicht selten (Mondmilchgubel, Dachsgubel). | 2521 | |||
| 35 | Bodenformen | Buck == wie Büchel (Büel) von biegen abgeleitet. | ||||||
| 35 | Bodenformen | Buck | Uh | w. Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 35 | Bodenformen | Hagenbuck | Hi | Höhe im Hagenholz. | 2013 | |||
| 35 | Bodenformen | Schwändibuck | We | n. der Schwändi, vor dem Holz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 35 | Bodenformen | Halden | ||||||
| 35 | Bodenformen | Chirchhalden | Ha | bei Betzikon. | - | |||
| 35 | Bodenformen | Chirchhalden | Hi | Auch Chirchrain gen. Abhang von der Kirche gegen die Strasse. | - | |||
| 35 | Bodenformen | Grüenhalden | Hi | an der Strasse gegen Ettenhausen (1684). | - | |||
| 35 | Bodenformen | Grundhalden | Hi | 1608: »inn der Grunndhalden«. Bei Grundstuden, nw. des Dorfes. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 35 | Bodenformen | Halden | Hi | 1616: »sächs jucherten acher, die Halden«. An der alten Strasse ins Girenbad, wo jetzt ein neuer Dorfteil entsteht. | - | |||
| 35 | Bodenformen | Halden | Uh | Abhang zw. Betzholz und Rotenstein. | 2074 | |||
| 35 | Bodenformen | Halden | We | unterhalb des Oberdorfes, w. P. 734, früher angrenzend an den Etter. mdh. Etter = Vater, Onkel aber auch Zaun, Rand JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 35 | Bodenformen | Hornhalden | We | Holz oberhalb Mos (von Ahorn ?). | - | |||
| 35 | Bodenformen | Mülihalden | Hi | Abhang hinter der Mühle gegen Ringwilerstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 35 | Bodenformen | Pfaffenhalden | Ha | zw. Hueb und Huebrain. | 2342 | |||
| 35 | Bodenformen | Rütelihalden | Hi | 1796: »die Rüttelihalden am Fussweg gen Erlosen«. | - | |||
| 35 | Bodenformen | Schwobshalden | Hi | heute Schopfhalden. 1606: »Schwabshalden«. 1616: »Schwobshalden«, jetzt spassweise wegen der acht Chalets »Schiltenachti« genannt. Einst Teil der Bergzelg. |
2633 | |||
| 35 | Bodenformen | Steinhalden | Bo | Wiesen, Acker, Holz zw. Brunnenbach u. Pilgerweg. | 2207 | |||
| 35 | Bodenformen | Trüedetshalden | Hi | Wiesen und Acker zw. der alten und neuen Ettenhauserstrasse. Im früheren Sprachgebrauch auch Drüschlets, Trüdlets, Trüllets, Russlets, Reutletshalden genannt. | 2225 | |||
| 35 | Bodenformen | Wihalden | Hi | hier wurde noch am Ende des 19. Jahrhunderts Wein gepflanzt, wie noch an mehreren Orten der Gemeinde, bis ins Chällerloch hinauf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 36 | Bodenformen | Gstalden == Nbf. zu Stalden, ansteigender Weg. | ||||||
| 36 | Bodenformen | Gstalden | Hi | heute Dorf teil von Hinwil, ehemals ein alleinstehender Hof, später zwei, dabei die Zehntenscheune, jetzt Haus Sprecher und Rüegg. 1501: »uff dem stalden«. |
2050 | |||
| 36 | Bodenformen | Gsteig oder Steig | We | Wegstück zwischen Neubrunn und Tannweid. | 2288 | |||
| 36 | Bodenformen | Luegeten | ||||||
| 36 | Bodenformen | Luegeten | Ri | Wiese und Holz, identisch mit Pluegeten. | - | |||
| 36 | Bodenformen | Schaugen | Gi | 1296: »schouwingen«. kommt von schauen, Aussichtspunkt. |
2488 | |||
| 36 | Bodenformen | Egg == sowohl Bergvorsprung als Bergübergang. | ||||||
| 36 | Bodenformen | Altegg | Ri | 895 müM, Hügel in der Bachtelkette. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 36 | Bodenformen | Bernegg | Be | eigentlich Burg am Wildbach, im Mittelalter die ganze Gegend von Oher, Unter und Ausserbernegg. 1935 und 1938 rest. Ruine. |
2647 | |||
| 36 | Bodenformen | Egg | Gi | zw. Allmann und Bachtel 1007 müM, Passstrasse ins Tösstal. | 2421 | |||
| 36 | Bodenformen | Egglen | Ri | 1735: »in der Eglen«. Gehört zur Breitenzelg. | - | |||
| 36 | Bodenformen | Flue | We | Acker und Wiese beim Breitenriet. | - | |||
| 36 | Bodenformen | Neuegg | Ri | Hügel oberhalb des Weiers. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 36 | Bodenformen | Flue | ||||||
| 36 | Bodenformen | Flue | We | 1674: »uf der Fluh«. | - | |||
| 36 | Bodenformen | Risi | ||||||
| 36 | Bodenformen | Risi | Hi | 1616: »die Rissi im Tobel«. Abhang an dem sich Erde und Steine lösen. | - | |||
| 36 | Bodenformen | Rain | ||||||
| 36 | Bodenformen | Äbnetrain | Ub | 1553: »4 Juchart der Ebnetrein«. | - | |||
| 36 | Bodenformen | Bergrain | Hi | Korporationswald. | 2234 | |||
| 36 | Bodenformen | Betzikerrain | Hi | 1686 »auff dem Betziker Rein«. Abhang gegen das Tobel. JZI 2025: «Betziken» oder «Betzikon», eher «Betzikon», hier liesse sich das Tobel mit dem Rütibach ausmachen; «Betzikertobel» |
- | |||
| 36 | Bodenformen | Farnrain | Ub | am Bachtel. | 2314 | |||
| 36 | Bodenformen | Fasnachtrain | Hi | Südlich waldfreier Teil des Wappel. Hier wurde noch zu Menschengedenken das Fastnachtfeuer abgebrannt (heidnische Frühlingsfeier). | 2102 | |||
| 36 | Bodenformen | Förlirain | Hi | am Schweipel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 36 | Bodenformen | Gärain | Ri | auch Gächrain genannt. | - | |||
| 36 | Bodenformen | Gärain | We | bei der Tannweid. 1700: »Gächrein«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 36 | Bodenformen | Hadlikerrain | Ha | wahrscheinlich der Schürrain ob dem Dorf. | - | |||
| 36 | Bodenformen | Hasenrain | O | zwischen Niederorn und Hochwacht. | 2364 | |||
| 36 | Bodenformen | Hasenrain | Ri | Westteil des Hueber. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 36 | Bodenformen | Hasenrain | We | im Letten. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 37 | Bodenformen | Chilenrain | Ha | am Breitacherweg, westlich Platte. | 2149 | |||
| 37 | Bodenformen | Hofrain | We | innerhalb des Stampfrankes. | - | |||
| 37 | Bodenformen | Hueber | Ri | Korporationswald, früher auch Huebrain oder Hueberrain genannt. 857/858 wird zu Ringwil eine Hube verkauft. |
2397 | |||
| 37 | Bodenformen | Huebrain | Ha | zwischen Hueb und Darn. | 2264 | |||
| 37 | Bodenformen | Langenrain | Ri | 1616: »der lang Rein«. Zwischen Hinwil und der Ringwiler Höhi. Im Mittelalter Wald, dann Weid, im 18. Jahrhundert Teil der Blattenzelg. | 2248 | |||
| 37 | Bodenformen | Plattenrain | Ha | Abhang von der Platte zur Landstrasse. | - | |||
| 37 | Bodenformen | Rain | Ri | beim Ämmet (1735). | 2486 | |||
| 37 | Bodenformen | Rebrain | E | am Astenbüel, jetzt Acker und Wiesen. | 2134 | |||
| 37 | Bodenformen | Sackrain | We | unterhalb Sack. | - | |||
| 37 | Bodenformen | Schafrain | Gi | 1735: »Schafreyn«. JZI 2025: Heute «Schofrain» |
2433 | |||
| 37 | Bodenformen | Schluhrain | Hi | am Schluhbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 37 | Bodenformen | Schürrain | Ha | am Fussweg HadlikonBodenholz. | - | |||
| 37 | Bodenformen | Spilchbüelrain | We | westlich Darn. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 37 | Bodenformen | Zelgrain | Bo | am Hinderberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 37 | Bodenformen | Tal | ||||||
| 37 | Bodenformen | Bachtel | We | 1119 müM, Berg mit Gasthaus. 1595: »hieseits des Bachthals,...ennethalb des Bachtel. Der Name des Bachtales (Tobels) ist auf den anstossenden Berg übergegangen. Siehe Jahrheft 1944 der Antiquar. Ges. Hinwil. |
2311 | |||
| 37 | Bodenformen | im Bachtel | We | Bachtobel, Holz und Weid. | - | |||
| 37 | Bodenformen | im grossen Tal | We | Wiesen im Letten, auch Darntobel genannt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 37 | Bodenformen | Schutzental | Ri | zwischen Platten und Ämmet. 1666 auch »Schwab« gen. Um 1710 im Rütner Zehntenplan »Schutzenda«. 1735: »Schützenda«. (Vielleicht aus Tann entstanden, Wettertanne?) [JZI 2020: »Ämmet«, 1936 »Emmet«]. |
2170 | |||
| 37 | Bodenformen | Tal | Ri | Streueland und Holz an der Strasse nach Ettenhausen. 1735: »im Thal«. 1683: »Thalacher«. |
2117 | |||
| 37 | Bodenformen | Unterbachtel | Ub | Gemeinde Wald, 985 müM, früher im Zehntenbezirk Hinwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, liegt ausserhalb des Gemeindegebietes Hinwil |
- | |||
| 37 | Bodenformen | Tobel | ||||||
| 37 | Bodenformen | Berneggertobel | Be | Wildbachtobel. | 2258 | |||
| 37 | Bodenformen | Betzikertobel | Hi | am Rütibächli. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 37 | Bodenformen | Fallätschtobel | Be | 1580: »die Falzgümpen«. 1735: »Faletschentobel«. Oberer Teil des Wildbaches. |
2448 | |||
| 38 | Bodenformen | »Hinwiler Gemeindetobel« | Hi | unter diesem Namen existierte früher ein Tobel, das jetzt vollständig ausgefüllt ist. Es zog sich hinter der Kirche herab. Der Weg nach Wernetshausen zog sich durch dieses Tobel und war hauptsächlich deswegen unbequem, »weil die vom Berg mit den Leichen hatten hinab und wieder hinaufgehen müssen« (zum alten Friedhof). | - | |||
| 38 | Bodenformen | Chatzentobel | Ha | bildet die Grenze gegen Dürnten. 1751: »Katzentobel«. |
2658 | |||
| 38 | Bodenformen | Chatzentobel | Sch | Teil des Chollertobels. | 2658 | |||
| 38 | Bodenformen | Chilchbüeltobel | Hi | Waldung im Wildhachtobel, hinter dem Elektrizitätswerk. 1830 Lehmgrube. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Chollertobe | Sch | bildet die Grenze gegen Fischenthal. | 2443 | |||
| 38 | Bodenformen | Chüetobel | Ri | 1685: »...Holz im Kühtohel«. | 2447 | |||
| 38 | Bodenformen | Fuchstobel | We | ? | - | |||
| 38 | Bodenformen | Gametschwilertöbeli | We | Oberlauf des Wissenbaches. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Giegenbachtobel | Ha | Oberlauf des Mülibaches. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Giessentöbeli | Hi | Tobel des Giess oder Schwarzbaches mit vielen merkwürdig geschlungenen Windungen. | 2650 | |||
| 38 | Bodenformen | Lorentobel | We | sw. Loren. | - | |||
| 38 | Bodenformen | Mülitobel | Ri | 1683: »Das Mülitobel ist ein Forchbühel, stösst an Helgetsberg«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Nauentobel | Ri | südwestlich Ringwil. Als der Weier noch nicht existierte, war das Tobel sehr ausgeprägt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Riettobel | E | bei OberErlosen. 1835: »Riethtobel«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Schürraintobel | Ha | Seitentöbeli zum Mülibach, östlich Hadlikon. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Schwenditobel | We | zwischen Ober und Unterschwendi. weiter oben »Schwendiruns« genannt. |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Tarntobel | We | am Schluhbach. | 2273 | |||
| 38 | Bodenformen | Tobel | Hi | das Wildbachtobel. | 2254 | |||
| 38 | Bodenformen | Tobel | Ri | Seitentobel zum Wildbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Tobel | Ub | das Lorentobel. | 2651 | |||
| 38 | Bodenformen | Wasserfurrentobel | Ha | am Schluhbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Wissachertobel | We | 1689: »das Wyssachertöbeli«. früher Teil des Dorfetters. |
- | |||
| 38 | Bodenformen | Grueb == meist künstliche Vertiefung rundlicher Form. | ||||||
| 38 | Bodenformen | in der Grueben | Ub | bei Underhus, Streueriet und Holz. Auch »Grüebli« genannt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 39 | Bodenformen | Brandgrabe | Bo | Abzugsgraben aus dem Brandriet JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 39 | Bodenformen | Cholgrueb | Gi | am kleinen Hörnli. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 39 | Bodenformen | Cholgrueb | Hi | w. Lenz, ännert der Strasse. 1608: »der Gemeind Hünnweil Kolgrub«. 1616: »kolgrub oder Fröschletzen«. |
2623 | |||
| 39 | Bodenformen | Cholgrueb | We | w. Bachtelturm, 1080 müM. | 2528 | |||
| 39 | Bodenformen | Graben == hauptsächlich künstl. Vertiefung länglicher Form. | ||||||
| 39 | Bodenformen | Grossrietgraben | Hi | Abzugsgraben im Grossriet. | - | |||
| 39 | Bodenformen | Leimgrueb | Hi | Lehmgrube mit »weissem« Lehm. 1616: »in der Leimgrub«. |
2054 | |||
| 39 | Bodenformen | Schleupfigraben | Bo | 1835: »der Schleupfigraben«. Er führte das Abwasser aus dem Schleupfiriet in den Brunnenbach. jetzt eingedeckt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 39 | Bodenformen | Schwarzgrueb | Hi | wie die Leigrueb, liegt auch die Sch. am Hüssenbüel, führt aber »blauen« Lehm. 1616: »die Schwarzgrub«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 39 | Bodenformen | Sack == Bodensenkung, Mulde. | ||||||
| 39 | Bodenformen | Sack | Ri | auch Schönwis genannt, bedeutete früher nicht genau die gleichen Orte. | 2168 | |||
| 39 | Bodenformen | Sack | We | w. Wernetshausen. | 2269 | |||
| 39 | Bodenformen | Loch | ||||||
| 39 | Bodenformen | »das yngefallene Loch« | Gi | 1688 Grenzpunkt des Hinwiler Zehntenbezirka. zw. Auenberg und Egg, wo ein Trümmerfeld von grossen Steinen liegt. - Eingefallene Löcher gibt es am Bachtel und am Allmann manche. Einheimische aus diesem Gebiet erzählen, dass dann und wann beim Ackern Pferde und Stiere meter tief versunken seien. So ist noch in Erinnerung, wie in der Bachtelweid oberhalb Girenhad ein Pferd plötzlich in eine tiefe Felsspalte versunken, die nur mit einer dünnen Humusschicht überwachsen war. Hinter einem pflügenden Bauern sank auf einen Schlag die Erde so tief ein, dass beide Stiere in der Vertiefung Platz gefunden hätten. Auf der Höhe des Auenbergs entstand urplötzlich ein rundes Loch, dessen Boden herbeieilende Holzer mit der längsten Stange nicht erreichen konnten. Auf der Dieterswilerseite am Unterbachtel kann man lange, tiefe Risse beobachten, die stellenweise zwei Meter breit sind. Parallel dazu zieht sich auf der Unterbacherseite der Hagheerenweg, eine hohlwegartige Krinne. Viel Löcher sind mit der Zeit wieder zugewachsen und sind heute nur noch als schwache Mulden erkennbar. Als beim grossen Unwetter vom 25.08.1939 am Bachtel Waldboden abrutschte, kamen solche Risse zutage. Man befürchtete den Absturz grosser Felspartien. Aber die Furcht war unbegründet, weil diese Spalten schon seit unvordenklichen Zeiten da waren. Von Einheimischen wird mit Entschiedenheit behauptet, der Bachtel sei inwendig voll von Wasser. Das Wasser spüle die Spalten von unten her aus, bis sie bei genügend starker Erschütterung der Decke einsinken. Junge glaubwürdige Leute wollen nach dem besagten Ungewitter vom 25.08.1939 verschiedenerorts das Wasser im Berg drin haben rauschen hören, und andere haben gesehen, Wasser springbrunnenartig aus dem Boden schiessen. |
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| 39 | Bodenformen | Hellloch | Gi | 400m w. Allmann, 936 müM, auch Hellenloch genannt. 1688: »das Hellen Löchlin«. Senkrechtes tiefes Loch, welches angeblich von einem gefallenen Stern herrühren soll. - Meteorsteine sind tatsächlich an der Allmannkette gefunden worden. |
2431 | |||
| 39 | Bodenformen | Loch | Hi | zw. Hinwil und Edikon. 1520: »der Lochhof«. Unter Loch ist vermutlich in alten Zeiten die Erosionsschwelle verstanden worden, die ca. 200m s. der Häuser im Loch liegt. Im Erosionskessel steht seit Jahrhunderten die Mühle Edikon. Ganz früher muss diese Stelle eine unpassierbare Schlucht gewesen sein. Die alte Landstrasse zog sich denn auch oberhalb des Weiers vorbei und nicht wie jetzt durch den »Ediker Stich« hinunter. |
2105 | |||
| 40 | Bodenformen | Chällerloch | Ri | 1735: »die Grimmen in Kellerloch«. | 2123 | |||
| 40 | Bodenformen | Steiloch | Uh | Wiese zw. Rietli und Ebnet. | - | |||
| 40 | Bodenformen | Tüelen | ||||||
| 40 | Bodenformen | Tüelen | Ri | zw. Ringwil und Kopfholz, 1735. | 2174 | |||
| 40 | Bodenformen | Schluch | ||||||
| 40 | Bodenformen | Schluch oder Schlauchen | Ha | am Schluhbach, Tobel, Wiese und Wald. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 40 | Bodenformen | Schluh | Hi | am Schluhbach. | 2343 | |||
| 40 | Bodenformen | Winkel | ||||||
| 40 | Bodenformen | Berneggerwinkel | Ri | 1821 auch Berneggerholz genannt. | - | |||
| 40 | Bodenformen | Bernhardswinkel | Hi | zw. Barenbühl und SchönwiesRingwil, Wiese und Holz. 1606: »Berentzwinkel, ein Ynfang«. 1735: »Bernhardswinkel«. |
2145 | |||
| 41 | Bodenformen | Chatzenwinkel | Sch | w. Schufelberg und Underschür. | 2442 | |||
| 41 | Bodenformen | Grosswinkel | Ri | an der Strasse nach Dysenwaldsberg. | - | |||
| 41 | Bodenformen | Hofacherwinkel | Hi | auf dem Gstalden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 41 | Bodenformen | Winkel | E | an der Gemeindegrenze w. Wil JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 41 | Bodenformen | Winkel | Hi | am Bluhstock, hinter dem Holz. | 2644 | |||
| 41 | Bodenformen | Winkel | Uh | bei Affeltrangen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 41 | Bodenformen | Breiti | ||||||
| 41 | Bodenformen | Breiti | Ha | sw. des Dorfes. JZI 2025: nur im GISZH verortet |
2046 | |||
| 41 | Bodenformen | Breiti | Hi | zw. Moos und Landstrasse nach Wetzikon. 1608: »in der Breitti«. zw. Friedhof und Hadlikerstrasse. JZI 2025: zwei unterschiedliche Verortungen; erste lässt sich verorten; zweite: «Breiti», Breitischulhaus(es gibt keine Hadlikerstrasse mehr) |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Breiti | Ri | zw. Ringwil und Helgensberg, Hinter und Vorderbreite, an der Bergweid (1821). | 2655 | |||
| 41 | Bodenformen | Breitlen | Ub | zw. Lorenbach und Hasenstrick. | 2389 | |||
| 41 | Bodenformen | Spitzbreiti | Hi | 1817: »...Acker in der Sp, stösst an die Strasse nach Bossikon«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Steigbreiti | Hi | Wiese w. Traktorenfabrik. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, heute «Steigbreitestrasse» |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Steinbreiti | Hi | 1684: »Die Steinbreiti an die Landstrasse gegen Bossikon«. | - | |||
| 41 | Bodenformen | Boden | ||||||
| 41 | Bodenformen | Bödeli | O | s. Strassenkurve im Sagenberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Boden | Gi | zw. Girenbad und Hörnli. | 2471 | |||
| 41 | Bodenformen | Boden | Ri | nördlichste Ecke der Gemeinde Hinwil. JZI 2025: nw. Von Ringwil, ob dem Vollzugszentrum Bachtel |
2120 | |||
| 41 | Bodenformen | Boden | Ub | Gemeinde Wald. ehem. im Hinwiler Zehntenbezirk. |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Farnboden | Gi | am Allmann. | 2422 | |||
| 41 | Bodenformen | Girrietboden | Gi | zw. Girriet und Girenbad. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Höhchopfboden | We | am Bachtel. vorder, hinter und unter H. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Mosboden | We | Waldung am Bachtel. 1811: »Moossboden«. |
2295 | |||
| 41 | Bodenformen | Sagenboden | Uh | am Sagenbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Schwändiboden | Ub | oberhalb Unterbachtel (Gem. Wald). | - | |||
| 41 | Bodenformen | Unterboden | Ha | am Mühlebach, südl. Breitacker. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 41 | Bodenformen | Grund | ||||||
| 41 | Bodenformen | Grund | We | zw. Wernetshausen und Kirchriet. | 2480 | |||
| 41 | Bodenformen | Platten | ||||||
| 41 | Bodenformen | Platten | Ri | Terrasse 716 müM, zw. Ringwil und Schönwis. 1821: »Wiese und Zelg in der Blatten«. |
2162 | |||
| 41 | Bodenformen | uf der Platten | Ha | Terrasse 622 müM, zw. Hadlikon und HinwiL JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 41 | Bodenformen | uf der Platten | We | zw. Loren und Wissenbach | - | |||
| 42 | Bodenformen | Ebni | ||||||
| 42 | Bodenformen | Äbnet | Ub | w. Lorenbach, zw. Breitlen und Hochwacht JZI 2020: Hohwacht geschrieben; Äbnet --> 1932 Ebnet --> 2020 Ämet |
2388 | |||
| 42 | Bodenformen | auf der Ebni | Ri | vorderer Rand der Terrasse. | - | |||
| 42 | Bodenformen | Emmet oder Ämet | Ri | grosse Ebene auf der Ringwiler Höhi. | 2151 | |||
| 42 | Bodenformen | Hagenebni | Hi | vor dem Hagenholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 42 | Bodenformen | in der Ebeni | E | n. OberErlosen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 42 | Bodenformen | Au == feuchte Wiese, Gebüsch, in der Nähe v. Gewässern. | ||||||
| 42 | Bodenformen | Au | Sch | (Gem. Wald), früher zu Schaufelberg. 1309: »Ramsouwe«. Ramse, das ahd. Wort für Bärlauch, »Knoblauch der Auenwälder«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 42 | Bodenformen | Häfenau | We | beim Spiegelberg. Früher hiess die ganze Gegend samt den Häusern Hiffenau. Hiufa = Hagebutte. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 42 | Bodenformen | Liberech, im | E | 1835: »Wiesen im Liberach«. | - | |||
| 42 | Bodenformen | Nauen | Ri | bei Punkt 719, ö. Ringwiler Weier. 1683: »im Nauwen«. |
2455 | |||
| 42 | Bodenformen | Nauen | We | bergseits der Bachtelstrasse, ö. Wernetshausen, wo der Fussweg die Strasse kreuzt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 42 | Bodenformen | Nauen oder Nauelen | Hi | zw. Blustock und Weg nach der Holzweid. Nauen ist Schifform. | 2222 | |||
| 42 | Bodenformen | Tafeln == Ebene | ||||||
| 42 | Bodenformen | Tafelen | Hi | w. Unterdorf. | 2224 | |||
| 42 | Bodenformen | Tafelen | Uh | Streueland (Gem. Buhikon). | - | |||
| 42 | Bodenformen | Furen == niedriger, langer Abhang, ähnlich der Ackerfure, nur grösser. | ||||||
| 42 | Bodenformen | Hohfur oder Hoffor | We | 250m sw. Weissenbach. | - | |||
| 42 | Bodenformen | Kurzfuren | Ri | bei der Schönwis. 1769: »Kurzfurren«. 1831: »Kurzfurchen«. |
- | |||
| 42 | Bodenformen | Langfuren | Ri | 1701: »der Acher obem Sack stösst an Langfuhr«. | - | |||
| 42 | Bodenformen | Wasserfuren | Ha | 1763: »Wasser Furren« . | 2278 | |||
| 42 | Bodenformen | Stein == eine sich durch steinigen Boden oder durch Findlinge auszeichnende Gegend. | ||||||
| 42 | Bodenformen | Grauenstein | We | KorporationsHolz (Gem. Wald) 500m ö. Bachtelkulm. | 2316 | |||
| 42 | Bodenformen | Gsteinler | Hi | 1606 und 1684: »der Gsteinler oder Reckholderbüchel«. An der alten Ringwilerstrasse. | 2243 | |||
| 42 | Bodenformen | Hellenstein | We | 300m n. Wernetshausen an der Gyrenbaderstrasse. | - | |||
| 42 | Bodenformen | Hülistein | Ub | an der Weggabelung 150m w. Breitlen. | - | |||
| 43 | Bodenformen | Rotenstein | Uh | 1689: »beim spitzen Rotenstein«. Es muss daselbst ein grosser Sernifitblock gestanden haben, welcher zum Bau des ersten Hauses gesprengt wurde. Sernifitblock = Ablagerung aus Glarnerland/Murgtal ca. 280 Mio. Jahre (roter Ackerstein). | 2079 | |||
| 43 | Bodenformen | Bänklen == Geländeabsatz, Terrasse. | ||||||
| 43 | Bodenformen | Bänklen | Hi | Terrasse über dem Dorf. JZI 2025: Voerortung mit Benlen |
2232 | |||
| 43 | Bodenformen | Kellerhals | ||||||
| 43 | Bodenformen | Kellerhals | Gi | Berggrat zw. Allmann und Bachtel. Das dort stehende Holz heisst Kellerholz. JZI 2025: heute «Chällerholz» |
2500 | |||
| 43 | Bodenformen | schmaler Bergrücken. | ||||||
| 43 | Bodenformen | Chrüzi == zum Unterschied von Längi. | ||||||
| 43 | Bodenformen | Chürzi | E | am alten Wildbach n. OberErlosen liegt das Chürziriet, daran anschliessend am Schwarzbach das Langriet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 43 | Bodenformen | Chling == Tobel | ||||||
| 43 | Bodenformen | Chling | Ub | Mulde gegen den Sagenbach (Gem. Wald). | - | |||
| 43 | Bodenformen | Leberen == Grabhügel aus der Eisenzeit (siehe Besiedelung). | ||||||
| 43 | Bodenformen | Leberen | Hi | kleine Bodenerhebung sw. Hinwil. 1606: »Leweren«. 1684: »Leewaren«. |
- | |||
| 43 | Bodenformen | Zwüschetruggelen | ||||||
| 43 | Bodenformen | Zwüschetruggelen | Hi | Tälchen zw. dem Moränenzug, auf dem die Burg steht, und der Halden, einer Gletscherterrasse, tatsächlich zwischen zwei Rücken liegend. | - | |||
| 43 | Bodenformen | Wannen == leichte Mulde. | ||||||
| 43 | Bodenformen | Wannen | Ri | 1797: »die Wannenwies« ( wenn nicht verschrieben für »Nauwenwies«). | - | |||
| 43 | Bodenformen | Schufle == breite, grössere Mulde als Wanne. Das würde für Schufelberg stimmen. Welches ist aber der dazugehörige Stiel? etwa der Landstreifen zw. Wissen und Chollerbach? Wer hätte das vor Jahrhunderten ohne Karte erkannt? | ||||||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | ** Bodenbeschaffenheit | ||||||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | Riet | ||||||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | Betzhölzlerriet | Uh | nw. Betzholz, Torfland JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | Bossikerriet | Bo | 1942 melioriert. Melioriert = kulturtechnische Massnahmen zur Werterhöhung des Bodens. | - | |||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | Brandriet | Uh | nw. Betzholz, auch Grossbrand genannt. | 2002 | |||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | Breitenriet | We | 300m w. Spiegelberg. JZI 2025: mit «Breitenried» verortet |
2348 | |||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | Bruggriet | Bo | am alten Wildbach, w. der Brücke. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | Bützenriet | Be | 200m sö. Oberbernegg. Pfütze = Sumpf. | 2475 | |||
| 43 | Bodenbeschaffenheit | Ghangetriet | We | bei SpiegelhergBreitenriet. 1855: »Ghangetriedt«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Chäspenriet | Hi | 1684: »Das K. stossend an Brugglen und Rinderweid«, Bei der Kohlgrub od. Fröschlezen (Kaspar). | - | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Cheibenriet | We | Wasenplatz, Tierfriedhof, Cheib = verendetes Tier. Zw. Tarn und Fröschlen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Chirchriet | Gi | s. Langmatt, auch Kirchenriet. | 2478 | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Chirchriet | Hi | zw. Tampach und Moos. 1616: »Külchensrieth«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Chleinriet | Gi | Wiese s.Langmatt. | - | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Chuderriet | Uh | bei Betzholz. | 2001 | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Chüeferriet | Bo | ? | - | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Chüeriet | Bo | Wiese und Riet. | - | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Chürziriet | E | w. OberErlosen. | 2197 | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Gablenriet | Hi | zw. Schweippel und Gablen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Girriet | Gi | im Rütner Zehntenplan ca. 1710: »Gyrnriert«. | 2427 | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Grossriet | Bo | zw. Pilgerwegholz und Spitzholz, auch Griggelen genannt. 1653: »Grossriedt«. Siehe auch Griggelen |
2011 | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Grossriet | O | bei Niederorn. 1553: »das gross Ried«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Hinwilerriet | Hi | zw. Betzholz und Bossikon. Riet mit geschützten Sumpfföhren. Pfr. Schmid gibt 1763 an, das Riet sei früher Wald gewesen und durch Liederlichkeit unnütz gemacht worden. Tatsächlich werden hie und da ganze Bäume ausgegraben. Ihr Holz ist aussergewöhnlich hart. | 2014 | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Hüsliacherriet | E | w. OberErlosen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | unbestimmt. | ||||||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Langenriet | E | zw. OberErlosen und Schulhaus am a. Schwarzbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Lehriet | Ub | ö. Niederorn. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Lochriet | Hi | Wiese und Riet beim Loch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Lorenriet | Hi | sw. Loren. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Meierriet | Gi | Streueland. | - | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | nw. Betzholz, Riet und Torfland. | ||||||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Ölriet | E | am alten Wildbach, sö. der Brücke. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Polinsrieden | Ri | gegen Waltsberg. Es fragt sich, ob Rieden nicht eher mit Rüti zusammenhängt. 1652: »Polins Rieden«. Von Paul= Pauli, Bohli, Bali. |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Rieden | Hi | an der Strasse nach Betzholz. w. davon Grossrieden, ö. Kleinrieden. Holz. 1608: »Rieden«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Rieden | Ri | w. Erenstock, früher bewohnt. | 2410 | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Rietli | Ub | s. Niederorn am Lorenhach. | 2393 | |||
| 44 | Bodenbeschaffenheit | Rotriet | Ri | 1735: »Rothriedt». | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Rohrriet | Gi | auch Bachwies genannt. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Rossriet | Bo | im Winkel zw. Strasse nach Erlosen und a. Wildbach. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Rossriet | Ri | ö. Ringwil. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Rossriet | Uh | zw. Betzholz und Affeltrangen. 1833: »Rossenriet«. |
2077 | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Sagenriet | Gi | an der Strasse nach Bettswil. Der Eigentümer hat das Recht, zu wässern alle 14 Tage im Nidsigend (1853). | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Sagenriet | Uh | 1799: »Sagen Riedt«. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Sandwisriet | Ha | beim Breitacker? | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Schundrütiriet | Hi | siehe Schundrüti. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Schürliriet | E | ? | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Schwändiriet | Bo | an der Gemeindegrenze sw. Bossikon. | 2004 | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Schweipelriet | Hi | zw. Schweipel und Gablen, unterer Teil des Gablenrietes. | 2111 | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Speckenriet | Hi | Riet zw. Pilgerwegholz und MoosStöckholz. Speck = prügelweg. | 2023 | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Stierriet | Gi | w. Oberbernegg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Stockenriet | E | zw. Landstrasse und a. Wildbach. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Stuetbachriet | Hi | w. Moos, auch etwa Studenbach genannt. | 2024 | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Tafelriet | Hi | Winkel zw. a. Wildbach und Strasse nach Kempten. auch Tafelen genannt. |
2224 | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Talriet | Ri | zw. alter und neuer Ettenhauserstrasse. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Tampachriet | Bo | im Tampach (1735). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Unterlenzriet | Hi | w. Lenz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Valentinsriet | Ha | ö. Fällisweid. Väli = Valentin. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Weierriet | Be | bei Oberbernegg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Wilriet | E | w. Wil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Winkelriet | E | w. Wil an der Gemeindegrenze. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Witgrabenriet | E | Torfland? | - | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Mos | Bo | s. Bossikon gegen Bahnlinie. | 2187 | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Mos | Hi | w. Hinwil. 1686: »Im Maas«. zw. Schweipel und Wappel. |
2092 | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Mos | We | 750m ö. Wernetshausen. Haus mit Pfettenspruch, dat. 1777. | 2293 | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Mösli | Ha | ? | - | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Mösli | Hi | ? | - | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Mösli | O | Wald zw. Sagenberg und Bachtelkulm. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Müsslet | Ha | am Giegenbach. 1849: »Weid im Müsslet«. |
- | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Müssli | Ri | 1716: »auf der Zelg im Müssli«. n. Platten, auch Hüdler genannt, oder Müsslet. |
2159 | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Sagenmos | Uh | - | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Mos | ||||||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Britenmösli | Ha | beim Bodenholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Chleinherrenmos | Uh | s. Grossherrenmoos. | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Chochenmos | Hi | auch Kochmoos. Waldung nö. Betzholz. | 2010 | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Grossherrenmos | Uh | w. Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Hagenmos | Hi | n. P. 568, w. Hinwil, an der S.B.B. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Herrenmos | Uh | - | - | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Herrlibergermos | Uh | angrenzend ans Oberhöflerried. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 45 | Bodenbeschaffenheit | Lochmos | Hi | (Gem. Dürnten) beim Schiletsrain. | - | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Rohr == Binsen (Röhrli). | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Rohr | Ha | Riet 1746. | - | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Rohr | Hi | Riet 1616: »ein Weid, genannt das Rohr« (bei der Wässeri). | - | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Grindel == künstliche oder natürliche Grenze zw. Wirtschaftseinheiten (Dorfgenossenschaften, Weitlen). Kann Sumpf oder Hag bedeuten (Grendeltor). | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | beide an der Grenze zw.Wernetshausen und Hinwil. zw. Darn und Letten, wo das Cheibenrietli (Wasenplatz) liegt, und der Wernetshauser Dorfetter vorbeigeht. | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | beide an der Grenze zw.Wernetshausen und Hinwil. zw. Darn und Letten, wo das Cheibenrietli (Wasenplatz) liegt, und der Wernetshauser Dorfetter vorbeigeht. | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Lätten == Lehmboden. Häuser und Flurname zw. Schluh und Fischbach, 500m w. Wernetshausen. | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Feissi == fetter Boden. | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Feissi | We | an der Halden, Zelgenland, jetzt Wiese. | - | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Kergerten | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Chis | Ri | 1701 (1683): Aecker in der Haldenzelg, »im Kiss«. 1735: »das Kis«. 1899: »im Kies«. |
- | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Kergerten | Ri | 1899: »In der Kergerten«. 1735: »Im Kergertler«, ebenso 1683. |
- | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Chis == wahrscheinlich steiniger Boden. | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Chis | Ha | Wiese oberhalb Schürrain. | - | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Looren == steiniges Land. | ||||||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Loren | Hi | 1778: »In der Gemeindelooren« {Korporationswald und weid). Die Loren liegt am Rande eines Drumlingebietes. Früher wurde hier ein roter, weicher Baustein gegraben. | 2057 | |||
| 46 | Bodenbeschaffenheit | Loren | We | siehe Lorenhof. In der Nähe zieht sich eine Moräne dem Hang nach. | - | |||
| 47 | Bodenbeschaffenheit | Schleupfi == Erdschlipf? | ||||||
| 47 | Bodenbeschaffenheit | Schleupfi | Bo | ö. der Häuser liegt die Schleupfi, in der Ebene. | - | |||
| 47 | Bodenbeschaffenheit | Schleupfi | E | Schleupfiweid, ebenfalls in der Ebene. Schleupfi ist wahrscheinlich eher mit schlipfrigem Boden zu erklären als mit Erdschlipf. Sonderbarerweise kommt der Name am Bachtel nicht vor, wo doch schon mancher »Schlipf hinuntergegangen«. | - | |||
| 47 | Bodenbeschaffenheit | Gigampfi == weicher Rietboden. | ||||||
| 47 | Bodenbeschaffenheit | Gigampfi | Uh | »i der Gygampfi«, Riet und Turpenland. | - | |||
| 47 | Gewässer | ** Gewässer | ||||||
| 47 | Gewässer | Bach | ||||||
| 47 | Gewässer | Aarbach | Ha | in der Gegend von WagnerweidBreitacker. 1688: »das Arbabächli«. Aecker und Wiesen. 1686: »Erbach«. JZI 2025: lässt sich mit heutigem Arbach verorten; im 1936 war der Flurname nicht verzeichnet |
2100 | |||
| 47 | Gewässer | Brunnenbach | Bo | Quelle in der Wässeri, w. Hinwil, mündet bei Wetzikon in den Wildbach. | 2192 | |||
| 47 | Gewässer | Bruppach od. Ruppach | Ha | bei Dienstbach, w. der Strasse. Bruggbach. Hier führte die alte Strasse über den Bach. JZI 2025: der Bach, aber auch ein Flurname |
2656 | |||
| 47 | Gewässer | Dienstbach | Ha | (Gem. Dürnten) angrenzend an Hinwil. 1328: »Dielsthach, um 1500: »Dieggenspach«. |
2335 | |||
| 47 | Gewässer | Fischbach | Hi | Quelle beim Sack, mündet im Hinwiler Tobel in den Wildbach. 1438: »das Fischbächli«. 1616 heisst die ganze Umgebung: im Fischbach. 1686: »im Fischbach, stossend an die Landstrasse ins Gyrenbad und an das Haselholz«. |
2594 | |||
| 47 | Gewässer | Fischbach | Uh | Quelle nö. Betzholz, durchfliesst das Ried zw. Affeltrangen und Halde und verlässt die Gemeinde s, Affeltrangen. | - | |||
| 47 | Gewässer | Giegenbach | Ha | Quelle in der Kohlgrub, w. Bachtelkulm, durchfliesst Hadlikon, heisst von da weg Mühlebach und vereinigt sich beim Loch mit dem Schluhbach. 1616: »Gigenhach«. |
2315 | |||
| 48 | Gewässer | Chäntlibach | We | Quelle am Hornberg, fliesst durch die Gem. Dürnten. JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Es gibt in Oberdürnten ein Quartier «Käntlibach und ein Weg «Käntlibachstrasse» aber keinen solchen Bach. Heute findet sich der «Tumlenbach» und dieser entspring am «Ornberg» |
- | |||
| 48 | Gewässer | Cholerbach | Sch | bildet die Grenze gegen Wald. | - | |||
| 48 | Gewässer | Giessbach oder Giessenbach | Hi | Quelle bei der SchönwiesRingwil, bildet eine Strecke weit die Grenze gegen Wetzikon, fliesst bei der Holzweid vorbei und mündet durch Kanalisation bei der Wässeri in den Wildbach. 1608: »im Giessen. heisst auch Schwarzbach«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 48 | Gewässer | Gigerbach | Hi | Gem. Wetzikon, n. Bächelacker. | 2228 | |||
| 48 | Gewässer | Grabenacherbächli | Hi | 1828: »das G. auf. der Zelg«. n. Loren. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 48 | Gewässer | Grossbach | Ub | der Lorenbach, zum Unterschied von Kleinbach, der unterhalb Rietli in ihn mündet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 48 | Gewässer | Haldenbächli | Hi | Quelle in der Bergweid, 630 müM fliesst zw. Barenbühl (Halbheeren Hoger!) und dem Atenbühl hinunter und mündet bei der Strassengabelung nw. Unterdorf in den Wildbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 48 | Gewässer | Lendenbach | Ri | Quelle beim Kellerloch, fliesst nach Ettenhausen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 48 | Gewässer | Lorenbach | Ub | Quelle bei Orn, fliesst beim Grundtal in die Jona. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 48 | Gewässer | Mülibach | Ha | siehe Giegenbach. Treibt Sägen und Fabrik in EdikonDürnten. | 2109 | |||
| 48 | Gewässer | Mülibach | Hi | 1735: »Der Hinwyler Müllibach«. 1616: »Mülibach«, dasselbe wie der Wildbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 48 | Gewässer | Mülibach | Ri | Quelle in der Triemen, durchfliesst Ringwil und trieb vor Zeiten eine Pulvermühle, die etwas oberhalb des Wasserfalles stand. 1701: »das Mülitobel, stosst an Helgetsberg«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Heute «Ringwilerbach» |
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| 48 | Gewässer | Rütibächli | Hi | Quelle beim Letten, fliesst zw. Gstalden und Heussenbühl hinunter, s. am Bahnhof vorbei, kreuzt in der Meierwies zweimal die Betzholzstrasse, bewässert die Frecht, heisst vom Tammel an Behrenbach und später Schwarz (1686). | 2268 | |||
| 48 | Gewässer | Sagenbach | Ub | Quelle 20m ö. vom Bachtelkulm, bildet die Grenze gegen Wald bis zum Zusammenfluss mit dem Lorenbach. | 2150 | |||
| 48 | Gewässer | Schaugenbach | Gi | Quelle zw. Bachtel und Auenberg bei P. 977, durchfliesst Girenbad, bildet das Fallätschtobel und heisst von da weg Wildbach. | 2202 | |||
| 48 | Gewässer | Schluhbach | Ha | Quelle in der Stelzen, 850m ö. Wernetshausen, durchfliesst diesen Ort, durchkreuzt die Strasse HinwilHadlikon und vereinigt sich im Loch mit dem Mülibach. Schluh = Schluch oder Schlucht. | 2203 | |||
| 48 | Gewässer | Schwarzbach | Hi | ist identisch mit dem Giessbächli. Durchstösst ö. Holzweid eine unbedeutende Kohlenschicht. | 2108 | |||
| 49 | Gewässer | Schwändibächli | We | Quelle bei 1000 müM, durchquert in tiefem Tobel die Bachtelstrasse bei der Schwendi und mündet w. Neubrunn in den Giegenbach. | 2301 | |||
| 49 | Gewässer | Stuetbach | Hi | 1818: »Staubbach«. 1822: »Stubbach« beim Brunnenbach. Gesprochen: »Stuetbach«, heute melioriertes Streueland und Wald. Könnte mit der um 800 genannten Stuterei zu Hinwil zusammenhangen. |
2024 | |||
| 49 | Gewässer | Tampach | Hi | 1480: »auf der Zelg im Tanbach«. 1817: »Tambach oder Wässerwiesen«. Riet und Wald zw. Hinwil und Bossikon (melioriert 1942). JZI 2025: heute nicht mehr verzeichnet; Brunnenbach, Studbach |
2638 | |||
| 49 | Gewässer | Underbach | Ub | w. und ö. des Sagenbaches. 1297: »underbach«. Die Namenerklärung ist schwierig. Wenn sich Unterbach auf den Sagenhach bezieht, so ist nicht einzusehen, wieso er der untere Bach wäre, da seine Quelle noch ca. 70m höher liegt als die des Loorenbaches. Der Name Unterbach muss von Orn her gebildet worden sein, von wo man nach U. zum Sagenbach hinuntersteigt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, liegt ausserhalb des Gemeindegebietes Hinwil |
- | |||
| 49 | Gewässer | Wildbach | Hi | siehe Schaugenbach. Kommt vom Fallätschentobel her und durchfliesst das Dorf Hinwil, welches er in früheren Zeiten schwer verheert hat. Mündet bei Medikon in die Aa. | 2257 | |||
| 49 | Gewässer | Wissenbach | Sch | siehe Schufelberg, bildet die Grenze gegen Wald. | 2571 | |||
| 49 | Gewässer | Wissenbach | We | 1300: »Wisbach«. Quelle ö. Gammetswil, durchkreuzt die Strasse WernetshausenHasenstrick unrl mündet im Tobel bei Hadlikon in den Giegenbach. | 2347 | |||
| 49 | Gewässer | Brunnen | ||||||
| 49 | Gewässer | beim Brünneli | Bo | an der Wegkreuzung der Landstrasse mit der Strasse ErlosenBossikon. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 49 | Gewässer | Brunnen im Unterdorf | Hi | mit besonders gutem Wasser, soll von einem früheren Arzte nach Infektionskrankheiten verschrieben worden sein. | - | |||
| 49 | Gewässer | Hagheerenbrünneli | Bo | an der ehem. Burghalde. | - | |||
| 49 | Gewässer | Kaltenbrunnen | We | in der Einsattelung zw. Bachtel und Auenberg. | 2312 | |||
| 49 | Gewässer | Märebrunnen | Hi | auch Mehl, Mähl, Währi, Märli, Mären, Möhli, Wäsibrunnen genannt, n. des Friedhofes, in der Ecke Bachtelstrassealte Landstrasse (Weg zum Felsenhof). 1616: »Mährebrunnen«. |
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| 49 | Gewässer | Neubrunnen | We | 1869: »Nöüwbrunnen«. | 2296 | |||
| 49 | Gewässer | Waltenbrunnen | Hi | (1871) beim Bühl. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 49 | Gewässer | Wührbrunnen | Hi | vielleicht dasselbe wie das folgende. | - | |||
| 50 | Gewässer | Bad | ||||||
| 50 | Gewässer | Bad Erlosen | E | 1801 entdeckte Mineralquelle, die einige Zeit als Bad florierte, aber bald durch die beiden Girenbad (inneres und äusseres) konkurrenziert wurde, dass es nicht bestehen konnte. Siehe Jahrheft 1934 der Antiquar. Ges. Hinwil. | 2127 | |||
| 50 | Gewässer | Girenbad | Gi | Dorf um das wahrscheinlich schon vor 1500 installierte Mineralbad. Der Name gehört in die gleiche Flurgruppe Girhet und Girriet. Sagenhafte Entdeckung des Bades durch einen Geier. Siehe Jahrheft 1934 der Antiquar. Ges. Hinwil. | 2479 | |||
| 50 | Gewässer | Weier | ||||||
| 50 | Gewässer | Berneggerweier | Be | bei Oberbernegg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 50 | Gewässer | Eisweier | Hi | zw. Trüdetshalde und Bluhstock. | 2668 | |||
| 50 | Gewässer | Fabrikweier | Ha | im Unterdorf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, am »Mühlebach« gab es zwei Weier (SwissTopo-1936) |
- | |||
| 50 | Gewässer | Feuerweier | O | bei 0.0rn, Schufelberg, Underhus, Langmatt, Sagen. | - | |||
| 50 | Gewässer | Giessen | Hi | identisch mit Giessbach, dann aber auch die Gegend auf der Nordseite des Baches. 1606: »drei Juchart in Giessen, stossen an der Gmeind Ettenhausen Güter und an der Gmeind Hinwil Güter«. |
2218 | |||
| 50 | Gewässer | Girenbaderweier | Gi | w. des Dorfes. 1944 zu Wiese gemacht. |
2666 | |||
| 50 | Gewässer | Huehweier | Ha | bei der Hueb, w. und ö. des Giegenbaches. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 50 | Gewässer | Mosweier | We | zw. Moos und Stampf. | 2627 | |||
| 50 | Gewässer | Müliweier | Hi | im Hinwiler Tobel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 50 | Gewässer | Ringwilerweier | Ri | Stauweier des ehemaligen Hinwiler Elektrizitätswerkes. | 2165 | |||
| 50 | Landwirtschaft | ** Landwirtschaft | ||||||
| 50 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | ** Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | ||||||
| 50 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rüti | ||||||
| 50 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Altrüti | Bo | sw. Bossikon, an der Eisenbahnlinie HinwilWetzikon (1835). 1942 wieder gerodet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 50 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gmeindrüti | Ha | auf der Patte. | - | |||
| 50 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gmeindrüti | Ri | ö. Rüti (1809). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 50 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gmeindrüti | We | 1704. Vermutlich bei Gmeindweid. | - | |||
| 50 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Grüt | Ha | ö. Bodenholz, Waldung! | 2339 | |||
| 50 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gstaldenrüti | Hi | an der Berneggerstrasse bei P. 698. 1616. 1686: »Gstaldenrütti«, durch welche die Strasse nach Girenbad führt. War 1616 Ackerland. |
- | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Guggurüti | E | Wiese (1899). | - | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hotzenrüti | Ha | 1530 der Kirche Hinwil zinspflichtig. | - | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rütelen | Ha | - | - | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rütelen | Hi | Wald zw. Barenhüel und Schwarzbach. | 2223 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rüteli | Uh | nw. Gablen. | 2095 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rüti | Ri | n. Ringwil, 767 müM 1735. | 2167 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rüti | Uh | beim Rotenstein. | 2117 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rüti | We | 1689: »Hotzen Ohrenrüti am Hornberg«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rüti | We | zw. Gmeindweid und Schwändiruns. | - | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schluchtrüti | Hi | am Schluhbach (1851). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schuldrüti | Hi | auch Schund, Gschuld, Gschundrüti, bei.P. 564 w. Hinwil, Streueriet. 1490: »das Holz die Schultenrüti im Boden«. |
2042 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schwändi | ||||||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Bettschwändi | Sch | zw. Wissenbach und Kollerbach, wahrscheinlich nach einem Gründer Petto genannt. JZI 2025: «Kollerbach» kann ich heute nicht verorten, im GISZHgäbe es nahe n. des «Wissenbach», bei «Gammetswil» ein unbennanter Bach |
2514 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gschwänd | Ha | zw. Breite und Grüt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schwändi | Bo | anstossend an den Unterwetziker Wald. | 2189 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schwändi | We | untere und obere. 1667 auf der Gygerkarte nur unteres Schwändihaus, das obere Haus wurde 1755 gebaut von Heinr. Pfenninger von Wernetshausen. |
2300 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Brand | ||||||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Brand | Bo | Riet n. Bossikon am alten Wildbach. | 2653 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Brand | Hi | w. Lenz. Das bestehende Holz wurde 1944 gefällt und das Ried melioriert. | 2027 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Brand | Hi | wo die Oberhofstrasse von der Betzholzstrasse abzweigt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, heute endet die Betzholzstasse in der Haldenstrasse und ab der Haldenstrasse zweigt dann die Oberhofstrasse ab. |
- | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Brand | Uh | nw. Betzholz, angrenzend an das Pfaffenholz, Streueriet und Turpenland. auch Fost genannt. In einem Wegverzeichnis von 1798 wird auch der Foster und der Fosterlohn notiert. Fost will also Forst heissen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hau | ||||||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Oberhau | Hi | bei der Holzweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Stock | ||||||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Birchstock | Hi | an der Strasse nach Bossikon (1825). JZI 2025: ein «Birchstock» kann nicht verortet werden, aber da gäbe es ein «Stocken» an der Strasse nach Bossikon, ist aber ungesichert, da es im Büchlein auch ein «Stocken» verortet ist |
2208 | |||
| 51 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Bluhstock oder Buchstock | Hi | 1608: »...Acker im Buchenstock, stosst zu zweyen Seiten an derer von Hünweil Gmeinwerk«. 580 müM, Wald und Wiese zw. Holzweid und Strasse nach Kempten. 1608: »Buchstocken« (Rehberg um 1890). |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Buchstock | Bo | P. 564, wo der Pilgerweg die Eisenbahnlinie kreuzt. 1608: »Buchenstock«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Büelenstock | Ri | 1710: »Büellen Stokh«. 1735: »Büelen Stuck«. |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Ehretstock | Ri | P. 829 w. Ringwiler Egg, auch Erenstock. | 2401 | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Eichstock | Uh | Riet und Holz an der Strasse BetzholzHinwil. | 2071 | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Grimmenstock | Hi | ? | - | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hohlenstock | We | Waldung im Bachtel, oberhalb Mos. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Maistock | Ha | Haus s. Hadlikon, bewohnt seit mindestens 1827. | 2105 | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Masstöckli od. Mosstöck | Hi | Waldung w. Hinwil. Die ältere Hinwiler Mundart macht aus offenem o ein a. Mos = Mas. | - | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Stocken, auf der | Hi | ö. Bossikon zw. Strasse und dem alten Wildbach. 1606: »ein Tagwen Wisen, genannt Stoken«. JZI 2025; siehe auch «Birchstock» |
2208 | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Holz | ||||||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Altrütiholz | Bo | sö. Bossikon. | - | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Bergholz | Gi | am Allmann. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Bergrainholz | Hi | Korporationswaldung. | - | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Berneggerholz | Ri | 1821 auch Berneggerwinkel genannt. | - | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Bettelachererholz | Gi | gegen den Allmann hinauf, am Bodenbächli. JZI 2025: «Bodenbächli» oder «Bodenacherbächli», heute etwas nö. Gibt es ein «Bättelcher», ist aber nahe Wildbach |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Betzholz | Uh | vermutlich später alemann. Siedelung, wird erst 1480 genannt. Gehörte damals nicht zu Hinwil. Der Name Petto oder Petzo müsste hier zugrundeliegen wie in Betzikon. Näf, Seite 10, sowie Öttli, deutschschweizerische Ortsnamen, Seite 86, geben der Auffassung Raum, Betzholz sei ein Wald, in dem man Schweine gehütet habe. Beweise für diese Behauptung haben sie nicht erbracht. | 2065 | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Bodenholz | Ha | Terrasse ö. Hadllikon. 1776 bewohnt. |
2330 | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Brandholz | Hi | an der Strasse nach Oberhof. n. Teil des Lorenholzes. |
2028 | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Breitacherholz | Ha | am Schluhbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Brünneliholz | E | 1796 | - | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Brunnerhölzli | Hi | bei der Schundrüti, an der a. Landstrasse n. Grüningen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Buechholz | Gi | nw. Schaugen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, nw. wäre das «Buechhölzliwisen» |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Buechholz | Ha | 1751 beim Katzentobel am Reckholderbüel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Buechholz | Hi | 1797 | - | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Buechholz | Ri | 1821. 1850: »Buoholz«, jetzt Bueholz genannt zw. Schönwis und Kellerloch. |
2148 | |||
| 52 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Büelholz | Hi | ö. Betzholz, auch Bielholz genannt. | 2067 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Eggholz | Gi | n. Teil der Bachtelweid (1793). | 2313 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Eichholz | Uh | beim Ebnet (1819) JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, siehe Äbnet |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Erschlenholz | Ha | zw. Bodenholz und Weissenbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Ettenhauserzelgholz | Ri | 1819 (Gem. Wetzikon). Frühere Flurgenossame mit Ringwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung ist unsicher |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Farnhöhiholz | Gi | zw. Girenbad und Allmann. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Farnhölzli | Uh | an der Bahnlinie w. Betzholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Föhrenholzoder Forchenholz | Bo | am Hinterberg, auch »Forenholz« genannt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Föhrenholzoder Forchenholz | Ri | kommt auch als »Vorholz« vor. | - | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | gegen die Unterwetziker Zelg. 1814. | ||||||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Forst | Uh | auch Grossbrand genannt. JZI 2025: heute gibt es «Forst» und «Grossbrand» |
272 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gablenholz | Uh | nö. Oberhof. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Giegenholz | Ha | am Giegenbach ö. Bohl. | - | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | GirenbaderHörnliholz | Gi | Weide, ca. 900 müM. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gmeindholz | Hi | allgemeiner Ausdruck für Korporationsholz. | - | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gmeindholz | Ri | Korporationsgut (1735). | - | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gmeindholz | We | ebenso. | - | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Grimmenholz | Ri | vom Geschlechtsnamen Grimm. | - | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Grindelholz | We | beim Letten. 1495: 10 Juchart, das »Grindelholz«. Grindel = Grenze. Es muss sich um die Grenze zwisehen Hinwil und Wernetshausen handeln. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Grossholz | Hi | Korporationswaldung. | - | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Grossholz | O | Wald oberhalb Sagenberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Gsteigholt | We | auch Steigholz, zw. Schwändibach und Wissenbach. | 2289 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Guldihölzli | We | am Schluhbach, oberhalb Bachtelstrasse (1802). Gullenhölzli, auch Guldenhölzli. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hagenholz | Hi | w. der Ue.B.B.Kurve beim Bühl. 1798: »Haggenholz«. Die ganze Gegend Hagenholz, mos, weidgrenzte an den ehem. Dorfetter, ist also von Hag und nicht von Haaggen abzuleiten. |
2033 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Haselholz | Hi | Korporationsgut im Wildbachtobel. 1616: »Haslenhoiz«. |
2246 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Haselholz | We | Korporationsgut zw. Bernegg und Kirchriet. 1580: »Haslenholz«. Abgeholzt und verteilt. |
2481 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Heidenbeeriholz | Uh | Torfland zw. Schweipel und Gablen. | 2086 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Heiterholz | Sch | am Weissenbach. | 2503 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hellenholz | Ri | oberhalb Hindertriemen (1814). | 2034 | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hinderholz | Hi | am Schluhbach s. der Landstrasse. | - | |||
| 53 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Tisenerschlenholz | Ha | Wald n. Bodenholz. Tis = Kürzung von Mathis. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | ChabisweidHolz | O | nw. Abhang der Hochwacht. Hat mit Kabis nichts zu tun, sondern ist von Kappis, d.h. Kasparsweid, abzuleiten. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Chällerholz | Gi | P. 1003, 300m s. Schaufelberger Egg. | 2500 | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Chällerlochholz | Ri | im Kellerloch (1814). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Chaltbrunnenholz | We | im Sattel zw. Bachtel und Auenberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Chochmosholz | Hi | Korporationswaldung zw. Hinwil und Betzholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Cholgruebholz | We | unweit Bachtelkulm, w. am Abhang. | 2528 | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Cholholz | Gi | bei der Cholgrueb. | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Chopfholz | Ri | 804 müM, n. Triemen. | 2124 | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Chüetobelholz | Ri | 1701: »Holz im Kühtobel«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hellenlochholz | Gi | Westabhang des Allmann (1814). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hinwilerholz | Hi | Korporationswaldungen. | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hofacherholz | Be | w. Unterbernegg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Horn oder Ornholz | O | an der Hochwacht. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Hörnliholz | Gi | am Girenbader Hörnli (1793). | 2506 | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Junghölzli | Gi | ? | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Junghölzli | Ri | ? | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Karisrietholz | Hi | ? | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Langenrainholz | Hi | zw. Barenbühl und Ringwiler Höhe. | 2248 | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Langholz | Gi | 1793 | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Langholz | Ri | 1799 | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Lochholz | Hi | ? | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Lorenholz | Hi | zw. Schweipel und Strasse nach Oberhof. | 2091 | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Luegetenholz | Ri | s. Pflugeten. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Marchsteinholz | Hi | zw. Kochmosholz und Pilgerwegholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Mittelholz | Hi | Korporationswaldung (1809). | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Mosholz | Bo | auch Altrütiholz, an der Bahnlinie. | - | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Mosholz | We | Waldung am Bachtel ö. Mos. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Mosstöckholz | Hi | w. Hagenholz. JZI 2025: «Mossstöck» |
2016 | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Ornholz | We | am Bachtel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Ornhölzli | O | auch Kabisweidholz. Verkürzung aus Kaspars (Chapis). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Heute «Chabisweid» |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Pfaffenhaldenholz | Ha | zw. Hueb und Hubrain. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 54 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Pfaffenholz | Uh | das westlichste der Hinwiler Korporationshölzer. | 2017 | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Altenwald | Sch | ö. Auenberg. | 2496 | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Grossrieden | Uh | w. der Strasse HinwilBetzholz. | 2012 | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | ö. derselben Strasse. | ||||||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Pilgerwegholz | Hi | zw. MosStöckholz und Pfaffenholz. | 2020 | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Riedenholz | Hi | zw. Strasse HinwilBetzholz u. HinwilOberhof. | 2021 | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rietholz | Be | am Wildbach w. Ober und Unterbernegg (1832). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rietholz | Uh | n. Pfaffenholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Ringwilerholz | Ri | Korporationsholz im Schibler. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Risiholz | Uh | bei Rotenstein? | - | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rotensteinlerholz | Uh | ? | - | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rotholz | We | auch Wildholz. | - | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Ruppenholz | Ri | zw. Hintertriemen und Ringwiler Egg. 1735: »unter Ruppenholz«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rütiholz | Be | ? | - | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Rütiholz | Hi | im Wildbachtobel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Sackholz | Ri | bei der Schönenwis, oder Sack. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schlurzinholz | Hi | schlurzen ist vergeuden. | - | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schweipelholz | Hi | P. 582 w. Loch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schwendiholz | O | beim Schwendiboden? JZI 2025: da gäbe es das «Schwändiholz», «Schwendiboden» kann ich nicht verorten |
2324 | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Sennwald | Uh | w. Betzholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, liegt nicht im Gemeindegebiet Hinwil |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Serienholz | We | am oberen Schaugenbachtobel. Serlen sind jung Tannen. Vorher befand sich da eine Weid! JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Spitzholz | Bo | sö. Bossikon (1772). | 2005 | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Spitzholz | O | am Bachtel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Stampfholz | We | ö. Stampf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Steigholz | We | siehe Gsteigholz. | 2305 | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Studenacherholz | Ri | zw. den Quellbächen des Mühlebaches (1816). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, der «Mülibach wird aus dem «Gigenbach» und «Loorenbach» gespiesen |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Taffletenhölzli | Uh | s. Rotenstein, in der Gem. Bubikon. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Tampachholz | Hi | zw. Bossikon und Hinwil. 1943/44 melioriert. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Tannholz | We | auch Daaholz, zw. Giegen u. Darn oberh. Hubruin. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, auf der Karte 1936 zw. «Tarn» und «Hubrain» |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Tobelholz | Ri | 1735 | - | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Unterholz | Uh | Gemeindeteil von Hinwil und seit 1845 Schulwacht, wozu gehören: Betzholz, Oberhof, Roteilstein, Affeltrangen, Wolfacker, Halde. Von Hinwil durch eine 1,5 km breite Wald und Rietzone getrennt, darum schon in den ältesten Zeiten »unter dem Holz« geheissen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 55 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Vorholz | Ri | Foren(For)holz. | - | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | »Wappelgruppel«holz | Hi | ? | - | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Wappelholz | Hi | w. Landstrasse GrimmenstallLoch. Wappel und Schweipel sind zwei benachbarte Drumlins, zwisehen denen die alte Landstrasse n. Dürnten führte. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Wässerholz | Sch | am Weissenbach, s. Niederhaus. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Weierholz | Hi | siehe Zimmerholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Wildholz | Gi | auch Rotholz (1793). | 2327 | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Zelgholz | Ri | lässt auf Wiederaufforstung schliessen nach der Aufhebung des Flurzwanges. | - | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Zimmerholz | Hi | 1616: »Zimmerholtz«, an der Landstrasse nach Girenbad, w. Balzenbühl, auch Weierholz genannt. »...drey Jucharten, das Z«. Man sieht, wieviel mehr Wald früher geschlagen war, als man vom Hörensagen her vermutet. Z = Bauholz. | 2280 | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Ta oder Da == ist eine mundartl. Verkürzung von Tann = Wald. | ||||||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Daweidli | We | örtlich nicht dasselbe wie Tannweid. | - | |||
| 56 | Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft | Schutzenda | Ri | siehe unter Tal. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | ** Von der Graswirtschaft | ||||||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Weid | ||||||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Aegertenweid | Gi | beim Schwertel, Schaugen, unterhalb Waldägerten. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, müsste also zwischen Schaugen und Waldägerten sein |
- | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Allmannweid | Gi | ebenso. JZI 2025: mit dem heutigen Hoff «Allmen» verortet |
2435 | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Allmannweid | Sch | gegen den Allmann hinauf. | 2437 | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Bachtelweid | Gi | sö. Schaugen (1786). | 2497 | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Bachtelweid | Ub | zw. Unterbach und Bachtelkulm. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Balzenbühlweid | Hi | nw. Balzenbühl (1818). | 2245 | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Batzbergweid | O | auf der Hochwacht. 1643: »BatzbergWeid«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Bergweid | Hi | Waldung und Wiese nö. Benklen (1688). | 2235 | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Bergweid | O | 1643: »Bergweid«. gegen den Kulm hinauf. |
- | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Bernhardswinkelweid | Hi | mitten im Holz, nö. Baren. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, nö. Barenbüel |
- | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Birchweid | Ha | s. Hadlikon gegen Katzentobel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Bodenweid | Gi | ö. Bodenacker. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, 1936 zw. Bodenacker und Egg verortet |
- | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Bodenweid | Ri | nördlichster Zipfel der Gemeinde (1795). | 2122 | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Brandweid | Uh | nw. Betzholz, Wald und Torfland. | - | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Breitiweid | Hi | zw. Landstrasse und Moos. s. Friedhof (1686). | - | |||
| 56 | Von der Graswirtschaft | Bruggweid | Bo | am alten Wildbach, w. der Brücke JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Brügelweid | E | w. UnterErlosen, auch Brüggelweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Brünneliweid | Hi | Weid, Riet und Holz oberhalb Gsteinler (1688). | 2236 | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Brunnerweid | Hi | beim Brunnerhölzli n. Grossrieden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Buechweid | Hi | ? | - | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Büelweid | Hi | beim Bühl. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Chuderweid | Uh | w. Betzholz, im Pfaffenholz zw. Oberhöfler und Hinwilerriet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Daweidli | We | oberhalb Hubrain. Ta = Tann. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Eggweid | Gi | an der Egg, oberhalb Schaugen. | 2621 | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Eggweid | Sch | an der Eggstrasse. | 2502 | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Ettenhuserweid | Ri | bezieht sich auf die frühere Flurgenossenschaft: RingwilEttenhausen (1735). | - | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Etzweid oder Essweid | Hi | äzen = weiden. | - | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Fällisweid | Hi | ö. Loch. Väli = Valentin. In der Nähe ist das Valentinsriet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Farnweid | Uh | nw. Affeltrangen und Betzholz. | - | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Fasnachtweid | Hi | beim Loch am Fasnachtrain. Siehe diesen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Förliweid | Ri | 1735: »Förrliweid«. | - | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Frechtweid | Hi | in der Frecht, Riet und Weid, innerhalb eines Ringes von bewaldeten Höckern [JZI 2020: 1936 »Frecht« und »Weid«, 2020 »Freecht«]. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Gablenweid | Uh | bei P. 555 nö. Oberhof. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Gibelweid | Gi | Holz zw. Allmann und Ringwiler Egg (1735). JZI 2025: Verortung ist unsicher |
2425 | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Giegenweid | We | w. Neubrunn, unterhalb Looren. JZI 2025: «Neubrunn» wäre dann «Neubrunnen» |
2338 | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Girbetweid | Gi | nw. Girenbad. 1683: »die Gyrbertwis, stosst ans Gyrenriet«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Gmeindweid | We | oberhalb Zwölfistein bis Rüti. zw. Mos und Schwändi unterhalb Breitenriet. |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Greutweid | Ha | auch Breitiweid. beim Bodenholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Grindelweid | We | im Letten. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Grossweid | Uh | bei Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Grundweid | We | beim Grund, n. Wernetshausen, zw. Grund und Mos. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Gstaldenweid | Hi | ö. Gstalden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Hadlikerweid | Ha | bei der Platte. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Hagenweid | Hi | in Hagen. 1616: »by dem Hagenweid«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Haldenweid | We | unterhalb des Dorfes. | - | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Harzerweid | Ri | beim Erenstock. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Hasenweid | Ha | am Hasenrain (?) . | - | |||
| 57 | Von der Graswirtschaft | Hermenshergerweid | Ri | bei Vordertriemen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, ein «Vordertriemen» lässt sich heute nicht ausmachen |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chabisweid | O | Weid und Farnboden, von Kappis, d. h. Kaspars. | 2360 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chalberweid | Ha | w. Hadlikon. | - | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chalberweid | Hi | zw. Wässeri und Bossikon, melioriert. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chalberweid | Ri | ? | - | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chalberweid | We | 200m n. Neubrunn. | 2284 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chilchweid | Ri | Baumgarten und Wiesen an der Girenbaderstrasse. | - | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chisweid | Ha | im Bodenholz zw. Bodenholz und Tobel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chliweid | Ri | Riet. | - | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chopfholzweid | Ri | siehe Chopfholz (1735). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chüeweid | Gi | unbestimmt (1793). JZI 2025: Verortung ist unsicher |
2420 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chüeweid | Ha | ? | - | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chüeweid | Hi | ? | - | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Chüeweid | Uh | bei Betzholz. | - | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Hellenlochweid | Gi | bei P. 936 w. Allmann. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Heuenweidli | Hi | 1822: »Heuweidli«, jetzt Sauerkrautfabrik. Das H. muss früher eine reine Viehweide gewesen sein. Durch Bodenverbesserung konnte man später Heugras gewinnen. | 2035 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Hinderweid | Uh | s. Oberhof, jetzt Holz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Holzweid | Hi | am Giessen oder Schwarzbach, früher Sennweid genannt. Die Gegend ist zur Viehhaltung geeignet, nicht aber für den Ackerbau. | 2221 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Holzweid | Hi | beim Astenbühl und Riedbühl, ö. P. 575. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Hörnliweid | Gi | 700 m ö. Girenbad, vor der Egg. | 2508 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Hörnliweid | Sch | an der Eggstrasse zw. Egg und Schaufelberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Hornweid | We | am HornhaldenWeidBoden oberhalb Moos. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Hutweid | E | offenbar vom ehem. Hof Huttwil, P. 560 s. OberErlosen, abzuleiten. | 2204 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Joggenpolenweid | Ri | W.Abhang des Riedenholzes. Joggen = Jakobs, Polen= Bolis. 1818: »Jogen Bolis Weid«. |
2405 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Langmattweid | Gi | n. Langmatt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Langweid | Gi | ? | 2484 | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Lättenweid | We | unterhalb Lätten. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Lochweid | Hi | beim Schiessplatz. (Auf der Karte falsch am Mülibach). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Luegetenweid | Ri | auch Pfluegeten gen. von der älteren Bevölkerung. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Meiersweid | Bo | an der Landstr. nach Tampach. auch Mattersweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, der Polgerweg |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Mosweid | Bo | s. Bossikon, auch Kühweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Mosweid | Hi | w. Loren. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 58 | Von der Graswirtschaft | Niderhüslerweid | Sch | zw. Schufelberg und Niederhaus. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Mösliweid | O | am Bachtel, zw. Grossholz und Mösli. | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Mösliweid | Ri | 1735, bei der Platte. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Oberweid | We | unbestimmt. | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Ornweid | O | unbestimmt. | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Petersweid | Ha | n. Hub. JZI 2025: Heute «Hueb» |
2266 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Prampelweid | We | beim Balzenbühl. Brampel kommt von Brandbühl. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Pulverweid | Ri | sw. des Weiers. von einer ehem. Pulvermühle. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Rinderweid | E | nw. Bad, zw. Strasse und Schiessplatz. | 2136 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Rinderweid | Hi | 1. hinter dem Hirschen, Rindler genannt (1608). 2. zw. Schweipel und Wappel. |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Rinderweid | Uh | bei Affeltrangen, Halden. | 2041 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Rossweid | Be | n. Unterbernegg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Rossweid | Ri | 1683: »die Rossweid stosst an Rei und Landstrasse«. | 2251 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Rossweid | Uh | s. des Schulhauses. | 2078 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Rossweid | We | ? | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Ruchweid | Ri | 1735. ? | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Ruchweid | Uh | w. Affeltrangen. | 2062 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Rütiweid | Ri | n. Ringwil in der früheren Haldenzelg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Sackweid | Ri | beim Sack oder Schönwies. 1774, »wo die grossen und die kleinen Gerichte zusammenstossen«. |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Sackweid | We | w. Wernetshausen, 1735. | 2270 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Sandweid | Ha | im Breitacker. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Schafrainweid | Gi | bei P. 839, 500m w. Girenbad. | 2489 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Schaugenweid | Gi | s. Schaugen, 1793. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Schleipfiweid | Bo | ö. Bossikon, zw. Brunnenbach und Landstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Schönenwisweid | Ri | s. Schönenwies (1812). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Schützenweid | Ri | 1735 und 1797: »Schutzendaweid«. | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Schwändiweid | We | n. Schwändi, oberhalb und unterhalb. | 2302 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Schwarzweid | ? | unbestimmt. | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Schweissweid | Ha | ? | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Sennweid | Hi | jetzt Holzweid, an der alten Ettenhauserstrasse. | 2221 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Sennweid | Sch | Quellgebiet des Wissenbaches. JZJ 2025: Heute kann das Quellgebiet mit «Chliächerli» verortet werden |
2361 | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Sennweidli | Bo | w. Bossikerzelg, Holz und Riet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Spiegelweid | We | auch Spiegelbergweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Spitzweid | O | am Bachtel, auch Mösliweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Steigweid | We | n. Gammentswil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Stierweid | Sch | Quellgebiet des Wissenbaches. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Heute «Chliacherli» |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Stierweid | Ub | zw. Rietli und Lorenbach. | - | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Stöckliweid | Uh | in der Strassengabelung sö. Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 59 | Von der Graswirtschaft | Studenweidli | Hi | ? | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Studenweid | Ri | vermutlich Ägerten (1735). | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Studenweid | We | innerh. des Stampfrankes (1787), war 1899 Weier. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Suntenbüelweid | Hi | 1686: »sunten Büelweid«. | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Tafelenweid | Hi | 1684: »Tafernweid«, w. Hinwil. | 2224 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Talweid | Ri | nw. Ringwil, an der Ettenhauserstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Tannweid | We | 400m ö. Weissenbach. | 2354 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Tarntobelweid | We | weiter unten am Tobel, zw. LettenHubrain. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Tarnweid | We | bei Tarn-Hubrain. | 2274 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Tobelweid | Gi | w. Oberbernegg. | 2461 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Tobelweid | Hi | am Wildbach, Wald zw. Bach und Ringwilerstrasse. | 2256 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Tonweid? | We | am Bachtel, Wiese und Riet. | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Unterlenzweid | Hi | w. Lenz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Unterlochweid | Hi | beim Pistolenschützenstand. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Unterweid | Uh | am Gablen oder Rütibach. | 2099 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Vogelweid | Uh | ö. Oberhof in der Gem. Dürnten. | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Wagnerweid | Ha | auch Aarbach, nw. Platte. | 2100 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Wattweid | Ha | an der Strasse nach Oberdürnten. Watt ist eine gangbare Stelle im Sumpf. | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Weberweid | We | sö. am Palmacher. | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Weid | Hi | zw. Brandholz und Ue.B.B. | 2044 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Weid | Ub | n. Sagenberg. | 2356 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Weid | We | w. Ebnet. | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Winkelweid | Gi | 1793: »Winkelweidli«. n. Teil der Farnhöhe. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Wissen | ||||||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Altwegwisen | Bo | n. Bossikon, jenseits des Wildbaches (1835). | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Artwisen | Bo | nw. Bossikon, an der Landstrasse. Acherland. | 2178 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Bachtelwisli | We | Holz im Quellgebiet des Schaugenbaches. | 2498 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Bachwis | Hi | unterhalb Grundstuden. | 2214 | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Bauernwis | Ha | zw. Flurweg n. Dienstbach und Breiti. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Bergwisen | Hi | beim Gsteinler (1796). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Berneggerwis | Be | ? Ri? | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Betzikerwisli | Hi | bei Betzikon (1616). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Binzikerwis | Hi | beim Mos (1686). | - | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Ufwisen | Bo | zw. Tampach und Landstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 60 | Von der Graswirtschaft | Usserwis | Ha | an der DürntnerGrenze, ö. Hadlikerstrasse. | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Bläsiwis | Ha | w. P. 587 w. Hadlikon. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Bodenwis | Gi | auf einer Karte von ca. 1750. | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Bodenwis | Ri | n. Boden, an der Strasse nach Bäretswil (1793). JZI 2025: «Bodenweid» mit ID 303? |
2122 | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Boliswis | ? | ? | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Brachwisli | Hi | 1798 Teil der Kilchwies, w. Wiesentürli. | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Brandwis | Bo | zw. Wildbach und Brandgraben. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Brandwis | Uh | nw. Betzholz, Torfland. auch Grossbrand genannt. |
2002 | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Breitacherwisen | Ha | ö. Breitacker. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Bruggwis | Hi | 1796 wo die Strasse nach Erlosen über den alten Wildbach führte. JZI 2025: vergleichend mit GISZH, der «Historische Gewässerkarte des Kantons Zürich» müsste es dieser Übergang sein, nahe beim «Tafelried» |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Brunnenbettwise | Uh | w. Betzholz am Bächlein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Brunnenwis | Uh | bei Affeltrangen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Büelenstockwis | Ri | oberhalb Büelenstock. | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Bundwis | Hi | ? | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Burgwis | Bo | 1616: »Burgwiss«. bezieht sich auf die ehem. Burg. |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Dickmattwis | Ri | 1735 | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Eggwis | Ha | wahrscheinlich vom Eggenhof. | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Emilenwisen | Sch | sö. Schufelbergg. zw. Bach und Strasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Erbfallwis | Ri | auf der Ostseite des Weiers. 1685: »Erpel«. 1583: »Ervel«. Erbfall = Handänderungssteuer. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Eschwis | Hi | 1501 | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Ess oder Etzwis | Hi | 1616 zum Gstaldenhof gehörend. ö. am Heussenhühl. ezen = weiden. schlechte Wiese. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Fadwis | Hi | 1796. w. Unterdorf. Fad = Zaun. |
2622 | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Feissiwis | We | s. Fröschlen (1818). Feissi = fetter Boden. | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Forstwis | We | ? | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Frechtwis | Uh | Siehe 894 Frechtweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Fröschlezenwiesen | Hi | w. Lenz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Frowis | Hi | 1530: »der Frouwen Bomgarten«. 1684: »Fronwiss«, Gelände zw. Spritzenhaus und Zil. |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Gablenwis | Uh | beim Oberhof. | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Gallenwis | Hi | ? | - | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | etliche unbedeutende; wie Hauswisen in der nächsten Umgehung der Häuser; ebenso Scheurwisen. | ||||||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Gerwis | Hi | an der Holzweidstrasse, bei P. 593. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 61 | Von der Graswirtschaft | Gerwis | Ri | 1716: »das gehr Wissli, ein Infang«. | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Georgenwisen | Ha | ma. Jörgenwisen, im Rank am Weg ins Bodenholz. Flurprotokoll 1899: »G«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Ghangetwis | We | Weid, Riet, Holz. Die Häuser gehören zu Dürnten. Am Abhang des Bachtels. | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Girbetwis | Gi | nw. Girenhad. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Girrietwis | Gi | beim Girriet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Glatzenacherwis | Bo | s. Bossikon, w. am Pilgerweg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Gmeindwisli | Ri | 1735: »Gmeind Wisslin«. | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Graswisli | Hi | Baumgarten? | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Grindelwis | We | beim Letten (1451). Grindel = Durchgang durch den Wernetshauser Dorfetter (?) . JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Grosstriemenwis | Ri | siehe Grosswis. | 2428 | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Grosswis | Gi | zw. Vorder und Hintertriemen. | 2428 | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Grüenenwis | Hi | beim Tampach. 1608: »Grüenenwiss«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Gstalderwis | Hi | beim Gstalden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Hagenwisli | Hi | 1686 | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Haldenweidwis | Hi | beim Balzenbühl. 1818: »Halden Wissen«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Haldenwisli | Gi | ? | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Haldenwisli | We | s. des Dorfes. | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | in jedem Gemeindeteil. Als die Leinenstoffe billiger aus dem Ausland zu beziehen waren, als sie im Inland produziert werden konnten, blümte man die Hanffelder an. | ||||||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Henriswisen | Sch | nö. Niederhaus, zw. Strasse und Bach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Herrenwis | We | bezieht sich wohl auf die ehem. Ritter von Bernegg. | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Hinderbergwisen | Bo | w. Bossikon. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Hinderhagenwis | Hi | in Hagen, w. Hinwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Hinderholzwisen | Hi | am Buchstock. | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Hinderwis | Hi | ? | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Hinderwis | We | auch Obervorderwisen, oberhalb Vorderdorf. | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Hinderzelgwis | Bo | w. Bossikon, an der Gemeindegrenze. | - | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Holzweidwisen | Hi | siehe Holzweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Holzwisen | Ri | zw. Nauen und Hagheer. | 2454 | |||
| 62 | Von der Graswirtschaft | Huswisen | Hi | siehe Gartenwis. | 2088 | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | »Josenwis« | Ri | ? | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chängelwis | Gi | bei P. 782 sö. Girenbad. Um 1700: »Kengelwiss«. | 2477 | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chasparswisen | Sch | nw. Schufelberg, zw. Bach und Gemeindegrenze. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chilchstattwis | Uh | in der Nähe von Chilchsteig und Chirchsaatacker, n. Betzholz, auch Kilstatt genannt. | 2068 | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chilenwisli | Gi | Heute steht das Schulhaus darauf. Um 1500 oder nicht lang vorher baute »der alt Gyrenbader« an dieser Stelle eine Kapelle. Sie muss nicht lange bestanden haben. Vermutlich gehörte das Chirchriet zu dieser Kirche JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chirchwis oder Chilchwis | Ri | Schon im Jahr 837 ist in Ringwil eine Kirche bekannt, die 1275 Tochterkirche von Hinwil genannt wird. Ihr Standort wird da vermutet, wo es heisst: »i der Chile«. 1797: die Chilchwis am Zinggenbühl«. |
2446 | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chleintarnwis | We | bei Tarn. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chleinwisli | Ha | ? | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chrämerwis | E | ? | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chrauerwis | Ri | ? | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chrauerwis | We | unterhalb Vorderdorf. | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Chündigwis | Hi | ? | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Holderwise | Sch | sw. der Häuser zw. Fussweg nach Amslen und Eggstrasse. 1644: »Holterwiss«. |
2515 | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Huebwise | Ha | 1217, bei der Hueb. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Huttwilwise | E | siehe Huttwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Langetenwis | We | 1704 gegen Oberdürnten. | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Langwisen | Bo | zw. Brunnenbach und Brandgraben. | 2186 | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Langwisen | Sch | ö. Sch., zw. den Bächen. | 2517 | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Langwisen | Uh | bei Affeltrangen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Leupergwis | Ha | sö. Beitacker. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Lewis | Gi | bei Schaugen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Lewis | Ri | an der Strasse nach Girenbad. 1530: »Leewiss«. |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Maltwis | Ri | ? | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Mätteliwis | Hi | am Burghügel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Matterswis | Bo | am Brunnenbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Meierwis | Hi | 1. ö. OberErlosen | 2037 | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Meierwis | Hi | 2. zw. Grünenwis und Wässeri an der Landstralle nach Bossikon JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Meierwis | Hi | 3. w. Hinwil, zw. Rieden und Hagenholz JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Moswis | E | beim Bad. | - | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Moswis | Hi | beim Mos, w. Hinwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Moswis | Uh | bei Betzholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 63 | Von der Graswirtschaft | Moswis | We | beim Moos, ö. Wernethausen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Mittlerwis | Be | - | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Moswisen | Bo | s. des Dorfes an der Bahnlinie. | 2132 | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Mülihaldenwis | Hi | hinter der Mühle. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Nauenwis | Ri | sö. Weier. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Neuwis | Hi | jetzt Gem. Wetzikon. 1744 noch zu Hinwil gehörend, an der alten Ettenhauserstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Oberwis | Gi | ? | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Oberwis | Sch | s. Sch., w. der Eggstrasse. | 2509 | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Oberwis | Uh | sw. Bühlholz. | 2076 | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Ölwis | E | am alten WildbachRiet. Im Wasser regenbogenfarhige Flecken wie von Oel. (melioriert). |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Ornwis | We | an der Strasse nach Girenbad, hinter der Schmiede. Abzuleiten von Ahorn, gesprochen Ohorn. 1787: »Ohrnwise«. |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Pfisterwis | Gi | Pfister= Bäcker. auch Geschlechtsname. |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Püntwis | Hi | zu Wiesen umgewandelte Haufpünt. | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Reckenlohwis | Bo | sw. Bossikon, am Flurweg in die Zelg, auch Eckeloo genannt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Riedenwis | Ri | bei RiedenholzErenstock (1809). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Rietholzwis | Gi | ? | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Rietwis | Be | s. Unterbernegg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Rietwis | Ha | ? | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Rietwis | Uh | ö. Oberhof. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Rosswis | Bo | beim Rossriet, nö. Bossikon, am alten Wildbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Rosswis | Ri | 1737 | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Ruchwis | Be | w. Halde. | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Ruchwis | We | auch Mittlerwis gen., oberhalb Fluh, Neubrunnen. | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Sagenwis | Ub | bei der ehem. Säge. | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Sandwis | Ha | Riet! Im Breitacher. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Schaugenwis | Gi | bei Schaugen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Schleipferwis | E | bei OberErlosen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Schleipfwis | Bo | ö. Brunnenbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Schluhwis | Hi | bei der Betziken. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Schnyderwis | E | n. UnterErlosen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Schönenwis | Ri | 1772: »Scheunenwies sambt einem Schürli darin«. auch im Sack genannt. | 2169 | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Schuelwisli | Bo | beim alten Schulhaus. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Schürwis | Ri | bei ehem. HotzenSchür. | - | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Sigristenwis | Hi | am Burgmätteli. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 64 | Von der Graswirtschaft | Simonswis | E | beim Bad. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Sindelenwis | Hi | ö. Kreuzung LandstrasseGossauerstrasse. w. Vom Namen Zindel (?) . |
- | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Spicherwis | Ub | unbestimmt (1553). | - | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Spirwis | Ri | beim Schulhaus. 1683: »das Spycherwisli«. Vermutlich stand da früher ein Spicher. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | ? | ||||||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Stampfwis | We | auch Tierlen oder Tierliwise genannt. An dieser Stelle befand sich das Bergtürli im Dorfetter von Wernetshausen. Türliwis. | 2304 | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Stegwis | Hi | nicht genau feststellbarer Ort (1616). in der Gegend von Ufwisen. Vielleicht hat da ein Steg über den Wildbach geführt. |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Steinwis | Bo | zw. Schleipfi und Wässeri. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Stifelwis | Bo | bei der Schleipfi. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Stifelwis | Hi | bei der Loren (1823). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Studenwis | We | oberhalb Stampf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Suntenhüelwis | Hi | 1668: »Suntenhüelwis«. | - | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Tafelenwis | Hi | nw. Hinwil, w. Hinterbühl. | 2224 | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Talwise | Ri | an der Ettenhauserstrasse (1735). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Tarnwis | We | bei Tarn. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Tierliwis | We | Siehe Stampfwis. | 2304 | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Triemenwis | Ri | 1735 JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Underwis | Ri | ? | - | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Underwis | Sch | am Fussweg nach Amslen. | 2513 | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Verenenwis | Hi | auf dem Gstalden, jetzt Garten und Garage. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Vorderwis | Hi | Abhang vor dem Sekundarschulhaus. | - | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Vorderwis | We | 1689: »Vorderwiss«, zw. Halden und Neubrunn. | - | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Wannenwis | Hi | gehört 1616 zum Gstaldenhof. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Wasenwis | Ri | ev. Wasenplatz. | - | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Wässeri ( wis) | Uh | nö. Affeltrangen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 65 | Von der Graswirtschaft | Wässerwis | Hi | 1616: »Wässeri«, zw. Landstrasse und Tampach. 1822: »Besitzer Hansjakob und Johann Küng. Da das Wasser aus dem Brunnenbach ihnen alle 14 Tage auf 4 Tage zukommt, soll Hj. Montag und Dienstag und J. Mittwoch und Donnerstag dasselbe benützen. Jedoch solle der J. am Mittwochen nur die beiden unteren Fallen und dann am Donnerstag die dritte ziehen«. |
2210 | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Wässerwis | Ri | melioriert, zw. Schulhaus und P. 689. | 2176 | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Wässerwis | We | ? | - | |||
| 65 | Von der Graswirtschaft | Wechselwis | Bo | wo die Benützung unter den Teilhabern gewechselt wurde. JZI 2025: liegt ausserhalb des Gemeindegebietes Hinwil |
2191 | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Wegacherwis | We | unterhalb Palmacker. | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Wegwis | We | unterhalb Palmacker. | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Widenwis | Ha | 1530: »Widemwise«. gehörte zur Pfarrpfrund. |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Wildwis | E | ? | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Winkelwis | E | w. Wil am alten Schwarzbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 66 | Von der Graswirtschaft | Wolf acherwis | Uh | an der Gemeindegrenze sw. Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Wolfswis | Uh | ? | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Wolfwis | Uh | zw. Wolfacker und Affeltrangen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Wuerwis | Bo | am Brandgraben. | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Wuerwis | We | auch Wüeriwis. | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Zanggerwis | Hi | am Fussweg GrimmenstallBreitacker. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Zehntenwis | Hi | an der Strasse nach Bossikon (1851). | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Zimmermannswis | ? | ? | 2281 | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Zinggenbüelwis | Ri | 1857 | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Zweierwis | Ub | s. der Strasse NiederornUnterbach, im Zweier. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Zweierwis | We | Baumgarten. | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Matt == mähbare Wiese. Wo Matten sind, findet man höher entwickelte Landwirtschaft. | ||||||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Ämet | Ri | w. Ringwil, zw. Platten und Höhe. Vermutlich aus Ebenmatt entstanden. ev. auch aus ahd Amat = Emd. JZI 2025: «zw. Platte und Höhe»; Höhe lässt sich verorten, Platte? |
2230 | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Ämmeli | Uh | n. Oberhof. Vermutlich aus Ebenmättli entstanden. | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Breitenmatt | ? | ? | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Chochenmatt | Hi | beim Kochmoos, an der Strasse nach Betzholz (1755). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Dickenmatt | Ri | 1683: »D. stosst an Gmeindwis.«. | 2620 | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Eschenmatt | Ha | im Bodenholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Girenmatt | Gi | ? | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Kleinmättli | Ri | ? (1814) | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Langmatt | Gi | 500m s. Gyrenbad. | 2483 | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Langmatt | Ha | an der Strasse nach Dürnten. | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Langmatt | Hi | am Rütibächli bei der Leimgrub. 1616: »der Wydacher stosst an Langmatten«. |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Langmatt | O | zw. den Quellbächen des Lorenbaches (1553). | 2396 | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Lantigmatten | Hi | - | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Mätteli | Hi | 1530: das Mätteli hinter der Kirchen, ebenso 1329. Westabhang des Burghügels. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Obermatt | Ri | gegen Ämmet hinauf. 1683: »das Obermättli«. |
2161 | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Rietmatt | Hi | ? | - | |||
| 66 | Von der Graswirtschaft | Rietmatt | We | im Sack (Sackweid). | 2267 | |||
| 67 | Von der Graswirtschaft | Ferch == Viehsammelstelle. | ||||||
| 67 | Von der Graswirtschaft | zw. Orn und Gametswil; auch Pferch genannt. | ||||||
| 67 | Von der Graswirtschaft | Ifang == eingezäunter Privatbesitz. | ||||||
| 67 | Von der Graswirtschaft | lnfang | Hi | ebenso. | - | |||
| 67 | Von der Graswirtschaft | lnfang | We | nicht genau bestimmbar. | - | |||
| 67 | Von der Graswirtschaft | Milchkeller | ||||||
| 67 | Von der Graswirtschaft | Milchkeller | Uh | Wiese zw. Rietli und Niederorn. 1874: Die Besitzer des Grossrietes sind berechtigt, das aus der Hauswis des J. Honegger auf Niederorn herfliessende »Milchkellerwasser« zur Bewässerung ihrer Güter zu benützen. Siehe vorn: »Alpwirtschaft«. Siehe ferner: Schweipel, Hüttenbühl, Ferch, Sennweid. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 67 | Von der Graswirtschaft | Trüdel | ||||||
| 67 | Von der Graswirtschaft | Trüdel | Bo | am Brunnenbach oder Brandgraben. Offenbar Bewässerungsvorrichtung zum Wechseln des Wassers in die verschiedenen Abteilungen der Wässerwiesen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 57 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | ** Von Ackerbau und Dreifelderwirtschaft | ||||||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Acher | ||||||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Äbenacher | Gi | bei der Langmatt. auch Äberacher, Ehenacher. 1744: »Äbenacher«. |
2470 | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | viele, ohne besonderen Beinamen, in der ganzen Gemeinde verstreut. | ||||||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Ägertenacher | Hi | beim Schmittenacher und Wolfeich. Vermutlich Ebene hinter dem Schiltenachti. JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung zusammen mit: Ägertenacher, Wolfeich, Schmittsenacher, Geer |
- | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Albisacher | We | ? | - | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Awandacher | Hi | an der Gossauerstrasse, ö. Ecke gegen Rütibächli. Awandacher = Pflugwende, Chehrplatz. JZI 2020: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, müsste in dieser gegend gewesen sein; weitere Quelle: Sammlung der in den 1950er bis 1970er Jahren von Bruno Boesch und Jörg Rutishauser im Hinblick auf ein Zürcher Namenbuch aufgenommenen Daten [SwissTop]. |
- | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | jetzt Gem. Wetzikon, früher zu Hinwil; zw. Ettenhausen und Hinwil. | ||||||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Balmacher | We | s. Neubrunn und Balm. | 2283 | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Baltisacher | We | ? JZI 2020: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, es gibt ein »Balzenbühl« --> Baltisar --> Baltasar ? |
- | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Baretsacher | Gi | bei Langmatt, Wiese, Riet und Holz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bätelacher, Bettelacher | Gi | Holz und Wiese ö. Chalchofen. Um 1750: »Bätel«, Acker mit geringem Ertrag. | 2438 | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bätelacher, Bettelacher | Hi | 1684: »der Bätelacher, ein Aawand« bei »Hinterlebern«. | - | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Baumgartenacher | Uh | zw. Oberhof und Schulhaus. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Beckenächerli | Hi | ? | - | |||
| 67 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bergacher | Hi | in der Bergweid. JZI 2021: 1936 noch vermerkt, so auch im GISZH |
2235 | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Äbnetacher | Ub | 1404: »acher uff ebnott«. | - | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Beniacher oder Benniacher | Ri | auch die Höhe genannt. JZI 2020: die »Höi« bei Punkt 730. |
2144 | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bernetächer | Ri | w. Ringwil im Schutzental. JZI 2020: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, nahe »Bernetswinkel«, »Beniacher«; Sammlung der in den 1950er bis 1970er Jahren von Bruno Boesch und Jörg Rutishauser im Hinblick auf ein Zürcher Namenbuch aufgenommenen Daten [SwissTop]. |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Binzächerli | Ri | (1735) kommt von Binsen. | - | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Binzächerli | Uh | ö. der Strasse BetzholzHalden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Birchacher | Ha | bei der Birch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Blatacher | Ri | 1666: »uf der Zelg, genannt Blatacker«. ma. auch Bluetacher. |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Blattenacher | Ri | auf der Platte. 1683: »der Blutacher oder Mizendurchacher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bodenacher | Gi | 500m ö. Girenhad. | 2472 | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bolletsacher | Ri | 1735: »Balletzacher«. 1797: »Baletacher«, im Neubruch. 1683: »in der Zelg im Neubruch, genannt Baletsacher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Brändliacher | Uh | nw. Betzholz (1758). | - | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Brandlikeracher | Hi | 1608: »im Brandligker Acher«. Beim Buechstock. JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Beim »Buechstock« --> auf den Karte 1936 als «Bluhstock», 2020 als «Buestock« verzeichnet. |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Brandlikeracher | Hi | w. Unterdorf. 1608: »Brandligker Acher«. 1684: »Brandliker oder im Winkel«. Auch »Buchstockacher«. JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Beim »Buechstock« --> auf den Karte 1936 als «Bluhstock», 2020 als «Buestock« verzeichnet. |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Breitacher | Ha | zw. Hinwil und Hadlikon. | 2101 | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Breitiacher | Hi | zw. Lebernbühl und Moos (1817). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Breitiacher | Ri | auch Lebisacher (1735), w, Helgensberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bröchliacher | O | auf der Hochwacht. Bröchliacher = Brache? JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bruchacher | Ri | ? | - | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bruggacher | Hi | im oberen Feld, bei der Brücke (1686). Diese stand dort, wo die Gossauerstrasse die Landstrasse kreuzt, führte aber über einen Graben. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Brünneliacher | We | beim Letten (1755). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Buechacher | E | 1811 | 2196 | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Buechacher | Ub | 1530: »acher by der buochen«. | - | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Buechholzacher | Hi | an der Strasse nach Ettenhausen (1851). | - | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Buechholzacher | Ri | 1831 beim Bueholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Buechholzächerli | Hi | beim Loch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Büelacher | Gi | w. Farnhöhe, Ecke LangmattEggstrasse. | 2474 | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Büelacher | Hi | s. Büel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Büelacher | Ri | bei P. 724 ö. des Dorfes. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, P. 724 gibt es heute nicht mehr |
- | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Büelacher | Uh | ö. Betzholz, vor dem Buchholz. | 2066 | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Christenacher | Ha | ? | - | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Egglenacher | Ri | zw. Ringwil und Neubruch. 1683: »Negglenacher«. JZI 2025: mit «Negglen» verortet; «Neubruch» ist heute «Nübruch» |
2407 | |||
| 68 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Ifangacher | Hi | beim Haus im Erenstock. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Erliacher | Hi | an der Landstr. n. Girenbad (1686), im Zihl (1884). | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Esswisacher | Hi | auch Eschwisacher oder Etzwisacher. | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Fadacher | Hi | w. der kath. Kirche, im Oberfeld 1608. 1809. auch Pfadacher genannt. JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, auch Fadwies genannt (Land.schaftl.Genossenschaft Hinwil betrieb dort eine Gärtnerei) Dokumentiert auf: http://www.zuercherland.ch/lgh_LGHinwilChronik.cfm |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Flueacher | We | ? | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Forchbüelacher | Ri | ? | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Förchliacher | Ri | oberhalb Neubrunn (1899). JZI 2025: «Neubrunn» wird an manch anderen Stellen erwähnt und kann mit «Neubrunnen» verortet werden, nur liegt dieses «Neubrunnen» nicht bei Ringwil, sondern bei Wernetshausen. |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Forenholzacher | Bo | am Hinderberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Gablenacher | Uh | zw. Oberhof und Schweipel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Gährainacher | Gi | bei Triemen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Geissacher | Hi | 1686: »die Mülihalden stosst an des Sigerstenacher und an den Geissacher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Geracher | Hi | im Ger, w. Schwobshalden. | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Giessacher | Hi | bei der Holzweid. auch Giessenacher. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Glatzenacher | Bo | s. zw. Bossikon und Bahnlinie (1830). Eine Glatze ist Boden, wo nichts gedeiht. | 2199 | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Gmeindacher | Ri | 1735. Beim Erenstock, sw. Abhang des Hueber. | 2402 | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Gmeindächerli | Hi | im Unterdorf (1815). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Grabenacher | Hi | 1. zw. Loren und Grimmenstall, 2. w. Traktorenfabrik. 1686: »G.acher im underen Veld« JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, 1. nahe «Grimetstal» |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Grabenacher | Hi | 1. zw. Loren und Grimmenstall, 2. w. Traktorenfabrik. 1686: »G.acher im underen Veld« JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, 2. nahe »w. Traktorenfabrik« |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Grobenacher | Hi | zum Groben oder Chälhof gehörend. | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Grossacher | Gi | oberhalb Gyrriet. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Grossacher | Ri | 1735 auch Haldenacher genannt. 1683: »der Grossacher in der Haldenzelg«. |
2154 | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Grundacher | Hi | bei Grundstuden (1796). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Gschallacher | ? | Gschaller ist der auf den Rädern ruhende Vorderteil des Pfluges. | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Gsteinleracher | Hi | an der alten Ringwilerstrasse. 1686: »Acher im G«. |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haldenacher | Hi | oberhalb Friedhof. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haldenacher | Ri | auch Grossacher (1735), an der Str. nach Thüelen. Thüelen? |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hasenacher | We | am Hasenrain, zw. Darn und Loren. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden- »Darn« heute »Tarn« |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | in jedem Gemeindeteil, wo Haufländer zufolge Nichtgebrauchs für den eigentlichen Zweck als Ackerland verwendet wurden. | ||||||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Häuselacher | We | 1748: »Heussleracher«. | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Herrenacher | E | 1530: »des Herren Acher«. | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Herrenacher | Hi | auch Hinterdorfacher. | - | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hüsslichare | Hi | 1686 w. OberErlosen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 69 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Mülihalden | Hi | 1686: »die Mülihalden stosst an des Sigerstenacher und an den Geissacher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chergertenacher | Ri | 1821: »der Chergertenacher auf der Blatten«. 1735: »Chergertleracher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chisacher | Ri | 1821: »Chissacher«. 1735: »Chisacher«. Bei P. 716, ö. Kellerloch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hafenacher | Ri | 1819: »Haffenacher«. | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Heuelacher | We | n. Sack, zw. Vorderbernegg und Balzenbüel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Heuenweidliacher | Hi | siehe dies. | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hinderbergacher | Bo | w. der Häuser. | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hinderbüelacher | Hi | bei P. 566 w. Hinwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hinderdorfacher | Hi | bei der kath. Kirche. 1616 auch Herrenacher gen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hinderforstacher | Uh | beim Pfaffenholz. Auch Brandholz genannt. | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hirsch oder Hirsacher | Ri | 1735: »Hirsacher«. | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hochacher | Ri | auch Schützenacher. SchutzentalHöhe. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hochacher | Uh | auch Forst genannt. Bodenerhebung von 8m w. Betzholz. | 2061 | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hochächerli | Hi | 1904: »das H. in der Fröschlezen«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hödleracher | Ri | Hödler ist ein Wanderkrämer. Oder gehört es zu Hudel? (1735). | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hofacher | Be | auch Hüselacher. P. 726 w. Äusserbernegg. | 2453 | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hofacher | Hi | ö. Leimgrub. 1616: »der Hoffacher, stosst an die Landstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hofacher | Uh | n. Oberhof. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hofacher | We | 1686: »Hofächerli«. Bei der Hoflegi im Stampf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Höfliacher | Hi | Areal der Traktorenfabrik. 1616: Teil des Oberfeldes, »im Höffliacher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Höhiacher | Hi | ? | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Holzacher | Hi | im Underfeld (1810). | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hottingeracher | Hi | im Letten. auch Höttiger genannt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Huebacher | Hi | auch Hüebel genannt, zieht sich nö. um das Forrenholz herum. | 2184 | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Huebacher | Hi | auf der Hueb. | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hüsliacher | Hi | beim Hüsli, Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hüsselacher | Hi | am Heussenbühl. 1520: »Hüsselacher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hüttenächerli | Hi | am Hüttenbühl, P. 952. | - | |||
| 70 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Juchacher | Hi | oberhalb des Friedhofes. | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bützacher | Be | ö. P. 748 bei Oberbernegg. Bütz = Sumpf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, P. 748 gibt es heute nicht mehr |
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| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chilchsaatacher | Uh | zw. Chochmos und Pfaffenholz. Auch Chilchstattacher genannt. | 2068 | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chirchenacher | Hi | n. Lenz (1851). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chleinächerli | Hi | auf der Zelg (1822). | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chleinächerli | We | 150m nw. P. 952 nw. Oberorn. | 2361 | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chli oder Kleinächerli | Hi | an der Landstrasse nach Bossikon. 1684: »Chlys«. | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chnebelacher | Uh | sö. Betzholz. | 2069 | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chrummacher | Ha | zw. Breitacher und Platte. | 2654 | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chrümpelacher | Ri | s. Neubruch (1735). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chrüzacher | Hi | ö. an der Landstrasse nach Hadlikon, innerhalb des Strassendreieckes ausserhalb Gstalden. | 2048 | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chrüzacher | Uh | n. des Schulhauses (1837). Da stand ein Kreuz am Pilgerweg. | 2070 | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Chrüzacher | We | ? | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Churzacher | Ri | ? | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Churzfurenacher | Ri | ö. Schönwis. | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Florenhagacher | Ri | 1735. 1683: »Florenhagacher« stosst an »Thüelenacher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Langacher | Hi | ? | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Langacher | Hi | 1. 1530: »des Langen Acher«. 2. ausserhalb Holzweid (Gem. Wetzikon). |
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| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Langacher | Hi | ? | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Langacher | Hi | w. Bachtelstrasse, 150m ö. Stampfrank. | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Langfurenacher | Hi | sö. Schönwis. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Langweidliacher | Hi | ö. der Landstrasse beim Bad. | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Lanzacher | Hi | ? | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Laupenbühlacher | Hi | 1812 | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Leacher | Hi | Niederorn (1802). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Leacher | Hi | wahrscheinlich identisch mit Lebisacher? | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Leberenacher | Hi | 1684: »Acher im untern Wald«. 1711: »Leberuacher«, in der Ecke S.B.B.GeleiseUeberlandstr. |
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| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Lehenacher | Hi | ? | - | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Lenzacher | Hi | wo jetzt das Lenzdörfli steht. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Lochacher | Hi | n. Friedhof (1530). | 2056 | |||
| 71 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Lorennacher | Hi | 1686: »der acher uf der Lohren, der stosst an das Sigerstengütli und die Lochweid«. | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Langrainacher | Hi | w. an der Ringwiler Höhe. 1683: »der Acher im langen Rey stosst vorn an Gmeindacher«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Lebisacher | Hi | auch »die Breite« genannt (1745). | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Mattächerli | Hi | am obern Ende des Weiers. JZI 2025: welcher weier? |
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| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Melisacher | Hi | zw. Langmatt und Schaugenbach. auch Uelisacher. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Mittlistwisenacher | Hi | im Breitacher. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Müliacher | Hi | ? | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Müssliacher | Hi | auch Müsliacher. 1836: der M. auf der Blattenzelg. 1683: »Blattenzelg: Mussliacher stosst an Hüdler«. |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Nauenacher | Hi | ö. Weier. 1683: Im »Nauwen«, Breitenzelg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Nauenacher | Hi | ö. Bachtelstr. 150m ö. Stampfrank. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Negglenacher | Hi | 1761: »Neggeracher«. 1814: »Neglenacher«. 1683: »Negglenacher« |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Neubruchacher | Hi | 1683 als Teil der »Breitenzelg«. | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Neubruggacher | Hi | Verschreibung für Neubruch? (1735) | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Neuhusacher | Hi | zum ehem. Neuhaus (Gem. Fischenthal) gehörend. | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Obermattacher | Hi | gegen Ämmet hinauf. 1683: »das Obermättli«, Acher in der Blattenzelg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Pfaffennussacher | Hi | in der Ue.B.B.Kurve w. Bahnhof. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Pfluegetenacher | Hi | n. der Kreuzung der alten und der neuen Ringwilerstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Plattenacher | Hi | auf der PlattenZelg. | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Pulveracher | Hi | bei der Sennweid, jetzt Holzweid (1732). 1835: »Bolfer«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Püntacher | Hi | ? | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rebacher | Hi | 1827 | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Reckelooacher | Hi | w. OberBossikon. | 2188 | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rietacher | Hi | 1735 | 2163 | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rietmattacher | Hi | Riedtmattacher (1689). | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rinderweidacher | Hi | Affeltrangen. | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rossächerli | Hi | im Neubruch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rotchriesibaumacher | Hi | 1810: »der R. im untern Feld, stösst an die Landstrasse«. | - | |||
| 72 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rotriedenacher oder Rotriet | Hi | ? | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Roggacher | Hi | nö. der Häuser, zw. Strasse und Kollerbach. | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Roggenacher | Hi | ? | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rohracher | Hi | im Hinterebnet (1864). | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rotsteinacher | Hi | im Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Rütiwegacher | Hi | 1686: »der R., stösst an die Landstrasse nach Rüti, zw. Lenz und Warteck« (1608). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Sackacher | Hi | Waldung in der Schönwis (1821). | 2252 | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Samichlausacher | Hi | ? | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Schallacher | Hi | auch Gschallacher, Holz (1899). | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Schäracher | Hi | w. Unterdorf. 1851 auch Langacher im untern Feld genannt. 1707 im Besitz des Schärer Greutert. |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Schleipfacher | Hi | in der Schleipfi (1811). | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Schmittenacher | Hi | bei d. Wolfeich (1684). Daselbst Schmidsjucherten. JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung zusammen mit: Ägertenacher, Wolfeich, Schmittsenacher, Geer |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Schnyderacher | Hi | gegen Lenz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Schönenwisacher | Hi | 1735: »Acher in der Scheunenwis«. 1683: »Schüniwis«. |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | viele, in allen Gemeindeteilen. | ||||||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | SchwarzhansenWisliacher | Hi | beim Loch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Schwobshaldnacher | Hi | wo die 8 Chalets stehen, Schiltenachti (1818). JZJ 2025: Heute an der Schopfhaldenstrasse |
2633 | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Sigristenacher | Hi | 1. zw. Landstrasse nach Dürnten und Weg nach Loren (1686). 2. im Gsteinler, 1686: »des Sigersten Acher«. |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Sindelenacher | Hi | im Oberfeld (1686), w. Primarschulhaus. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Spitzacher | Uh | sw. Affeltrangen, an der Grenze gegen Gossau. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Stampfacher | Ri | w. Kellerloch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Stampfacher | We | beim Stampf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Staracher | Ha | ? | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Steinacher | Gi | zw. Bernegger und Wernetshauserstrasse. | 2491 | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Steinacher | Ri | auch Studenacher (1814). | 2412 | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Steinacher | We | n. Balm am Giegenbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Steinbruchacher | E | ö. Wil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Steinhaldenacher | Bo | ö. Pilgerweg (1811). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Stieracher | We | unterhalb Strasse gegen Wissenbach. | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Strelersacher | We | ? | - | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Stritacher | Uh | bei einem verschwundenen Hof, Strithof, auch Strithofacher. | 2082 | |||
| 73 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Studenacher | Ri | in der Triemen, auch Steinacher. | 2412 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Talacher | Ri | an der Ettenhauserstrasso (1735). | 2172 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Teufgassacher | Hi | beim Buechstock. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung ist unsicher |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Tobelacher | Hi | im Hinwiler Tobel (1832). | 2258 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Trampelacher | Be | auch Prampel. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Tüelenacher | Ri | in der Thüelen (1735). | 2536 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Turbenacher | Hi | an der alten Landstrasse nach Bossikon. 1608: »Turben«. 1684: »Turpen. jetzt Wäg oder Langacher genannt«. |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Twäracher | Uh | beim Rotenstein. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Twäracher | We | bei Tarn. 1530: »die Tweräcker«. Twer = quer zu den andern Aeckern. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Uelisacher | Gi | n. Langmatt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Ufgandacher | Ub | 1553 (beim Ebnet?). | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Underacher | Ha | s. Breitacher. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Underacher | We | ? | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Underlenzacher | Hi | w. Lenz (1796). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Underruppenacher | Ri | n. Hintertriemen. 1683: »Unterruppen in der Breitenzelg«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Vierjuchertenacher | E | zw. P. 469 und P. 573. | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Vorderrainacher | Gi | Langmatt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Vorlandacher | Ri | (1735) am Ausgang des Dorfes gegen Bäretswil. | 2175 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Walikeracher | We | zw. Stampf und Haslenholz. | 1459 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wasserfurenacher | We | bei Betzikon. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wattacher | Ha | an der Strasse nach Oberdürnten. | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Weberächer | E | w. Wil und Bossberg, am alten Wildbach. | 2140 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wegacher | We | sw. Neubrunn, an der Strasse nach Hasenstrick, auch Juch genannt. | 2291 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Weidacher | Ri | ? (1735) bei Staatskiesgrube. | 2415 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Weidliacher | We | ? (1787) | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Weizacher | We | ? (1787) | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Widacher | Hi | im Dreieck RütibächliHauptstrasseZilstrasse. Teil des Oberfeldes. 1616: »Wydacher«. |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Winkelacher | Ri | ? (1735) n. Neubruch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wisenacher | Hi | ? | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wissacher | We | 1689: »Wissacher«, an der Landstrasse ins Girenbad. | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wolfacher | Ha | kann vom Personalnamen Wolf herrühren. | - | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wolfacher | Uh | sw. Rotenstein, wird im 15. Jahrhundert schon gen. | 2119 | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wylacher | E | ö. Wil JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 74 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelgacher | Bo | auf der Zelg, w. Bossikon | 2177 | |||
| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zehntenfreiacher | E | ? | - | |||
| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zehntenfreiacher | Ha | im Breitacher. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelgliacher | Hi | w. Loch. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelgliacher | We | oberhalb Oberdorf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zilacher | Hi | unterhalb Gstalden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zilacher | We | n. des Dorfes. siehe unter Zil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zweieracher | Ub | zw. Niederorn und Schulhaus (1802). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelg | ||||||
| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bergzelg | Hi | Ebenfalls ganz selten gebrauchter Ausdruck. Es scheint, dass die Bergzelg, wie auch die Zelg hinter der Kirche keine genauen Grenzen besass, und dass sie als Ausgleich geschaffen wurden für den durch die öfteren Verheerungen des Wildbaches in den drei Feldern verwüsteten Ackergrundes. Aus dieser Perspektive betrachtet, versteht man auch, dass eine Jahrhunderte vor Christi in Hinwil ansässige Bevölkerung ihr Kulturrevier ausser dem Bereich des Wildbaches anlegte, eben auf dem Leberenbühl. Der Gebrauch des Wortes Bergzelg ist mir in den Urkunden nur einmal begegnet, 1822. »Zwo Jucherten acher in der Berzelg, genant im Geer, stosst einersitts an die Wolfeich und andersitts an Joh. Knechten Schmittenacher«. Weitern Belege für das Ackerland in der Bergzelg mussten mühsam gesammelt werden aus den verschiedenen Hofbeschreibungen. Darnach umfasste diese Zelg nachfolgend bezeichnete Gebiete:. Mülihalden: 1686: »ein halb Jucharten auff der Mülihalden, stossend an den Geissacher«. (Gasshof.). Gsteinler: 1686: »zwoo Jucharten auffem Gsteindler genant, stossend an die Landstrass von Hinwyl gegen Ringwyhl«. 1608: »drei Jucharten Acher im Gsteinler«. (Unterer Chälhof). Langenrain: 1616: »anderhalb Jucharten genannt der Lanng Rein« (Gstaldenhof.). Schwobshalden: 1616: »ein halb Jucherten acher, die Schwabshalden, stosst an das Tobel und das Gmeinwerch deren zuo Hünwyl«. (Gstaldenhof.) 1608: »anderhalb Jucherten Acherufs Schwäbshalden«. (Chälhof.). Bernhardswinkel: 1638: »vier Jucherten Acher im Bernhartswinkel«- »vier Jucherten Acher in einem Infang im Bernetswinkel«. (Unterer Chälhof.) JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hinwilerzelg | Hi | 1480: »Die von Hadlikon haben Aecker auf unserer (der Hinwiler) Zelg hie diesseits des Tobels, diese Aecker mögen sie nutzniessen mit verbundenem Galt. Hinwiderum haben auch wir Aecker ennerthalt des Tobels, die sollen wir nutzniessen wie die von Hadlikon«. Von 1480 an kommt der Ausdruck »Zelg« für diese Gegend nicht mehr vor. An der Strasse nach Hadlikon, zw. Rütibächli und Schluhbach. | - | |||
| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Obere Zelg | Hi | sehr selten gebraucht für »Oberfeld«. 1616: »Inn der oberen Zelg, genant des Höflis Acher«. Siehe Oberfeld. |
2110 | |||
| 75 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Untere Zelg | Hi | sehr selten gebraucht für »Unterfeld«. 1616: »Inn der Zelg under dem dorff«. |
2114 | |||
| 76 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | BetzikerZelg | Hi | Betzikon war ursprünglich ein selbständiger Hof und hatte seine eigenen Zelgen. 1480: »Wir sollen Weidgenossen sein zu denen in Betzikon bis zu den Häusern. wenn Stoffenweide übergeht, soll jedermann zu dem andern fahren«. 1808: »auf der Betziker Zelg«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 76 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Brandlikerzelg | Hi | Brandlikon, ein längst verschwundener Hof war ebenfalls selbständig. Das Zelgenland ist dem Namen nach erhalten geblieben. 1545: »Auff der Zelgin Brandlikon«. 1608: »Zwoo Jucharten Acher im Brandliker Acher hinderem Holz uff der Zelg gelegen, stossend an Schulmeister Lutzen Brandliker- oder Buchstockacher«. 1686: »...im Brandliker Acher hinderem Holz, jezt Winkel genannt«. - »Der Brandlikeracher uf der Zelg gelägen«. 1616 »Buechstock oder Brandligker Acher«. Zur B. gehörte offenbar noch Giessen, ein Gelände in der Nähe der Holzweid«. 1616: »...drei Jucharten in Giessen, stossend an der Gmeind Ettenhuser Güetter«. |
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| 76 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | 1480: »Des ersten sollen wir Weidgenossen sein zu denen von Wernetshausen auf der Zelg hinter der Kirchen. Item die von W. haben an der Zelg hinter der Kirchen recht Eefaden vor uns. Sie sollen zaunen und denen von Hinwil vor Schaden sein«. »Hinter der Kirchen« war seinerzeit ein ziemlich weitläufiger Begriff. Da der Ausdruck Zelg für dieses Gebiet nach 1480 nicht mehr vorkommt, musste das Zelgenland anhand von Hofbeschreibungen eruiert werden. Es umfasst vermutlich folgenden Bereich:; Lochacher: 1530: »...eine Juchart in Betziken, stosst an Lochacher«. (Unterer Chälhof); Märebrunnen: 1616: »anderhalh Jucharten, genannt der Märehrunnen, stosst an das Tobel Hünwyler Gmeinwerch«. (Gstaldenhof); Halden: 1606: »Sechs Jucharten Acher, die Halden«. (Gasshof); 1616: »Sächs Jucharten, genannt die Halden, stosst an die Landtstrass und an das GmeindTohel zuo Hünwyl«. (Gstaldenhof); Juch: 1686: »Zwoo Jucherten auch ob der Kilchen in einem Einfang, genannt Juch«. (Gasshof.) 160B: »Eine Juchart Acher im Juch«. (Unterer Chälhof.) 1616: »Eine Jucherten Acher im Juch«. (Gstaldenhof.); Totenbüel: 1616: »Anderhalb Jucherten genannt. der Todtenbühl, stosst an die Landtstrass gen Gyrenbad«. (Gstaldenhof.); Fischbach: 1616: »Anderthalb Jucharten Acher genannt der Vischbach, stosst an Baltzen Büel«. (Gstaldenhof.) 1686: »Zwoo Jucherten Acher genannt Ennert dem Ftschbächli«. (Gasshof.); Haslenholz: 1616: »Zwoo Jucherten Acher, genannt Hasselholtz, stosst an das Hinwyler Gmeinholtz und au den Vischbach«. (Gstaldenhof.); Gstaldenrüti: 1616: »Anderhalb Jucharten genannt Gestaldenrüti«; Zimmerholz: 1616: »Drei Jucherten, das Zimmerholz, stosst an die Landstrass wie man gat gon Wernetzhusen«. (Gstaldenhof.) 1686: »Ein Juchart under dem Zimmerholz, stosst an Erliacher und die Landstrass ins Gyrenbad«. | ||||||
| 77 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Blattenzelg | Ri | 1683 gehören von einem dem Kloster Rüti gehörenden Lehen in Ringwil folgende Stücke zur Blattenzelg: Im Sack, in Nauwen, Müssliacher, SchutzendaAcher, Obermättli, Chleinweidli, der lange Rein, ob em Sack, der Blatten oder Mizendurchacher. | - | |||
| 77 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bossikerzelg | Bo | auch einfach »auf der Zelg« genannt, w. der Huser. Sie ist in die untere, obere und hintere Zelg geteilt. letztere liegt w. des Hinderberg. |
2193 | |||
| 77 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Breitenzelg | Ri | zum selben Lehen: Auf der Breiten, der Baletsacher uf em Neubruch, Unterruppen, Negglenacher, in der Triemenwis, der Stadelacher, Weidacher, Steinacher, im Nauwen. | - | |||
| 77 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haldenzelg | Ri | vom gleichen Lehen gehören zur H.: der Gross- oder Haldenacher, der Thalacher, vor em Boden, der Florenhagacher, im Chis. | - | |||
| 77 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Neubruchzelg | Ri | ist eine spätere Erweiterung der Breitenzelg. | - | |||
| 77 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Unterwetzikerzelg | Bo | anschliessend an die Bossikerzelg. Die Orientierung nach Wetzikon deutet auf frühere Flurgemeinschaft mit W. Die Offnung von W. bestätigt das, indem sie sagt, dass ein Herr von W. das Recht habe, Bossiko Vieh, das sich in den Wetziker Bann verlaufen habe, ins Schloss W. zu führen und zu behalten, bis es ausgelöst werde. Er soll dem Vieh bis dann eine Zeine voll Wasser und eine Gelte voll Steine geben. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hadlikerzelg | Ha | 1686: »auff der Hatliker Zelg«. 1686: »zwoo Jucherten Acher uff der Hadliker Zelg«. |
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| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Hofzelg | We | 1827: »Der Langacker auf der H«. | - | |||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelg | E | zwischen Ober und UnterErlosen. kommt aber nicht vor unter dem Namen Erloser Zelg, was zu bestätigen scheint, dass Erlosen zur Zeit der Zelgenentwicklung noch gar nicht existierte. |
2141 | |||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelg ob dem Dorf | We | innerhalb OberdorfZwölfisteinStampf. | 2309 | |||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelg unter dem Dorf | We | innerhalb Sack-LettenTobelUnterdorf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelgli | E | ö. der Strasse beim Schulhaus. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Zelgli | We | oberhalb Oberdorf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Feld | ||||||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Mittierfeld | Hi | Teile: 1809 der Widacher, das untere und obere Zil, die Frowis. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Oberfeld | Hi | Teile: 1802 Kohlgrub oder Fröschlezen. 1760 der Grabenacher, Langjucherten, Fadacher, Hinterdorfacher. Der Widacher wird 1686 zum Oberfeld gerechnet. Unsicher ist, wo der Hüsselacher (Hüssenhüel) und der Grimmenstall, ebenfalls zwei bedeutende Ackerfluren, hingehört haben. Sie werden weder unter den Feldern, noch unter den Zelgen erwähnt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Unterfeld | Hi | als Teile werden genannt: 1707 der Schäracher. 1686 Leberen und Hinterleberen. 1806 ob em Wisenthürli. 1760 Hauflandwisen. 1796 Breitiacher, der Awand, Stein(Steig)breiti. 1686 der Astenbüel. |
2227 | |||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Garten | ||||||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | überall, wo aus Hanffeldern Gemüsegärten geschaffen wurden. Siehe Haufwisen, Haufacher, Haufland. | ||||||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Kalbergarten | Ri | 1701: »Heuwachs im K«. | - | |||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Wingarten | Ha | 1. w. Zelghof. 2. s. Reckholderhühl. Im letzten Jahrhundert waren die Weinpflanzungen in unserer Gegend noch ziemlich verbreitet, gingen aber wegen Missernten wieder ab. So in der Weinhalden, Benklen, beim Pfarrhaus, im Kellerloch, bei Erlosen usw. 1870 wurden in der Gemeinde Hinwil 29 Rebberge gezählt. |
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| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haufland == in allen Teilen der Gemeinde. Heute umgewandelt in Aecker, Wiesen, Gärten. | ||||||
| 78 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Samenhanfland | Hi | 1822: »Das S. im Tampach«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Bodenholzhaufland | Bo | s. der Bahnlinie (1826). | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Grundstudenhaufland | Hi | 1555: verteilt. | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haufland | Ri | 1685: »das sogenannte Hanfland stosst an Erpel«. | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haufland im Watt | Ha | - | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haufländer | We | - | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haufländer im Hüebel | Bo | im Hinderberg (1826). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Haufländer in der Gablen | Uh | - | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Moshaufländer | Hi | 1796: »Die M. = Korporationsgut beim Mos«. | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Spitzholzhaufländer | Bo | s. Bo. (1826). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Pfluegeten | ||||||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Pfluegeten | Ri | wo die alte und die neue Ringwilerstrasse sich kreuzen, zuvorderst auf der Ringwiler Terrasse. Ausserhalb der Zelgen gelegen. Auch Luegeten genannt. | 2250 | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Neubruch | ||||||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Neubruch | Ri | seinerzeit mit besonderer Bewilligung umgebrochenes Land. auch Rossächerli genannt. |
2408 | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Pünt == bei uns soviel als Haufland; von ahd. Biwindan einzäunen. | ||||||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Pünt | Hi | 1616: »...die Bündt, stosst an die Landstrass.«.. | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Ägert == hie und da umgebrochenes Weideland; siehe unter »alemannische Zustände«. | ||||||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Burgägerten | Ha | bei der ehem. Burg (Gem. Dürnten). | 2523 | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Waldägerten | Gi | am Waldrand oberhalb Schaugen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Waldägerten | Hi | 1530: »des Lutzen Ägerten ob dem Hof hinderem Bach«. | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Waldägerten | Ri | 1323: »Egenbrechts von Schonwingen Egerten«. | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Awandel == Acherende, wo der Pflug gewendet wurde. | ||||||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Awandel | Hi | 1686: »Der Kilchen. Wald Awendli«. | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Awandel | Hi | 1686: «Auf der Lohren, genannt Awandt». | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Awandel | Hi | wo das Rütibächli die Dürntnerstrasse kreuzt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Awandel | Ha | 1. am Katzentohel. 2. ö. Watt, 3. zwischen dem Dorf und dem Reckholderbüel. Es sind noch etliche solcher Awandel, Awändli, Auwandel genannte Fluren, die nicht mehr genau bestimmt werden können. |
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| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Betlen | ||||||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Betlen | Be | Mosbettli | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Betlen | E | 1686: »2 Vrlg Acher stösst an die Strasse gen Grüeningen« (bei der ehem. Brücke). w. Wil am Schwarzbach. | - | |||
| 79 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Betlen | Hi | Garten oder Ackerland. | - | |||
| 80 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Juch == Acker (soviel man mit einem Joch in einem Tag pflügen konnte); desgleichen Juchert. | ||||||
| 80 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Ännert de Fischbächli | Hi | die Gegend ännert dem Fischbächli war in früheren Zeiten abgeholzt vermutlich bis zum Balzenbühl. 1686: »Zwo Juchert und ein Reckholderbühel darby, genannt ennert dem F«. »Sächs Jucherten: Acher und Weid ohngefahr, genannt der Fischbach« - »Ein Juchert unter dem Zimmerholz«. |
2594 | |||
| 80 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Juch | Bo | nw. der Häuser, zw. Landstrasse und dem alten Wildbach. war eine der Zelgen. |
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| 80 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Juch | Hi | zw. Lochacher und Breiti, jetzt Teil des Friedhofs. 1686: »im Juch, stosst an Lochacher u. Breitiweid«. |
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| 80 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Juch | We | zw. Neubrunn und Loren. | 2291 | |||
| 80 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Jürtli | ||||||
| 80 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Jürtli | Ha | 1830: «Im Jäurtli«. | - | |||
| 80 | von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft | Jürtli | O | 1805: »Im Halbjürtli, 36,000 Schuh«. | - | |||
| 80 | Grundstückformen | ** Grundstück-Formen | ||||||
| 80 | Grundstückformen | Geren == spitzzulaufende Form von Aeckern, Wiesen. | ||||||
| 80 | Grundstückformen | Geren | Hi | beim Atenbühl. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 80 | Grundstückformen | Geren | We | ö. Spiegelberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 80 | Grundstückformen | Stelze == schmales Grundstück. | ||||||
| 80 | Grundstückformen | Stelz | Ub | s. des Schulhauses. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 80 | Grundstückformen | Stelze | We | Korporationswald am Bachtel, zw. Mos und Schwändi. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 80 | Grundstückformen | Stelzen | Gi | Wald zw. RingwilerEgg und Allmann. | 2434 | |||
| 80 | Grundstückformen | Griggelen == ungereimte Form. | ||||||
| 80 | Grundstückformen | Griggelen | Bo | 1798: »Grigelen«. 1809: »bei der Grigel«. 1899: »in der Griggelen«. Riet, auch Grossriet genannt. |
2011 | |||
| 80 | Grundstückformen | Gablen == verzweigtes Grundstück. | ||||||
| 80 | Grundstückformen | Gablen | Uh | Wiesen, Weid und Riet. | 2085 | |||
| 80 | Aus dem Pflanzenbereich | ** Aus dem Pflanzenbereich | ||||||
| 80 | Aus dem Pflanzenbereich | Birch | Ha | die Ableitung von Birke dürfte richtig sein, obwohl die Gegend 1688 »das Bürg« genannt wird. | 2329 | |||
| 80 | Aus dem Pflanzenbereich | Orn | O | 1279: »auf dem Berge Ahorn«. 1328: »uf Orn«. 1371 »uff orn«. Ahorn wird Oborn ausgesprochen, darum zusammengezogen auf Orn. Siehe Jahrheft 1944 der Antiquar. Ges. Hinwil. |
2374 | |||
| 80 | Aus dem Pflanzenbereich | Wolfeich | Hi | Wiese und Riet zw. Atenbüel und Unterdorf (1608). JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung zusammen mit: Ägertenacher, Wolfeich, Schmittsenacher, Geer |
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| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Affeltrangen | Uh | müsste abgeleitet werden von Affaltra = Apfelbaum und Wang = sanfte Halde. Nun kommt aber dieses Affeltrangen in den Urkunden vor 1500 gar nicht vor. Bis ungefähr zur Reformation hiess der Ort: Hof im Holz. Er wurde dann von einem Manne Namens Affeltranger gekauft und hiess fortan: Affeltrangerhof. Siehe unter Hof. | 2063 | |||
| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Binz | Uh | zw. Schulhaus und Betzholz. Binz ist eine von Binsen (Röhrlenen) bewachsene feuchte Wiese. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Chatzenschwanz | Hi | 1616: »der K., stost an das Külchensuett.«. | - | |||
| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Darn | We | 1530: »Auf dem Darn«. Vermutlich hat die Eigenheit der Hinwiler Mundart, offenes »o« wie »a« zu sprechen, aus Dorn ein Darn gemacht. | - | |||
| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Grundstuden | Hi | Wiese und gewesenes Hanfland beidseits des Wildbaches w. Fabrik Stahel. 1555 verteiltes Gemeindegut. |
2646 | |||
| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Gstüd | We | w. Abhang der Hochwacht. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Im roten Chriesbaum | Hi | an der Landstrasse nach Pfäffikon (alte Ettenhauserstrasse). 1623: »git aber auch schwarzi Kriesi!« |
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| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Isendrötli | Bo | zw. dem alten Wildbach und der Landstrasse. Riet mit zäher Streue. | - | |||
| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Pfaffennussbaum | Hi | innerhalb der Ue.B.B.Kurve w. Bahnhof. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Wachholder. | ||||||
| 81 | Aus dem Pflanzenbereich | Schwertel | Gi | zw. zwei Bächen, unterhalb Bachtelweid. Schwertel = Pflanzen mit schwertartigen Blättern (Schwertlilie). JZI 2025: Heuet «Schwärtel» |
2490 | |||
| 81 | Vom Gewerbe | ** Vom Gewerbe | ||||||
| 81 | Vom Gewerbe | Müli | Hi | 1289: Konrad von Gibswil und Heinrich Brandlikon von Hinwil kaufen die Lehenschaft von Gebhard von Tüffen. Da in alten Urkunden immer wieder zwischen der untern und obern Müli unterschieden wird, ist zu vermuten, dass in Brandlikon (also ausserhalb des Unterdorfes) die untere Müli stand, während die obere noch an ihrem ursprünglichen Platze steht. Die jetzige Mühle (früher die obere genannt) wird 1387 erstmals erwähnt als Besitz der Ritter von Hinwil. Die untere Mühle wird dem Wildbach zum Opfer gefallen sein. | 2249 | |||
| 82 | Vom Gewerbe | Chalchofen | Gi | beim Boden der untere, 150m bergwärts der obere. Stampf. JZI 2025: liegt ausserhalb der Gemeinde Hinwil, liegt in Dürnten |
2660 | |||
| 82 | Vom Gewerbe | Chalchtaren | Gi | wo die Strasse von Bernegg in die Strasse WernetshausenGyrenbad mündet. | 2476 | |||
| 82 | Vom Gewerbe | Pulvermüli | Ri | beim Abfluss des Weiers. Den Weier gab es zu jener Zeit noch nicht. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 82 | Vom Gewerbe | Sagen | Ub | abgebrannt. | 2377 | |||
| 82 | Vom Gewerbe | Stampf | We | vielleicht von einer Beinstampfe (Knochenmühle). | 2303 | |||
| 83 | Vom Verkehr | ** Vom Verkehr | ||||||
| 83 | Vom Verkehr | Wege | ||||||
| 83 | Vom Verkehr | Altweg | Bo | dem alten Wildbach entlang. | - | |||
| 83 | Vom Verkehr | Chatzenweg | We | Abkürzung an der Bachtelstrasse im Dorf Wernetshausen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 83 | Vom Verkehr | Chirchweg | Ha | im oberen Teil der unteren Zelg. | - | |||
| 83 | Vom Verkehr | Chirchweg | Uh | bei Betzikon. | - | |||
| 83 | Vom Verkehr | Hagheerenweg | Uh | ca. 100m w. Unterbachtel, eine ca. 5080cm breite, heute noch durchschnittlich 3050cm tiefe Wegspur im Holz, dem Abhang nachführend. Nach der Ueberlieferung soll diese Vertiefung von einer zusammengestürzten unterirdischen Höhle, dem Hagheerenweg, herrühren. Diese Vertiefung dürfte eine der vielen mit Erde aufgefüllten Spalten in der BachtelNagelfluh sein. Siehe unter Loch. Siehe ferner: Sagen us em Züri Oberland von Kw. Glaettli, Wald 1940. | - | |||
| 83 | Vom Verkehr | Haldenweg | We | existiert nicht mehr. vom VorderdorfDarn. |
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| 83 | Vom Verkehr | Heerweg | Ub | 1553: »4 Juchert, der Heerweg«. In der Nähe von KatzenstrickTumlenEbnet. | - | |||
| 83 | Vom Verkehr | Hirschenweg | Hi | Fussweg vom Hirschen zur neuen Ringwilerstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 83 | Vom Verkehr | zw. Bossikon und Betzholz. Beginnend in Bossikon, führt er in sö. Richtung zw. Griggelen und Stuetbach durch das Holz, überquert die Landstrasse HinwilGrüningen im Kochmoos und die Strasse HinwilBetzholz beim Eichstock und zieht sich durch den Bühlwald und sw. umbiegend zw. Kreuzacker und Knebelacker zur Strasse Betzholz-Rotenstein, 150m nw. des Schulhauses in diese mündend. | ||||||
| 84 | Vom Verkehr | Kreuzweg | Hi | Kreuzung des Pilgerweges mit der alten Landstrasse nach Grüningen. | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Rütiweg | Hi | siehe Landstrasse nach Rapperswil. | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Teufiweg | Hi | von der Oberwetzikerstrasse gegen Blustock. | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Tränkiweg | Bo | beim Brunnenbach. | 2413 | |||
| 84 | Vom Verkehr | Zelgweg | Bo | alte Strasse nach Unterwetzikon. | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Gass | ||||||
| 84 | Vom Verkehr | Betzikergässli | We | ? | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Büelgässli | Hi | Wegstück gegen Holzweid, Einschnitt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung ist unsicher |
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| 84 | Vom Verkehr | Gass | Hi | Weg am Kreuzacker, dem Töbeli nach hinauf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, «Chrüzacher», heute die Betzikerstrasse |
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| 84 | Vom Verkehr | Gass | Hi | Wegeinschnitt GstaldenRütibächli. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 84 | Vom Verkehr | Gässli | Hi | im Fadacker (1796). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 84 | Vom Verkehr | Gässli | Hi | Weg v. Hirschen (Meierhof) bis zur Kirche (1388). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, heute «In der Gasse», dann «Kirchweg», «Kirchgasse» |
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| 84 | Vom Verkehr | Gstaldnergass | We | Teil von der Landstrasse nach Gyrenbad (Walikon). | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Hellensteingass | Hi | beim Hirschen vorbei (1796). JZI 2025: heute «Hirschengasse»? |
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| 84 | Vom Verkehr | Ruchgass | Ha | alte Hinwilerstrasse nach Hadlikon. | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Schärgass | Hi | vom Restaurant Metzg bis zur Oberdorfstrasse. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Heue «Kirchweg», unsicher |
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| 84 | Vom Verkehr | Schnidergässli | We | alte Strasse in die Korporationsweid über Mos. | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Stutzgass | Hi | w. Trüdetshalde. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 84 | Vom Verkehr | Teufgass | Ri | an der Strasse nach Girenbad, bei der Kiesgrube. 1652: »in der Gass«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung ist unsicher |
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| 84 | Vom Verkehr | Tobelgass | Hi | Weg ins Tobel (1686). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 84 | Vom Verkehr | Wolfgässli | ? | ? | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Steg | ||||||
| 84 | Vom Verkehr | Berggass | Hi | BühlMeierwies. 1755: »Büehlgässli«. |
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| 84 | Vom Verkehr | Chilchsteig (steg) | Uh | einst Kirchweg von Betzholz zur Landstrasse nach Hinwil. | - | |||
| 84 | Vom Verkehr | Grundstudensteg | Hi | über den Wildbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 84 | Vom Verkehr | Brugg | ||||||
| 84 | Vom Verkehr | Brugg | Hi | Brücke über den Wildbach im Unterdorf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 84 | Vom Verkehr | Speckenbrugg | Hi | Riet und Holz bei Mosstöckholz, Prügelweg. | 2022 | |||
| 85 | Vom Verkehr | Brugglen | Hi | 1763: »Im Bossiker Wald ist ein Turbenriet, durch welches eine uralte steinerne Brugg geht«. Pfr. Schmid will sie selber gesehen haben. | 2029 | |||
| 85 | Vom Verkehr | Watt | ||||||
| 85 | Vom Verkehr | Watt | Bo | im Schwändiriet. | - | |||
| 85 | Vom Verkehr | Watt | Ha | gangbare Stelle im Riet. an der Str. nach Dürnten. |
2345 | |||
| 85 | Vom Verkehr | Speck | ||||||
| 85 | Vom Verkehr | Speck | Hi | aus Prügeln erstellter Weg, Brücke über Riet im Moosstöckholz. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Platz | ||||||
| 85 | Vom Verkehr | Bruderplätz | Hi | beim Loch, an der Landstrasse nach Hinwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Chegelplatz | We | - | - | |||
| 85 | Vom Verkehr | Cheibenplatz | Hi | Tierfriedhof, Wasenplatz. bei der Schuttablagerung (heute bewaldet). |
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| 85 | Vom Verkehr | Cheibenplatz | We | zw. Tarn und Fröschlen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Cherplatz | Uh | im Hinwiler Gemeindewerk, wo man die Fuhrwerke kehrt. | - | |||
| 85 | Vom Verkehr | Cholerplatz | Ha | am Giegenbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Gmeindsplatz | Hi | 1744 an der Landstrasse (beim Hirschen). | 2557 | |||
| 85 | Vom Verkehr | Richsplatz | Sch | w. der Strasse bei Schaufelberg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Schiessplatz | Hi | alter Schiessplatz beim Heuweidli. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Spirplatz | Ha | an der Strasse nach Hinwil (1854), (Speicher). | - | |||
| 85 | Vom Verkehr | Türli | ||||||
| 85 | Vom Verkehr | Bachteltürli | We | Eingang in die Korperationswaldung oberhalb Schaugen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Bergtürli | We | im Stampf. | - | |||
| 85 | Vom Verkehr | Bossikertürli | Bo | wo der Pilgerweg von Bossikon her in das Pilgerwegholz mündet. 1480: »Der Hof zu Bossikon soll sein ein geschlossener Hof«. |
2006 | |||
| 85 | Vom Verkehr | Fallentürli | We | hinter dem Bachtel, 1000 müM, (Gem. Wald). Türli, das vonselbst zufällt. | 2663 | |||
| 85 | Vom Verkehr | Mosplatz | Bo | s. Bossikon, an der Bahnlinie. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Stampftürli | We | id. mit Bergtürli. | - | |||
| 85 | Vom Verkehr | Türli im Haslenholz | Be | an der Strasse GirenbadWernetshausen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Türli im Kellerholz | Gi | am Weg Schaufelberger EggAltenwald. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Türli im Sack | We | im Dorfetter. | - | |||
| 85 | Vom Verkehr | Türli in der Berggass | We | ? | - | |||
| 85 | Vom Verkehr | Türli in der Verenenwis | Hi | auf dem Gstalden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 85 | Vom Verkehr | Wisentürli | Hi | w. Hinterhühl. 1606: »…Acher ob dem Wisenthürli«. |
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| 86 | Vom Verkehr | Legi == Legenen gab es seinerzeit unendlich viele. Siehe die Zusammenfassung. Sie haben Namen und Bedeutung verloren, seit die Gemeinden öffentliche Strassen erstellen. | ||||||
| 86 | Vom Verkehr | Hoflegi | We | im Stampf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | ** Rechts- und Besitzverhaltnisse, Grenzen | ||||||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Allemd == gemeinsames Weideland. | ||||||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | zw. Ringwil, Hinwil und Erlosen. Hier besassen Hinwil, Ringwil und Ettenhausen gemeinsames Weidrecht (1654). | ||||||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | zw. Hinwiler Bergweid und Ringwiler Höhe (1688). | ||||||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | ausserhalb Weissenbach bis Tumlen (1854). | ||||||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Hag == Umfriedung von gemeinsamen u. privaten Gütern. Reste von alten Lebhägen sind in den Gegenden vom Bachtel und am Allmann noch etliche erhalten. | ||||||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Florenhag | Ri | 1797: »der Fl. auf der Haldenzelg«. 1683: »der Florenhagacher«. |
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| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Hag im Balzenbühl | Be | zw. Hinwil und Bernegg. | - | |||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Hagen | Hi | Gegend um P. 568 w. Heuweidli (1606). | 2032 | |||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Hinterhagen | Hi | daselbst, etwas westlich. | - | |||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Rehag | Bo | falsche Trennung von der Ehag. Ehag = gesetzlicher Zaun. | - | |||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Unterm Hag | We | unterm Dorfetter? | - | |||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Zilhag | We | Dorfetter n. Unterdorf gegen Bernegg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Zweireinhag | We | wahrscheinl. Zweireihenhag, ö. Hinterdorf (1689). | - | |||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Fad == Zaun. | ||||||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Fad | Gi | unbestimmbar. | - | |||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Fad | Hi | von Ehfaden = Zaun oder Grenze. w. Unterdorf und kath. Kirche. JZI 2025: wäre dann Fadwis? |
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| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Fad | Ri | ? | - | |||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Zil == March, Grenze. | ||||||
| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Zil | Hi | Dorfetter, unterhalb Gstalden. 1608: »im Zyl«. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 86 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Zil | We | Dorfetter (1689), n. Unterdorf. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Erbfall | ||||||
| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Erbfall | Ri | 1683: »Ervel«. 1685: »Erpel«. 1735: »Erpfall«. Von diesem Land, das auf der ö. Seite des Weiers liegt, musste bei der Handänderung eine Steuer, der Erhfall, entrichtet werden. |
2152 | |||
| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Leh == Lehen (Rütilehen, Bubikerlehen). | ||||||
| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Leh | Gi | beim Chirchriet JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Leh | Ub | zw. Schulhaus und Orn. | 2370 | |||
| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Widum == Land, das der Kirche gehört; Bebauer ist der Widmer. | ||||||
| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Widum | Hi | siehe Widacher = Widumacher oder Widenacher? | - | |||
| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Widum | Ri | 1277: »die Vogtei über das Widum zu R. | - | |||
| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Marchstein | ||||||
| 87 | Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen | Marchstein | Hi | Holz an der alten Strasse nach Gruningen (bei P.569), »Margstenholz« genannt. | - | |||
| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | ** Volkskunde, Sage, Relifiöses | ||||||
| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Bader | Hi | Terrasse und Haus über dem Dorf. Repertorium Bubigheim. 1534: »Hinwyl. Gült auf der Badstuh pro 30 Pfd. Capital dem Pfarrer Hansen Stumpf zu Bubigheim.«.. Die Badstube gehörte seit 1735 (ob früher schon, ist nicht sicher), zum Haus »zur alten Post«. Siehe Jahrheft 1934 der Antiquar. Ges. Hinwil: Bader und Bäder. 1810: »Baderacher«. |
2231 | |||
| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Hagheer | Ha | sö. Hadlikon auf einem Sporn zw. zwei Bächen. Ueberreste von Trümmern und Gräben einer Burg. Auf diese Gegend kann die Urkunde von 775 Bezug haben, wenn sie sagt: »im Orte Dürnten genannt, auch Hadlikon geheissen«. Burg Hadlikon? JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Hagheer | Ri | Wald zw. Wildbachtobel und Weier, wo sich undeutlich eine zerfallene Mauer quer über den Hügel zieht. Burgstelle Ringwil? | 2244 | |||
| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Hagheerenweg | Ub | siehe Weg. | - | |||
| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Heligsberg | Ri | Berg zw. Ringwil und Girenhad, auch Helgensperg gen. (Es musste da ein Bildstock gestanden haben). | 2403 | |||
| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Heligstöckli | Ri | In der Weggabelung BäretswilEttenhausen (Von einem vorreformatorischen Heiligenbild). | - | |||
| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Stud | Hi | bei der Strassengabelung (P. 563) nw. des Dorfes. Stud = Bildstock, Heiligenbild. (Oder vorchristl. ?). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 87 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Zwölfistein | We | erratischer Block, bei der Abzweigung der Strasse 3. Kl. von der Bachtelstrasse ins Moos. Er dreht sich einmal um sich selbst, wenn er hört an der Hinwiler Kirche zwölf Uhr schlagen (Volksmund). | - | |||
| 88 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Chilchstatt | Uh | bei Betzholz, auch Chilchsaat genannt. | 2068 | |||
| 88 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Fasnachtrain | Hi | beim Loch. Siehe Rain. | 2102 | |||
| 88 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Hellenloch | Gi | siehe unter Loch. | 2431 | |||
| 88 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Pilgerweg | Bo | siehe Weg. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 88 | Volkskunde, Dagen, Religiöses | Schiltenachti | Hi | siehe Schwobshalden. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 88 | Aus dem Tierreich | ** Aus dem Tierreich | ||||||
| 88 | Aus dem Tierreich | Bernegg | Be | BärenEgg. Kann aber auch von einem Gründer Namens Bär stammen. | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Chatzengalgen | Sch | nö. Niederhaus (in der Gem. Fischenthal). Wiesenstreifen oberhalb des Katzentobels am Kollerbach. Da stand offenbar eine Falle zum Fang wilder Tiere. Katz bedeutet nicht nur Katze (Wildkatze), sondern überhaupt alles Unangenehme, Hässliche. | 2527 | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Fischbach | Hi | siehe unter Bach. | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | zw. Darn und We. | ||||||
| 88 | Aus dem Tierreich | Rietland, wo Frösche hausen. Hinwil, w. Lenz; 1616: »Froschlatten«; 1606: »Fröschetzen«, auch Fröschlezen genannt. | ||||||
| 88 | Aus dem Tierreich | Fuchsen | We | Waldung am Bachtel (1866). | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Hambitzgi | Uh | Streue und Torfland. | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Hasenrain | Ri | siehe Rain. | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Hasenrain | We | siehe Rain. | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Hasenrank | Ri | 1701: »Holz im Helloch, stosst an Hasenrank«. | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Heuel | We | ö. Sack (vielleicht von Eule= Nachtheuel oder auf »el« zusammengezogenes Wil, vergl. Seite 7). | 2263 | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Rossschwanz | Ha | 1805: »Rossschwantz« (im Breitacker). | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Stuete | Hi | Stuetbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
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| 88 | Aus dem Tierreich | Stuete | We | Stuete. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Wolfacher | Uh | kann von Tier oder Personalnamen kommen. Weitere Tiernamen kommen vor in Geissacher, Chalber, Stieren, Chüe, Ross, Fülliweid, riet, acher. | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Wolfbiss | Hi | 1686: »Forenwald, der Wolfbiss genannt, stosst an die Landstrass ins Gyrenbad«. Wahrscheinlich stand hier eine Woffalle. - Wolfgarn und Spiess sind noch in einem Exemplar erhalten. | - | |||
| 88 | Aus dem Tierreich | Wolfeich | Hi | Wiese und Riet, zw. Atenbüel und Unterdorf. 1608: »Wisen in der Wolfeich«. 1686: »Ein Tagwen Wisen in der W., stosst an Egertenacher und Schmittenacher«. JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung zusammen mit: Ägertenacher, Wolfeich, Schmittsenacher, Geer |
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| 89 | Geschlechtsnamen | ** Geschlechtsnamen | ||||||
| 89 | Geschlechtsnamen | Hötiger | We | unterhalb des Dorfes: Hottinger. | - | |||
| 89 | Geschlechtsnamen | Simmleren | Hi | 1606: »Simleren«. 1684: »die S. am Rütiweg, wird jetzt Büel genannt«. Simmler, Geschlechtsname. |
2030 | |||
| 89 | Geschlechtsnamen | Sindelen | Hi | 100m w. des Primarschulhauses. Zindel war früher ein weitverbreiteter Geschlechtsname in Hinwil. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 89 | Geschlechtsnamen | Thommann | Ha | Geschlechtsname. | - | |||
| 89 | Geschlechtsnamen | Zangger | Hi | Geschlechtsname. | - | |||
| 89 | Ungeordnete | ** Ungeordnet | ||||||
| 89 | Ungeordnete | Allmann | Gi | Berg, dessen Spitze, 1088 müM der Hochallmann genannt wird. Wohnhaus gleichen Namens auf 900m Höhe am Abhang gegen Girenbad. Aeltere Aussprache: Wallmen. Bedeutung unklar. | 2436 | |||
| 89 | Ungeordnete | Brökli | Be | Riet. Vielleicht Bröchli, Brache? | - | |||
| 89 | Ungeordnete | Bsetzi | Gi | Wiese, auch Setzi genannt, bei Schaugen. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 89 | Ungeordnete | Bsetzi | Ri | 1683: »Heuwachs, die Bsetzi, stosst an die Landstrass und ans Tobel«. | - | |||
| 89 | Ungeordnete | Chreuel | We | ev. Siedelungsname auf »Wil«? | - | |||
| 89 | Ungeordnete | Ditzen | Ri | unbestimmbar. | - | |||
| 89 | Ungeordnete | Dysenerschlen | Ha | Wald, nw. Erschlen (Tys = Mathis). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 89 | Ungeordnete | Erschlen | Ha | Wiese zw. Bodenholz und Loren. Aussprache mit einem leichten t: Erschtlen. | 2328 | |||
| 89 | Ungeordnete | Eschenbüttli | Ri | ö. des Dorfes, in der Breitenzelg. | - | |||
| 89 | Ungeordnete | Fallätsche | Gi | Wildbachtobel mit steilen Risenen und Erosionskesseln. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 89 | Ungeordnete | Frecht | Uh | Siehe Frechtwise. 1823: »Pfricht«. |
2084 | |||
| 89 | Ungeordnete | Giger | E | am Gigerbach. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 89 | Ungeordnete | Girbert | Gi | 1683: »die Gyrbertwis stosst ans Gyrenriet.«. bei Leu, Bild von Gyrenbad, heisst es Gyrbet, 50m ob dem Bad und ist mit »Ursprung des Bads« bezeichnet. Zusammenziehung von Gyrenhad? Siehe dieses. |
2426 | |||
| 89 | Ungeordnete | Im Eins | Uh | Riet, 1899: »Im Ainsli«. | - | |||
| 89 | Ungeordnete | Jöndli | Ri | ? | - | |||
| 89 | Ungeordnete | Räckelo | Bo | an der Zelgstrasse, auch Eckelo genannt. JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 89 | Ungeordnete | Räckenlo | We | unbestimmbar. | - | |||
| 89 | Ungeordnete | Ruppen | Ri | 1683: »Ein Acher in der Breitenzelg, genannt Unteruppen, stosst ringsum an Acher«. | - | |||
| 90 | Ungeordnete | Lenz | Hi | 1616: «uff Lenntz«. | 2055 | |||
| 90 | Ungeordnete | Reni | Bo | unbestimmbar. | - | |||
| 90 | Ungeordnete | Schibler | Ri | 1735: »Schiberg«. Gemeindewald zw. Weier und Höhi. Scheibenstand kommt nicht in Frage. | 2253 | |||
| 90 | Ungeordnete | Schilet | Ha | bei P. 575 zw. Hadlikon und Loch. (Jetzt Gemeinde Dürnten). JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden |
- | |||
| 90 | Ungeordnete | Triemen | Ri | Gehöfte zw. Ringwil und Gyrenbad. 1685: »die Triewmenwis«. |
2413 | |||
| 90 | Ungeordnete | Tumlen | We | (Gem. Dürnten) von lat. tumulus = Hügel? | - | |||
| 90 | Ungeordnete | Zweier | Ub | zw. Niederorn und Unterbach. | 2385 | |||