Dienstag, 03. März 2026 Hinwiler Flurnamen KWG Verzeichnis
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1200 Jahre Hinwil
10. Sept. 745 -/- Sept. 1945

Aus der frühzeit der gemeinde hinwil
Ergebnis einer flurnamensammlung von K.W.Glättli
A.-G. Buchdruckerei Wetzikon und Rüti 1945
Filter Hauptgruppen
1:Ackerbau, Dreifelderwirtschaft 9:Grundstückformen
2:Bodenbeschaffenheit 10:Landwirtschaft
3:Bodengestalt 11:Pflanzen
4:Gebäulichkeiten 12:Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen
5:Geschlechtsnamen 13:Tierreich
6:Gewässer 14:Ungeordnete
7:Gewerbe 15:Verkehr
8:Graswirtschaft 16:Volkskunde, Dagen, Religiöses
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  Seite Gruppierung Flurname
Ort Verortung Beschreibung Ref2020  
25 Gebäulichkeiten     ** Siedlungen    
25 Gebäulichkeiten       Orte    
25 Gebäulichkeiten Betzikon Bz Ursprung unbekannt. 1480: Betzinkon, 1606: in Betzikon, 1616: im Bätziken.
im Vorlksmund: in der Betziken. Gründung vermutlich Petzo oder Patzo. - Der zwischen die Orte Hinwil und Wernetshausen eingezwängte Ort konnte sich nicht entwickeln und ist heute noch Einzelsiedlung. Habs. Urbar I 308:»zu Betzinkon der fryen Lüt guot« (1300).
2045
25 Gebäulichkeiten Bossikon Bo 829 Pozinhova, 902 Wosichova, 1259 Bossinchon, 1300 Bossinkon. In der Gegend von Hinwil gab es in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts einen reichen Gutsbesitzer, Namens Pozzo, der 855 seine Stuterei (Stuetbach!) zu Hinwil und seine Sennhütte zu Mönchaltorf an das Kloster St. Gallen vermachte. Vielleicht ist er der Gründer des Hofes Bossikon. Höfe in zentraler Lage. Pflanzgürtel durch Baumgärten von den Häusern getrennt. Wald spärlich vertreten. Die Tampachzelg gehörte nicht zu Bossikon. Sie liegt fast ein wenig verloren zwischen Hinwiler- und Bossikergebiet. Möglicherweise hat sie zu dem verschwundenen Huttwil gehört. 1480 war sie bereits Weideland. 1942 wurde der daselbst stehende Wald geschlagen und der Boden wieder zu Ackerland gemacht. - Es gibt nichts neues unter der Sonne! - Nach sagenhafter Ueberlieferung muss in der Gegend ein Ort namens Winikon bestanden haben. Es wurden um 1930 bei Bossikon eine grosse Menge Pferdeknochen und sehr kleine Hufeisen gefunden. Ein Menschengrab wurde durch Unkenntnis zerstört.
es sollen Topfscherben darin gewesen sein.
2179
25 Gebäulichkeiten Brandlikon Ba Abgegangener Ort nw. Hinwil, beim »Eisweier«, P. 576. 1289 wird genannt: Heinrich Brandlikon von Hinwil, Lehmann auf der Mühle. (Siehe Müli) Der Name dürfte von Hildebrand abgeleitet werden.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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25 Gebäulichkeiten Erlosen E 1480: »der Hof zue Erlosen«. 1511: »Eerlosen«. Noch 1689 gab es nur einen einzigen Hof daselbst. E. ist wahrscheinlich keine alte Siedelung. Der Name ist, wie die meisten Ortsnamen, die nicht von Personalnamenabgeleitet sind, zuerst nur Flurname gewesen. Er wird von althochdeutsch erian = pflügen abzuleiten sein, womit allerdings erwiesen ist, dass die Gegend bewohnt war. Erlosen bedeutet also einen Ort, der wahrscheinlich zufolge Naturereignisse (Ueberschwemmung) eine Zeitlang nicht gepflügt werden konnte. Die Bevölkerung hat man ursprünglich wohl nicht in Erlosen, sondern im Wil und in der Huttwil zu suchen. In Maurers Kantonskarte von 1556 ist die Gegend von Erlosen von einem umfangreichen Wald bewachsen. Das Flurbild ist wie bei Hinwil nicht sehr klar. Es scheint, dass der Niederschlag von verschiedenen Kulturepochen darin enthalten ist. Ueber das Gemeinwerk bestimmt die Hinwiler Öffnung von 1480: »Item, es ist unser altes Herkommen, dass der Hof zu Erlosen zu uns Weidgenosse sein soll auf der Zelg im Tanbach und Ottwil, desgleichen wir von Hinwil zu ihm, auf den andern Zeilen ist der erstgenannte Hof nichtWeidgenosse zu uns, weder in Holz noch Feld, es sei denn mit unserer Erlaubnis. Item ist es unseres Dorfs Recht, dass wir zu denen von Ettenhausen Weidgenossen sein sollen, soweit unsere Zeilen gehen, desgleichen sie zu uns...«

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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25 Gebäulichkeiten Gametswil Ga »Im Gametschwil« gesprochen. G. ist sehr wahrscheinlich auf alemannische Siedelung zurückzuführen, wenn nicht auf frühere. Das namengebende Familienhaupt müsste Gamanmunt oder Gamanolt geheissen haben. Dieser abgelegene Hof, an steiler Halde liegend, war nicht entwicklungsfähig und blieb eine Einzelsiedelung. 2349
25 Gebäulichkeiten Hadlikon Ha 775: Hadaleihinchova, um dieselbe Zeit: Hadalinchouva, 858 Hadalinchovun, 1376 Hadlikon. - Hadu heisst Kampf, Hadaleih = Schwerttanz, Schwertreigen, Kriegsspiel. Die ersten Aufzeichnungen über Hadlikon beziehen sich auf eine Aufzählung von St. gallischen Besitztümern daselbst (W I 13). Die Urkunde von ca. 750 nennt: »...in Dürnten die Hälfte der Kirche und was sie in Dürnten besitzt und als Anteil empfing für Hadlikon...« - »Von wegen Otger in Hadlikon und Widenswil, was er und seine Kinder dort besassen und uns übergaben: 11 Hörige, nämlich Druhilo und seine Frau Peratwar, Herimunt, Totta und seine (Frau) Winimunt und ihre Tochter Hukusvinda, Hugimar, Paldini, dessen Schwiegersohn, und Werliuh, dessen Frau, der Sohn des Dinginus mit all seinem Gut, 8 Ochsen, 4 Tiere übergab Petatane, 9 Eigenleute, Werda mit ihren Kindern«. Zelgen w. des Dorfes im einzig behaubaren Trockengebiet. Vollständiger Weidengürtel um die Ackerflur. Wälder nur an den Bächen am Anstieg zur Terrasse von Wernetshausen. Man beachte das Sonderareal der »Hueb«. 2340
25 Gebäulichkeiten Hinwil Hi 745 Hunichinwilari, 855 Hunichinwilare, 1044 Hunewilare, 1130 Hiunwilere, 1188 Hünwylen, 1230 Huniwilere, 1267 Hiunwiler, 1309 Hünwile. Die älteste Urkunde über Hinwil datiert vom 10. September 745, handelt von einer Schenkung an das Kloster St. Gallen. [JZI 2025: der ganze Text wäre an dieser Stelle zu lang, siehe dazu auf www.hinwilpedia.ch] 2220
25 Gebäulichkeiten Huttwil Hu 1480: »Ottwil«, aber nur noch Flurname. 1688: »Huttwyl, genannt die Kürtze«. Der Name müsste von einem Gründer Otto herstammen. Mundartlich: über d Huttwil. P. 560,2 s. Ober-Erlosen. 2204
25 Gebäulichkeiten Ringwil Ri 837 Rimolteswilare, 1277 Ringwile, 1332 Ringwil. Zu Rimolteswilare ist schon 837 eine Kirche bezeugt, indem laut einer Urkunde am 23. November des Jahres ein Vertrag in der dortigen Kirche abgeschlossen wurde. Die drei Zelgen lagen ursprünglich voneinander getrennt in geschützter Mulde. Waldungen umschliessen das Weideland fast vollständig. Die Neubruchzelg scheint nicht lange im Gebrauch gewesen zu sein. 1283 figuriert sie in den Urbarien noch nicht, 1683 ist sie bereits wieder ausser Betrieb. Von dem in der Nähe liegenden »Triewmenacker« heisst es 1701, er sei »so gahr rauch und steinachtig, deswegen er auch nur etwan zu 5 oder 6 Jahren mag umgebauwen werden«. 1701 wird der »Baletsacher im Neubruch« zur Breitenzelg gezählt. Vielleicht ist die Neubruchzelg mit der Zeit in der Breitenzelg aufgegangen. Die Ringlinie zeigt die grösste Ausdehnung der Zelgen im 18. Jahrhundert. Häuserzahl: Dem Kloster Rüti 1277: Waltershof, Balders Rütihof, Uli Schwarzen Hof, Rudi Mannen Hof, Zinggenhof, Zorns Hof.
dem Ritterhaus Bubikon 1280: Kleghofs Hofstatt, Krumbisens Hofstatt, des Roten Hofstatt, Walawilers Hofstatt, Kusers Hofstatt.
2164
25 Gebäulichkeiten Walikon Wa Abgegangener Ort zwischen Stampf und Haslenholz, n. Wernetshausen. Darüber ist im Abschnitt Besiedelung die Rede gewesen. 2307
25 Gebäulichkeiten Wernethausen We 867 Werinholveshusa, 1052 Vuernoltzhusen, 1283 Wernoltishusin, 1440 Wernotzhusen - Bei den Häusern des Werinolt oder Werinolf. Die erste Nennung des Ortes steht im Zusammenhang mit einer Schenkung von Besitz in W. und Hadlikon an das Kloster St. Gallen. Die Urkunde wurde in Ringwil ausgestellt. Höfe innerhalb der Zeilgen. Ausserhalb des Dorfetters ein geschlossener Weidegürtel, welcher von einer fast geschlossenen Waldzone umgeben ist. Privathölzer mehr am w. Terrassenabfall, Gemeindewaldungen am Bachtel. Weidgenossame mit Hinwil, Betzikon und Dürnten. Spätere Vergrösserung der Zelgen über den Dorfetter hinaus. 2308
25 Gebäulichkeiten Wil (bei Erlosen) WiE Einzelsiedelung auf wenig erhöhter Lage sw. Unter-Erlosen. In der Nähe der beiden letzten Wil führte die Römerstrasse vorbei. Grabungen könnten hier manches abklären. 2131
25 Gebäulichkeiten Wil (bei Unterbach) WiUb Einzelsiedelung zwischen Sagen- und Lorenbach. 1553: »das Wyl«. 1361 verzeichnet das Register des Amtes Rüti: »Unterbach. Hof zuo den nidren Hüseren… Der Kuster ab Unterbach baut den Hof zum untern Erlaswil…« Es ist nicht klar, welche Ortschaft damit gemeint ist. Erlosen ist so weit von Unterbach weg, dass eine Bebauung von da aus fast nicht denkbar ist. Wenn aber das Wil unterhalb Unterhaus (nidren Hüseren ?) gemeint ist, so müsste an diesem Wil noch etwas vom Bestimmungswort Erla haften geblieben sein. 2396
25 Gebäulichkeiten       Hus    
25 Gebäulichkeiten Althus Be Bernegg, dürfte zur Zeit der Burg schon bestanden haben.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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25 Gebäulichkeiten Althus Ri Ringwil, auch im »Kloster« genannt, mit mittelalterlichem Unterbau.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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25 Gebäulichkeiten Gubelhus Be Bernegg, abgegangenes Haus bei P. 748.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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25 Gebäulichkeiten Holzhusen Ri Ringwil.
1795: 8 Einwohner (identisch mit Rieden?).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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25 Gebäulichkeiten Hüslen We Wernetshausen.
1899: »ehemaliger Hausplatz, auf der Hüslen genannt«.
2308
25 Gebäulichkeiten Hüsli Uh im Rotenstein, auch Hüslen genannt. 2116
25 Gebäulichkeiten Neuhus Be Bernegg.
1686: »Nöüwhauss«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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25 Gebäulichkeiten Niderhus Sch Schufelberg. 2518
25 Gebäulichkeiten Oberhüsern Ub 1553: »der Oberhüsrenhof zu Underbach«. Wahrscheinlich später die Säge. -
25 Gebäulichkeiten Underhus Ub am Sagenbach.
1317: »der Hof zu den nidren Hüsern, Underbach«.
2382
25 Gebäulichkeiten       Hof    
25 Gebäulichkeiten Affeltrangerhof oder Affeltrangen Uh Staats Arch. Zch. B. I 279/231.
1502: »Hans Affeltranger von Affeltrangen setzt dem Hans Bubigheim zu Seelgrät für 40 Pfd. Kapital eine Gült von 2 Pfd. auf sein Gut die Sehalden, Aecher und Wissen. Schaffner Heinrich Felder hat das Gut für das Haus angekauft.«.
1503: »Der Hof im Holz, dermalen Affeltranger Hof genannt, wird zu Erblehen creiert und dem Hans Affeltranger erblich verliehen. Darauf ist a) Canon (Lehenzins): 1 Mütt Kernen, 1 Mltr. Haber, 20 hlr, 1 Hun.
b) Servitut: der Bammert (Bannwart­) dienst im Sennwald, wofür er an den Sonn­, Liebfrauen­ und Aposteltagen 1 mal essen bekommt«. (Siehe auch Abschnitt: Aus dem Pflanzenreich).
2063
25 Gebäulichkeiten Bruchishof Hi hinter dem Bach, 1448.
»der Bruchsihof den Eglolf buwet«.
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25 Gebäulichkeiten Eggenhof Ha 1375: »Hadlikon, der halb Eggenhof«.
1415: »Rudi Eggs Hof zu Dürnten«.
2340
25 Gebäulichkeiten Felsenhof Hi Gemeindehaus. An dieser Stelle muss in früheren Jahrhunderten die Sigristenhofstatt gestanden haben.

JZI 2024: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Kirchgemeindehaus Felsenhof, Schulhaus Felsenhof
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25 Gebäulichkeiten Gasshof Hi 1387: »der Hof in der Gass«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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25 Gebäulichkeiten Gstaldenhof Hi 1341: »Gstalden Hofstat«. 2050
26 Gebäulichkeiten Chälhof Hi Chälhof ist der Hof des Kellers. Der Keller zog die Gefälle der Lehenhöfe (des Ritterhauses Bubikon) ein. Ueber die Chälhöfe zu Hinwil.
siehe Jahrheft 1930 der Antiquar. Ges. Hinwil.
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26 Gebäulichkeiten Lochhof Hi 1520: »Edikon. Lochof. Zinsgült dem Haus Bubikon«. -
26 Gebäulichkeiten Lorenhof Hi s. Hinwil.
1650: »Pferde und alles Rindvieh haben zu weid die Looren...«. Loren bedeutet steiniges Land.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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26 Gebäulichkeiten Lorenhof We 1384: »das Huobguot auf der Looren«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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26 Gebäulichkeiten Meierhof Hi um 750 schon verwaltete ein Meier die st. Gallischen Besitzungen zu Hinwil.
1491 ist der Meierhof Erblehen des Klosters St. Johann im Thurtal.
1539 aufgehoben.
Möglicherweise später Wirtshaus zum »Hirschen«.
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26 Gebäulichkeiten Mittelhof Hi 1338 zum Burggut gehörend. -
26 Gebäulichkeiten Oberhof Uh gehörte 1480 noch nicht zu Hinwil, war aber 1530 zinspflichtig der Kirche Hinwil. 2093
26 Gebäulichkeiten Sigristenhof Hi 1329 der Sigristenhof, genannt das Mätteli hinter der Kirchen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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26 Gebäulichkeiten Spiegelbergerhof We 1702 2353
26 Gebäulichkeiten Strithof Uh verschwundener Hof bei Affeltrangen. 2082
26 Gebäulichkeiten Zelghof Ha Hof auf der Hadliker Zelg, neueren Datums. -
26 Gebäulichkeiten Zinkenhof Ri 1277 Lehen des Heinrich von Bernegg. -
27 Gebäulichkeiten       Stall == Wohnstelle, Hofstatt.    
27 Gebäulichkeiten Diemerstal Hi 1309: »diu Wisen zuo Diemerstal«. -
27 Gebäulichkeiten Grimmetstall Hi 1608: »Grimmenstal«.
möglicherweise mit nachstehendem ident.
2104
27 Gebäulichkeiten       Heim == Heimstätte, Wohnung.    
27 Gebäulichkeiten Holzheim Gi Waldung, unbestimmbar. -
27 Gebäulichkeiten       Stadel == Stall mit Scheuer.    
27 Gebäulichkeiten Stadel Ri Wiese, 1814.
1683: »Die Stadelwis«.
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27 Gebäulichkeiten       Hütte    
27 Gebäulichkeiten       Ziegelhütte im Büel; Siehe Jahrheft 1936 der Antiquar. Ges. Hinwil.    
31 Bodenformen     ** Bodengestalt    
31 Bodenformen       Berg == häufig nur sehr geringe Bodenerhebungen.    
31 Bodenformen Auenberg We 1055 müM, 750m nördlich Bachtel. 2310
31 Bodenformen Batzberg O w. Abhang der Hochwacht.
1553 Kloster Rüti Lehen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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31 Bodenformen Berg Hi an der neuen Ringwilerstrasse, 655 müM (1608). 2233
31 Bodenformen Berg Ub Wiese und Wald 900 müM.
1553: »das Lee mit Gstüd, der B«.
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31 Bodenformen Bergli Hi Wohnhaus im Berg.

JZI 2025: siehe auch «Barenbüel»
2216
31 Bodenformen Bossberg E kleine Erhebung beim Schulhaus. 2128
31 Bodenformen Froberg We Fro = Herr (Herrenberg?). Die Ritter von Bernegg waren in W. begütert. (Wenn nicht neu). -
31 Bodenformen Helgensberg Ri 1821: »Wald, Riet, Wiesen, der H«. -
31 Bodenformen Hermensberg Gi Hügeln n. Strasse Ringwil­Girenbad.
1735: »Weid im H«.
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31 Bodenformen Hinderberg Bo 571 müM. 2182
31 Bodenformen Hinderberg Gi am Allmann, Wald Streueland, Wiese.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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31 Bodenformen Hornberg We der Ornberg hat seinen Namen von Ahorn.
Siehe Jahrheft 1944 der Antiquar. Ges. Hinwil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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31 Bodenformen Leubberg Ha Wiesen und Wald am Mülibach gegen Loch.
1899 auch Bläsiwis genannt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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31 Bodenformen Ornberg We w. Abhang der Hochwacht, der Wald ö. heisst. 2352
31 Bodenformen Pfaffennussberg Hi ? -
31 Bodenformen Sagenberg O beim scharfen Rank an der Bachtelstrasse ob Orn. 2379
31 Bodenformen Sagenberg Uh 900 müM am Sagenbach. 2379
31 Bodenformen Schönenberg Hi bei Betzikon, neu. 2060
31 Bodenformen Schufelberg Sch 1243 Schuvilberg.
1309 der Hof ze Schufelberg, wozu noch Amslen und Blegi gehört.
2441
31 Bodenformen Schweiberg od. Schweiburg Ri Wald bei der Triemen. Schweig = Vieh. Vielleicht einst (mit Pfahlhag) geschützter Viehhof.
1683 aber »Zweiburg«.

JZI 2025: Heute «Schwiburg»
2411
31 Bodenformen Spiegelberg We hiess früher Hiffenau. Anhöhe mit gutem Ausblick. 2353
31 Bodenformen Sunnenberg Hi Abhang hinter dem »Hirschen«. Sonnige Lage.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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31 Bodenformen       Bühl == geringe Bodenerhebung    
31 Bodenformen Astenbüel Hi 1616: »...in der Zelg unter dem Dorff, der Astenbüel genannt«.
1686: »Streue und Wisen im A«.
1900: Rebgelände.
2212
31 Bodenformen Atenbüel Hi in der Strassengabelung Hinwil-Wetzikon und Hinwil­Ettenhausen.
1807: »Attenbühl, das Neugrüt«.
2213
31 Bodenformen Aubüel Ri Wiese (1735) -
31 Bodenformen Büel Gi bei der Langmatt und beim Girriet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, es gibt zwei «Langmatt»
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31 Bodenformen Büel Hi 566 müM in der Ue.B.B.­Kurve sw. Hinwil. 2030
31 Bodenformen Büel Ri an der Strasse nach Waldsberg.
1797: »in der Bühlen«.
1810: »Böhl«.

JZI 2025: ein «Waldsberg» kann nicht verortet werden
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32 Bodenformen Balzenbüel Hi 698 müM, ö. von Hinwil.
1616: »der Hag im Baltzenbüel«.
2245
32 Bodenformen Barenbüel Hi 604 müM, nw. Hinwil, auch Bergli genannt.
1744: »der Barenbüel«.
2216
32 Bodenformen Bol Ha 642 müM, zw. Giegenbach und Wissenbach. Bol ist ein Gebilde von kugeliger Gestalt, was für die Bodenform des »Bol« zutrifft. Bol wird von Bollen abgeleitet werden müssen. Vergleiche: Rossbollen, Fruchtbollen, Zuckerbollen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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32 Bodenformen Burgbüel Hi 621 müM, ob der Kirche.
ehem. Sitz der Ritter von Hinwil.
1822: »Burgböhl«.
2047
32 Bodenformen Burkhardsbüel Hi ob dem Fischbach.
1616: »Burketzbüel«.
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32 Bodenformen Chirchbüel Ha am alten Chirchweg durch die Zelg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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32 Bodenformen Chirchbüel Hi am n. Abhang des Hinwiler Tobels, beim EI.­Werk.
1616: »Chirchbühel«.
2237
32 Bodenformen Chisbüel Hi 1832: »der Kisshühl im Bustock«. -
32 Bodenformen Chrümpel Ri Teil der Breitenzelg. (Vielleicht Chrum[b]büel). Es wäre auch zu erwägen, ob nicht Krombüel in Betracht falle. Chrom = eingehagte Weide. -
32 Bodenformen Forchbüel Ri Forch = Foren (Föhre). -
32 Bodenformen Gerbel ? ? -
32 Bodenformen Hartenbüel Uh beim Rotenstein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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32 Bodenformen Heubbüel Bo jetzt Hüebel genannt. 2184
32 Bodenformen Heubbüel Ri jetzt Hueber genannt. 2397
32 Bodenformen Hinderbüel Gi beim Girriet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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32 Bodenformen Hinderbüel Ha an der alten Hinwilerstrasse, auch Wasserfuren genannt. -
32 Bodenformen Hinderbüel Hi 566 müM, w. Unterdorf, an der Verbindungsstrasse Kemptnerstrasse-Ueherlandstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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32 Bodenformen Husbüel Hi im Breitacker. 2185
32 Bodenformen Hüssenbüel Hi 1341: »hüselbüel«.
1501: »Heussenbüchel«.
1886: Häuslibühl«.
früher noch Hüsli­, Hüssel­ und Hüsserbüel genannt.
Gletscherterrasse sö. Hinwil, 596 müM.
2053
32 Bodenformen Hüttenbüel O 952 müM, ö. der Sprungschanze, ob der Strasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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32 Bodenformen Laupensbüel Ri 1772: »Lauppenbühl«.
1865: »...Holz im Laupetsbüel«.
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32 Bodenformen Leberenbüel Hi 1684: »Lewerenbüchel«. nw. Ecke S.B.B.­Linie-Landstrasse. -
32 Bodenformen Plattenbüel Ri Höchste Stelle auf der Platte, früher Zelg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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32 Bodenformen Prampel Be ma. auch Trampel gesprochen. Beim Balzenbüel (Viell. Brandbüel).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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33 Bodenformen Reckholderbüel Ha 597 müM, s. Hadlikon. Hier wuchsen zu Menschengedenken noch Reckholderen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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33 Bodenformen Reckholderbüel Hi 1686: »Das Mätteli samt dem Reckholterbüchel ob der Kirchen, ennert dem Fischbächli«.
1616: »zwoo Jucharten acher im Gsteindler samt einer Reckholterbühel«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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33 Bodenformen Riedbüel E ö. Ober­Erlosen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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33 Bodenformen Sampel Ri w. Ringwil gegen Aemmet hinauf. Auch Samel gesprochen. (Viell. Sandbüel).
1666: »Sampel«.
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33 Bodenformen Schlessbüel Be bei der Burg Bernegg und bei der noch nicht erforschten »Burgstelle Landenherg« im Wildbachtobel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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33 Bodenformen Schnetzletsbüel ? 1810: »Schnetzletzbühl«.
1821: »Schnetzlers Bühl«.
2632
33 Bodenformen Schweipel Hi 586 müM, jetzt bewaldeter Hügel.
1788: »Schweippel«. (Viell. Schweikbüel, Viehweide, von ahd sweiga = Vieh).
2097
33 Bodenformen Spilchbüel We 719 müM.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Punkt 719 liesse sich 1936 auf der Anhöhe «Letten» / «Tobel» verorten
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33 Bodenformen Suntenbüel Hi zw. Hinwil und Loch.
auch Kreuzacher oder Totenbüel genannt. Ferner zw. Moos und Landstrasse.
1686: »Suntenbühel«.
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33 Bodenformen Totenbüel Hi 1616: »anderthalb Jucherten acher im Todtenbüel«. Nach Mitteilung von K. Keller­Tarnuzzer früher auch Cheibenbüel genannt. Cheiben sind nach altem Sprachgebrauch verendete Tiere. Dass man aber solche auf einen Hoger hinauf geschleppt hat, mutet einen etwas sonderbar an, denn der Totenbüel liegt ca. 80m höher als das Dorf, am Fischbach. Cheiben = verendete Tiere. 2276
33 Bodenformen Vorbüel Gi 1793: »das Hörnli samt dem Vorbühl«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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33 Bodenformen Wappel Hi bewaldeter Büel zw. Loch und Grimmenstall. 2115
33 Bodenformen Wasserfurenbüel We 1765: »der Weg über den Wasserfurenbühl, allda die von Geirenbad und Wernetzhusen wegrecht haben gen Hadlikon«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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33 Bodenformen Zinggenbüel Ri 1683: »die Kirchwis stosst ober an den Zinggenhüehl«. Schon 1277 gab es in R. einen Zinggenhof. 2469
33 Bodenformen Zwüschetbüelen Hi bei der Betziken.
1608: »Wüschetbühlen«.
1616: »Wüscherbüllen«. Liegt in einer Mulde.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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33 Bodenformen       Höhi    
33 Bodenformen Farnhöhi Gi zw. Allmann und Girenhad.
Gelände mit Farnstreue.
2664
33 Bodenformen Hinderhöhi We Nordseite des oberen Bachtelhanges. 2317
33 Bodenformen Höhi Ri 732 müM, sw. Ringwil.
1666: »uf der Höchi«.
2156
33 Bodenformen Vorderhöhi We Südseite des oberen Bachtelhanges. 2326
34 Bodenformen       Horn == Vorsprung, z. Teil auch in horizontalem Sinn.    
34 Bodenformen Chli Hörnli Gi 1049 müM, zw. Allmann und Bachtel. 2440
34 Bodenformen Horn We Bord gegen den Bachtel, Waldung.
früher viell. Ahorn.
2290
34 Bodenformen Hörnli Gi 900 müM, »Gipfel« in der Bachtelkette. 2505
34 Bodenformen Hörnli Ub 920 müM, früher zum Hinwiler Zehntengebiet gehörend, jetzt Gemeinde Wald. -
34 Bodenformen       Spitz    
34 Bodenformen Bachtelspitz We 1119 müM, Kulm mit Gasthaus. »Uf de Bachtel go« heisst ins Wirtshaus Bachtelkulm gehen.
»is Bachtel go« heisst aber ins Holz, zur Waldarbeit am Bachtel gehen.
2311
34 Bodenformen       Balm == Vordeutscher, viell. keltischer Ausdruck für Höhle oder Fluh.    
34 Bodenformen Balm We 1273 und 1321: »Balbe«. 2282
34 Bodenformen       Stutz == steiler Abhang.    
34 Bodenformen Büelenstutz Ri In der Büelen, Abhang des Büels. -
34 Bodenformen Schutz Hi Wasserfall im Wildbachtobel. 2459
34 Bodenformen Stutz We steiler Wald und Wiese oberhalb Stampf. 2306
34 Bodenformen       Chopf == bedeutet dasselbe wie Gupf, runde Erhöhung.    
34 Bodenformen Grind We 1822: »Wiese und Staudenbort, gen. Grind«. -
34 Bodenformen Höhichopf We Bödeli zw. Vorder- und Hinderhöhi am Bachtel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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34 Bodenformen       Hügel == Verwandter Ausdruck zu Höhe; Bodenerhebung; kein schweizerdeutscher Ausdruck.    
34 Bodenformen Burghügel Be ehem. Burgstelle, jetzt restaurierte Ruine der Burg Bernegg.
Siehe darüber Jahrheft 1911, 1935 der Antiquar. Ges. Hinwil.
2647
34 Bodenformen Burghügel Hi ehem. Burgstelle. Moränenzug ob der Kirche.

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34 Bodenformen Telifonhügel We ob der Schwendi. So benannt nach der alten Telephonleitung nach dem Bachtelkulm, die, weil sie sehr weit gespannt war, hier den Boden fast herührte.

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34 Bodenformen       Hoger == Verwandtes Wort zu Höhi, ahd: houg.    
34 Bodenformen Uelihoger Gi zw. Schaugenbach und Langmatt.

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34 Bodenformen       Gubel == kann sowohl horizontal (Höhle) als vertikal (Gupf) verstanden werden.    
34 Bodenformen Gubel Gi 1735: »der Gubel beim Hellenloch«.

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35 Bodenformen Gibel Gi Halde und Grat am Allmann.
Weid, Holz u. Acker.

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35 Bodenformen Gibel Ri dasselbe.

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35 Bodenformen Gubel Gi s. Teil der Ebene auf der Hochwacht.

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35 Bodenformen Wissengubel Sch Höhle, über die der Wissenbach einen ca. 15 m hohen Wasserfall bildet. Die Gübel sind im Oberland nicht selten (Mondmilchgubel, Dachsgubel). 2521
35 Bodenformen       Buck == wie Büchel (Büel) von biegen abgeleitet.    
35 Bodenformen Buck Uh w. Rotenstein.

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35 Bodenformen Hagenbuck Hi Höhe im Hagenholz. 2013
35 Bodenformen Schwändibuck We n. der Schwändi, vor dem Holz.

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35 Bodenformen       Halden    
35 Bodenformen Chirchhalden Ha bei Betzikon. -
35 Bodenformen Chirchhalden Hi Auch Chirchrain gen. Abhang von der Kirche gegen die Strasse. -
35 Bodenformen Grüenhalden Hi an der Strasse gegen Ettenhausen (1684). -
35 Bodenformen Grundhalden Hi 1608: »inn der Grunndhalden«. Bei Grundstuden, nw. des Dorfes.

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35 Bodenformen Halden Hi 1616: »sächs jucherten acher, die Halden«. An der alten Strasse ins Girenbad, wo jetzt ein neuer Dorfteil entsteht. -
35 Bodenformen Halden Uh Abhang zw. Betzholz und Rotenstein. 2074
35 Bodenformen Halden We unterhalb des Oberdorfes, w. P. 734, früher angrenzend an den Etter. mdh. Etter = Vater, Onkel aber auch Zaun, Rand

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35 Bodenformen Hornhalden We Holz oberhalb Mos (von Ahorn ?). -
35 Bodenformen Mülihalden Hi Abhang hinter der Mühle gegen Ringwilerstrasse.

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35 Bodenformen Pfaffenhalden Ha zw. Hueb und Huebrain. 2342
35 Bodenformen Rütelihalden Hi 1796: »die Rüttelihalden am Fussweg gen Erlosen«. -
35 Bodenformen Schwobshalden Hi heute Schopfhalden.
1606: »Schwabshalden«.
1616: »Schwobshalden«, jetzt spassweise wegen der acht Chalets »Schiltenachti« genannt. Einst Teil der Bergzelg.
2633
35 Bodenformen Steinhalden Bo Wiesen, Acker, Holz zw. Brunnenbach u. Pilgerweg. 2207
35 Bodenformen Trüedetshalden Hi Wiesen und Acker zw. der alten und neuen Ettenhauserstrasse. Im früheren Sprachgebrauch auch Drüschlets­, Trüdlets­, Trüllets­, Russlets­, Reutletshalden genannt. 2225
35 Bodenformen Wihalden Hi hier wurde noch am Ende des 19. Jahrhunderts Wein gepflanzt, wie noch an mehreren Orten der Gemeinde, bis ins Chällerloch hinauf.

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36 Bodenformen       Gstalden == Nbf. zu Stalden, ansteigender Weg.    
36 Bodenformen Gstalden Hi heute Dorf teil von Hinwil, ehemals ein alleinstehender Hof, später zwei, dabei die Zehntenscheune, jetzt Haus Sprecher und Rüegg.
1501: »uff dem stalden«.
2050
36 Bodenformen Gsteig oder Steig We Wegstück zwischen Neubrunn und Tannweid. 2288
36 Bodenformen       Luegeten    
36 Bodenformen Luegeten Ri Wiese und Holz, identisch mit Pluegeten. -
36 Bodenformen Schaugen Gi 1296: »schouwingen«.
kommt von schauen, Aussichtspunkt.
2488
36 Bodenformen       Egg == sowohl Bergvorsprung als Bergübergang.    
36 Bodenformen Altegg Ri 895 müM, Hügel in der Bachtelkette.

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36 Bodenformen Bernegg Be eigentlich Burg am Wildbach, im Mittelalter die ganze Gegend von Oher­, Unter­ und Ausserbernegg.
1935 und 1938 rest. Ruine.
2647
36 Bodenformen Egg Gi zw. Allmann und Bachtel 1007 müM, Passstrasse ins Tösstal. 2421
36 Bodenformen Egglen Ri 1735: »in der Eglen«. Gehört zur Breitenzelg. -
36 Bodenformen Flue We Acker und Wiese beim Breitenriet. -
36 Bodenformen Neuegg Ri Hügel oberhalb des Weiers.

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36 Bodenformen       Flue    
36 Bodenformen Flue We 1674: »uf der Fluh«. -
36 Bodenformen       Risi    
36 Bodenformen Risi Hi 1616: »die Rissi im Tobel«. Abhang an dem sich Erde und Steine lösen. -
36 Bodenformen       Rain    
36 Bodenformen Äbnetrain Ub 1553: »4 Juchart der Ebnetrein«. -
36 Bodenformen Bergrain Hi Korporationswald. 2234
36 Bodenformen Betzikerrain Hi 1686 »auff dem Betziker Rein«. Abhang gegen das Tobel.

JZI 2025: «Betziken» oder «Betzikon», eher «Betzikon», hier liesse sich das Tobel mit dem Rütibach ausmachen; «Betzikertobel»
-
36 Bodenformen Farnrain Ub am Bachtel. 2314
36 Bodenformen Fasnachtrain Hi Südlich waldfreier Teil des Wappel. Hier wurde noch zu Menschengedenken das Fastnachtfeuer abgebrannt (heidnische Frühlingsfeier). 2102
36 Bodenformen Förlirain Hi am Schweipel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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36 Bodenformen Gärain Ri auch Gächrain genannt. -
36 Bodenformen Gärain We bei der Tannweid.
1700: »Gächrein«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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36 Bodenformen Hadlikerrain Ha wahrscheinlich der Schürrain ob dem Dorf. -
36 Bodenformen Hasenrain O zwischen Niederorn und Hochwacht. 2364
36 Bodenformen Hasenrain Ri Westteil des Hueber.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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36 Bodenformen Hasenrain We im Letten.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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37 Bodenformen Chilenrain Ha am Breitacherweg, westlich Platte. 2149
37 Bodenformen Hofrain We innerhalb des Stampfrankes. -
37 Bodenformen Hueber Ri Korporationswald, früher auch Huebrain oder Hueberrain genannt.
857/858 wird zu Ringwil eine Hube verkauft.
2397
37 Bodenformen Huebrain Ha zwischen Hueb und Darn. 2264
37 Bodenformen Langenrain Ri 1616: »der lang Rein«. Zwischen Hinwil und der Ringwiler Höhi. Im Mittelalter Wald, dann Weid, im 18. Jahrhundert Teil der Blattenzelg. 2248
37 Bodenformen Plattenrain Ha Abhang von der Platte zur Landstrasse. -
37 Bodenformen Rain Ri beim Ämmet (1735). 2486
37 Bodenformen Rebrain E am Astenbüel, jetzt Acker und Wiesen. 2134
37 Bodenformen Sackrain We unterhalb Sack. -
37 Bodenformen Schafrain Gi 1735: »Schafreyn«.

JZI 2025: Heute «Schofrain»
2433
37 Bodenformen Schluhrain Hi am Schluhbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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37 Bodenformen Schürrain Ha am Fussweg Hadlikon­Bodenholz. -
37 Bodenformen Spilchbüelrain We westlich Darn.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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37 Bodenformen Zelgrain Bo am Hinderberg.

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37 Bodenformen       Tal    
37 Bodenformen Bachtel We 1119 müM, Berg mit Gasthaus.
1595: »hieseits des Bachthals,...ennethalb des Bachtel. Der Name des Bachtales (Tobels) ist auf den anstossenden Berg übergegangen. Siehe Jahrheft 1944 der Antiquar. Ges. Hinwil.
2311
37 Bodenformen im Bachtel We Bachtobel, Holz und Weid. -
37 Bodenformen im grossen Tal We Wiesen im Letten, auch Darntobel genannt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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37 Bodenformen Schutzental Ri zwischen Platten und Ämmet.
1666 auch »Schwab« gen.
Um 1710 im Rütner Zehntenplan »Schutzenda«.
1735: »Schützenda«. (Vielleicht aus Tann entstanden, Wettertanne?) [JZI 2020: »Ämmet«, 1936 »Emmet«].
2170
37 Bodenformen Tal Ri Streueland und Holz an der Strasse nach Ettenhausen.
1735: »im Thal«.
1683: »Thalacher«.
2117
37 Bodenformen Unterbachtel Ub Gemeinde Wald, 985 müM, früher im Zehntenbezirk Hinwil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, liegt ausserhalb des Gemeindegebietes Hinwil
-
37 Bodenformen       Tobel    
37 Bodenformen Berneggertobel Be Wildbachtobel. 2258
37 Bodenformen Betzikertobel Hi am Rütibächli.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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37 Bodenformen Fallätschtobel Be 1580: »die Falzgümpen«.
1735: »Faletschentobel«. Oberer Teil des Wildbaches.
2448
38 Bodenformen »Hinwiler Gemeindetobel« Hi unter diesem Namen existierte früher ein Tobel, das jetzt vollständig ausgefüllt ist. Es zog sich hinter der Kirche herab. Der Weg nach Wernetshausen zog sich durch dieses Tobel und war hauptsächlich deswegen unbequem, »weil die vom Berg mit den Leichen hatten hinab und wieder hinaufgehen müssen« (zum alten Friedhof). -
38 Bodenformen Chatzentobel Ha bildet die Grenze gegen Dürnten.
1751: »Katzentobel«.
2658
38 Bodenformen Chatzentobel Sch Teil des Chollertobels. 2658
38 Bodenformen Chilchbüeltobel Hi Waldung im Wildhachtobel, hinter dem Elektrizitätswerk.
1830 Lehmgrube.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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38 Bodenformen Chollertobe Sch bildet die Grenze gegen Fischenthal. 2443
38 Bodenformen Chüetobel Ri 1685: »...Holz im Kühtohel«. 2447
38 Bodenformen Fuchstobel We ? -
38 Bodenformen Gametschwilertöbeli We Oberlauf des Wissenbaches.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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38 Bodenformen Giegenbachtobel Ha Oberlauf des Mülibaches.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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38 Bodenformen Giessentöbeli Hi Tobel des Giess oder Schwarzbaches mit vielen merkwürdig geschlungenen Windungen. 2650
38 Bodenformen Lorentobel We sw. Loren. -
38 Bodenformen Mülitobel Ri 1683: »Das Mülitobel ist ein Forchbühel, stösst an Helgetsberg«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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38 Bodenformen Nauentobel Ri südwestlich Ringwil. Als der Weier noch nicht existierte, war das Tobel sehr ausgeprägt.

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38 Bodenformen Riettobel E bei Ober­Erlosen.
1835: »Riethtobel«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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38 Bodenformen Schürraintobel Ha Seitentöbeli zum Mülibach, östlich Hadlikon.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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38 Bodenformen Schwenditobel We zwischen Ober­ und Unterschwendi.
weiter oben »Schwendiruns« genannt.
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38 Bodenformen Tarntobel We am Schluhbach. 2273
38 Bodenformen Tobel Hi das Wildbachtobel. 2254
38 Bodenformen Tobel Ri Seitentobel zum Wildbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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38 Bodenformen Tobel Ub das Lorentobel. 2651
38 Bodenformen Wasserfurrentobel Ha am Schluhbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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38 Bodenformen Wissachertobel We 1689: »das Wyssachertöbeli«.
früher Teil des Dorfetters.
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38 Bodenformen       Grueb == meist künstliche Vertiefung rundlicher Form.    
38 Bodenformen in der Grueben Ub bei Underhus, Streueriet und Holz. Auch »Grüebli« genannt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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39 Bodenformen Brandgrabe Bo Abzugsgraben aus dem Brandriet

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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39 Bodenformen Cholgrueb Gi am kleinen Hörnli.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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39 Bodenformen Cholgrueb Hi w. Lenz, ännert der Strasse.
1608: »der Gemeind Hünnweil Kolgrub«.
1616: »kolgrub oder Fröschletzen«.
2623
39 Bodenformen Cholgrueb We w. Bachtelturm, 1080 müM. 2528
39 Bodenformen       Graben == hauptsächlich künstl. Vertiefung länglicher Form.    
39 Bodenformen Grossrietgraben Hi Abzugsgraben im Grossriet. -
39 Bodenformen Leimgrueb Hi Lehmgrube mit »weissem« Lehm.
1616: »in der Leimgrub«.
2054
39 Bodenformen Schleupfigraben Bo 1835: »der Schleupfigraben«. Er führte das Abwasser aus dem Schleupfiriet in den Brunnenbach.
jetzt eingedeckt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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39 Bodenformen Schwarzgrueb Hi wie die Leigrueb, liegt auch die Sch. am Hüssenbüel, führt aber »blauen« Lehm.
1616: »die Schwarzgrub«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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39 Bodenformen       Sack == Bodensenkung, Mulde.    
39 Bodenformen Sack Ri auch Schönwis genannt, bedeutete früher nicht genau die gleichen Orte. 2168
39 Bodenformen Sack We w. Wernetshausen. 2269
39 Bodenformen       Loch    
39 Bodenformen »das yngefallene Loch« Gi 1688 Grenzpunkt des Hinwiler Zehntenbezirka.
zw. Auenberg und Egg, wo ein Trümmerfeld von grossen Steinen liegt. - Eingefallene Löcher gibt es am Bachtel und am Allmann manche. Einheimische aus diesem Gebiet erzählen, dass dann und wann beim Ackern Pferde und Stiere meter tief versunken seien. So ist noch in Erinnerung, wie in der Bachtelweid oberhalb Girenhad ein Pferd plötzlich in eine tiefe Felsspalte versunken, die nur mit einer dünnen Humusschicht überwachsen war. Hinter einem pflügenden Bauern sank auf einen Schlag die Erde so tief ein, dass beide Stiere in der Vertiefung Platz gefunden hätten. Auf der Höhe des Auenbergs entstand urplötzlich ein rundes Loch, dessen Boden herbeieilende Holzer mit der längsten Stange nicht erreichen konnten. Auf der Dieterswilerseite am Unterbachtel kann man lange, tiefe Risse beobachten, die stellenweise zwei Meter breit sind. Parallel dazu zieht sich auf der Unterbacherseite der Hagheerenweg, eine hohlwegartige Krinne. ­ Viel Löcher sind mit der Zeit wieder zugewachsen und sind heute nur noch als schwache Mulden erkennbar. Als beim grossen Unwetter vom 25.08.1939 am Bachtel Waldboden abrutschte, kamen solche Risse zutage. Man befürchtete den Absturz grosser Felspartien. Aber die Furcht war unbegründet, weil diese Spalten schon seit unvordenklichen Zeiten da waren. Von Einheimischen wird mit Entschiedenheit behauptet, der Bachtel sei inwendig voll von Wasser. Das Wasser spüle die Spalten von unten her aus, bis sie bei genügend starker Erschütterung der Decke einsinken. Junge glaubwürdige Leute wollen nach dem besagten Ungewitter vom 25.08.1939 verschiedenerorts das Wasser im Berg drin haben rauschen hören, und andere haben gesehen, Wasser springbrunnenartig aus dem Boden schiessen.
-
39 Bodenformen Hellloch Gi 400m w. Allmann, 936 müM, auch Hellenloch genannt.
1688: »das Hellen Löchlin«. Senkrechtes tiefes Loch, welches angeblich von einem gefallenen Stern herrühren soll. - Meteorsteine sind tatsächlich an der Allmannkette gefunden worden.
2431
39 Bodenformen Loch Hi zw. Hinwil und Edikon.
1520: »der Lochhof«. Unter Loch ist vermutlich in alten Zeiten die Erosionsschwelle verstanden worden, die ca. 200m s. der Häuser im Loch liegt. Im Erosionskessel steht seit Jahrhunderten die Mühle Edikon. Ganz früher muss diese Stelle eine unpassierbare Schlucht gewesen sein. Die alte Landstrasse zog sich denn auch oberhalb des Weiers vorbei und nicht wie jetzt durch den »Ediker Stich« hinunter.
2105
40 Bodenformen Chällerloch Ri 1735: »die Grimmen in Kellerloch«. 2123
40 Bodenformen Steiloch Uh Wiese zw. Rietli und Ebnet. -
40 Bodenformen       Tüelen    
40 Bodenformen Tüelen Ri zw. Ringwil und Kopfholz, 1735. 2174
40 Bodenformen       Schluch    
40 Bodenformen Schluch oder Schlauchen Ha am Schluhbach, Tobel, Wiese und Wald.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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40 Bodenformen Schluh Hi am Schluhbach. 2343
40 Bodenformen       Winkel    
40 Bodenformen Berneggerwinkel Ri 1821 auch Berneggerholz genannt. -
40 Bodenformen Bernhardswinkel Hi zw. Barenbühl und Schönwies­Ringwil, Wiese und Holz.
1606: »Berentzwinkel, ein Ynfang«.
1735: »Bernhardswinkel«.
2145
41 Bodenformen Chatzenwinkel Sch w. Schufelberg und Underschür. 2442
41 Bodenformen Grosswinkel Ri an der Strasse nach Dysenwaldsberg. -
41 Bodenformen Hofacherwinkel Hi auf dem Gstalden.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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41 Bodenformen Winkel E an der Gemeindegrenze w. Wil

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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41 Bodenformen Winkel Hi am Bluhstock, hinter dem Holz. 2644
41 Bodenformen Winkel Uh bei Affeltrangen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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41 Bodenformen       Breiti    
41 Bodenformen Breiti Ha sw. des Dorfes.

JZI 2025: nur im GISZH verortet
2046
41 Bodenformen Breiti Hi zw. Moos und Landstrasse nach Wetzikon.
1608: »in der Breitti«. zw. Friedhof und Hadlikerstrasse.

JZI 2025: zwei unterschiedliche Verortungen; erste lässt sich verorten; zweite: «Breiti», Breitischulhaus(es gibt keine Hadlikerstrasse mehr)
-
41 Bodenformen Breiti Ri zw. Ringwil und Helgensberg, Hinter­ und Vorderbreite, an der Bergweid (1821). 2655
41 Bodenformen Breitlen Ub zw. Lorenbach und Hasenstrick. 2389
41 Bodenformen Spitzbreiti Hi 1817: »...Acker in der Sp, stösst an die Strasse nach Bossikon«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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41 Bodenformen Steigbreiti Hi Wiese w. Traktorenfabrik.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, heute «Steigbreitestrasse»
-
41 Bodenformen Steinbreiti Hi 1684: »Die Steinbreiti an die Landstrasse gegen Bossikon«. -
41 Bodenformen       Boden    
41 Bodenformen Bödeli O s. Strassenkurve im Sagenberg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
41 Bodenformen Boden Gi zw. Girenbad und Hörnli. 2471
41 Bodenformen Boden Ri nördlichste Ecke der Gemeinde Hinwil.

JZI 2025: nw. Von Ringwil, ob dem Vollzugszentrum Bachtel
2120
41 Bodenformen Boden Ub Gemeinde Wald.
ehem. im Hinwiler Zehntenbezirk.
-
41 Bodenformen Farnboden Gi am Allmann. 2422
41 Bodenformen Girrietboden Gi zw. Girriet und Girenbad.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
41 Bodenformen Höhchopfboden We am Bachtel.
vorder, hinter und unter H.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
41 Bodenformen Mosboden We Waldung am Bachtel.
1811: »Moossboden«.
2295
41 Bodenformen Sagenboden Uh am Sagenbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
41 Bodenformen Schwändiboden Ub oberhalb Unterbachtel (Gem. Wald). -
41 Bodenformen Unterboden Ha am Mühlebach, südl. Breitacker.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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41 Bodenformen       Grund    
41 Bodenformen Grund We zw. Wernetshausen und Kirchriet. 2480
41 Bodenformen       Platten    
41 Bodenformen Platten Ri Terrasse 716 müM, zw. Ringwil und Schönwis.
1821: »Wiese und Zelg in der Blatten«.
2162
41 Bodenformen uf der Platten Ha Terrasse 622 müM, zw. Hadlikon und HinwiL

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
41 Bodenformen uf der Platten We zw. Loren­ und Wissenbach -
42 Bodenformen       Ebni    
42 Bodenformen Äbnet Ub w. Lorenbach, zw. Breitlen und Hochwacht

JZI 2020: Hohwacht geschrieben; Äbnet --> 1932 Ebnet --> 2020 Ämet
2388
42 Bodenformen auf der Ebni Ri vorderer Rand der Terrasse. -
42 Bodenformen Emmet oder Ämet Ri grosse Ebene auf der Ringwiler Höhi. 2151
42 Bodenformen Hagenebni Hi vor dem Hagenholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
42 Bodenformen in der Ebeni E n. Ober­Erlosen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
42 Bodenformen       Au == feuchte Wiese, Gebüsch, in der Nähe v. Gewässern.    
42 Bodenformen Au Sch (Gem. Wald), früher zu Schaufelberg.
1309: »Ramsouwe«. Ramse, das ahd. Wort für Bärlauch, »Knoblauch der Auenwälder«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
42 Bodenformen Häfenau We beim Spiegelberg. Früher hiess die ganze Gegend samt den Häusern Hiffenau. Hiufa = Hagebutte.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
42 Bodenformen Liberech, im E 1835: »Wiesen im Liberach«. -
42 Bodenformen Nauen Ri bei Punkt 719, ö. Ringwiler Weier.
1683: »im Nauwen«.
2455
42 Bodenformen Nauen We bergseits der Bachtelstrasse, ö. Wernetshausen, wo der Fussweg die Strasse kreuzt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
42 Bodenformen Nauen oder Nauelen Hi zw. Blustock und Weg nach der Holzweid. Nauen ist Schifform. 2222
42 Bodenformen       Tafeln == Ebene    
42 Bodenformen Tafelen Hi w. Unterdorf. 2224
42 Bodenformen Tafelen Uh Streueland (Gem. Buhikon). -
42 Bodenformen       Furen == niedriger, langer Abhang, ähnlich der Ackerfure, nur grösser.    
42 Bodenformen Hohfur oder Hoffor We 250m sw. Weissenbach. -
42 Bodenformen Kurzfuren Ri bei der Schönwis.
1769: »Kurzfurren«.
1831: »Kurzfurchen«.
-
42 Bodenformen Langfuren Ri 1701: »der Acher obem Sack stösst an Langfuhr«. -
42 Bodenformen Wasserfuren Ha 1763: »Wasser Furren« . 2278
42 Bodenformen       Stein == eine sich durch steinigen Boden oder durch Findlinge auszeichnende Gegend.    
42 Bodenformen Grauenstein We Korporations­Holz (Gem. Wald) 500m ö. Bachtelkulm. 2316
42 Bodenformen Gsteinler Hi 1606 und 1684: »der Gsteinler oder Reckholderbüchel«. An der alten Ringwilerstrasse. 2243
42 Bodenformen Hellenstein We 300m n. Wernetshausen an der Gyrenbaderstrasse. -
42 Bodenformen Hülistein Ub an der Weggabelung 150m w. Breitlen. -
43 Bodenformen Rotenstein Uh 1689: »beim spitzen Rotenstein«. Es muss daselbst ein grosser Sernifitblock gestanden haben, welcher zum Bau des ersten Hauses gesprengt wurde. Sernifitblock = Ablagerung aus Glarnerland/Murgtal ca. 280 Mio. Jahre (roter Ackerstein). 2079
43 Bodenformen       Bänklen == Geländeabsatz, Terrasse.    
43 Bodenformen Bänklen Hi Terrasse über dem Dorf.

JZI 2025: Voerortung mit Benlen
2232
43 Bodenformen       Kellerhals    
43 Bodenformen Kellerhals Gi Berggrat zw. Allmann und Bachtel. Das dort stehende Holz heisst Kellerholz.

JZI 2025: heute «Chällerholz»
2500
43 Bodenformen       schmaler Bergrücken.    
43 Bodenformen       Chrüzi == zum Unterschied von Längi.    
43 Bodenformen Chürzi E am alten Wildbach n. Ober­Erlosen liegt das Chürziriet, daran anschliessend am Schwarzbach das Langriet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
43 Bodenformen       Chling == Tobel    
43 Bodenformen Chling Ub Mulde gegen den Sagenbach (Gem. Wald). -
43 Bodenformen       Leberen == Grabhügel aus der Eisenzeit (siehe Besiedelung).    
43 Bodenformen Leberen Hi kleine Bodenerhebung sw. Hinwil.
1606: »Leweren«.
1684: »Leewaren«.
-
43 Bodenformen       Zwüschetruggelen    
43 Bodenformen Zwüschetruggelen Hi Tälchen zw. dem Moränenzug, auf dem die Burg steht, und der Halden, einer Gletscherterrasse, tatsächlich zwischen zwei Rücken liegend. -
43 Bodenformen       Wannen == leichte Mulde.    
43 Bodenformen Wannen Ri 1797: »die Wannenwies« ( wenn nicht verschrieben für »Nauwenwies«). -
43 Bodenformen       Schufle == breite, grössere Mulde als Wanne. Das würde für Schufelberg stimmen. Welches ist aber der dazugehörige Stiel? etwa der Landstreifen zw. Wissen und Chollerbach? Wer hätte das vor Jahrhunderten ohne Karte erkannt?    
43 Bodenbeschaffenheit     ** Bodenbeschaffenheit    
43 Bodenbeschaffenheit       Riet    
43 Bodenbeschaffenheit Betzhölzlerriet Uh nw. Betzholz, Torfland

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
43 Bodenbeschaffenheit Bossikerriet Bo 1942 melioriert. Melioriert = kulturtechnische Massnahmen zur Werterhöhung des Bodens. -
43 Bodenbeschaffenheit Brandriet Uh nw. Betzholz, auch Grossbrand genannt. 2002
43 Bodenbeschaffenheit Breitenriet We 300m w. Spiegelberg.

JZI 2025: mit «Breitenried» verortet
2348
43 Bodenbeschaffenheit Bruggriet Bo am alten Wildbach, w. der Brücke.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
43 Bodenbeschaffenheit Bützenriet Be 200m sö. Oberbernegg. Pfütze = Sumpf. 2475
43 Bodenbeschaffenheit Ghangetriet We bei Spiegelherg­Breitenriet.
1855: »Ghangetriedt«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
44 Bodenbeschaffenheit Chäspenriet Hi 1684: »Das K. stossend an Brugglen und Rinderweid«, Bei der Kohlgrub od. Fröschlezen (Kaspar). -
44 Bodenbeschaffenheit Cheibenriet We Wasenplatz, Tierfriedhof, Cheib = verendetes Tier. Zw. Tarn und Fröschlen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
44 Bodenbeschaffenheit Chirchriet Gi s. Langmatt, auch Kirchenriet. 2478
44 Bodenbeschaffenheit Chirchriet Hi zw. Tampach und Moos.
1616: »Külchensrieth«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
44 Bodenbeschaffenheit Chleinriet Gi Wiese s.Langmatt. -
44 Bodenbeschaffenheit Chuderriet Uh bei Betzholz. 2001
44 Bodenbeschaffenheit Chüeferriet Bo ? -
44 Bodenbeschaffenheit Chüeriet Bo Wiese und Riet. -
44 Bodenbeschaffenheit Chürziriet E w. Ober­Erlosen. 2197
44 Bodenbeschaffenheit Gablenriet Hi zw. Schweippel und Gablen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit Girriet Gi im Rütner Zehntenplan ca. 1710: »Gyrnriert«. 2427
44 Bodenbeschaffenheit Grossriet Bo zw. Pilgerwegholz und Spitzholz, auch Griggelen genannt.
1653: »Grossriedt«.

Siehe auch Griggelen
2011
44 Bodenbeschaffenheit Grossriet O bei Niederorn.
1553: »das gross Ried«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit Hinwilerriet Hi zw. Betzholz und Bossikon. Riet mit geschützten Sumpfföhren. Pfr. Schmid gibt 1763 an, das Riet sei früher Wald gewesen und durch Liederlichkeit unnütz gemacht worden. Tatsächlich werden hie und da ganze Bäume ausgegraben. Ihr Holz ist aussergewöhnlich hart. 2014
44 Bodenbeschaffenheit Hüsliacherriet E w. Ober­Erlosen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit       unbestimmt.    
44 Bodenbeschaffenheit Langenriet E zw. Ober­Erlosen und Schulhaus am a. Schwarzbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit Lehriet Ub ö. Niederorn.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit Lochriet Hi Wiese und Riet beim Loch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit Lorenriet Hi sw. Loren.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit Meierriet Gi Streueland. -
44 Bodenbeschaffenheit       nw. Betzholz, Riet­ und Torfland.    
44 Bodenbeschaffenheit Ölriet E am alten Wildbach, sö. der Brücke.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit Polinsrieden Ri gegen Waltsberg. Es fragt sich, ob Rieden nicht eher mit Rüti zusammenhängt.
1652: »Polins­ Rieden«. Von Paul= Pauli, Bohli, Bali.
-
44 Bodenbeschaffenheit Rieden Hi an der Strasse nach Betzholz.
w. davon Grossrieden, ö. Kleinrieden. Holz.
1608: »Rieden«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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44 Bodenbeschaffenheit Rieden Ri w. Erenstock, früher bewohnt. 2410
44 Bodenbeschaffenheit Rietli Ub s. Niederorn am Lorenhach. 2393
44 Bodenbeschaffenheit Rotriet Ri 1735: »Rothriedt». -
45 Bodenbeschaffenheit Rohrriet Gi auch Bachwies genannt. -
45 Bodenbeschaffenheit Rossriet Bo im Winkel zw. Strasse nach Erlosen und a. Wildbach. -
45 Bodenbeschaffenheit Rossriet Ri ö. Ringwil. -
45 Bodenbeschaffenheit Rossriet Uh zw. Betzholz und Affeltrangen.
1833: »Rossenriet«.
2077
45 Bodenbeschaffenheit Sagenriet Gi an der Strasse nach Bettswil. Der Eigentümer hat das Recht, zu wässern alle 14 Tage im Nidsigend (1853). -
45 Bodenbeschaffenheit Sagenriet Uh 1799: »Sagen Riedt«. -
45 Bodenbeschaffenheit Sandwisriet Ha beim Breitacker? -
45 Bodenbeschaffenheit Schundrütiriet Hi siehe Schundrüti. -
45 Bodenbeschaffenheit Schürliriet E ? -
45 Bodenbeschaffenheit Schwändiriet Bo an der Gemeindegrenze sw. Bossikon. 2004
45 Bodenbeschaffenheit Schweipelriet Hi zw. Schweipel und Gablen, unterer Teil des Gablenrietes. 2111
45 Bodenbeschaffenheit Speckenriet Hi Riet zw. Pilgerwegholz und Moos­Stöckholz. Speck = prügelweg. 2023
45 Bodenbeschaffenheit Stierriet Gi w. Oberbernegg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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45 Bodenbeschaffenheit Stockenriet E zw. Landstrasse und a. Wildbach. -
45 Bodenbeschaffenheit Stuetbachriet Hi w. Moos, auch etwa Studenbach genannt. 2024
45 Bodenbeschaffenheit Tafelriet Hi Winkel zw. a. Wildbach und Strasse nach Kempten.
auch Tafelen genannt.
2224
45 Bodenbeschaffenheit Talriet Ri zw. alter und neuer Ettenhauserstrasse. -
45 Bodenbeschaffenheit Tampachriet Bo im Tampach (1735).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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45 Bodenbeschaffenheit Unterlenzriet Hi w. Lenz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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45 Bodenbeschaffenheit Valentinsriet Ha ö. Fällisweid. Väli = Valentin. -
45 Bodenbeschaffenheit Weierriet Be bei Oberbernegg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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45 Bodenbeschaffenheit Wilriet E w. Wil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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45 Bodenbeschaffenheit Winkelriet E w. Wil an der Gemeindegrenze.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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45 Bodenbeschaffenheit Witgrabenriet E Torfland? -
46 Bodenbeschaffenheit Mos Bo s. Bossikon gegen Bahnlinie. 2187
46 Bodenbeschaffenheit Mos Hi w. Hinwil.
1686: »Im Maas«.
zw. Schweipel und Wappel.
2092
46 Bodenbeschaffenheit Mos We 750m ö. Wernetshausen. Haus mit Pfettenspruch, dat. 1777. 2293
46 Bodenbeschaffenheit Mösli Ha ? -
46 Bodenbeschaffenheit Mösli Hi ? -
46 Bodenbeschaffenheit Mösli O Wald zw. Sagenberg und Bachtelkulm.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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46 Bodenbeschaffenheit Müsslet Ha am Giegenbach.
1849: »Weid im Müsslet«.
-
46 Bodenbeschaffenheit Müssli Ri 1716: »auf der Zelg im Müssli«.
n. Platten, auch Hüdler genannt, oder Müsslet.
2159
46 Bodenbeschaffenheit Sagenmos Uh - -
45 Bodenbeschaffenheit       Mos    
45 Bodenbeschaffenheit Britenmösli Ha beim Bodenholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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45 Bodenbeschaffenheit Chleinherrenmos Uh s. Grossherrenmoos. -
45 Bodenbeschaffenheit Chochenmos Hi auch Kochmoos. Waldung nö. Betzholz. 2010
45 Bodenbeschaffenheit Grossherrenmos Uh w. Rotenstein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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45 Bodenbeschaffenheit Hagenmos Hi n. P. 568, w. Hinwil, an der S.B.B.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
45 Bodenbeschaffenheit Herrenmos Uh - -
45 Bodenbeschaffenheit Herrlibergermos Uh angrenzend ans Oberhöflerried.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
45 Bodenbeschaffenheit Lochmos Hi (Gem. Dürnten) beim Schiletsrain. -
46 Bodenbeschaffenheit       Rohr == Binsen (Röhrli).    
46 Bodenbeschaffenheit Rohr Ha Riet 1746. -
46 Bodenbeschaffenheit Rohr Hi Riet 1616: »ein Weid, genannt das Rohr« (bei der Wässeri). -
46 Bodenbeschaffenheit       Grindel == künstliche oder natürliche Grenze zw. Wirtschaftseinheiten (Dorfgenossenschaften, Weitlen). Kann Sumpf oder Hag bedeuten (Grendeltor).    
46 Bodenbeschaffenheit       beide an der Grenze zw.Wernetshausen und Hinwil. zw. Darn und Letten, wo das Cheibenrietli (Wasenplatz) liegt, und der Wernetshauser Dorfetter vorbeigeht.    
46 Bodenbeschaffenheit       beide an der Grenze zw.Wernetshausen und Hinwil. zw. Darn und Letten, wo das Cheibenrietli (Wasenplatz) liegt, und der Wernetshauser Dorfetter vorbeigeht.    
46 Bodenbeschaffenheit       Lätten == Lehmboden. Häuser­ und Flurname zw. Schluh­ und Fischbach, 500m w. Wernetshausen.    
46 Bodenbeschaffenheit       Feissi == fetter Boden.    
46 Bodenbeschaffenheit Feissi We an der Halden, Zelgenland, jetzt Wiese. -
46 Bodenbeschaffenheit       Kergerten    
46 Bodenbeschaffenheit Chis Ri 1701 (1683): Aecker in der Haldenzelg, »im Kiss«.
1735: »das Kis«.
1899: »im Kies«.
-
46 Bodenbeschaffenheit Kergerten Ri 1899: »In der Kergerten«.
1735: »Im Kergertler«, ebenso 1683.
-
46 Bodenbeschaffenheit       Chis == wahrscheinlich steiniger Boden.    
46 Bodenbeschaffenheit Chis Ha Wiese oberhalb Schürrain. -
46 Bodenbeschaffenheit       Looren == steiniges Land.    
46 Bodenbeschaffenheit Loren Hi 1778: »In der Gemeindelooren« {Korporationswald und ­weid). Die Loren liegt am Rande eines Drumlingebietes. Früher wurde hier ein roter, weicher Baustein gegraben. 2057
46 Bodenbeschaffenheit Loren We siehe Lorenhof. In der Nähe zieht sich eine Moräne dem Hang nach. -
47 Bodenbeschaffenheit       Schleupfi == Erdschlipf?    
47 Bodenbeschaffenheit Schleupfi Bo ö. der Häuser liegt die Schleupfi, in der Ebene. -
47 Bodenbeschaffenheit Schleupfi E Schleupfiweid, ebenfalls in der Ebene. Schleupfi ist wahrscheinlich eher mit schlipfrigem Boden zu erklären als mit Erdschlipf. Sonderbarerweise kommt der Name am Bachtel nicht vor, wo doch schon mancher »Schlipf hinuntergegangen«. -
47 Bodenbeschaffenheit       Gigampfi == weicher Rietboden.    
47 Bodenbeschaffenheit Gigampfi Uh »i der Gygampfi«, Riet­ und Turpenland. -
47 Gewässer     ** Gewässer    
47 Gewässer       Bach    
47 Gewässer Aarbach Ha in der Gegend von Wagnerweid­Breitacker.
1688: »das Arbabächli«.
Aecker und Wiesen.
1686: »Erbach«.

JZI 2025: lässt sich mit heutigem Arbach verorten; im 1936 war der Flurname nicht verzeichnet
2100
47 Gewässer Brunnenbach Bo Quelle in der Wässeri, w. Hinwil, mündet bei Wetzikon in den Wildbach. 2192
47 Gewässer Bruppach od. Ruppach Ha bei Dienstbach, w. der Strasse.
Bruggbach. Hier führte die alte Strasse über den Bach.

JZI 2025: der Bach, aber auch ein Flurname
2656
47 Gewässer Dienstbach Ha (Gem. Dürnten) angrenzend an Hinwil.
1328: »Dielsthach, um 1500: »Dieggenspach«.
2335
47 Gewässer Fischbach Hi Quelle beim Sack, mündet im Hinwiler Tobel in den Wildbach.
1438: »das Fischbächli«.
1616 heisst die ganze Umgebung: im Fischbach.
1686: »im Fischbach, stossend an die Landstrasse ins Gyrenbad und an das Haselholz«.
2594
47 Gewässer Fischbach Uh Quelle nö. Betzholz, durchfliesst das Ried zw. Affeltrangen und Halde und verlässt die Gemeinde s, Affeltrangen. -
47 Gewässer Giegenbach Ha Quelle in der Kohlgrub, w. Bachtelkulm, durchfliesst Hadlikon, heisst von da weg Mühlebach und vereinigt sich beim Loch mit dem Schluhbach.
1616: »Gigenhach«.
2315
48 Gewässer Chäntlibach We Quelle am Hornberg, fliesst durch die Gem. Dürnten.

JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Es gibt in Oberdürnten ein Quartier «Käntlibach und ein Weg «Käntlibachstrasse» aber keinen solchen Bach. Heute findet sich der «Tumlenbach» und dieser entspring am «Ornberg»
-
48 Gewässer Cholerbach Sch bildet die Grenze gegen Wald. -
48 Gewässer Giessbach oder Giessenbach Hi Quelle bei der Schönwies­Ringwil, bildet eine Strecke weit die Grenze gegen Wetzikon, fliesst bei der Holzweid vorbei und mündet durch Kanalisation bei der Wässeri in den Wildbach.
1608: »im Giessen.
heisst auch Schwarzbach«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
48 Gewässer Gigerbach Hi Gem. Wetzikon, n. Bächelacker. 2228
48 Gewässer Grabenacherbächli Hi 1828: »das G. auf. der Zelg«.
n. Loren.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
48 Gewässer Grossbach Ub der Lorenbach, zum Unterschied von Kleinbach, der unterhalb Rietli in ihn mündet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
48 Gewässer Haldenbächli Hi Quelle in der Bergweid, 630 müM fliesst zw. Barenbühl (Halbheeren Hoger!) und dem Atenbühl hinunter und mündet bei der Strassengabelung nw. Unterdorf in den Wildbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
48 Gewässer Lendenbach Ri Quelle beim Kellerloch, fliesst nach Ettenhausen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
48 Gewässer Lorenbach Ub Quelle bei Orn, fliesst beim Grundtal in die Jona.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
48 Gewässer Mülibach Ha siehe Giegenbach. Treibt Sägen und Fabrik in Edikon­Dürnten. 2109
48 Gewässer Mülibach Hi 1735: »Der Hinwyler Müllibach«.
1616: »Mülibach«, dasselbe wie der Wildbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
48 Gewässer Mülibach Ri Quelle in der Triemen, durchfliesst Ringwil und trieb vor Zeiten eine Pulvermühle, die etwas oberhalb des Wasserfalles stand.
1701: »das Mülitobel, stosst an Helgetsberg«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Heute «Ringwilerbach»
-
48 Gewässer Rütibächli Hi Quelle beim Letten, fliesst zw. Gstalden und Heussenbühl hinunter, s. am Bahnhof vorbei, kreuzt in der Meierwies zweimal die Betzholzstrasse, bewässert die Frecht, heisst vom Tammel an Behrenbach und später Schwarz (1686). 2268
48 Gewässer Sagenbach Ub Quelle 20m ö. vom Bachtelkulm, bildet die Grenze gegen Wald bis zum Zusammenfluss mit dem Lorenbach. 2150
48 Gewässer Schaugenbach Gi Quelle zw. Bachtel und Auenberg bei P. 977, durchfliesst Girenbad, bildet das Fallätschtobel und heisst von da weg Wildbach. 2202
48 Gewässer Schluhbach Ha Quelle in der Stelzen, 850m ö. Wernetshausen, durchfliesst diesen Ort, durchkreuzt die Strasse Hinwil­Hadlikon und vereinigt sich im Loch mit dem Mülibach. Schluh = Schluch oder Schlucht. 2203
48 Gewässer Schwarzbach Hi ist identisch mit dem Giessbächli. Durchstösst ö. Holzweid eine unbedeutende Kohlenschicht. 2108
49 Gewässer Schwändibächli We Quelle bei 1000 müM, durchquert in tiefem Tobel die Bachtelstrasse bei der Schwendi und mündet w. Neubrunn in den Giegenbach. 2301
49 Gewässer Stuetbach Hi 1818: »Staubbach«.
1822: »Stubbach« beim Brunnenbach. Gesprochen: »Stuetbach«, heute melioriertes Streueland und Wald. Könnte mit der um 800 genannten Stuterei zu Hinwil zusammenhangen.
2024
49 Gewässer Tampach Hi 1480: »auf der Zelg im Tanbach«.
1817: »Tambach oder Wässerwiesen«. Riet und Wald zw. Hinwil und Bossikon (melioriert 1942).

JZI 2025: heute nicht mehr verzeichnet; Brunnenbach, Studbach
2638
49 Gewässer Underbach Ub w. und ö. des Sagenbaches.
1297: »underbach«. Die Namenerklärung ist schwierig. Wenn sich Unterbach auf den Sagenhach bezieht, so ist nicht einzusehen, wieso er der untere Bach wäre, da seine Quelle noch ca. 70m höher liegt als die des Loorenbaches. Der Name Unterbach muss von Orn her gebildet worden sein, von wo man nach U. zum Sagenbach hinuntersteigt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, liegt ausserhalb des Gemeindegebietes Hinwil
-
49 Gewässer Wildbach Hi siehe Schaugenbach. Kommt vom Fallätschentobel her und durchfliesst das Dorf Hinwil, welches er in früheren Zeiten schwer verheert hat. Mündet bei Medikon in die Aa. 2257
49 Gewässer Wissenbach Sch siehe Schufelberg, bildet die Grenze gegen Wald. 2571
49 Gewässer Wissenbach We 1300: »Wisbach«. Quelle ö. Gammetswil, durchkreuzt die Strasse Wernetshausen­Hasenstrick unrl mündet im Tobel bei Hadlikon in den Giegenbach. 2347
49 Gewässer       Brunnen    
49 Gewässer beim Brünneli Bo an der Wegkreuzung der Landstrasse mit der Strasse Erlosen­Bossikon.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
49 Gewässer Brunnen im Unterdorf Hi mit besonders gutem Wasser, soll von einem früheren Arzte nach Infektionskrankheiten verschrieben worden sein. -
49 Gewässer Hagheerenbrünneli Bo an der ehem. Burghalde. -
49 Gewässer Kaltenbrunnen We in der Einsattelung zw. Bachtel und Auenberg. 2312
49 Gewässer Märebrunnen Hi auch Mehl­, Mähl­, Währi­, Märli­, Mären­, Möhli­, Wäsibrunnen genannt, n. des Friedhofes, in der Ecke Bachtelstrasse­alte Landstrasse (Weg zum Felsenhof).
1616: »Mährebrunnen«.
-
49 Gewässer Neubrunnen We 1869: »Nöüwbrunnen«. 2296
49 Gewässer Waltenbrunnen Hi (1871) beim Bühl.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
49 Gewässer Wührbrunnen Hi vielleicht dasselbe wie das folgende. -
50 Gewässer       Bad    
50 Gewässer Bad Erlosen E 1801 entdeckte Mineralquelle, die einige Zeit als Bad florierte, aber bald durch die beiden Girenbad (inneres und äusseres) konkurrenziert wurde, dass es nicht bestehen konnte. Siehe Jahrheft 1934 der Antiquar. Ges. Hinwil. 2127
50 Gewässer Girenbad Gi Dorf um das wahrscheinlich schon vor 1500 installierte Mineralbad. Der Name gehört in die gleiche Flurgruppe Girhet und Girriet. Sagenhafte Entdeckung des Bades durch einen Geier. Siehe Jahrheft 1934 der Antiquar. Ges. Hinwil. 2479
50 Gewässer       Weier    
50 Gewässer Berneggerweier Be bei Oberbernegg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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50 Gewässer Eisweier Hi zw. Trüdetshalde und Bluhstock. 2668
50 Gewässer Fabrikweier Ha im Unterdorf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, am »Mühlebach« gab es zwei Weier (SwissTopo-1936)
-
50 Gewässer Feuerweier O bei 0.­0rn, Schufelberg, Underhus, Langmatt, Sagen. -
50 Gewässer Giessen Hi identisch mit Giessbach, dann aber auch die Gegend auf der Nordseite des Baches.
1606: »drei Juchart in Giessen, stossen an der Gmeind Ettenhausen Güter und an der Gmeind Hinwil Güter«.
2218
50 Gewässer Girenbaderweier Gi w. des Dorfes.
1944 zu Wiese gemacht.
2666
50 Gewässer Huehweier Ha bei der Hueb, w. und ö. des Giegenbaches.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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50 Gewässer Mosweier We zw. Moos und Stampf. 2627
50 Gewässer Müliweier Hi im Hinwiler Tobel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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50 Gewässer Ringwilerweier Ri Stauweier des ehemaligen Hinwiler Elektrizitätswerkes. 2165
50 Landwirtschaft     ** Landwirtschaft    
50 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft     ** Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft    
50 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       Rüti    
50 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Altrüti Bo sw. Bossikon, an der Eisenbahnlinie Hinwil­Wetzikon (1835).
1942 wieder gerodet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
50 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gmeindrüti Ha auf der Patte. -
50 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gmeindrüti Ri ö. Rüti (1809).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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50 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gmeindrüti We 1704. Vermutlich bei Gmeindweid. -
50 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Grüt Ha ö. Bodenholz, Waldung! 2339
50 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gstaldenrüti Hi an der Berneggerstrasse bei P. 698. 1616.
1686: »Gstaldenrütti«, durch welche die Strasse nach Girenbad führt. War 1616 Ackerland.
-
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Guggurüti E Wiese (1899). -
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hotzenrüti Ha 1530 der Kirche Hinwil zinspflichtig. -
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rütelen Ha - -
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rütelen Hi Wald zw. Barenhüel und Schwarzbach. 2223
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rüteli Uh nw. Gablen. 2095
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rüti Ri n. Ringwil, 767 müM 1735. 2167
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rüti Uh beim Rotenstein. 2117
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rüti We 1689: »Hotzen Ohrenrüti am Hornberg«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rüti We zw. Gmeindweid und Schwändiruns. -
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Schluchtrüti Hi am Schluhbach (1851).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Schuldrüti Hi auch Schund­, Gschuld­, Gschundrüti, bei.P. 564 w. Hinwil, Streueriet.
1490: »das Holz die Schultenrüti im Boden«.
2042
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       Schwändi    
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Bettschwändi Sch zw. Wissenbach und Kollerbach, wahrscheinlich nach einem Gründer Petto genannt.

JZI 2025: «Kollerbach» kann ich heute nicht verorten, im GISZHgäbe es nahe n. des «Wissenbach», bei «Gammetswil» ein unbennanter Bach
2514
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gschwänd Ha zw. Breite und Grüt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Schwändi Bo anstossend an den Unterwetziker Wald. 2189
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Schwändi We untere und obere.
1667 auf der Gygerkarte nur unteres Schwändihaus, das obere Haus wurde 1755 gebaut von Heinr. Pfenninger von Wernetshausen.
2300
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       Brand    
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Brand Bo Riet n. Bossikon am alten Wildbach. 2653
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Brand Hi w. Lenz. Das bestehende Holz wurde 1944 gefällt und das Ried melioriert. 2027
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Brand Hi wo die Oberhofstrasse von der Betzholzstrasse abzweigt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, heute endet die Betzholzstasse in der Haldenstrasse und ab der Haldenstrasse zweigt dann die Oberhofstrasse ab.
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51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Brand Uh nw. Betzholz, angrenzend an das Pfaffenholz, Streueriet und Turpenland.
auch Fost genannt. In einem Wegverzeichnis von 1798 wird auch der Foster und der Fosterlohn notiert. Fost will also Forst heissen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       Hau    
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Oberhau Hi bei der Holzweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       Stock    
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Birchstock Hi an der Strasse nach Bossikon (1825).

JZI 2025: ein «Birchstock» kann nicht verortet werden, aber da gäbe es ein «Stocken» an der Strasse nach Bossikon, ist aber ungesichert, da es im Büchlein auch ein «Stocken» verortet ist
2208
51 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Bluhstock oder Buchstock Hi 1608: »...Acker im Buchenstock, stosst zu zweyen Seiten an derer von Hünweil Gmeinwerk«.
580 müM, Wald und Wiese zw. Holzweid und Strasse nach Kempten.
1608: »Buchstocken« (Rehberg um 1890).
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Buchstock Bo P. 564, wo der Pilgerweg die Eisenbahnlinie kreuzt.
1608: »Buchenstock«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Büelenstock Ri 1710: »Büellen Stokh«.
1735: »Büelen Stuck«.
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Ehretstock Ri P. 829 w. Ringwiler Egg, auch Erenstock. 2401
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Eichstock Uh Riet und Holz an der Strasse Betzholz­Hinwil. 2071
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Grimmenstock Hi ? -
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hohlenstock We Waldung im Bachtel, oberhalb Mos.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Maistock Ha Haus s. Hadlikon, bewohnt seit mindestens 1827. 2105
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Masstöckli od. Mosstöck Hi Waldung w. Hinwil. Die ältere Hinwiler Mundart macht aus offenem o ein a. Mos = Mas. -
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Stocken, auf der Hi ö. Bossikon zw. Strasse und dem alten Wildbach.
1606: »ein Tagwen Wisen, genannt Stoken«.

JZI 2025; siehe auch «Birchstock»
2208
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       Holz    
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Altrütiholz Bo sö. Bossikon. -
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Bergholz Gi am Allmann.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Bergrainholz Hi Korporationswaldung. -
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Berneggerholz Ri 1821 auch Berneggerwinkel genannt. -
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Bettelachererholz Gi gegen den Allmann hinauf, am Bodenbächli.

JZI 2025: «Bodenbächli» oder «Bodenacherbächli», heute etwas nö. Gibt es ein «Bättelcher», ist aber nahe Wildbach
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Betzholz Uh vermutlich später alemann. Siedelung, wird erst 1480 genannt. Gehörte damals nicht zu Hinwil. Der Name Petto oder Petzo müsste hier zugrundeliegen wie in Betzikon. ­ Näf, Seite 10, sowie Öttli, deutschschweizerische Ortsnamen, Seite 86, geben der Auffassung Raum, Betzholz sei ein Wald, in dem man Schweine gehütet habe. Beweise für diese Behauptung haben sie nicht erbracht. 2065
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Bodenholz Ha Terrasse ö. Hadllikon.
1776 bewohnt.
2330
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Brandholz Hi an der Strasse nach Oberhof.
n. Teil des Lorenholzes.
2028
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Breitacherholz Ha am Schluhbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Brünneliholz E 1796 -
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Brunnerhölzli Hi bei der Schundrüti, an der a. Landstrasse n. Grüningen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Buechholz Gi nw. Schaugen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, nw. wäre das «Buechhölzliwisen»
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Buechholz Ha 1751 beim Katzentobel am Reckholderbüel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Buechholz Hi 1797 -
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Buechholz Ri 1821.
1850: »Buoholz«, jetzt Bueholz genannt zw. Schönwis und Kellerloch.
2148
52 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Büelholz Hi ö. Betzholz, auch Bielholz genannt. 2067
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Eggholz Gi n. Teil der Bachtelweid (1793). 2313
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Eichholz Uh beim Ebnet (1819)

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, siehe Äbnet
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Erschlenholz Ha zw. Bodenholz und Weissenbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Ettenhauserzelgholz Ri 1819 (Gem. Wetzikon). Frühere Flurgenossame mit Ringwil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung ist unsicher
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Farnhöhiholz Gi zw. Girenbad und Allmann.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Farnhölzli Uh an der Bahnlinie w. Betzholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Föhrenholzoder Forchenholz Bo am Hinterberg, auch »Forenholz« genannt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Föhrenholzoder Forchenholz Ri kommt auch als »Vorholz« vor. -
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       gegen die Unterwetziker Zelg. 1814.    
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Forst Uh auch Grossbrand genannt.

JZI 2025: heute gibt es «Forst» und «Grossbrand»
272
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gablenholz Uh nö. Oberhof.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Giegenholz Ha am Giegenbach ö. Bohl. -
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft GirenbaderHörnliholz Gi Weide, ca. 900 müM.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gmeindholz Hi allgemeiner Ausdruck für Korporationsholz. -
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gmeindholz Ri Korporationsgut (1735). -
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gmeindholz We ebenso. -
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Grimmenholz Ri vom Geschlechtsnamen Grimm. -
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Grindelholz We beim Letten.
1495: 10 Juchart, das »Grindelholz«. Grindel = Grenze. Es muss sich um die Grenze zwisehen Hinwil und Wernetshausen handeln.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Grossholz Hi Korporationswaldung. -
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Grossholz O Wald oberhalb Sagenberg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Gsteigholt We auch Steigholz, zw. Schwändibach und Wissenbach. 2289
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Guldihölzli We am Schluhbach, oberhalb Bachtelstrasse (1802). Gullenhölzli, auch Guldenhölzli.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hagenholz Hi w. der Ue.B.B.­Kurve beim Bühl.
1798: »Haggenholz«. Die ganze Gegend Hagenholz, ­mos, ­weidgrenzte an den ehem. Dorfetter, ist also von Hag und nicht von Haaggen abzuleiten.
2033
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Haselholz Hi Korporationsgut im Wildbachtobel.
1616: »Haslenhoiz«.
2246
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Haselholz We Korporationsgut zw. Bernegg und Kirchriet.
1580: »Haslenholz«. Abgeholzt und verteilt.
2481
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Heidenbeeriholz Uh Torfland zw. Schweipel und Gablen. 2086
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Heiterholz Sch am Weissenbach. 2503
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hellenholz Ri oberhalb Hindertriemen (1814). 2034
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hinderholz Hi am Schluhbach s. der Landstrasse. -
53 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Tisenerschlenholz Ha Wald n. Bodenholz. Tis = Kürzung von Mathis.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft ChabisweidHolz O nw. Abhang der Hochwacht. Hat mit Kabis nichts zu tun, sondern ist von Kappis, d.h. Kasparsweid, abzuleiten.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Chällerholz Gi P. 1003, 300m s. Schaufelberger Egg. 2500
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Chällerlochholz Ri im Kellerloch (1814).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Chaltbrunnenholz We im Sattel zw. Bachtel und Auenberg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Chochmosholz Hi Korporationswaldung zw. Hinwil und Betzholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Cholgruebholz We unweit Bachtelkulm, w. am Abhang. 2528
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Cholholz Gi bei der Cholgrueb. -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Chopfholz Ri 804 müM, n. Triemen. 2124
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Chüetobelholz Ri 1701: »Holz im Kühtobel«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hellenlochholz Gi Westabhang des Allmann (1814).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hinwilerholz Hi Korporationswaldungen. -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hofacherholz Be w. Unterbernegg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Horn­ oder Ornholz O an der Hochwacht.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Hörnliholz Gi am Girenbader Hörnli (1793). 2506
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Junghölzli Gi ? -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Junghölzli Ri ? -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Karisrietholz Hi ? -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Langenrainholz Hi zw. Barenbühl und Ringwiler Höhe. 2248
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Langholz Gi 1793 -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Langholz Ri 1799 -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Lochholz Hi ? -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Lorenholz Hi zw. Schweipel und Strasse nach Oberhof. 2091
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Luegetenholz Ri s. Pflugeten.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Marchsteinholz Hi zw. Kochmosholz und Pilgerwegholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Mittelholz Hi Korporationswaldung (1809). -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Mosholz Bo auch Altrütiholz, an der Bahnlinie. -
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Mosholz We Waldung am Bachtel ö. Mos.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Mosstöckholz Hi w. Hagenholz.

JZI 2025: «Mossstöck»
2016
54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Ornholz We am Bachtel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Ornhölzli O auch Kabisweidholz. Verkürzung aus Kaspars (Chapis).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Heute «Chabisweid»
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Pfaffenhaldenholz Ha zw. Hueb und Hubrain.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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54 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Pfaffenholz Uh das westlichste der Hinwiler Korporationshölzer. 2017
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Altenwald Sch ö. Auenberg. 2496
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Grossrieden Uh w. der Strasse Hinwil­Betzholz. 2012
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       ö. derselben Strasse.    
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Pilgerwegholz Hi zw. Mos­Stöckholz und Pfaffenholz. 2020
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Riedenholz Hi zw. Strasse Hinwil­Betzholz u. Hinwil­Oberhof. 2021
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rietholz Be am Wildbach w. Ober­ und Unterbernegg (1832).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rietholz Uh n. Pfaffenholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Ringwilerholz Ri Korporationsholz im Schibler.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Risiholz Uh bei Rotenstein? -
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rotensteinlerholz Uh ? -
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rotholz We auch Wildholz. -
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Ruppenholz Ri zw. Hintertriemen und Ringwiler Egg.
1735: »unter Ruppenholz«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rütiholz Be ? -
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Rütiholz Hi im Wildbachtobel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Sackholz Ri bei der Schönenwis, oder Sack.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Schlurzinholz Hi schlurzen ist vergeuden. -
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Schweipelholz Hi P. 582 w. Loch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Schwendiholz O beim Schwendiboden?

JZI 2025: da gäbe es das «Schwändiholz», «Schwendiboden» kann ich nicht verorten
2324
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Sennwald Uh w. Betzholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, liegt nicht im Gemeindegebiet Hinwil
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Serienholz We am oberen Schaugenbachtobel. Serlen sind jung Tannen. Vorher befand sich da eine Weid!

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Spitzholz Bo sö. Bossikon (1772). 2005
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Spitzholz O am Bachtel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Stampfholz We ö. Stampf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Steigholz We siehe Gsteigholz. 2305
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Studenacherholz Ri zw. den Quellbächen des Mühlebaches (1816).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, der «Mülibach wird aus dem «Gigenbach» und «Loorenbach» gespiesen
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Taffletenhölzli Uh s. Rotenstein, in der Gem. Bubikon.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Tampachholz Hi zw. Bossikon und Hinwil.
1943/44 melioriert.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Tannholz We auch Daaholz, zw. Giegen u. Darn oberh. Hubruin.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, auf der Karte 1936 zw. «Tarn» und «Hubrain»
-
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Tobelholz Ri 1735 -
55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Unterholz Uh Gemeindeteil von Hinwil und seit 1845 Schulwacht, wozu gehören: Betzholz, Oberhof, Roteilstein, Affeltrangen, Wolfacker, Halde. Von Hinwil durch eine 1,5 km breite Wald­ und Rietzone getrennt, darum schon in den ältesten Zeiten »unter dem Holz« geheissen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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55 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Vorholz Ri Foren­(For­)holz. -
56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft »Wappelgruppel«holz Hi ? -
56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Wappelholz Hi w. Landstrasse Grimmenstall­Loch. Wappel und Schweipel sind zwei benachbarte Drumlins, zwisehen denen die alte Landstrasse n. Dürnten führte.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Wässerholz Sch am Weissenbach, s. Niederhaus.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Weierholz Hi siehe Zimmerholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Wildholz Gi auch Rotholz (1793). 2327
56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Zelgholz Ri lässt auf Wiederaufforstung schliessen nach der Aufhebung des Flurzwanges. -
56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Zimmerholz Hi 1616: »Zimmerholtz«, an der Landstrasse nach Girenbad, w. Balzenbühl, auch Weierholz genannt. »...drey Jucharten, das Z«. Man sieht, wieviel mehr Wald früher geschlagen war, als man vom Hörensagen her vermutet. Z = Bauholz. 2280
56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft       Ta oder Da == ist eine mundartl. Verkürzung von Tann = Wald.    
56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Daweidli We örtlich nicht dasselbe wie Tannweid. -
56 Von Reutarbeit, Wald, Waldwirtschaft Schutzenda Ri siehe unter Tal.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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56 Von der Graswirtschaft     ** Von der Graswirtschaft    
56 Von der Graswirtschaft       Weid    
56 Von der Graswirtschaft Aegertenweid Gi beim Schwertel, Schaugen, unterhalb Waldägerten.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, müsste also zwischen Schaugen und Waldägerten sein
-
56 Von der Graswirtschaft Allmannweid Gi ebenso.

JZI 2025: mit dem heutigen Hoff «Allmen» verortet
2435
56 Von der Graswirtschaft Allmannweid Sch gegen den Allmann hinauf. 2437
56 Von der Graswirtschaft Bachtelweid Gi sö. Schaugen (1786). 2497
56 Von der Graswirtschaft Bachtelweid Ub zw. Unterbach und Bachtelkulm.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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56 Von der Graswirtschaft Balzenbühlweid Hi nw. Balzenbühl (1818). 2245
56 Von der Graswirtschaft Batzbergweid O auf der Hochwacht.
1643: »Batzberg­Weid«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
56 Von der Graswirtschaft Bergweid Hi Waldung und Wiese nö. Benklen (1688). 2235
56 Von der Graswirtschaft Bergweid O 1643: »Bergweid«.
gegen den Kulm hinauf.
-
56 Von der Graswirtschaft Bernhardswinkelweid Hi mitten im Holz, nö. Baren.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, nö. Barenbüel
-
56 Von der Graswirtschaft Birchweid Ha s. Hadlikon gegen Katzentobel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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56 Von der Graswirtschaft Bodenweid Gi ö. Bodenacker.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, 1936 zw. Bodenacker und Egg verortet
-
56 Von der Graswirtschaft Bodenweid Ri nördlichster Zipfel der Gemeinde (1795). 2122
56 Von der Graswirtschaft Brandweid Uh nw. Betzholz, Wald und Torfland. -
56 Von der Graswirtschaft Breitiweid Hi zw. Landstrasse und Moos. s. Friedhof (1686). -
56 Von der Graswirtschaft Bruggweid Bo am alten Wildbach, w. der Brücke

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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57 Von der Graswirtschaft Brügelweid E w. Unter­Erlosen, auch Brüggelweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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57 Von der Graswirtschaft Brünneliweid Hi Weid, Riet und Holz oberhalb Gsteinler (1688). 2236
57 Von der Graswirtschaft Brunnerweid Hi beim Brunnerhölzli n. Grossrieden.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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57 Von der Graswirtschaft Buechweid Hi ? -
57 Von der Graswirtschaft Büelweid Hi beim Bühl.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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57 Von der Graswirtschaft Chuderweid Uh w. Betzholz, im Pfaffenholz zw. Oberhöfler­ und Hinwilerriet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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57 Von der Graswirtschaft Daweidli We oberhalb Hubrain. Ta = Tann.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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57 Von der Graswirtschaft Eggweid Gi an der Egg, oberhalb Schaugen. 2621
57 Von der Graswirtschaft Eggweid Sch an der Eggstrasse. 2502
57 Von der Graswirtschaft Ettenhuserweid Ri bezieht sich auf die frühere Flurgenossenschaft: Ringwil­Ettenhausen (1735). -
57 Von der Graswirtschaft Etzweid oder Essweid Hi äzen = weiden. -
57 Von der Graswirtschaft Fällisweid Hi ö. Loch. Väli = Valentin. In der Nähe ist das Valentinsriet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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57 Von der Graswirtschaft Farnweid Uh nw. Affeltrangen und Betzholz. -
57 Von der Graswirtschaft Fasnachtweid Hi beim Loch am Fasnachtrain. Siehe diesen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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57 Von der Graswirtschaft Förliweid Ri 1735: »Förrliweid«. -
57 Von der Graswirtschaft Frechtweid Hi in der Frecht, Riet und Weid, innerhalb eines Ringes von bewaldeten Höckern [JZI 2020: 1936 »Frecht« und »Weid«, 2020 »Freecht«].

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Gablenweid Uh bei P. 555 nö. Oberhof.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Gibelweid Gi Holz zw. Allmann und Ringwiler Egg (1735).

JZI 2025: Verortung ist unsicher
2425
57 Von der Graswirtschaft Giegenweid We w. Neubrunn, unterhalb Looren.

JZI 2025: «Neubrunn» wäre dann «Neubrunnen»
2338
57 Von der Graswirtschaft Girbetweid Gi nw. Girenbad.
1683: »die Gyrbertwis, stosst ans Gyrenriet«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Gmeindweid We oberhalb Zwölfistein bis Rüti.
zw. Mos und Schwändi unterhalb Breitenriet.
-
57 Von der Graswirtschaft Greutweid Ha auch Breitiweid.
beim Bodenholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Grindelweid We im Letten.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Grossweid Uh bei Rotenstein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Grundweid We beim Grund, n. Wernetshausen, zw. Grund und Mos.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Gstaldenweid Hi ö. Gstalden.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Hadlikerweid Ha bei der Platte.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Hagenweid Hi in Hagen.
1616: »by dem Hagenweid«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Haldenweid We unterhalb des Dorfes. -
57 Von der Graswirtschaft Harzerweid Ri beim Erenstock.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 Von der Graswirtschaft Hasenweid Ha am Hasenrain (?) . -
57 Von der Graswirtschaft Hermenshergerweid Ri bei Vordertriemen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, ein «Vordertriemen» lässt sich heute nicht ausmachen
-
58 Von der Graswirtschaft Chabisweid O Weid und Farnboden, von Kappis, d. h. Kaspars. 2360
58 Von der Graswirtschaft Chalberweid Ha w. Hadlikon. -
58 Von der Graswirtschaft Chalberweid Hi zw. Wässeri und Bossikon, melioriert.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Chalberweid Ri ? -
58 Von der Graswirtschaft Chalberweid We 200m n. Neubrunn. 2284
58 Von der Graswirtschaft Chilchweid Ri Baumgarten und Wiesen an der Girenbaderstrasse. -
58 Von der Graswirtschaft Chisweid Ha im Bodenholz zw. Bodenholz und Tobel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Chliweid Ri Riet. -
58 Von der Graswirtschaft Chopfholzweid Ri siehe Chopfholz (1735).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Chüeweid Gi unbestimmt (1793).

JZI 2025: Verortung ist unsicher
2420
58 Von der Graswirtschaft Chüeweid Ha ? -
58 Von der Graswirtschaft Chüeweid Hi ? -
58 Von der Graswirtschaft Chüeweid Uh bei Betzholz. -
58 Von der Graswirtschaft Hellenlochweid Gi bei P. 936 w. Allmann.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Heuenweidli Hi 1822: »Heuweidli«, jetzt Sauerkrautfabrik. Das H. muss früher eine reine Viehweide gewesen sein. Durch Bodenverbesserung konnte man später Heugras gewinnen. 2035
58 Von der Graswirtschaft Hinderweid Uh s. Oberhof, jetzt Holz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Holzweid Hi am Giessen­ oder Schwarzbach, früher Sennweid genannt. Die Gegend ist zur Viehhaltung geeignet, nicht aber für den Ackerbau. 2221
58 Von der Graswirtschaft Holzweid Hi beim Astenbühl und Riedbühl, ö. P. 575.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Hörnliweid Gi 700 m ö. Girenbad, vor der Egg. 2508
58 Von der Graswirtschaft Hörnliweid Sch an der Eggstrasse zw. Egg und Schaufelberg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Hornweid We am Hornhalden­Weid­Boden oberhalb Moos.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Hutweid E offenbar vom ehem. Hof Huttwil, P. 560 s. Ober­Erlosen, abzuleiten. 2204
58 Von der Graswirtschaft Joggenpolenweid Ri W.­Abhang des Riedenholzes. Joggen = Jakobs, Polen= Bolis.
1818: »Jogen Bolis Weid«.
2405
58 Von der Graswirtschaft Langmattweid Gi n. Langmatt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Langweid Gi ? 2484
58 Von der Graswirtschaft Lättenweid We unterhalb Lätten.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Lochweid Hi beim Schiessplatz. (Auf der Karte falsch am Mülibach).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Luegetenweid Ri auch Pfluegeten gen. von der älteren Bevölkerung.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Meiersweid Bo an der Landstr. nach Tampach.
auch Mattersweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, der Polgerweg
-
58 Von der Graswirtschaft Mosweid Bo s. Bossikon, auch Kühweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Mosweid Hi w. Loren.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
58 Von der Graswirtschaft Niderhüslerweid Sch zw. Schufelberg und Niederhaus.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Mösliweid O am Bachtel, zw. Grossholz und Mösli. -
59 Von der Graswirtschaft Mösliweid Ri 1735, bei der Platte.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Oberweid We unbestimmt. -
59 Von der Graswirtschaft Ornweid O unbestimmt. -
59 Von der Graswirtschaft Petersweid Ha n. Hub.

JZI 2025: Heute «Hueb»
2266
59 Von der Graswirtschaft Prampelweid We beim Balzenbühl. Brampel kommt von Brandbühl.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Pulverweid Ri sw. des Weiers.
von einer ehem. Pulvermühle.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Rinderweid E nw. Bad, zw. Strasse und Schiessplatz. 2136
59 Von der Graswirtschaft Rinderweid Hi 1. hinter dem Hirschen, Rindler genannt (1608).
2. zw. Schweipel und Wappel.
-
59 Von der Graswirtschaft Rinderweid Uh bei Affeltrangen, Halden. 2041
59 Von der Graswirtschaft Rossweid Be n. Unterbernegg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Rossweid Ri 1683: »die Rossweid stosst an Rei und Landstrasse«. 2251
59 Von der Graswirtschaft Rossweid Uh s. des Schulhauses. 2078
59 Von der Graswirtschaft Rossweid We ? -
59 Von der Graswirtschaft Ruchweid Ri 1735. ? -
59 Von der Graswirtschaft Ruchweid Uh w. Affeltrangen. 2062
59 Von der Graswirtschaft Rütiweid Ri n. Ringwil in der früheren Haldenzelg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Sackweid Ri beim Sack oder Schönwies.
1774, »wo die grossen und die kleinen Gerichte zusammenstossen«.
-
59 Von der Graswirtschaft Sackweid We w. Wernetshausen, 1735. 2270
59 Von der Graswirtschaft Sandweid Ha im Breitacker.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Schafrainweid Gi bei P. 839, 500m w. Girenbad. 2489
59 Von der Graswirtschaft Schaugenweid Gi s. Schaugen, 1793.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Schleipfiweid Bo ö. Bossikon, zw. Brunnenbach und Landstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Schönenwisweid Ri s. Schönenwies (1812).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Schützenweid Ri 1735 und 1797: »Schutzendaweid«. -
59 Von der Graswirtschaft Schwändiweid We n. Schwändi, oberhalb und unterhalb. 2302
59 Von der Graswirtschaft Schwarzweid ? unbestimmt. -
59 Von der Graswirtschaft Schweissweid Ha ? -
59 Von der Graswirtschaft Sennweid Hi jetzt Holzweid, an der alten Ettenhauserstrasse. 2221
59 Von der Graswirtschaft Sennweid Sch Quellgebiet des Wissenbaches.

JZJ 2025: Heute kann das Quellgebiet mit «Chliächerli» verortet werden
2361
59 Von der Graswirtschaft Sennweidli Bo w. Bossikerzelg, Holz und Riet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Spiegelweid We auch Spiegelbergweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Spitzweid O am Bachtel, auch Mösliweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Steigweid We n. Gammentswil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Stierweid Sch Quellgebiet des Wissenbaches.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Heute «Chliacherli»
-
59 Von der Graswirtschaft Stierweid Ub zw. Rietli und Lorenbach. -
59 Von der Graswirtschaft Stöckliweid Uh in der Strassengabelung sö. Rotenstein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
59 Von der Graswirtschaft Studenweidli Hi ? -
60 Von der Graswirtschaft Studenweid Ri vermutlich Ägerten (1735). -
60 Von der Graswirtschaft Studenweid We innerh. des Stampfrankes (1787), war 1899 Weier.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Suntenbüelweid Hi 1686: »sunten Büelweid«. -
60 Von der Graswirtschaft Tafelenweid Hi 1684: »Tafernweid«, w. Hinwil. 2224
60 Von der Graswirtschaft Talweid Ri nw. Ringwil, an der Ettenhauserstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Tannweid We 400m ö. Weissenbach. 2354
60 Von der Graswirtschaft Tarntobelweid We weiter unten am Tobel, zw. Letten­Hubrain.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Tarnweid We bei Tarn-Hubrain. 2274
60 Von der Graswirtschaft Tobelweid Gi w. Oberbernegg. 2461
60 Von der Graswirtschaft Tobelweid Hi am Wildbach, Wald zw. Bach und Ringwilerstrasse. 2256
60 Von der Graswirtschaft Tonweid? We am Bachtel, Wiese und Riet. -
60 Von der Graswirtschaft Unterlenzweid Hi w. Lenz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Unterlochweid Hi beim Pistolenschützenstand.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Unterweid Uh am Gablen­ oder Rütibach. 2099
60 Von der Graswirtschaft Vogelweid Uh ö. Oberhof in der Gem. Dürnten. -
60 Von der Graswirtschaft Wagnerweid Ha auch Aarbach, nw. Platte. 2100
60 Von der Graswirtschaft Wattweid Ha an der Strasse nach Oberdürnten. Watt ist eine gangbare Stelle im Sumpf. -
60 Von der Graswirtschaft Weberweid We sö. am Palmacher. -
60 Von der Graswirtschaft Weid Hi zw. Brandholz und Ue.B.B. 2044
60 Von der Graswirtschaft Weid Ub n. Sagenberg. 2356
60 Von der Graswirtschaft Weid We w. Ebnet. -
60 Von der Graswirtschaft Winkelweid Gi 1793: »Winkelweidli«.
n. Teil der Farnhöhe.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft       Wissen    
60 Von der Graswirtschaft Altwegwisen Bo n. Bossikon, jenseits des Wildbaches (1835). -
60 Von der Graswirtschaft Artwisen Bo nw. Bossikon, an der Landstrasse. Acherland. 2178
60 Von der Graswirtschaft Bachtelwisli We Holz im Quellgebiet des Schaugenbaches. 2498
60 Von der Graswirtschaft Bachwis Hi unterhalb Grundstuden. 2214
60 Von der Graswirtschaft Bauernwis Ha zw. Flurweg n. Dienstbach und Breiti.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Bergwisen Hi beim Gsteinler (1796).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Berneggerwis Be ? Ri? -
60 Von der Graswirtschaft Betzikerwisli Hi bei Betzikon (1616).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Binzikerwis Hi beim Mos (1686). -
60 Von der Graswirtschaft Ufwisen Bo zw. Tampach und Landstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
60 Von der Graswirtschaft Usserwis Ha an der Dürntner­Grenze, ö. Hadlikerstrasse. -
61 Von der Graswirtschaft Bläsiwis Ha w. P. 587 w. Hadlikon.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Bodenwis Gi auf einer Karte von ca. 1750. -
61 Von der Graswirtschaft Bodenwis Ri n. Boden, an der Strasse nach Bäretswil (1793).

JZI 2025: «Bodenweid» mit ID 303?
2122
61 Von der Graswirtschaft Boliswis ? ? -
61 Von der Graswirtschaft Brachwisli Hi 1798 Teil der Kilchwies, w. Wiesentürli. -
61 Von der Graswirtschaft Brandwis Bo zw. Wildbach und Brandgraben.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Brandwis Uh nw. Betzholz, Torfland.
auch Grossbrand genannt.
2002
61 Von der Graswirtschaft Breitacherwisen Ha ö. Breitacker.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Bruggwis Hi 1796 wo die Strasse nach Erlosen über den alten Wildbach führte.

JZI 2025: vergleichend mit GISZH, der «Historische Gewässerkarte des Kantons Zürich» müsste es dieser Übergang sein, nahe beim «Tafelried»
-
61 Von der Graswirtschaft Brunnenbettwise Uh w. Betzholz am Bächlein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Brunnenwis Uh bei Affeltrangen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Büelenstockwis Ri oberhalb Büelenstock. -
61 Von der Graswirtschaft Bundwis Hi ? -
61 Von der Graswirtschaft Burgwis Bo 1616: »Burgwiss«.
bezieht sich auf die ehem. Burg.
-
61 Von der Graswirtschaft Dickmattwis Ri 1735 -
61 Von der Graswirtschaft Eggwis Ha wahrscheinlich vom Eggenhof. -
61 Von der Graswirtschaft Emilenwisen Sch sö. Schufelbergg. zw. Bach und Strasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Erbfallwis Ri auf der Ostseite des Weiers.
1685: »Erpel«.
1583: »Ervel«. Erbfall = Handänderungssteuer.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Eschwis Hi 1501 -
61 Von der Graswirtschaft Ess oder Etzwis Hi 1616 zum Gstaldenhof gehörend.
ö. am Heussenhühl. ezen = weiden.
schlechte Wiese.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Fadwis Hi 1796.
w. Unterdorf. Fad = Zaun.
2622
61 Von der Graswirtschaft Feissiwis We s. Fröschlen (1818). Feissi = fetter Boden. -
61 Von der Graswirtschaft Forstwis We ? -
61 Von der Graswirtschaft Frechtwis Uh Siehe 894 Frechtweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Fröschlezenwiesen Hi w. Lenz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Frowis Hi 1530: »der Frouwen Bomgarten«.
1684: »Fronwiss«, Gelände zw. Spritzenhaus und Zil.
-
61 Von der Graswirtschaft Gablenwis Uh beim Oberhof. -
61 Von der Graswirtschaft Gallenwis Hi ? -
61 Von der Graswirtschaft       etliche unbedeutende; wie Hauswisen in der nächsten Umgehung der Häuser; ebenso Scheurwisen.    
61 Von der Graswirtschaft Gerwis Hi an der Holzweidstrasse, bei P. 593.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
61 Von der Graswirtschaft Gerwis Ri 1716: »das gehr Wissli, ein Infang«. -
62 Von der Graswirtschaft Georgenwisen Ha ma. Jörgenwisen, im Rank am Weg ins Bodenholz.
Flurprotokoll 1899: »G«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
62 Von der Graswirtschaft Ghangetwis We Weid, Riet, Holz. Die Häuser gehören zu Dürnten. Am Abhang des Bachtels. -
62 Von der Graswirtschaft Girbetwis Gi nw. Girenhad.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
62 Von der Graswirtschaft Girrietwis Gi beim Girriet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
62 Von der Graswirtschaft Glatzenacherwis Bo s. Bossikon, w. am Pilgerweg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
62 Von der Graswirtschaft Gmeindwisli Ri 1735: »Gmeind Wisslin«. -
62 Von der Graswirtschaft Graswisli Hi Baumgarten? -
62 Von der Graswirtschaft Grindelwis We beim Letten (1451). Grindel = Durchgang durch den Wernetshauser Dorfetter (?) .

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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62 Von der Graswirtschaft Grosstriemenwis Ri siehe Grosswis. 2428
62 Von der Graswirtschaft Grosswis Gi zw. Vorder­ und Hintertriemen. 2428
62 Von der Graswirtschaft Grüenenwis Hi beim Tampach.
1608: »Grüenenwiss«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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62 Von der Graswirtschaft Gstalderwis Hi beim Gstalden.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
62 Von der Graswirtschaft Hagenwisli Hi 1686 -
62 Von der Graswirtschaft Haldenweidwis Hi beim Balzenbühl.
1818: »Halden Wissen«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
62 Von der Graswirtschaft Haldenwisli Gi ? -
62 Von der Graswirtschaft Haldenwisli We s. des Dorfes. -
62 Von der Graswirtschaft       in jedem Gemeindeteil. Als die Leinenstoffe billiger aus dem Ausland zu beziehen waren, als sie im Inland produziert werden konnten, blümte man die Hanffelder an.    
62 Von der Graswirtschaft Henriswisen Sch nö. Niederhaus, zw. Strasse und Bach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
62 Von der Graswirtschaft Herrenwis We bezieht sich wohl auf die ehem. Ritter von Bernegg. -
62 Von der Graswirtschaft Hinderbergwisen Bo w. Bossikon.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
62 Von der Graswirtschaft Hinderhagenwis Hi in Hagen, w. Hinwil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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62 Von der Graswirtschaft Hinderholzwisen Hi am Buchstock. -
62 Von der Graswirtschaft Hinderwis Hi ? -
62 Von der Graswirtschaft Hinderwis We auch Obervorderwisen, oberhalb Vorderdorf. -
62 Von der Graswirtschaft Hinderzelgwis Bo w. Bossikon, an der Gemeindegrenze. -
62 Von der Graswirtschaft Holzweidwisen Hi siehe Holzweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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62 Von der Graswirtschaft Holzwisen Ri zw. Nauen und Hagheer. 2454
62 Von der Graswirtschaft Huswisen Hi siehe Gartenwis. 2088
63 Von der Graswirtschaft »Josenwis« Ri ? -
63 Von der Graswirtschaft Chängelwis Gi bei P. 782 sö. Girenbad. Um 1700: »Kengelwiss«. 2477
63 Von der Graswirtschaft Chasparswisen Sch nw. Schufelberg, zw. Bach und Gemeindegrenze.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
63 Von der Graswirtschaft Chilchstattwis Uh in der Nähe von Chilchsteig und Chirchsaatacker, n. Betzholz, auch Kilstatt genannt. 2068
63 Von der Graswirtschaft Chilenwisli Gi Heute steht das Schulhaus darauf. Um 1500 oder nicht lang vorher baute »der alt Gyrenbader« an dieser Stelle eine Kapelle. Sie muss nicht lange bestanden haben. Vermutlich gehörte das Chirchriet zu dieser Kirche

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Chirchwis oder Chilchwis Ri Schon im Jahr 837 ist in Ringwil eine Kirche bekannt, die 1275 Tochterkirche von Hinwil genannt wird. Ihr Standort wird da vermutet, wo es heisst: »i der Chile«.
1797: die Chilchwis am Zinggenbühl«.
2446
63 Von der Graswirtschaft Chleintarnwis We bei Tarn.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Chleinwisli Ha ? -
63 Von der Graswirtschaft Chrämerwis E ? -
63 Von der Graswirtschaft Chrauerwis Ri ? -
63 Von der Graswirtschaft Chrauerwis We unterhalb Vorderdorf. -
63 Von der Graswirtschaft Chündigwis Hi ? -
63 Von der Graswirtschaft Holderwise Sch sw. der Häuser zw. Fussweg nach Amslen und Eggstrasse.
1644: »Holterwiss«.
2515
63 Von der Graswirtschaft Huebwise Ha 1217, bei der Hueb.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Huttwilwise E siehe Huttwil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Langetenwis We 1704 gegen Oberdürnten. -
63 Von der Graswirtschaft Langwisen Bo zw. Brunnenbach und Brandgraben. 2186
63 Von der Graswirtschaft Langwisen Sch ö. Sch., zw. den Bächen. 2517
63 Von der Graswirtschaft Langwisen Uh bei Affeltrangen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Leupergwis Ha sö. Beitacker.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Lewis Gi bei Schaugen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Lewis Ri an der Strasse nach Girenbad.
1530: »Leewiss«.
-
63 Von der Graswirtschaft Maltwis Ri ? -
63 Von der Graswirtschaft Mätteliwis Hi am Burghügel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Matterswis Bo am Brunnenbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Meierwis Hi 1. ö. Ober­Erlosen 2037
63 Von der Graswirtschaft Meierwis Hi 2. zw. Grünenwis und Wässeri an der Landstralle nach Bossikon

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Meierwis Hi 3. w. Hinwil, zw. Rieden und Hagenholz

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Moswis E beim Bad. -
63 Von der Graswirtschaft Moswis Hi beim Mos, w. Hinwil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Moswis Uh bei Betzholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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63 Von der Graswirtschaft Moswis We beim Moos, ö. Wernethausen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Mittlerwis Be - -
64 Von der Graswirtschaft Moswisen Bo s. des Dorfes an der Bahnlinie. 2132
64 Von der Graswirtschaft Mülihaldenwis Hi hinter der Mühle.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Nauenwis Ri sö. Weier.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Neuwis Hi jetzt Gem. Wetzikon.
1744 noch zu Hinwil gehörend, an der alten Ettenhauserstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Oberwis Gi ? -
64 Von der Graswirtschaft Oberwis Sch s. Sch., w. der Eggstrasse. 2509
64 Von der Graswirtschaft Oberwis Uh sw. Bühlholz. 2076
64 Von der Graswirtschaft Ölwis E am alten Wildbach­Riet. Im Wasser regenbogenfarhige Flecken wie von Oel.
(melioriert).
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64 Von der Graswirtschaft Ornwis We an der Strasse nach Girenbad, hinter der Schmiede. Abzuleiten von Ahorn, gesprochen Ohorn.
1787: »Ohrnwise«.
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64 Von der Graswirtschaft Pfisterwis Gi Pfister= Bäcker.
auch Geschlechtsname.
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64 Von der Graswirtschaft Püntwis Hi zu Wiesen umgewandelte Haufpünt. -
64 Von der Graswirtschaft Reckenlohwis Bo sw. Bossikon, am Flurweg in die Zelg, auch Eckeloo genannt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Riedenwis Ri bei Riedenholz­Erenstock (1809).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Rietholzwis Gi ? -
64 Von der Graswirtschaft Rietwis Be s. Unterbernegg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Rietwis Ha ? -
64 Von der Graswirtschaft Rietwis Uh ö. Oberhof.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Rosswis Bo beim Rossriet, nö. Bossikon, am alten Wildbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Rosswis Ri 1737 -
64 Von der Graswirtschaft Ruchwis Be w. Halde. -
64 Von der Graswirtschaft Ruchwis We auch Mittlerwis gen., oberhalb Fluh, Neubrunnen. -
64 Von der Graswirtschaft Sagenwis Ub bei der ehem. Säge. -
64 Von der Graswirtschaft Sandwis Ha Riet! Im Breitacher.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Schaugenwis Gi bei Schaugen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Schleipferwis E bei Ober­Erlosen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Schleipfwis Bo ö. Brunnenbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Schluhwis Hi bei der Betziken.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Schnyderwis E n. Unter­Erlosen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Schönenwis Ri 1772: »Scheunenwies sambt einem Schürli darin«. auch im Sack genannt. 2169
64 Von der Graswirtschaft Schuelwisli Bo beim alten Schulhaus.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Schürwis Ri bei ehem. Hotzen­Schür. -
64 Von der Graswirtschaft Sigristenwis Hi am Burgmätteli.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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64 Von der Graswirtschaft Simonswis E beim Bad.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Sindelenwis Hi ö. Kreuzung Landstrasse­Gossauerstrasse.
w. Vom Namen Zindel (?) .
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65 Von der Graswirtschaft Spicherwis Ub unbestimmt (1553). -
65 Von der Graswirtschaft Spirwis Ri beim Schulhaus.
1683: »das Spycherwisli«. Vermutlich stand da früher ein Spicher.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft       ?    
65 Von der Graswirtschaft Stampfwis We auch Tierlen oder Tierliwise genannt. An dieser Stelle befand sich das Bergtürli im Dorfetter von Wernetshausen. ­ Türliwis. 2304
65 Von der Graswirtschaft Stegwis Hi nicht genau feststellbarer Ort (1616).
in der Gegend von Ufwisen. Vielleicht hat da ein Steg über den Wildbach geführt.
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65 Von der Graswirtschaft Steinwis Bo zw. Schleipfi und Wässeri.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Stifelwis Bo bei der Schleipfi.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Stifelwis Hi bei der Loren (1823).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Studenwis We oberhalb Stampf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Suntenhüelwis Hi 1668: »Suntenhüelwis«. -
65 Von der Graswirtschaft Tafelenwis Hi nw. Hinwil, w. Hinterbühl. 2224
65 Von der Graswirtschaft Talwise Ri an der Ettenhauserstrasse (1735).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Tarnwis We bei Tarn.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Tierliwis We Siehe Stampfwis. 2304
65 Von der Graswirtschaft Triemenwis Ri 1735

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Underwis Ri ? -
65 Von der Graswirtschaft Underwis Sch am Fussweg nach Amslen. 2513
65 Von der Graswirtschaft Verenenwis Hi auf dem Gstalden, jetzt Garten und Garage.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Vorderwis Hi Abhang vor dem Sekundarschulhaus. -
65 Von der Graswirtschaft Vorderwis We 1689: »Vorderwiss«, zw. Halden und Neubrunn. -
65 Von der Graswirtschaft Wannenwis Hi gehört 1616 zum Gstaldenhof.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Wasenwis Ri ev. Wasenplatz. -
65 Von der Graswirtschaft Wässeri ( ­wis) Uh nö. Affeltrangen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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65 Von der Graswirtschaft Wässerwis Hi 1616: »Wässeri«, zw. Landstrasse und Tampach.
1822: »Besitzer Hansjakob und Johann Küng. Da das Wasser aus dem Brunnenbach ihnen alle 14 Tage auf 4 Tage zukommt, soll Hj. Montag und Dienstag und J. Mittwoch und Donnerstag dasselbe benützen. Jedoch solle der J. am Mittwochen nur die beiden unteren Fallen und dann am Donnerstag die dritte ziehen«.
2210
65 Von der Graswirtschaft Wässerwis Ri melioriert, zw. Schulhaus und P. 689. 2176
65 Von der Graswirtschaft Wässerwis We ? -
65 Von der Graswirtschaft Wechselwis Bo wo die Benützung unter den Teilhabern gewechselt wurde.

JZI 2025: liegt ausserhalb des Gemeindegebietes Hinwil
2191
66 Von der Graswirtschaft Wegacherwis We unterhalb Palmacker. -
66 Von der Graswirtschaft Wegwis We unterhalb Palmacker. -
66 Von der Graswirtschaft Widenwis Ha 1530: »Widemwise«.
gehörte zur Pfarrpfrund.
-
66 Von der Graswirtschaft Wildwis E ? -
66 Von der Graswirtschaft Winkelwis E w. Wil am alten Schwarzbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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66 Von der Graswirtschaft Wolf acherwis Uh an der Gemeindegrenze sw. Rotenstein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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66 Von der Graswirtschaft Wolfswis Uh ? -
66 Von der Graswirtschaft Wolfwis Uh zw. Wolfacker und Affeltrangen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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66 Von der Graswirtschaft Wuerwis Bo am Brandgraben. -
66 Von der Graswirtschaft Wuerwis We auch Wüeriwis. -
66 Von der Graswirtschaft Zanggerwis Hi am Fussweg Grimmenstall­Breitacker.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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66 Von der Graswirtschaft Zehntenwis Hi an der Strasse nach Bossikon (1851). -
66 Von der Graswirtschaft Zimmermannswis ? ? 2281
66 Von der Graswirtschaft Zinggenbüelwis Ri 1857 -
66 Von der Graswirtschaft Zweierwis Ub s. der Strasse Niederorn­Unterbach, im Zweier.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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66 Von der Graswirtschaft Zweierwis We Baumgarten. -
66 Von der Graswirtschaft       Matt == mähbare Wiese. Wo Matten sind, findet man höher entwickelte Landwirtschaft.    
66 Von der Graswirtschaft Ämet Ri w. Ringwil, zw. Platten und Höhe. Vermutlich aus Ebenmatt entstanden.
ev. auch aus ahd Amat = Emd.

JZI 2025: «zw. Platte und Höhe»; Höhe lässt sich verorten, Platte?
2230
66 Von der Graswirtschaft Ämmeli Uh n. Oberhof. Vermutlich aus Ebenmättli entstanden. -
66 Von der Graswirtschaft Breitenmatt ? ? -
66 Von der Graswirtschaft Chochenmatt Hi beim Kochmoos, an der Strasse nach Betzholz (1755).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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66 Von der Graswirtschaft Dickenmatt Ri 1683: »D. stosst an Gmeindwis.«. 2620
66 Von der Graswirtschaft Eschenmatt Ha im Bodenholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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66 Von der Graswirtschaft Girenmatt Gi ? -
66 Von der Graswirtschaft Kleinmättli Ri ? (1814) -
66 Von der Graswirtschaft Langmatt Gi 500m s. Gyrenbad. 2483
66 Von der Graswirtschaft Langmatt Ha an der Strasse nach Dürnten. -
66 Von der Graswirtschaft Langmatt Hi am Rütibächli bei der Leimgrub.
1616: »der Wydacher stosst an Langmatten«.
-
66 Von der Graswirtschaft Langmatt O zw. den Quellbächen des Lorenbaches (1553). 2396
66 Von der Graswirtschaft Lantigmatten Hi - -
66 Von der Graswirtschaft Mätteli Hi 1530: das Mätteli hinter der Kirchen, ebenso 1329. Westabhang des Burghügels.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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66 Von der Graswirtschaft Obermatt Ri gegen Ämmet hinauf.
1683: »das Obermättli«.
2161
66 Von der Graswirtschaft Rietmatt Hi ? -
66 Von der Graswirtschaft Rietmatt We im Sack (Sackweid). 2267
67 Von der Graswirtschaft       Ferch == Viehsammelstelle.    
67 Von der Graswirtschaft       zw. Orn und Gametswil; auch Pferch genannt.    
67 Von der Graswirtschaft       Ifang == eingezäunter Privatbesitz.    
67 Von der Graswirtschaft lnfang Hi ebenso. -
67 Von der Graswirtschaft lnfang We nicht genau bestimmbar. -
67 Von der Graswirtschaft       Milchkeller    
67 Von der Graswirtschaft Milchkeller Uh Wiese zw. Rietli und Niederorn.
1874: Die Besitzer des Grossrietes sind berechtigt, das aus der Hauswis des J. Honegger auf Niederorn herfliessende »Milchkellerwasser« zur Bewässerung ihrer Güter zu benützen.
Siehe vorn: »Alpwirtschaft«.
Siehe ferner: Schweipel, Hüttenbühl, Ferch, Sennweid.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
67 Von der Graswirtschaft       Trüdel    
67 Von der Graswirtschaft Trüdel Bo am Brunnenbach oder Brandgraben. Offenbar Bewässerungsvorrichtung zum Wechseln des Wassers in die verschiedenen Abteilungen der Wässerwiesen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
57 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft     ** Von Ackerbau und Dreifelderwirtschaft    
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Acher    
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Äbenacher Gi bei der Langmatt.
auch Äberacher, Ehenacher.
1744: »Äbenacher«.
2470
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       viele, ohne besonderen Beinamen, in der ganzen Gemeinde verstreut.    
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Ägertenacher Hi beim Schmittenacher und Wolfeich. Vermutlich Ebene hinter dem Schiltenachti.

JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung zusammen mit: Ägertenacher, Wolfeich, Schmittsenacher, Geer
-
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Albisacher We ? -
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Awandacher Hi an der Gossauerstrasse, ö. Ecke gegen Rütibächli. Awandacher = Pflugwende, Chehrplatz.

JZI 2020: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, müsste in dieser gegend gewesen sein; weitere Quelle: Sammlung der in den 1950er bis 1970er Jahren von Bruno Boesch und Jörg Rutishauser im Hinblick auf ein Zürcher Namenbuch aufgenommenen Daten [SwissTop].
-
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       jetzt Gem. Wetzikon, früher zu Hinwil; zw. Ettenhausen und Hinwil.    
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Balmacher We s. Neubrunn und Balm. 2283
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Baltisacher We ?

JZI 2020: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, es gibt ein »Balzenbühl« --> Baltisar --> Baltasar ?
-
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Baretsacher Gi bei Langmatt, Wiese, Riet und Holz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bätelacher, Bettelacher Gi Holz und Wiese ö. Chalchofen. Um 1750: »Bätel«­, Acker mit geringem Ertrag. 2438
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bätelacher, Bettelacher Hi 1684: »der Bätelacher, ein Aawand« bei »Hinterlebern«. -
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Baumgartenacher Uh zw. Oberhof und Schulhaus.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Beckenächerli Hi ? -
67 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bergacher Hi in der Bergweid.

JZI 2021: 1936 noch vermerkt, so auch im GISZH
2235
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Äbnetacher Ub 1404: »acher uff ebnott«. -
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Beniacher oder Benniacher Ri auch die Höhe genannt.

JZI 2020: die »Höi« bei Punkt 730.
2144
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bernetächer Ri w. Ringwil im Schutzental.

JZI 2020: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, nahe »Bernetswinkel«, »Beniacher«; Sammlung der in den 1950er bis 1970er Jahren von Bruno Boesch und Jörg Rutishauser im Hinblick auf ein Zürcher Namenbuch aufgenommenen Daten [SwissTop].
-
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Binzächerli Ri (1735) kommt von Binsen. -
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Binzächerli Uh ö. der Strasse Betzholz­Halden.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Birchacher Ha bei der Birch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Blatacher Ri 1666: »uf der Zelg, genannt Blatacker«.
ma. auch Bluetacher.
-
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Blattenacher Ri auf der Platte.
1683: »der Blutacher oder Mizendurchacher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bodenacher Gi 500m ö. Girenhad. 2472
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bolletsacher Ri 1735: »Balletzacher«.
1797: »Baletacher«, im Neubruch.
1683: »in der Zelg im Neubruch, genannt Baletsacher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Brändliacher Uh nw. Betzholz (1758). -
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Brandlikeracher Hi 1608: »im Brandligker Acher«. Beim Buechstock.

JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Beim »Buechstock« --> auf den Karte 1936 als «Bluhstock», 2020 als «Buestock« verzeichnet.
-
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Brandlikeracher Hi w. Unterdorf.
1608: »Brandligker Acher«.
1684: »Brandliker­ oder im Winkel«. Auch »Buchstockacher«.

JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Beim »Buechstock« --> auf den Karte 1936 als «Bluhstock», 2020 als «Buestock« verzeichnet.
-
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Breitacher Ha zw. Hinwil und Hadlikon. 2101
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Breitiacher Hi zw. Lebernbühl und Moos (1817).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Breitiacher Ri auch Lebisacher (1735), w, Helgensberg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bröchliacher O auf der Hochwacht. Bröchliacher = Brache?

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bruchacher Ri ? -
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bruggacher Hi im oberen Feld, bei der Brücke (1686). ­ Diese stand dort, wo die Gossauerstrasse die Landstrasse kreuzt, führte aber über einen Graben.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Brünneliacher We beim Letten (1755).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Buechacher E 1811 2196
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Buechacher Ub 1530: »acher by der buochen«. -
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Buechholzacher Hi an der Strasse nach Ettenhausen (1851). -
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Buechholzacher Ri 1831 beim Bueholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Buechholzächerli Hi beim Loch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Büelacher Gi w. Farnhöhe, Ecke Langmatt­Eggstrasse. 2474
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Büelacher Hi s. Büel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Büelacher Ri bei P. 724 ö. des Dorfes.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, P. 724 gibt es heute nicht mehr
-
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Büelacher Uh ö. Betzholz, vor dem Buchholz. 2066
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Christenacher Ha ? -
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Egglenacher Ri zw. Ringwil und Neubruch.
1683: »Negglenacher«.

JZI 2025: mit «Negglen» verortet; «Neubruch» ist heute «Nübruch»
2407
68 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Ifangacher Hi beim Haus im Erenstock.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Erliacher Hi an der Landstr. n. Girenbad (1686), im Zihl (1884). -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Esswisacher Hi auch Eschwisacher oder Etzwisacher. -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Fadacher Hi w. der kath. Kirche, im Oberfeld 1608.
1809.
auch Pfadacher genannt.

JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, auch Fadwies genannt (Land.schaftl.Genossenschaft Hinwil betrieb dort eine Gärtnerei) Dokumentiert auf: http://www.zuercherland.ch/lgh_LGHinwilChronik.cfm
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Flueacher We ? -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Forchbüelacher Ri ? -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Förchliacher Ri oberhalb Neubrunn (1899).

JZI 2025: «Neubrunn» wird an manch anderen Stellen erwähnt und kann mit «Neubrunnen» verortet werden, nur liegt dieses «Neubrunnen» nicht bei Ringwil, sondern bei Wernetshausen.
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Forenholzacher Bo am Hinderberg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Gablenacher Uh zw. Oberhof und Schweipel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Gährainacher Gi bei Triemen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Geissacher Hi 1686: »die Mülihalden stosst an des Sigerstenacher und an den Geissacher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Geracher Hi im Ger, w. Schwobshalden. -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Giessacher Hi bei der Holzweid.
auch Giessenacher.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Glatzenacher Bo s. zw. Bossikon und Bahnlinie (1830). Eine Glatze ist Boden, wo nichts gedeiht. 2199
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Gmeindacher Ri 1735. Beim Erenstock, sw. Abhang des Hueber. 2402
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Gmeindächerli Hi im Unterdorf (1815).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Grabenacher Hi 1. zw. Loren und Grimmenstall, 2. w. Traktorenfabrik.
1686: »G.­acher im underen Veld«

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, 1. nahe «Grimetstal»
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69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Grabenacher Hi 1. zw. Loren und Grimmenstall, 2. w. Traktorenfabrik.
1686: »G.­acher im underen Veld«

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, 2. nahe »w. Traktorenfabrik«
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Grobenacher Hi zum Groben­ oder Chälhof gehörend. -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Grossacher Gi oberhalb Gyrriet.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Grossacher Ri 1735 auch Haldenacher genannt.
1683: »der Grossacher in der Haldenzelg«.
2154
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Grundacher Hi bei Grundstuden (1796).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Gschallacher ? Gschaller ist der auf den Rädern ruhende Vorderteil des Pfluges. -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Gsteinleracher Hi an der alten Ringwilerstrasse.
1686: »Acher im G«.
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Haldenacher Hi oberhalb Friedhof.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Haldenacher Ri auch Grossacher (1735), an der Str. nach Thüelen.

Thüelen?
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hasenacher We am Hasenrain, zw. Darn und Loren.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden- »Darn« heute »Tarn«
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       in jedem Gemeindeteil, wo Haufländer zufolge Nichtgebrauchs für den eigentlichen Zweck als Ackerland verwendet wurden.    
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Häuselacher We 1748: »Heussleracher«. -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Herrenacher E 1530: »des Herren Acher«. -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Herrenacher Hi auch Hinterdorfacher. -
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hüsslichare Hi 1686 w. Ober­Erlosen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
69 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Mülihalden Hi 1686: »die Mülihalden stosst an des Sigerstenacher und an den Geissacher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chergertenacher Ri 1821: »der Chergertenacher auf der Blatten«.
1735: »Chergertleracher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chisacher Ri 1821: »Chissacher«.
1735: »Chisacher«. Bei P. 716, ö. Kellerloch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hafenacher Ri 1819: »Haffenacher«. -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Heuelacher We n. Sack, zw. Vorderbernegg und Balzenbüel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
-
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Heuenweidliacher Hi siehe dies. -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hinderbergacher Bo w. der Häuser. -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hinderbüelacher Hi bei P. 566 w. Hinwil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hinderdorfacher Hi bei der kath. Kirche.
1616 auch Herrenacher gen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hinderforstacher Uh beim Pfaffenholz. Auch Brandholz genannt. -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hirsch­ oder Hirsacher Ri 1735: »Hirsacher«. -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hochacher Ri auch Schützenacher.
Schutzental­Höhe.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hochacher Uh auch Forst genannt. Bodenerhebung von 8m w. Betzholz. 2061
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hochächerli Hi 1904: »das H. in der Fröschlezen«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hödleracher Ri Hödler ist ein Wanderkrämer. Oder gehört es zu Hudel? (1735). -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hofacher Be auch Hüselacher. P. 726 w. Äusserbernegg. 2453
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hofacher Hi ö. Leimgrub.
1616: »der Hoffacher, stosst an die Landstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hofacher Uh n. Oberhof.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hofacher We 1686: »Hofächerli«. Bei der Hoflegi im Stampf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Höfliacher Hi Areal der Traktorenfabrik. 1616: Teil des Oberfeldes, »im Höffliacher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Höhiacher Hi ? -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Holzacher Hi im Underfeld (1810). -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hottingeracher Hi im Letten.
auch Höttiger genannt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Huebacher Hi auch Hüebel genannt, zieht sich nö. um das Forrenholz herum. 2184
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Huebacher Hi auf der Hueb. -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hüsliacher Hi beim Hüsli, Rotenstein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hüsselacher Hi am Heussenbühl. 1520: »Hüsselacher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hüttenächerli Hi am Hüttenbühl, P. 952. -
70 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Juchacher Hi oberhalb des Friedhofes. -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bützacher Be ö. P. 748 bei Oberbernegg. Bütz = Sumpf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, P. 748 gibt es heute nicht mehr
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chilchsaatacher Uh zw. Chochmos und Pfaffenholz. Auch Chilchstattacher genannt. 2068
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chirchenacher Hi n. Lenz (1851).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chleinächerli Hi auf der Zelg (1822). -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chleinächerli We 150m nw. P. 952 nw. Oberorn. 2361
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chli­ oder Kleinächerli Hi an der Landstrasse nach Bossikon. 1684: »Chlys«. -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chnebelacher Uh sö. Betzholz. 2069
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chrummacher Ha zw. Breitacher und Platte. 2654
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chrümpelacher Ri s. Neubruch (1735).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chrüzacher Hi ö. an der Landstrasse nach Hadlikon, innerhalb des Strassendreieckes ausserhalb Gstalden. 2048
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chrüzacher Uh n. des Schulhauses (1837). Da stand ein Kreuz am Pilgerweg. 2070
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Chrüzacher We ? -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Churzacher Ri ? -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Churzfurenacher Ri ö. Schönwis. -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Florenhagacher Ri 1735. 1683: »Florenhagacher« stosst an »Thüelenacher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Langacher Hi ? -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Langacher Hi 1. 1530: »des Langen Acher«.
2. ausserhalb Holzweid (Gem. Wetzikon).
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Langacher Hi ? -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Langacher Hi w. Bachtelstrasse, 150m ö. Stampfrank. -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Langfurenacher Hi sö. Schönwis.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Langweidliacher Hi ö. der Landstrasse beim Bad. -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Lanzacher Hi ? -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Laupenbühlacher Hi 1812 -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Leacher Hi Niederorn (1802).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Leacher Hi wahrscheinlich identisch mit Lebisacher? -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Leberenacher Hi 1684: »Acher im untern Wald«.
1711: »Leberuacher«, in der Ecke S.B.B.­Geleise­Ueberlandstr.
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Lehenacher Hi ? -
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Lenzacher Hi wo jetzt das Lenzdörfli steht.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Lochacher Hi n. Friedhof (1530). 2056
71 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Lorennacher Hi 1686: »der acher uf der Lohren, der stosst an das Sigerstengütli und die Lochweid«. -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Langrainacher Hi w. an der Ringwiler Höhe.
1683: »der Acher im langen Rey stosst vorn an Gmeindacher«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Lebisacher Hi auch »die Breite« genannt (1745). -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Mattächerli Hi am obern Ende des Weiers.

JZI 2025: welcher weier?
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Melisacher Hi zw. Langmatt und Schaugenbach.
auch Uelisacher.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Mittlistwisenacher Hi im Breitacher.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Müliacher Hi ? -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Müssliacher Hi auch Müsliacher.
1836: der M. auf der Blattenzelg.
1683: »Blattenzelg: Mussliacher stosst an Hüdler«.
-
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Nauenacher Hi ö. Weier.
1683: Im »Nauwen«, Breitenzelg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Nauenacher Hi ö. Bachtelstr. 150m ö. Stampfrank.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Negglenacher Hi 1761: »Neggeracher«.
1814: »Neglenacher«.
1683: »Negglenacher«
-
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Neubruchacher Hi 1683 als Teil der »Breitenzelg«. -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Neubruggacher Hi Verschreibung für Neubruch? (1735) -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Neuhusacher Hi zum ehem. Neuhaus (Gem. Fischenthal) gehörend. -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Obermattacher Hi gegen Ämmet hinauf.
1683: »das Obermättli«, Acher in der Blattenzelg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Pfaffennussacher Hi in der Ue.B.B.­Kurve w. Bahnhof.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Pfluegetenacher Hi n. der Kreuzung der alten und der neuen Ringwilerstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Plattenacher Hi auf der Platten­Zelg. -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Pulveracher Hi bei der Sennweid, jetzt Holzweid (1732).
1835: »Bolfer­«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Püntacher Hi ? -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rebacher Hi 1827 -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Reckelooacher Hi w. Ober­Bossikon. 2188
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rietacher Hi 1735 2163
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rietmattacher Hi Riedtmattacher (1689). -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rinderweidacher Hi Affeltrangen. -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rossächerli Hi im Neubruch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rotchriesibaumacher Hi 1810: »der R. im untern Feld, stösst an die Landstrasse«. -
72 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rotriedenacher oder Rotriet­ Hi ? -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Roggacher Hi nö. der Häuser, zw. Strasse und Kollerbach. -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Roggenacher Hi ? -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rohracher Hi im Hinterebnet (1864). -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rotsteinacher Hi im Rotenstein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Rütiwegacher Hi 1686: »der R., stösst an die Landstrasse nach Rüti, zw. Lenz und Warteck« (1608).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Sackacher Hi Waldung in der Schönwis (1821). 2252
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Samichlausacher Hi ? -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Schallacher Hi auch Gschallacher, Holz (1899). -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Schäracher Hi w. Unterdorf.
1851 auch Langacher im untern Feld genannt.
1707 im Besitz des Schärer Greutert.
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Schleipfacher Hi in der Schleipfi (1811). -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Schmittenacher Hi bei d. Wolfeich (1684). Daselbst Schmidsjucherten.

JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung zusammen mit: Ägertenacher, Wolfeich, Schmittsenacher, Geer
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Schnyderacher Hi gegen Lenz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Schönenwisacher Hi 1735: »Acher in der Scheunenwis«.
1683: »Schüniwis«.
-
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       viele, in allen Gemeindeteilen.    
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Schwarzhansen­Wisliacher Hi beim Loch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Schwobshaldnacher Hi wo die 8 Chalets stehen, Schiltenachti (1818).

JZJ 2025: Heute an der Schopfhaldenstrasse
2633
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Sigristenacher Hi 1. zw. Landstrasse nach Dürnten und Weg nach Loren (1686).
2. im Gsteinler, 1686: »des Sigersten Acher«.
-
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Sindelenacher Hi im Oberfeld (1686), w. Primarschulhaus.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Spitzacher Uh sw. Affeltrangen, an der Grenze gegen Gossau.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Stampfacher Ri w. Kellerloch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Stampfacher We beim Stampf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Staracher Ha ? -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Steinacher Gi zw. Bernegger­ und Wernetshauserstrasse. 2491
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Steinacher Ri auch Studenacher (1814). 2412
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Steinacher We n. Balm am Giegenbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Steinbruchacher E ö. Wil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Steinhaldenacher Bo ö. Pilgerweg (1811).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Stieracher We unterhalb Strasse gegen Wissenbach. -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Strelersacher We ? -
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Stritacher Uh bei einem verschwundenen Hof, Strithof, auch Strithofacher. 2082
73 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Studenacher Ri in der Triemen, auch Steinacher. 2412
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Talacher Ri an der Ettenhauserstrasso (1735). 2172
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Teufgassacher Hi beim Buechstock.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung ist unsicher
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Tobelacher Hi im Hinwiler Tobel (1832). 2258
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Trampelacher Be auch Prampel.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Tüelenacher Ri in der Thüelen (1735). 2536
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Turbenacher Hi an der alten Landstrasse nach Bossikon.
1608: »Turben­«.
1684: »Turpen­.
jetzt Wäg­ oder Langacher genannt«.
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Twäracher Uh beim Rotenstein.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Twäracher We bei Tarn. 1530: »die Tweräcker«. Twer = quer zu den andern Aeckern.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Uelisacher Gi n. Langmatt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Ufgandacher Ub 1553 (beim Ebnet?). -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Underacher Ha s. Breitacher.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Underacher We ? -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Underlenzacher Hi w. Lenz (1796).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Underruppenacher Ri n. Hintertriemen.
1683: »Unterruppen in der Breitenzelg«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Vierjuchertenacher E zw. P. 469 und P. 573. -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Vorderrainacher Gi Langmatt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Vorlandacher Ri (1735) am Ausgang des Dorfes gegen Bäretswil. 2175
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Walikeracher We zw. Stampf und Haslenholz. 1459
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wasserfurenacher We bei Betzikon.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wattacher Ha an der Strasse nach Oberdürnten. -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Weberächer E w. Wil und Bossberg, am alten Wildbach. 2140
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wegacher We sw. Neubrunn, an der Strasse nach Hasenstrick, auch Juch genannt. 2291
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Weidacher Ri ? (1735) bei Staatskiesgrube. 2415
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Weidliacher We ? (1787) -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Weizacher We ? (1787) -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Widacher Hi im Dreieck Rütibächli­Hauptstrasse­Zilstrasse. Teil des Oberfeldes.
1616: »Wydacher«.
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Winkelacher Ri ? (1735) n. Neubruch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wisenacher Hi ? -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wissacher We 1689: »Wissacher«, an der Landstrasse ins Girenbad. -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wolfacher Ha kann vom Personalnamen Wolf herrühren. -
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wolfacher Uh sw. Rotenstein, wird im 15. Jahrhundert schon gen. 2119
74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wylacher E ö. Wil

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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74 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zelgacher Bo auf der Zelg, w. Bossikon 2177
75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zehntenfreiacher E ? -
75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zehntenfreiacher Ha im Breitacher.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zelgliacher Hi w. Loch.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zelgliacher We oberhalb Oberdorf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zilacher Hi unterhalb Gstalden.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zilacher We n. des Dorfes.
siehe unter Zil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zweieracher Ub zw. Niederorn und Schulhaus (1802).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Zelg    
75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bergzelg Hi Ebenfalls ganz selten gebrauchter Ausdruck. Es scheint, dass die Bergzelg, wie auch die Zelg hinter der Kirche keine genauen Grenzen besass, und dass sie als Ausgleich geschaffen wurden für den durch die öfteren Verheerungen des Wildbaches in den drei Feldern verwüsteten Ackergrundes. Aus dieser Perspektive betrachtet, versteht man auch, dass eine Jahrhunderte vor Christi in Hinwil ansässige Bevölkerung ihr Kulturrevier ausser dem Bereich des Wildbaches anlegte, eben auf dem Leberenbühl. Der Gebrauch des Wortes Bergzelg ist mir in den Urkunden nur einmal begegnet, 1822. »Zwo Jucherten acher in der Berzelg, genant im Geer, stosst einersitts an die Wolfeich und andersitts an Joh. Knechten Schmittenacher«. Weitern Belege für das Ackerland in der Bergzelg mussten mühsam gesammelt werden aus den verschiedenen Hofbeschreibungen. Darnach umfasste diese Zelg nachfolgend bezeichnete Gebiete:.
Mülihalden: 1686: »ein halb Jucharten auff der Mülihalden, stossend an den Geissacher«. (Gasshof.).
Gsteinler: 1686: »zwoo Jucharten auffem Gsteindler genant, stossend an die Landstrass von Hinwyl gegen Ringwyhl«. 1608: »drei Jucharten Acher im Gsteinler«. (Unterer Chälhof).
Langenrain: 1616: »anderhalb Jucharten genannt der Lanng Rein« (Gstaldenhof.).
Schwobshalden: 1616: »ein halb Jucherten acher, die Schwabshalden, stosst an das Tobel und das Gmeinwerch deren zuo Hünwyl«. (Gstaldenhof.) 1608: »anderhalb Jucherten Acherufs Schwäbshalden«. (Chälhof.).
Bernhardswinkel: 1638: »vier Jucherten Acher im Bernhartswinkel«- »vier Jucherten Acher in einem Infang im Bernetswinkel«. (Unterer Chälhof.)

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hinwilerzelg Hi 1480: »Die von Hadlikon haben Aecker auf unserer (der Hinwiler) Zelg hie diesseits des Tobels, diese Aecker mögen sie nutzniessen mit verbundenem Galt. Hinwiderum haben auch wir Aecker ennerthalt des Tobels, die sollen wir nutzniessen wie die von Hadlikon«. Von 1480 an kommt der Ausdruck »Zelg« für diese Gegend nicht mehr vor. ­ An der Strasse nach Hadlikon, zw. Rütibächli und Schluhbach. -
75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Obere Zelg Hi sehr selten gebraucht für »Oberfeld«.
1616: »Inn der oberen Zelg, genant des Höflis Acher«. Siehe Oberfeld.
2110
75 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Untere Zelg Hi sehr selten gebraucht für »Unterfeld«.
1616: »Inn der Zelg under dem dorff«.
2114
76 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Betziker­Zelg Hi Betzikon war ursprünglich ein selbständiger Hof und hatte seine eigenen Zelgen.
1480: »Wir sollen Weidgenossen sein zu denen in Betzikon bis zu den Häusern.
wenn Stoffenweide übergeht, soll jedermann zu dem andern fahren«.
1808: »auf der Betziker Zelg«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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76 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Brandlikerzelg Hi Brandlikon, ein längst verschwundener Hof war ebenfalls selbständig. Das Zelgenland ist dem Namen nach erhalten geblieben.
1545: »Auff der Zelgin Brandlikon«.
1608: »Zwoo Jucharten Acher im Brandliker Acher hinderem Holz uff der Zelg gelegen, stossend an Schulmeister Lutzen Brandliker- oder Buchstockacher«.
1686: »...im Brandliker Acher hinderem Holz, jezt Winkel genannt«. - »Der Brandlikeracher uf der Zelg gelägen«.
1616 »Buechstock­ oder Brandligker Acher«. Zur B. gehörte offenbar noch Giessen, ein Gelände in der Nähe der Holzweid«.
1616: »...drei Jucharten in Giessen, stossend an der Gmeind Ettenhuser Güetter«.
-
76 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       1480: »Des ersten sollen wir Weidgenossen sein zu denen von Wernetshausen auf der Zelg hinter der Kirchen. Item die von W. haben an der Zelg hinter der Kirchen recht Eefaden vor uns. Sie sollen zaunen und denen von Hinwil vor Schaden sein«. »Hinter der Kirchen« war seinerzeit ein ziemlich weitläufiger Begriff. Da der Ausdruck Zelg für dieses Gebiet nach 1480 nicht mehr vorkommt, musste das Zelgenland anhand von Hofbeschreibungen eruiert werden. Es umfasst vermutlich folgenden Bereich:; Lochacher: 1530: »...eine Juchart in Betziken, stosst an Lochacher«. (Unterer Chälhof); Märebrunnen: 1616: »anderhalh Jucharten, genannt der Märehrunnen, stosst an das Tobel Hünwyler Gmeinwerch«. (Gstaldenhof); Halden: 1606: »Sechs Jucharten Acher, die Halden«. (Gasshof); 1616: »Sächs Jucharten, genannt die Halden, stosst an die Landtstrass und an das Gmeind­Tohel zuo Hünwyl«. (Gstaldenhof); Juch: 1686: »Zwoo Jucherten auch ob der Kilchen in einem Einfang, genannt Juch«. (Gasshof.) 160B: »Eine Juchart Acher im Juch«. (Unterer Chälhof.) 1616: »Eine Jucherten Acher im Juch«. (Gstaldenhof.); Totenbüel: 1616: »Anderhalb Jucherten genannt. der Todtenbühl, stosst an die Landtstrass gen Gyrenbad«. (Gstaldenhof.); Fischbach: 1616: »Anderthalb Jucharten Acher genannt der Vischbach, stosst an Baltzen Büel«. (Gstaldenhof.) 1686: »Zwoo Jucherten Acher genannt Ennert dem Ftschbächli«. (Gasshof.); Haslenholz: 1616: »Zwoo Jucherten Acher, genannt Hasselholtz, stosst an das Hinwyler Gmeinholtz und au den Vischbach«. (Gstaldenhof.); Gstaldenrüti: 1616: »Anderhalb Jucharten genannt Gestaldenrüti«; Zimmerholz: 1616: »Drei Jucherten, das Zimmerholz, stosst an die Landstrass wie man gat gon Wernetzhusen«. (Gstaldenhof.) 1686: »Ein Juchart under dem Zimmerholz, stosst an Erliacher und die Landstrass ins Gyrenbad«.    
77 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Blattenzelg Ri 1683 gehören von einem dem Kloster Rüti gehörenden Lehen in Ringwil folgende Stücke zur Blattenzelg: Im Sack, in Nauwen, Müssliacher, Schutzenda­Acher, Obermättli, Chleinweidli, der lange Rein, ob em Sack, der Blatten­ oder Mizendurchacher. -
77 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bossikerzelg Bo auch einfach »auf der Zelg« genannt, w. der Huser. Sie ist in die untere, obere und hintere Zelg geteilt.
letztere liegt w. des Hinderberg.
2193
77 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Breitenzelg Ri zum selben Lehen: Auf der Breiten, der Baletsacher uf em Neubruch, Unterruppen, Negglenacher, in der Triemenwis, der Stadelacher, Weidacher, Steinacher, im Nauwen. -
77 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Haldenzelg Ri vom gleichen Lehen gehören zur H.: der Gross- oder Haldenacher, der Thalacher, vor em Boden, der Florenhagacher, im Chis. -
77 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Neubruchzelg Ri ist eine spätere Erweiterung der Breitenzelg. -
77 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Unterwetzikerzelg Bo anschliessend an die Bossikerzelg. Die Orientierung nach Wetzikon deutet auf frühere Flurgemeinschaft mit W. Die Offnung von W. bestätigt das, indem sie sagt, dass ein Herr von W. das Recht habe, Bossiko Vieh, das sich in den Wetziker Bann verlaufen habe, ins Schloss W. zu führen und zu behalten, bis es ausgelöst werde. Er soll dem Vieh bis dann eine Zeine voll Wasser und eine Gelte voll Steine geben.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hadlikerzelg Ha 1686: »auff der Hatliker Zelg«.
1686: »zwoo Jucherten Acher uff der Hadliker Zelg«.
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78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Hofzelg We 1827: »Der Langacker auf der H«. -
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zelg E zwischen Ober­ und Unter­Erlosen.
kommt aber nicht vor unter dem Namen Erloser Zelg, was zu bestätigen scheint, dass Erlosen zur Zeit der Zelgenentwicklung noch gar nicht existierte.
2141
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zelg ob dem Dorf We innerhalb Oberdorf­Zwölfistein­Stampf. 2309
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zelg unter dem Dorf We innerhalb Sack-Letten­Tobel­Unterdorf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zelgli E ö. der Strasse beim Schulhaus.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Zelgli We oberhalb Oberdorf.

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78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Feld    
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Mittierfeld Hi Teile: 1809 der Widacher, das untere und obere Zil, die Frowis.

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78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Oberfeld Hi Teile: 1802 Kohlgrub oder Fröschlezen.
1760 der Grabenacher, Langjucherten, Fadacher, Hinterdorfacher. Der Widacher wird 1686 zum Oberfeld gerechnet. Unsicher ist, wo der Hüsselacher (Hüssenhüel) und der Grimmenstall, ebenfalls zwei bedeutende Ackerfluren, hingehört haben. Sie werden weder unter den Feldern, noch unter den Zelgen erwähnt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Unterfeld Hi als Teile werden genannt: 1707 der Schäracher.
1686 Leberen und Hinterleberen.
1806 ob em Wisenthürli.
1760 Hauflandwisen.
1796 Breitiacher, der Awand, Stein­(Steig­)breiti.
1686 der Astenbüel.
2227
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Garten    
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       überall, wo aus Hanffeldern Gemüsegärten geschaffen wurden. Siehe Haufwisen, Haufacher, Haufland.    
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Kalbergarten Ri 1701: »Heuwachs im K«. -
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Wingarten Ha 1. w. Zelghof.
2. s. Reckholderhühl.
Im letzten Jahrhundert waren die Weinpflanzungen in unserer Gegend noch ziemlich verbreitet, gingen aber wegen Missernten wieder ab. So in der Weinhalden, Benklen, beim Pfarrhaus, im Kellerloch, bei Erlosen usw.
1870 wurden in der Gemeinde Hinwil 29 Rebberge gezählt.
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78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Haufland == in allen Teilen der Gemeinde. Heute umgewandelt in Aecker, Wiesen, Gärten.    
78 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Samenhanfland Hi 1822: »Das S. im Tampach«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Bodenholzhaufland Bo s. der Bahnlinie (1826). -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Grundstudenhaufland Hi 1555: verteilt. -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Haufland Ri 1685: »das sogenannte Hanfland stosst an Erpel«. -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Haufland im Watt Ha - -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Haufländer We - -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Haufländer im Hüebel Bo im Hinderberg (1826).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Haufländer in der Gablen Uh - -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Moshaufländer Hi 1796: »Die M. = Korporationsgut beim Mos«. -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Spitzholzhaufländer Bo s. Bo. (1826).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Pfluegeten    
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Pfluegeten Ri wo die alte und die neue Ringwilerstrasse sich kreuzen, zuvorderst auf der Ringwiler Terrasse. Ausserhalb der Zelgen gelegen. Auch Luegeten genannt. 2250
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Neubruch    
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Neubruch Ri seinerzeit mit besonderer Bewilligung umgebrochenes Land.
auch Rossächerli genannt.
2408
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Pünt == bei uns soviel als Haufland; von ahd. Biwindan einzäunen.    
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Pünt Hi 1616: »...die Bündt, stosst an die Landstrass.«.. -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Ägert == hie und da umgebrochenes Weideland; siehe unter »alemannische Zustände«.    
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Burgägerten Ha bei der ehem. Burg (Gem. Dürnten). 2523
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Waldägerten Gi am Waldrand oberhalb Schaugen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Waldägerten Hi 1530: »des Lutzen Ägerten ob dem Hof hinderem Bach«. -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Waldägerten Ri 1323: »Egenbrechts von Schonwingen Egerten«. -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Awandel == Acherende, wo der Pflug gewendet wurde.    
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Awandel Hi 1686: »Der Kilchen. Wald Awendli«. -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Awandel Hi 1686: «Auf der Lohren, genannt Awandt». -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Awandel Hi wo das Rütibächli die Dürntnerstrasse kreuzt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Awandel Ha 1. am Katzentohel.
2. ö. Watt, 3. zwischen dem Dorf und dem Reckholderbüel.
Es sind noch etliche solcher Awandel, Awändli, Auwandel genannte Fluren, die nicht mehr genau bestimmt werden können.
-
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Betlen    
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Betlen Be Mosbettli -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Betlen E 1686: »2 Vrlg Acher stösst an die Strasse gen Grüeningen« (bei der ehem. Brücke). w. Wil am Schwarzbach. -
79 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Betlen Hi Garten­ oder Ackerland. -
80 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Juch == Acker (soviel man mit einem Joch in einem Tag pflügen konnte); desgleichen Juchert.    
80 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Ännert de Fischbächli Hi die Gegend ännert dem Fischbächli war in früheren Zeiten abgeholzt vermutlich bis zum Balzenbühl.
1686: »Zwo Juchert und ein Reckholderbühel darby, genannt ennert dem F«. ­ »Sächs Jucherten: Acher und Weid ohngefahr, genannt der Fischbach« - »Ein Juchert unter dem Zimmerholz«.
2594
80 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Juch Bo nw. der Häuser, zw. Landstrasse und dem alten Wildbach.
war eine der Zelgen.
-
80 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Juch Hi zw. Lochacher und Breiti, jetzt Teil des Friedhofs.
1686: »im Juch, stosst an Lochacher u. Breitiweid«.
-
80 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Juch We zw. Neubrunn und Loren. 2291
80 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft       Jürtli    
80 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Jürtli Ha 1830: «Im Jäurtli«. -
80 von Ackerbau, Dreifelderwirtschaft Jürtli O 1805: »Im Halbjürtli, 36,000 Schuh«. -
80 Grundstückformen     ** Grundstück-Formen    
80 Grundstückformen       Geren == spitzzulaufende Form von Aeckern, Wiesen.    
80 Grundstückformen Geren Hi beim Atenbühl.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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80 Grundstückformen Geren We ö. Spiegelberg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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80 Grundstückformen       Stelze == schmales Grundstück.    
80 Grundstückformen Stelz Ub s. des Schulhauses.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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80 Grundstückformen Stelze We Korporationswald am Bachtel, zw. Mos und Schwändi.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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80 Grundstückformen Stelzen Gi Wald zw. Ringwiler­Egg und Allmann. 2434
80 Grundstückformen       Griggelen == ungereimte Form.    
80 Grundstückformen Griggelen Bo 1798: »Grigelen«.
1809: »bei der Grigel«.
1899: »in der Griggelen«. Riet, auch Grossriet genannt.
2011
80 Grundstückformen       Gablen == verzweigtes Grundstück.    
80 Grundstückformen Gablen Uh Wiesen, Weid und Riet. 2085
80 Aus dem Pflanzenbereich     ** Aus dem Pflanzenbereich    
80 Aus dem Pflanzenbereich Birch Ha die Ableitung von Birke dürfte richtig sein, obwohl die Gegend 1688 »das Bürg« genannt wird. 2329
80 Aus dem Pflanzenbereich Orn O 1279: »auf dem Berge Ahorn«.
1328: »uf Orn«.
1371 »uff orn«.
Ahorn wird Oborn ausgesprochen, darum zusammengezogen auf Orn. Siehe Jahrheft 1944 der Antiquar. Ges. Hinwil.
2374
80 Aus dem Pflanzenbereich Wolfeich Hi Wiese und Riet zw. Atenbüel und Unterdorf (1608).

JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung zusammen mit: Ägertenacher, Wolfeich, Schmittsenacher, Geer
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81 Aus dem Pflanzenbereich Affeltrangen Uh müsste abgeleitet werden von Affaltra = Apfelbaum und Wang = sanfte Halde. Nun kommt aber dieses Affeltrangen in den Urkunden vor 1500 gar nicht vor. Bis ungefähr zur Reformation hiess der Ort: Hof im Holz. Er wurde dann von einem Manne Namens Affeltranger gekauft und hiess fortan: Affeltrangerhof. Siehe unter Hof. 2063
81 Aus dem Pflanzenbereich Binz Uh zw. Schulhaus und Betzholz. Binz ist eine von Binsen (Röhrlenen) bewachsene feuchte Wiese.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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81 Aus dem Pflanzenbereich Chatzenschwanz Hi 1616: »der K., stost an das Külchensuett.«. -
81 Aus dem Pflanzenbereich Darn We 1530: »Auf dem Darn«. Vermutlich hat die Eigenheit der Hinwiler Mundart, offenes »o« wie »a« zu sprechen, aus Dorn ein Darn gemacht. -
81 Aus dem Pflanzenbereich Grundstuden Hi Wiese und gewesenes Hanfland beidseits des Wildbaches w. Fabrik Stahel.
1555 verteiltes Gemeindegut.
2646
81 Aus dem Pflanzenbereich Gstüd We w. Abhang der Hochwacht.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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81 Aus dem Pflanzenbereich Im roten Chriesbaum Hi an der Landstrasse nach Pfäffikon (alte Ettenhauserstrasse).
1623: »git aber auch schwarzi Kriesi!«
-
81 Aus dem Pflanzenbereich Isendrötli Bo zw. dem alten Wildbach und der Landstrasse. Riet mit zäher Streue. -
81 Aus dem Pflanzenbereich Pfaffennussbaum Hi innerhalb der Ue.B.B.­Kurve w. Bahnhof.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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81 Aus dem Pflanzenbereich       Wachholder.    
81 Aus dem Pflanzenbereich Schwertel Gi zw. zwei Bächen, unterhalb Bachtelweid. Schwertel = Pflanzen mit schwertartigen Blättern (Schwertlilie).

JZI 2025: Heuet «Schwärtel»
2490
81 Vom Gewerbe     ** Vom Gewerbe    
81 Vom Gewerbe Müli Hi 1289: Konrad von Gibswil und Heinrich Brandlikon von Hinwil kaufen die Lehenschaft von Gebhard von Tüffen. Da in alten Urkunden immer wieder zwischen der untern und obern Müli unterschieden wird, ist zu vermuten, dass in Brandlikon (also ausserhalb des Unterdorfes) die untere Müli stand, während die obere noch an ihrem ursprünglichen Platze steht. Die jetzige Mühle (früher die obere genannt) wird 1387 erstmals erwähnt als Besitz der Ritter von Hinwil. Die untere Mühle wird dem Wildbach zum Opfer gefallen sein. 2249
82 Vom Gewerbe Chalchofen Gi beim Boden der untere, 150m bergwärts der obere. Stampf.

JZI 2025: liegt ausserhalb der Gemeinde Hinwil, liegt in Dürnten
2660
82 Vom Gewerbe Chalchtaren Gi wo die Strasse von Bernegg in die Strasse Wernetshausen­Gyrenbad mündet. 2476
82 Vom Gewerbe Pulvermüli Ri beim Abfluss des Weiers. Den Weier gab es zu jener Zeit noch nicht.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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82 Vom Gewerbe Sagen Ub abgebrannt. 2377
82 Vom Gewerbe Stampf We vielleicht von einer Beinstampfe (Knochenmühle). 2303
83 Vom Verkehr     ** Vom Verkehr    
83 Vom Verkehr       Wege    
83 Vom Verkehr Altweg Bo dem alten Wildbach entlang. -
83 Vom Verkehr Chatzenweg We Abkürzung an der Bachtelstrasse im Dorf Wernetshausen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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83 Vom Verkehr Chirchweg Ha im oberen Teil der unteren Zelg. -
83 Vom Verkehr Chirchweg Uh bei Betzikon. -
83 Vom Verkehr Hagheerenweg Uh ca. 100m w. Unterbachtel, eine ca. 50­80cm breite, heute noch durchschnittlich 30­50cm tiefe Wegspur im Holz, dem Abhang nachführend. Nach der Ueberlieferung soll diese Vertiefung von einer zusammengestürzten unterirdischen Höhle, dem Hagheerenweg, herrühren. ­ Diese Vertiefung dürfte eine der vielen mit Erde aufgefüllten Spalten in der Bachtel­Nagelfluh sein. ­ Siehe unter Loch. Siehe ferner: Sagen us em Züri Oberland von Kw. Glaettli, Wald 1940. -
83 Vom Verkehr Haldenweg We existiert nicht mehr.
vom Vorderdorf­Darn.
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83 Vom Verkehr Heerweg Ub 1553: »4 Juchert, der Heerweg«. In der Nähe von Katzenstrick­Tumlen­Ebnet. -
83 Vom Verkehr Hirschenweg Hi Fussweg vom Hirschen zur neuen Ringwilerstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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83 Vom Verkehr       zw. Bossikon und Betzholz. Beginnend in Bossikon, führt er in sö. Richtung zw. Griggelen und Stuetbach durch das Holz, überquert die Landstrasse Hinwil­Grüningen im Kochmoos und die Strasse Hinwil­Betzholz beim Eichstock und zieht sich durch den Bühlwald und sw. umbiegend zw. Kreuzacker und Knebelacker zur Strasse Betzholz-Rotenstein, 150m nw. des Schulhauses in diese mündend.    
84 Vom Verkehr Kreuzweg Hi Kreuzung des Pilgerweges mit der alten Landstrasse nach Grüningen. -
84 Vom Verkehr Rütiweg Hi siehe Landstrasse nach Rapperswil. -
84 Vom Verkehr Teufiweg Hi von der Oberwetzikerstrasse gegen Blustock. -
84 Vom Verkehr Tränkiweg Bo beim Brunnenbach. 2413
84 Vom Verkehr Zelgweg Bo alte Strasse nach Unterwetzikon. -
84 Vom Verkehr       Gass    
84 Vom Verkehr Betzikergässli We ? -
84 Vom Verkehr Büelgässli Hi Wegstück gegen Holzweid, Einschnitt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung ist unsicher
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84 Vom Verkehr Gass Hi Weg am Kreuzacker, dem Töbeli nach hinauf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, «Chrüzacher», heute die Betzikerstrasse
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84 Vom Verkehr Gass Hi Wegeinschnitt Gstalden­Rütibächli.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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84 Vom Verkehr Gässli Hi im Fadacker (1796).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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84 Vom Verkehr Gässli Hi Weg v. Hirschen (Meierhof) bis zur Kirche (1388).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, heute «In der Gasse», dann «Kirchweg», «Kirchgasse»
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84 Vom Verkehr Gstaldnergass We Teil von der Landstrasse nach Gyrenbad (Walikon). -
84 Vom Verkehr Hellensteingass Hi beim Hirschen vorbei (1796).

JZI 2025: heute «Hirschengasse»?
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84 Vom Verkehr Ruchgass Ha alte Hinwilerstrasse nach Hadlikon. -
84 Vom Verkehr Schärgass Hi vom Restaurant Metzg bis zur Oberdorfstrasse.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Heue «Kirchweg», unsicher
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84 Vom Verkehr Schnidergässli We alte Strasse in die Korporationsweid über Mos. -
84 Vom Verkehr Stutzgass Hi w. Trüdetshalde.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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84 Vom Verkehr Teufgass Ri an der Strasse nach Girenbad, bei der Kiesgrube.
1652: »in der Gass«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung ist unsicher
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84 Vom Verkehr Tobelgass Hi Weg ins Tobel (1686).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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84 Vom Verkehr Wolfgässli ? ? -
84 Vom Verkehr       Steg    
84 Vom Verkehr Berggass Hi Bühl­Meierwies.
1755: »Büehlgässli«.
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84 Vom Verkehr Chilchsteig (steg) Uh einst Kirchweg von Betzholz zur Landstrasse nach Hinwil. -
84 Vom Verkehr Grundstudensteg Hi über den Wildbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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84 Vom Verkehr       Brugg    
84 Vom Verkehr Brugg Hi Brücke über den Wildbach im Unterdorf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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84 Vom Verkehr Speckenbrugg Hi Riet und Holz bei Mosstöckholz, Prügelweg. 2022
85 Vom Verkehr Brugglen Hi 1763: »Im Bossiker Wald ist ein Turbenriet, durch welches eine uralte steinerne Brugg geht«. Pfr. Schmid will sie selber gesehen haben. 2029
85 Vom Verkehr       Watt    
85 Vom Verkehr Watt Bo im Schwändiriet. -
85 Vom Verkehr Watt Ha gangbare Stelle im Riet.
an der Str. nach Dürnten.
2345
85 Vom Verkehr       Speck    
85 Vom Verkehr Speck Hi aus Prügeln erstellter Weg, Brücke über Riet im Moosstöckholz.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr       Platz    
85 Vom Verkehr Bruderplätz Hi beim Loch, an der Landstrasse nach Hinwil.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Chegelplatz We - -
85 Vom Verkehr Cheibenplatz Hi Tierfriedhof, Wasenplatz.
bei der Schuttablagerung (heute bewaldet).
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85 Vom Verkehr Cheibenplatz We zw. Tarn und Fröschlen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Cherplatz Uh im Hinwiler Gemeindewerk, wo man die Fuhrwerke kehrt. -
85 Vom Verkehr Cholerplatz Ha am Giegenbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Gmeindsplatz Hi 1744 an der Landstrasse (beim Hirschen). 2557
85 Vom Verkehr Richsplatz Sch w. der Strasse bei Schaufelberg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Schiessplatz Hi alter Schiessplatz beim Heuweidli.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Spirplatz Ha an der Strasse nach Hinwil (1854), (Speicher). -
85 Vom Verkehr       Türli    
85 Vom Verkehr Bachteltürli We Eingang in die Korperationswaldung oberhalb Schaugen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Bergtürli We im Stampf. -
85 Vom Verkehr Bossikertürli Bo wo der Pilgerweg von Bossikon her in das Pilgerwegholz mündet.
1480: »Der Hof zu Bossikon soll sein ein geschlossener Hof«.
2006
85 Vom Verkehr Fallentürli We hinter dem Bachtel, 1000 müM, (Gem. Wald). Türli, das vonselbst zufällt. 2663
85 Vom Verkehr Mosplatz Bo s. Bossikon, an der Bahnlinie.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Stampftürli We id. mit Bergtürli. -
85 Vom Verkehr Türli im Haslenholz Be an der Strasse Girenbad­Wernetshausen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Türli im Kellerholz Gi am Weg Schaufelberger Egg­Altenwald.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Türli im Sack We im Dorfetter. -
85 Vom Verkehr Türli in der Berggass We ? -
85 Vom Verkehr Türli in der Verenenwis Hi auf dem Gstalden.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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85 Vom Verkehr Wisentürli Hi w. Hinterhühl.
1606: »…Acher ob dem Wisenthürli«.
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86 Vom Verkehr       Legi == Legenen gab es seinerzeit unendlich viele. Siehe die Zusammenfassung. Sie haben Namen und Bedeutung verloren, seit die Gemeinden öffentliche Strassen erstellen.    
86 Vom Verkehr Hoflegi We im Stampf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen     ** Rechts- und Besitzverhaltnisse, Grenzen    
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       Allemd == gemeinsames Weideland.    
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       zw. Ringwil, Hinwil und Erlosen. Hier besassen Hinwil, Ringwil und Ettenhausen gemeinsames Weidrecht (1654).    
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       zw. Hinwiler Bergweid und Ringwiler Höhe (1688).    
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       ausserhalb Weissenbach bis Tumlen (1854).    
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       Hag == Umfriedung von gemeinsamen u. privaten Gütern. Reste von alten Lebhägen sind in den Gegenden vom Bachtel und am Allmann noch etliche erhalten.    
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Florenhag Ri 1797: »der Fl. auf der Haldenzelg«.
1683: »der Florenhagacher«.
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86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Hag im Balzenbühl Be zw. Hinwil und Bernegg. -
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Hagen Hi Gegend um P. 568 w. Heuweidli (1606). 2032
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Hinterhagen Hi daselbst, etwas westlich. -
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Rehag Bo falsche Trennung von der Ehag. Ehag = gesetzlicher Zaun. -
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Unterm Hag We unterm Dorfetter? -
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Zilhag We Dorfetter n. Unterdorf gegen Bernegg.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Zweireinhag We wahrscheinl. Zweireihenhag, ö. Hinterdorf (1689). -
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       Fad == Zaun.    
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Fad Gi unbestimmbar. -
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Fad Hi von Ehfaden = Zaun oder Grenze.
w. Unterdorf und kath. Kirche.

JZI 2025: wäre dann Fadwis?
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86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Fad Ri ? -
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       Zil == March, Grenze.    
86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Zil Hi Dorfetter, unterhalb Gstalden.
1608: »im Zyl«.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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86 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Zil We Dorfetter (1689), n. Unterdorf.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       Erbfall    
87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Erbfall Ri 1683: »Ervel«.
1685: »Erpel«.
1735: »Erpfall«.
Von diesem Land, das auf der ö. Seite des Weiers liegt, musste bei der Handänderung eine Steuer, der Erhfall, entrichtet werden.
2152
87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       Leh == Lehen (Rütilehen, Bubikerlehen).    
87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Leh Gi beim Chirchriet

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Leh Ub zw. Schulhaus und Orn. 2370
87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       Widum == Land, das der Kirche gehört; Bebauer ist der Widmer.    
87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Widum Hi siehe Widacher = Widumacher oder Widenacher? -
87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Widum Ri 1277: »die Vogtei über das Widum zu R. -
87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen       Marchstein    
87 Rechts- und Besitzverhältnisse, Grenzen Marchstein Hi Holz an der alten Strasse nach Gruningen (bei P.569), »Margstenholz« genannt. -
87 Volkskunde, Dagen, Religiöses     ** Volkskunde, Sage, Relifiöses    
87 Volkskunde, Dagen, Religiöses Bader Hi Terrasse und Haus über dem Dorf. Repertorium Bubigheim.
1534: »Hinwyl. Gült auf der Badstuh pro 30 Pfd. Capital dem Pfarrer Hansen Stumpf zu Bubigheim.«.. Die Badstube gehörte seit 1735 (ob früher schon, ist nicht sicher), zum Haus »zur alten Post«.
Siehe Jahrheft 1934 der Antiquar. Ges. Hinwil: Bader und Bäder.
1810: »Baderacher«.
2231
87 Volkskunde, Dagen, Religiöses Hagheer Ha sö. Hadlikon auf einem Sporn zw. zwei Bächen. Ueberreste von Trümmern und Gräben einer Burg. Auf diese Gegend kann die Urkunde von 775 Bezug haben, wenn sie sagt: »im Orte Dürnten genannt, auch Hadlikon geheissen«. Burg Hadlikon?

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87 Volkskunde, Dagen, Religiöses Hagheer Ri Wald zw. Wildbachtobel und Weier, wo sich undeutlich eine zerfallene Mauer quer über den Hügel zieht. Burgstelle Ringwil? 2244
87 Volkskunde, Dagen, Religiöses Hagheerenweg Ub siehe Weg. -
87 Volkskunde, Dagen, Religiöses Heligsberg Ri Berg zw. Ringwil und Girenhad, auch Helgensperg gen. (Es musste da ein Bildstock gestanden haben). 2403
87 Volkskunde, Dagen, Religiöses Heligstöckli Ri In der Weggabelung Bäretswil­Ettenhausen (Von einem vorreformatorischen Heiligenbild). -
87 Volkskunde, Dagen, Religiöses Stud Hi bei der Strassengabelung (P. 563) nw. des Dorfes. Stud = Bildstock, Heiligenbild. (Oder vorchristl. ?).

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87 Volkskunde, Dagen, Religiöses Zwölfistein We erratischer Block, bei der Abzweigung der Strasse 3. Kl. von der Bachtelstrasse ins Moos. Er dreht sich einmal um sich selbst, wenn er hört an der Hinwiler Kirche zwölf Uhr schlagen (Volksmund). -
88 Volkskunde, Dagen, Religiöses Chilchstatt Uh bei Betzholz, auch Chilchsaat genannt. 2068
88 Volkskunde, Dagen, Religiöses Fasnachtrain Hi beim Loch. Siehe Rain. 2102
88 Volkskunde, Dagen, Religiöses Hellenloch Gi siehe unter Loch. 2431
88 Volkskunde, Dagen, Religiöses Pilgerweg Bo siehe Weg.

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88 Volkskunde, Dagen, Religiöses Schiltenachti Hi siehe Schwobshalden.

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88 Aus dem Tierreich     ** Aus dem Tierreich    
88 Aus dem Tierreich Bernegg Be Bären­Egg. Kann aber auch von einem Gründer Namens Bär stammen. -
88 Aus dem Tierreich Chatzengalgen Sch nö. Niederhaus (in der Gem. Fischenthal). Wiesenstreifen oberhalb des Katzentobels am Kollerbach. Da stand offenbar eine Falle zum Fang wilder Tiere. Katz bedeutet nicht nur Katze (Wildkatze), sondern überhaupt alles Unangenehme, Hässliche. 2527
88 Aus dem Tierreich Fischbach Hi siehe unter Bach. -
88 Aus dem Tierreich       zw. Darn und We.    
88 Aus dem Tierreich       Rietland, wo Frösche hausen. Hinwil, w. Lenz; 1616: »Froschlatten«; 1606: »Fröschetzen«, auch Fröschlezen genannt.    
88 Aus dem Tierreich Fuchsen We Waldung am Bachtel (1866). -
88 Aus dem Tierreich Hambitzgi Uh Streue­ und Torfland. -
88 Aus dem Tierreich Hasenrain Ri siehe Rain. -
88 Aus dem Tierreich Hasenrain We siehe Rain. -
88 Aus dem Tierreich Hasenrank Ri 1701: »Holz im Helloch, stosst an Hasenrank«. -
88 Aus dem Tierreich Heuel We ö. Sack (vielleicht von Eule= Nachtheuel oder auf »el« zusammengezogenes Wil, vergl. Seite 7). 2263
88 Aus dem Tierreich Rossschwanz Ha 1805: »Rossschwantz« (im Breitacker). -
88 Aus dem Tierreich Stuete Hi Stuetbach.

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88 Aus dem Tierreich Stuete We Stuete.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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88 Aus dem Tierreich Wolfacher Uh kann von Tier­ oder Personalnamen kommen. Weitere Tiernamen kommen vor in Geissacher, Chalber­, Stieren­, Chüe­, Ross, Fülliweid, ­riet, ­acher. -
88 Aus dem Tierreich Wolfbiss Hi 1686: »Forenwald, der Wolfbiss genannt, stosst an die Landstrass ins Gyrenbad«. Wahrscheinlich stand hier eine Woffalle. - Wolfgarn und Spiess sind noch in einem Exemplar erhalten. -
88 Aus dem Tierreich Wolfeich Hi Wiese und Riet, zw. Atenbüel und Unterdorf.
1608: »Wisen in der Wolfeich«.
1686: »Ein Tagwen Wisen in der W., stosst an Egertenacher und Schmittenacher«.

JZI 2021: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden, Verortung zusammen mit: Ägertenacher, Wolfeich, Schmittsenacher, Geer
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89 Geschlechtsnamen     ** Geschlechtsnamen    
89 Geschlechtsnamen Hötiger We unterhalb des Dorfes: Hottinger. -
89 Geschlechtsnamen Simmleren Hi 1606: »Simleren«.
1684: »die S. am Rütiweg, wird jetzt Büel genannt«.
Simmler, Geschlechtsname.
2030
89 Geschlechtsnamen Sindelen Hi 100m w. des Primarschulhauses. Zindel war früher ein weitverbreiteter Geschlechtsname in Hinwil.

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89 Geschlechtsnamen Thommann Ha Geschlechtsname. -
89 Geschlechtsnamen Zangger Hi Geschlechtsname. -
89 Ungeordnete     ** Ungeordnet    
89 Ungeordnete Allmann Gi Berg, dessen Spitze, 1088 müM der Hochallmann genannt wird. Wohnhaus gleichen Namens auf 900m Höhe am Abhang gegen Girenbad. Aeltere Aussprache: Wallmen. Bedeutung unklar. 2436
89 Ungeordnete Brökli Be Riet. Vielleicht Bröchli, Brache? -
89 Ungeordnete Bsetzi Gi Wiese, auch Setzi genannt, bei Schaugen.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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89 Ungeordnete Bsetzi Ri 1683: »Heuwachs, die Bsetzi, stosst an die Landstrass und ans Tobel«. -
89 Ungeordnete Chreuel We ev. Siedelungsname auf »Wil«? -
89 Ungeordnete Ditzen Ri unbestimmbar. -
89 Ungeordnete Dysenerschlen Ha Wald, nw. Erschlen (Tys = Mathis).

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89 Ungeordnete Erschlen Ha Wiese zw. Bodenholz und Loren. Aussprache mit einem leichten t: Erschtlen. 2328
89 Ungeordnete Eschenbüttli Ri ö. des Dorfes, in der Breitenzelg. -
89 Ungeordnete Fallätsche Gi Wildbachtobel mit steilen Risenen und Erosionskesseln.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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89 Ungeordnete Frecht Uh Siehe Frechtwise.
1823: »Pfricht«.
2084
89 Ungeordnete Giger E am Gigerbach.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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89 Ungeordnete Girbert Gi 1683: »die Gyrbertwis stosst ans Gyrenriet.«.
bei Leu, Bild von Gyrenbad, heisst es Gyrbet, 50m ob dem Bad und ist mit »Ursprung des Bads« bezeichnet. Zusammenziehung von Gyrenhad? Siehe dieses.
2426
89 Ungeordnete Im Eins Uh Riet, 1899: »Im Ainsli«. -
89 Ungeordnete Jöndli Ri ? -
89 Ungeordnete Räckelo Bo an der Zelgstrasse, auch Eckelo genannt.

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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89 Ungeordnete Räckenlo We unbestimmbar. -
89 Ungeordnete Ruppen Ri 1683: »Ein Acher in der Breitenzelg, genannt Unteruppen, stosst ringsum an Acher«. -
90 Ungeordnete Lenz Hi 1616: «uff Lenntz«. 2055
90 Ungeordnete Reni Bo unbestimmbar. -
90 Ungeordnete Schibler Ri 1735: »Schiberg«. Gemeindewald zw. Weier und Höhi. Scheibenstand kommt nicht in Frage. 2253
90 Ungeordnete Schilet Ha bei P. 575 zw. Hadlikon und Loch. (Jetzt Gemeinde Dürnten).

JZI 2025: dieser Flurname kann nicht exakt, nur ungefähr verortet werden
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90 Ungeordnete Triemen Ri Gehöfte zw. Ringwil und Gyrenbad.
1685: »die Triewmenwis«.
2413
90 Ungeordnete Tumlen We (Gem. Dürnten) von lat. tumulus = Hügel? -
90 Ungeordnete Zweier Ub zw. Niederorn und Unterbach. 2385

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Letzte aktualisierung am Sonntag, 07. Dezember 2025