Freitag, 01. Mai 2026 Bibliothek
Grabe dort wo du lebst

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Von edlen rittern und hübschen burgfräuleins

    Standort   Bezeichnung Ehem. sitz/besitz der...    
  Seegräben
Aathal

BeschreibungKleine wehranlage am plateaurand ob dem weiler aathal.
Sichbarburgplatz von ca. 25x25m mit viertels-ringgraben.
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten700.54/243.70

-  
  Weiach
Aebnet

BeschreibungWallanlage auf der «fastnachtfluh» östlich von weiach
Sichbar2 ca. 80m lange wälle mit zwischengraben quer über das bewaldete plateau.
Zustandgut erhalten
Baujahrunbekannte zeitstellung
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten675.75/267.84

-  
  Bülach
Alte, burg

BeschreibungAllseits steil abfallende anhöhe, pt. 437, genannt «alte burg» oder «mangoldsburg» in einer flussschleife der glatt.
Sichbar70m langer wall mit beidseitigem graben auf dem hügelplateau.
Zustand-
Baujahrzeitstellung unsicher
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten681.52/266.50

-  
  Altikon
Altikon

BeschreibungEhem. burgstelle, 1791 überbaut durch das zürcherische amtshaus.
Sichbar-
ZustandHeute schul- und gemeindehaus
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1052
Koordinaten701.08/269.87

-  
  Kloten
Alt rohr kloten

BeschreibungErst mittelalterliche motte, dann steinburg. Ein im 15. jahrhundert erbautes jagdschloss 1892 abgetragen.
Sichbar-
Zustandletzte reste 1971 beim ausbau des flughafens eingeebnet
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich1291 erstmals erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten684.05/255.62

-  
  Dürnten
Baliken, untere burg

BeschreibungEhem. burg auf steilem bergvorsprung ob den häusern grundtal an der jona.
Sichbarburghügel von ca. 15x20m mit randwulst, aber ohne mauerreste über boden, sowie doppeltem ringgraben, von denen der äussere durch den bahneinschnitt zerstört wurde
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht belegt
Stammburg der-
Kartenblatt1113
Koordinaten709.84/236.62

-  
  Wald
Baliken, obere burg

BeschreibungBurg auf bewaldetem geländesporn, ca. 200 m südlich vom weiler blattenbach.
Sichbarauf dems teilen burghügel freigelegtes mauerfundament eines regulär 5-eckigen wehrturmes von 5m seiten länge
Zustandzerstört im 15. jahrhundert
Baujahrum 1100
Ausgrabung1936-39 ausgegraben und konserviert
Urkundlichnicht erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1113
Koordinaten710.38/236.94

-  
  Maur
Bänkelsteg

BeschreibungWehranlage mit 2 wällen und gräben auf bewaldeter anhöhe im grossen strassenkehr zwischen maur und ebmatingen.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichunbekannter zeitstellung
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten691.68/244.74

-  
  Wila
Auli

BeschreibungEinst sehr deutliche burgstelle, genannt «Schlössli» im «Vorder Auli» am steinenbach.
Sichbar-
Zustandjetzt durch kiesausbeute zerstört und unter schlammdeponie begraben
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1093
Koordinaten709.03/252.10

-  
  Richterswil
Bellenschanze, kastell

BeschreibungDeutliche spuren der ehem. schanze aus der zeit der villmergerkriege um 1656 und 1712 auf dem bellen, südwestlich von samstagern.
Sichbarrest des walles auf der nordseite
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1132
Koordinaten694.11/226.93

-  
  Berg am irchel
Berg, schloss

BeschreibungLändlicher herrensitz, ehem. meierhof der propstei embrach. Neu erbaut um 1642 für hans heinrich escher. Sitz der gerichtsherrschaft bis 1798. Heute privatbesitz.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten687.34/269.38

-  
  Zürich
Biberlinsburg

BeschreibungBurgstelle bei degenried, hirslanden.
Sichbarburgstock mit 9 m tiefem burggraben und einigen mauerspuren auf dem burgplateau von ca. 28x38m
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten686.07/246.76

-  
  Hinwil
Bossikon

BeschreibungStandort einer burg des 12. jahrhunderts am weg von bossikon nach betzholz.
Sichbar-
Zustandanfang 18. jahrhundert waren noch mauerreste sichtbar
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten704.5/240.25

-  
  Fischenthal
Burgböhl

BeschreibungBurgstelle ohne mauerreste über boden auf dem «Burgböhl», ca. 500m nordöstlich vom hofe «Schloss».
Sichbarschwache spuren im gelände
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1093
Koordinaten712.41/245.41

-  
  Winterthur
Burghaus, wohnturm

BeschreibungRest eines wohnturmes im gebäude «burghaus» oder «schlössli», trottenstrasse 5 in veltheim.
Sichbarleicht umgestaltet zum heutigen wohnhaus
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten696.20/262.90

-  
  Feuerthalen
Burgermösli

BeschreibungKleines erdwerk unbekannten ursprungs am nordfuss des kohlfirst, vermutlich ehem. scheiterburg.
Sichbarrunder burghügel mit ringwall und -graben
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1032
Koordinaten691.58/281.70

-  
  Dinhard
Dinhard

BeschreibungHeutiges pfarrhaus von kirch-dinhard erbaut auf den grundmauern des wehrturmes der herren von dinhard aus dem 13. jahrhundert.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr16. jahrhundert
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1052
Koordinaten700.70/267.91

-  
  Berg am irchel
Ebersberg, wehranlage

BeschreibungBronzezeitliche höhensiedlung auf dem bewaldeten plateau bei pt. 498 und durch grabung festgestellte röm. warte.
Sichbar-
Zustandbeim festungsbau 1938 zerstört
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten685.80/269.70

-  
  Zell
Engelberg

BeschreibungBurgstelle ohne sichtbare mauerreste auf dreieckigem felssporn zwischen dem bahneinschnitt (ehem. burggraben) und den häusern von unter rikon.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten702.17/255.94

-  
  Ettenhusen
Ettenhusen

BeschreibungKleine wehranlage unbekannten ursprungs auf schmalem bewaldetem kamm ca. 600m nordnordwestlich vom weiler ettenhusen.
Sichbarabschnittswall, ca. 46m innerhalb des waldrandes und graben auf der südseite. Keine mauerreste über boden
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten697.80/256.76

-  
  Flaach
Flaach, schloss

BeschreibungEhem. landschloss. Kam 1694 in besitz der stadt zürich und diente als sitz der obervögte.1780-1924 im besitz der familie tobler von fehraltorf.
Sichbar-
Zustandseit 1924 3 wohnungen
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich1612 erstmals erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten687.69/270.29

-  
  Zürich
Friesenberg

Beschreibung-
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten679.73/245.80

-  
  Dättlikon
Frohberg

BeschreibungKleine wehranlage unbekannten ursprungs auf gratvorsprung des frohbergs.
Sichbarkleines plateau von 10x30m ohne sichtbare mauerreste, aber mit einem runden loch von 4m durchmesser (zisterne)
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten689.23/264.89

-  
  Russikon
Furtbühl, wehranlage

BeschreibungPrähistorische wehranlage im nackwald nördlich von russikon.
Sichbarovale kuppe von ca. 60x90m, allseits steil abfallend, ohne wall- oder mauerreste
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten700.86/251.46

-  
  Winterthur
Gamser

BeschreibungMittelalterliche wehranlage unbekannter erbauungszeit mit burghügel, 3 wällen und gräben auf bewaldetem geländesporn, ca. 4km südlich von winterthur.
Sichbar-
Zustandkeine mauerreste über boden
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten697.52/257.60

-  
  Lufingen
Gelsberg

BeschreibungKleine wehranlage unbekannten ursprungs auf dem gelsberg oder geilsberg bei pt. 554.
Sichbarkeine mauerreste über boden, aber 2 deutliche halsgräben sichtbar
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten687.66/260.05

-  
  Unterengstringen
Glanzenberg, ehem. städtchen

BeschreibungAm damaligen limmatufer.Ehem. städtchen und burg der freiherren von regensberg, von zürich als bedrohung ihrer schiffahrt auf der limmat empfunden und in der regensburger fehde mit unterstützung des grafen rudolf von habsburg zerstört.
Sichbarsind nur wenige mauerreste und teile des landseitigen stadtgrabens
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung1937-40
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten673.91/250.51

-  
  Grüningen
Turm aspermont

BeschreibungHeute eingebaut im gerichtshaus.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten700.22/237.88

-  
  Grüningen
Burg

BeschreibungBurg in der westecke und der burggraben zugeschüttet. Teilabbruch 1835-37. Erhalten sind noch der untere teil des bergfrieds, der palas, jetzt pfarrhaus, die kirche an stelle der ehem. Schlosskapelle und teile der umfassungsmauer.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten700.11/237.92

-  
  Zürich
Hardturm

BeschreibungNördlicher endpunkt der von der burg friesenberg über die heutige letzigrabenstrasse in albisrieden bis an die limmatverlaufenen letzi westlich von zürich. Wohnturm aus dem späten 12. jahrhundert, ursprünglich durch ringmauer und wassergraben geschützt Heute in privatbesitz.
Sichbarturm 10.8x10.8m mit obergeschoss, 4 ecktürmchen und pyramidendach
Zustandevent. verlegung wegen der autobahn
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich1336 erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten681.16/249.80

-  
  Berg am irchel
Hebelstein

BeschreibungKleine wallanlage am nordostende des plateaus ob dem «Hebelstein».
Sichbar65m langer und 1m hoher wall mit schwach ausgeprägtem graben auf der südwestseite
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten686.91/268.02

-  
  Hedingen
Hedingen

BeschreibungBurgstelle auf dem hügel östlich des friedhofs bei der kirche hedingen.
Sichbar-
Zustandkeine mauerspuren über boden
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht genannt
Stammburg der-
Kartenblatt1111
Koordinaten676.58/239.05

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  Gyrsberg
Gyrsberg oder girsberg waltalingen

BeschreibungRechteckiger turmbau mit umfassungsmauer, burghof mit sodbrunnen und der nach brand 1756 neu erbaute wohntrakt. Im 13.-15. Jahrhundert sitz der kyburg.-habsburg. mienstmannen und ritter gyr von girsberg. Danach häufiger besitzerwechsel. Ab 1919 im besitz der familie bodmer-zölly.
Sichbar-
Zustand-
Baujahrim 13. jahrhundert
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1052
Koordinaten699.97/277.81

-  
  Embrach
Heidegg

BeschreibungAusgeprägte wehranlage mit geringen mauerresten auf dem bewaldeten grat nordwestlich von embrach.
Sichbarburghügel von 30x38m im norden, gefolgt von wall und graben und dem mächtigen schildwall, sowie dem tiefen ringgraben auf der bergseite
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichunbekannter zeitstellung
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten685.86/262.59

-  
  Seegräben
Heidenburg, wehranlage

BeschreibungPrähistor. wehranlage auf der südseite des aatales.
Sichbarbewaldeter geländesporn mit plateau von ca. 37x82m, im südosten geschützt durch doppelten wall und graben und im westen und südwesten durch eine tiefe natürliche mulde
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten699.82/243.90

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  Hagenbuch
Herten

BeschreibungWehranlage unbekannter zeitstellung nahe der gemeindegrenze zu elgg.
Sichbarburghügel mit plateau von ca.20x40m ohne mauerreste über boden, auf der bergseite durch wall und graben geschützt
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten707.24/263.17

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  Flaach
Hirzeren

BeschreibungEhem. wasserburg beim westlichen der beiden höfe in der engi.
Sichbar-
Zustandum 1968 wäldchen abgeholzt und terrain planiert
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1052
Koordinaten690.17/271.46

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  Küsnacht
Höchhus, wohnhaus

BeschreibungIm späten 13. jahrhundert von den mülner als wohnbau und verwaltungszentrum errichtet anstelle der zerstörten burg wulp.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabungrestaurierung des abbruchgefährdeten baues im jahre 1974
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1111
Koordinaten686.24/241.54

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  Bachs
Hohfluh, felsgrotte

BeschreibungEhem. bewehrte und im m.a. besiedelte felsgrotte am fuss der hohfluh. Zweckbestimmung unbekannt.
Sichbarca. 10m lange und 6m tiefe balm, genannt «erdmannliloch», mit je einem maueransatz links und rechts aus bollensteinen
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabungsondiergrabung 1975
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten673.35/266.18

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  Rheinau
Höllwarte, wachturm

BeschreibungAn der böschungskante über dem rhein und dem höllbach oder röthenbach sind noch spuren eines röm wachtturm sichtbar.
Sichbarwachtturm von 4x4m und ein kreisrunden ringgraben
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1031
Koordinaten689.57/278.05

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  Hütten
Hüttenschanze, kastell

BeschreibungDie wälle der schanze aus dem villmerger krieg von 1712 auf der anhöhe südöstlich des dorfes hütten sind durch den einbau eines reservoirs zerstört.
Sichbar-
Zustandjetzt festplatz für die 1. augustfeiern
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1132
Koordinaten693.10/225.52

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  Pfäffikon
Irgenhausen, kastell

BeschreibungRöm. kastell cambiodunum, ende des 3. jahrhunderts erbaut unter kaiser diocletian als sperre an der römerstrasse kempraten-oberwinterthur. Quadratische anlage von 61x61m auf einem moränenhügel östlich vom pfäffikersee mit 4 ecktürmen, 4 mittseitentürmen, mauerresten von unterkunftshäusern, eines bades und einer kirche.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabungwurde 1898-1908 freigelegt und konserviert
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten702.28/246.15

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  Kappel am Albis
Kappel

BeschreibungOrt der entscheidungsschlacht im 2. kappeierkrieg am 11. okt. 1531 zwischen dem siegreichen heer der 5 katholischen orte der innerschweiz und dem heer der reformierten zürcher. Hier fiel auch huldrych zwingli, der reformator von zürich.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1111
Koordinaten682.42/231.83

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  Illnau-Effretikon
Kemleten

BeschreibungMarkante burganlage auf dem bewaldeten bergsporn nordwestlich vom gleichnamigen hof.
Sichbarsteiler burghügel mit spuren von mauerfundamenten. Tiefer burggraben im südosten und 2 halsgräben nordwestlich des burghügels
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten696.34/256.45

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  Bassersdorf
Homberg

BeschreibungWall und graben einer wehranlage unbekannten ursprungs auf dem südgrat des bewaldeten hombergs, östlich von bassersdorf.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten690.49/255.70

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  Neftenbach
Hüllibü

BeschreibungWallrest einer undatierten höhensiedlung auf dem bewaldeten plateau des «Hüllibü», 1.1km ost-nord-ost der kirche neftenbach.
Sichbarbogenförmige künstliche böschung östlich von pt. 494
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten693.58/265.28

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  Stäfa
Kessibühl, motte

BeschreibungHochmittelalterliche motte auf natürlichem hügelstumpf, ca. 600m nördlich der kirche stäfa.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten697.90/233.43

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  Feuerthalen
Kohlfirst, wall

BeschreibungAusgeprägter wall und graben unbestimmter funktion und zeitstellung auf dem westlich ausläufer des kohlfirst, ca. 280m nordwestlich von pt. 570.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1032
Koordinaten690.49/282.03

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  Zürich, oberstrasse
Krattenturm

BeschreibungDer turm bildete den obern abschluss der äussern letzi, eines verteidigungsgrabens von der limmat bis auf den zürichberg.
Sichbarhalsgraben auf der bergseite des ehem. turmes
Zustand1444 im alten zürich krieg durch die eidgenossen zerstört
Baujahrmitte 14. jahrhundert
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten684.42/249.63

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  Kyburg
Städtchen

BeschreibungHeutiges dorf kyburg am platz der ehem. vorburg, einem städtchen mit marktrecht im 14. jahrhundert, das durch 2 noch heute teilweise erhaltene trockengräben im südosten geschützt war. Wurde im alten zürich krieg 1444 von den eidgenossen verbrannt und ist seither ein offenes dorf.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten698.48/257.08

-  
  Ossingen
Langbuck

BeschreibungKleines erdwerk unbestimmter zeitsteilung auf einem moränenhügel am nordufer des hausersees.
Sichbar2 abschnittsgräben, sowie wall und graben auf dem burghügel
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1052
Koordinaten695.20/275.48

-  
  Rafz
Laubegg

BeschreibungBurg auf dem «Schlossbuck», bei pt. 515, nordwestlich von rafz.
Sichbarburggraben im norden, mauerreste über boden sind keine erhalten
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten681.98/274.79

-  
  Laufen-Uhwiesen
Laufen, schloss

BeschreibungBurg südlich vom rheinfall, 1123 im besitz des bischofs von konstanz. Lehen der herren von laufen und der grafen von tengen. Kam 1544 durch kauf an zürich. Umbauten 1544-48 und sitz der zürcherischen landvögte bis 1798. In privatbesitz bis 1941 mit umgestaltung in neugotischem stil. 1956/57 restauration durch den kt. zh. Auf 3 seiten natürlich geschützte wehranlage mit mauer und graben auf der südseite. Oestlicher rundturm als rest der alten anlage. Aussichtspavillon von 1778 mit blick auf den rheinfall.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1031
Koordinaten688.34/281.34

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  Mönchaltorf
Liebberg

BeschreibungBurg im brand bei liebberg, ein ehem. lehen des klosters st. gallen im 13./14. jahrhundert, 1440 im alten zürich krieg von den schwyzern zerstört.
Sichbarfundament spuren auf dem im süden und osten vom burggraben umzogenen burghügel
Zustandder rundturm mit 4-eckigem sockel stürzte 1851 ein
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten697.43/239.41

-  
  Fällanden
Liebenstein

BeschreibungUndatierte wehranlage auf dem bewaldeten geländesporn zwischen dem mettentobel und dem lachentobel nordwestilich von pfaffhausen.
Sichbarwehrgraben und burghügel von ca. 45m länge nördlich der strasse nach geren
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten689.11/246.91

-  
  Feuerthalen
Lindenbuck, römische warte

BeschreibungEhem. römerwarte auf dem geländesporn östlich vom wohnhaus no. 115.
Sichbar-
Zustandmauerreste abgestürzt beim bahnbau
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1032
Koordinaten691.10/282.68

-  
  Pfäffikon
Loren

BeschreibungBurg unterhalb des strässchens von unter rick nach hinterberg.
Sichbar-
Zustand1969 untersucht und seither vollständig ausplaniert
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht erwähnte
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten701.85/248.34

-  
  Kyburg
Maregg, wehrturm

BeschreibungAuf dem bewaldeten plateau, ca. 500m nordwestlich der kyburg wird ein ehem. wehrturm vermutet.
Sichbarkeine mauerspuren
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten698.10/257.66

-  
  Ilnau-Effretikon
Moosburg

BeschreibungEhem. burg unbekannter erbauungszeit, im sempacherkrieg 1386 von den zürchern verbrannt und 1444 im alten zürichkrieg von den eidgenossen endgültig zerstört.
Sichbarehem. weierburg auf kleinem moränenhügel mit resten des wohnturms und der umfassungsmauer
Zustandzerstört
Baujahr-
Ausgrabungteilweise ausgegraben und konserviert 1953/54 und 1969/70
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten694.45/253.42

-  
  Wädenswil
Neu wädenswil

BeschreibungUrsprünglicher bau mit umfassungsmauer 1550-60 erstellt. Zürcherischer landvogteisitz bis 1799. Im bockenkrieg 1804 teilweise zerstört. Neues hauptgebäude erstellt von 1812-18 als sitz des oberamtmannes und des amtsgerichts.
Sichbar-
Zustandjetzt sitz der eidg. Versuchsanstalt für obst-, wein- und gartenbau
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten693.76/230.98

-  
  Niederhasli
Niederhasli, motte

BeschreibungEhem. motte, «Burgerrain» genannt.
Sichbar-
Zustand1847 abgetragen zwecks trockenlegung des umliegenden geländes
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten678.56/259.90

-  
  Teufen am irchel
Niederteufen

BeschreibungBurgstelle unbekannten ursprungs am platz des heutigen restaurants tössegg, früher hof rheinegg.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten684.06/267.34

-  
  Unnenbühl
Nunnenbühl oder weisslingen

BeschreibungKleine burganlage unbekannten ursprungs auf dem bewaldeten geländesporn, 250m westiich vom hofe tobel.
Sichbarburghügel, wall und graben bei pt. 576
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten702.46/254.67

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  Pfungen
Obersal

BeschreibungWall- und grabensystem einer früh- und hochmittelalterlichen wehranlage quer über das plateau des salwaldes.
Sichbarhauptwall mit innerm und äusserm graben und je eine wallböschung im norden und süden des hauptwalles
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabungumfassende sondierungen 1975
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten691.44/261.85

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  Stäfa
Obertilli

BeschreibungImposantes erdwerk aus unbekannter zeit auf dem bewaldeten geländesporn zwischen 2 bachtobeln, 150m östlich des hofes «Furen».
Sichbarburghügel von ca. 20x40m, durch tiefen graben vom nördlich plateau getrennt. Allseits steil abfallend und mit kleinem wall am nordende des burgplateaus
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten698.46/233.26

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  Winterthur
Oberwinterthur, kastell

BeschreibungEhem. römerkastell vitudurum auf dem hügelsporn mit der alten kirche st. arbogast.
Sichbarkonservierter teil der östlichen kastellmauer und markierter grundriss eines galloröm. Tempels des 1. jahrhunderts n. chr.
Zustand-
Baujahr294 n. Chr unter kaiser diocletian
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten699.24/262.60

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  Rheinau
Rheinau, städtchen

Beschreibung1126 Erwähnt, am ort des heutigen dorfes rheinau. Verlauf der stadtmauer auf dem keltenwall und im östlich anschliessenden hang. Stadttor am ostende des walles 1840 abgebrochen. Stadtmauer im ostabhang zum rhein 1963 konserviert.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten687.50/277.70

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  Rheinau
Rheinau, wall

BeschreibungReste des ehem. ca. 200m langen keltenwalles und des grabens davor zum schutz der damaligen siedlung in der rheinschleife von rheinau.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten687.14/277.11

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  Eglisau
Rheinsberg, wehranlage

BeschreibungWallanlage einer frühgeschichtiicher höhensiedlung, genannt «schanzbuck», am südostende des rheinsberges.
Sichbarsteinwall mit graben, ca. 120m lang, innen10m, aussen 15-20m hoch
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten683.04/267.84

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  Eglisau
Kleine wehranlage

BeschreibungBei pt. 550.2 am südostende des plateaus, durch halsgraben von diesem getrennt. 1861 ausgrabung eines mauerfundamentes eines wehrturms oder einer röm. Warte von 8x8m.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten683.28/267.53

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  Glattfelden
Rheinsfelden, römische warte

BeschreibungRöm. warte, erbaut unter dem kaiser valentinian I (363-375n. Chr.).
Sichbarmauerviereck von 9x9m, liegt dicht neben dem elektrizitätswerk eglisau
Zustand-
Baujahr4. jahrhundert
Ausgrabungwurde 1966 ausgegraben und konserviert
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten677.75/269.71

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  Hinwil
Ringwil

BeschreibungWehranlage unbekannten ursprungs auf dem dicht bewaldeten geländesporn südlich vom «Wildbach» und gegenüber vom walde «Hagheer».
SichbarWälle und gräben in unübersichtlicher anordnung
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten707.08/240.69

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  Trüllikon
Risibuck, wehranlage

BeschreibungBefestigte höhensiedlung aus der hallstattzeit auf dem «Schlossbuck», östlich von rudolfingen.
Sichbardoppelter wall und graben des hauptwerks und 120m östlich davon der graben des vorwerks. Datierung durch einzelfunde
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1052
Koordinaten693.16/277.44

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  Uerikon, stäfa
Ritterhaus

BeschreibungMit der im 14. jahrhundert erbauten st. johannes kapelle gut erhaltene, schöne baugruppe. Baugeschichte noch wenig erforscht. Heute eigentum der «Ritterhausvereinigung Uerikon». Unter verwendung eines ältern kerns
Sichbar-
Zustandrestauriert 1959-61
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten699.82/232.33

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  Uerikon, stäfa
Burgstall

BeschreibungMit der im 14. jahrhundert erbauten st. johannes kapelle gut erhaltene, schöne baugruppe. Baugeschichte noch wenig erforscht. Heute eigentum der «Ritterhausvereinigung Uerikon». Vermutl. auf den mauern einer ehem. wasserburg erbaut um 1488-92 für heinrich wirz. Restauriert 1959-61, sowie 1967/68 und 1976.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten699.86/232.32

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  Rorbas
Rorbas

BeschreibungKleine wehranlage unbekannter zeitstellung auf anhöhe südwestlich der kirche rorbas.
Sichbarburgplatz in offner wiese mit wall und graben auf der bergseite
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten685.74/264.70

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  Herrliberg
Rossbach

BeschreibungEhem. burg auf dem rebenbewachsenen hügel neben der 1688 neu erbauten heutigen kirche.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichhinweise fehlen
Stammburg der-
Kartenblatt1111
Koordinaten688.70/237.71

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  Winterthur
Rossberg oder «Schatz»

BeschreibungStark zerwühlte burganlage ca. 900m südwestlich der häuser rossberg.
Sichbarmauerfundament von 9x13m, 2 wälle aus bollensteinen und rest eines burggrabens
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht erwähnt
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten695.75/256.89

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  Bachs
Ruebisberg oder tal

BeschreibungBurgstelle unbekannten ursprungs am plateaurand nordöstlich von hinter ruebisberg mit ringgraben auf der wseite und dem wieder zugedeckten fundament eines rundturmes von 8,9m durchmesser.
Sichbar-
Zustandwiesland, keine mauerspuren
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten673.00/265.70

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  Wald
Rüteliroos

BeschreibungBurgstelle unbekannten ursprungs in einer waldschlucht nordöstlich von güntisberg.
Sichbarburgplatz mit wällen und gräben nahe beim dortigen wasserfall
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1113
Koordinaten711.66/235.70

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  Fehraltorf
Rüti

BeschreibungEhem. wasserburg unbekannten ursprungs im offnen gelände, 1 km südwestlich von fehraltorf.
Sichbarburghügel ohne mauerreste über boden, umgeben von 3 ovalen wällen und gräben
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1092
Koordinaten698.22/248.98

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  Schlatt
Schänis

BeschreibungSpärliche reste eines wehrturms von 8x8 m mit halsgraben auf dem bewaldeten grat 600m nördlich des weilers nussberg. Vielleicht sitz eines ministerialendes frauenklosters schänis im 13. jahrhundert.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten703.22/258.92

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  Berg am irchel
Schartenfluh

BeschreibungWallanlage unbekannter zeitstellung ob der schartenfluh.
Sichbarwall aus gerundeten steinen, 90m lang, innen 3m, aussen 6m hoch
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten687.09/267.31

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  Teufen am irchel
Radegg

Beschreibung2-teilige, bewaldete burgstelle «radegg» oder «rätich» bei pt. 448.3, 1.9km nord-westlich von schloss teufen.
Sichbar-
Zustandkeine mauerspuren über boden
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten685.13/268.48

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  Regensberg
Regensberg, städtchen oberburg

BeschreibungSchloss und vorzüglich erhaltenes mittelalterliches städtchen auf dem östlich ausläufer der lägernkette. Gegründet 1244/46 durch freiherr lütold V von regensberg. Verkauf des städtchens 1302 an habsburg-oesterreich und 1409 an zürich. Genannt, mit platzartiger hauptstrasse von 120m länge, beidseitigen häuserreihen und dem sodbrunnen in der mitte. Unteres tor erhalten, osttor abgebrochen. Sogenannte «Unterburg» im 14. jahrhundert als westliche stadterweiterung angelegt.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten675.40/259.64

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  Dübendorf
Schiterburg

BeschreibungWehranlage unbekannten ursprungs, vermutl. ehem. holzburg.
Sichbarburghügel, auf 3 seiten von tiefen gräben und auf der vierten seite vom steilhang des sagentobels westlich von stettbach begrenzt
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten686.66/249.56

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  Berg am irchel
Schlossbuck

Beschreibung2-teilige burgstelle ohne sichtbare mauerreste, ca. 150m westlich pt. 453 an der strasse teufen-flaach.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten685.38/268.92

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  Kyburg
Schlosshalden

BeschreibungWehranlage unbekannten ursprungs auf dem bewaldeten grat ca. 250m nord-westlich der kyburg.
Sichbarkeine mauerreste über boden sichtbar
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten698.20/257.38

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  Flaach
Schollenberg

BeschreibungBurg bei den häusern schollenberg westlich von flaach. Kam 1243 an hans von waldkirch und 1775 an die gemeinde berg. 1830 abgebrannt und später durch neues wohnhaus ersetzt. Ehem. Vorburg südlich der landstrasse. Noch erhaltene brücke der alten landstrasse.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich1243 erwähnte
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten686.46/269.95

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  Stadel
Stadler berg

Beschreibung2 wälle und gräben einer wehranlage unbekannter zeitstellung auf dem nordostsporn des stadler berges.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1071
Koordinaten676.67/265.81

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  Unterstammheim
Stammheimerberg

BeschreibungGrosse wehranlage mit 3 querwällen und -gräben bei pt. 587 auf dem «Schloss-Berg».
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung1975/76. Holzburg aus dem frühen hoch-mittelalter
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1052
Koordinaten702.13/277.41

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  Richterswil
Sternenschanze

BeschreibungVollständig erhaltene quadratische wallschanze von 42m seitenlänge gegenüber vom gasthof sternen, die aus der zeit der villmergerkriege von 1656 und 1712 stammt. Aussengräben 1872/73 aufgefüllt.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1132
Koordinaten694.96/228.08

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  Wald
Stricken berg

BeschreibungUrkundlich nicht erwähnte burg auf einem hügel beim hof tonacher, südwestlich von wald.
Sichbarseit 1900 durch kiesgewinnung vollständig abgetragen
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichnicht erwähnte
Stammburg der-
Kartenblatt1113
Koordinaten710.80/236.58

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  Zürich
Susenberg

BeschreibungFestes haus auf der allmend fluntern, 1362 erwähnt und später als «Schlössli» bekannt. Es erlebte viele besitzerwechsel und wurde 1910 abgebrochen und durch ein neuzeitliches wohnhaus ersetzt.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten684.58/248.73

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  Teufen am irchel
Teufen unteres schloss

BeschreibungErbaut im 15. jahrhundert und erneuert 1638 als gerichtsherrensitz der von meiss. Neues schloss erbaut 1850 für e. merian von basel als 4-teilige baugruppe in neugotischem stil.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten685.40/266.57

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  Teufen am irchel
Tössegg, rönische warte

BeschreibungEhem. röm. warte südlich des grossen rheinknies und ca. 100 m südöstlich des restaurants tössegg.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung1931 teilweise ausgegraben und wieder zugedeckt
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten684.15/267.26

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  Kappel am albis
Üerzlikon, weiherhaus

BeschreibungEhem. weiherhaus eines dienstmannengeschlechts der freiherren von eschenbach in den weiermatten, südöstlich des dorfes, an der strasse nach baar.
Sichbar-
Zustandweiher heute entwässert, keine spuren mehr sichtbar
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1111
Koordinaten680.49/230.42

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  Stallikon
Üetliburg

Beschreibung-
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten679.50/244.84

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  Oberembrach
Untersal

BeschreibungMarkante wehranlage aus unbekannter zeit bei pt. 625, genannt «Schlossbuck» im salwald.
Sichbardoppelter wall und graben, hohe schildmauer und ausgedehnter burgplatz, auf dem ursprüngl ich vielleicht eine holzburg stand
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten690.95/261.79

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  Eglisau
Tössriederen, wohnturm

BeschreibungIm hause no. 86 neben dem restaurant waldvogel befinden sich eingebaute reste eines ehem. wohnturms.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten683.26/268.71

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  Egg
Vollikon

BeschreibungNicht datierte wehranlage. Im wald südwestlich von mittelsberg bei inner vollikon.
Sichbarburgplateau von ca. 30x60m mit wall und doppeltem graben auf der westseite. Im westen ein moor, im osten ein felsabsturz
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten694.59/238.11

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  Schlatt
Waltenstein

BeschreibungWehranlage unbekannter zeitstellung bei pt. 659 auf dem bewaldeten plateau des «Boli».
Sichbarwall und graben auf dem verbindungsgrat zum südlich gelegenen «Tübberg»
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten704.05/259.25

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  Wiesendangen
Wiesendangen, weiherburg

BeschreibungEhem. Weiherburg mit mächtigem wohnturm von 9x9m und hölzernem obergaden, (heute mit mansartdach) wohl eine nellenburgische gründung. Seit dem 15.jahrhundert in bäuerlichen händen. Restauriert 1965-67 und für öffentliche zwecke eingerichtet. (ortsmuseum und archiv). Störende anbauten entfernt und wassergraben zugedeckt.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten701.66/264.19

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  Winterthur
Königshof

BeschreibungEhem. königshof in der südwestecke der altstadt, am neumarkt 4.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten697.05/261.40

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  Schönenberg
Wolfbühlschanze, kastell

BeschreibungDeutliche reste der ehem. schanze auf dem wolfbühl, südöstlich von schönenberg.
Sichbarkünstliche terrassierungen auf der höhe des wolfbühls
Zustand-
Baujahrzur zeit der villmergerkriege 1656 und 1712
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1132
Koordinaten692.40/226.93

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  Weiach
Wörndel

BeschreibungWehranlage unbekannter zeitstellung am westende des leuenkopfes.
Sichbardoppelter wall und graben im viertelkreis
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten676.22/268.12

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  Wülflingen bei winterthur
Schlosswülflingen

BeschreibungErbaut 1644 von junker hans hartmann escher aus steinen der burg alt wülflingen. Nach vielen besitzerwechseln uebernahme durch die stadt winterthur um 1911.
Sichbar-
Zustandheute gasthof
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1072
Koordinaten694.96/263.05

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  Zürich
Zürichberg

BeschreibungDenkmal zur erinnerung an die schlachten der russen unter suworoff und korsakoff gegen die franzosen am 2.-5. juni 1799 bei zürich.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1091
Koordinaten684.85/249.05

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  Hadlikon
Hadlikon

Beschreibung1212 Vermutlich Sitz der Meier von Dürnten (erw. 1212/1360). 13/14. Jh. Vom 13. bis ins 14. Jahrhundert hatten die Meier von Dürnten als Dienstleute des Abtes von St. Gallen auf einer Burg in Oberdürnten, die später zerstört wurde, ihre Residenz.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
AusgrabungDie Burgstelle liegt ganz im Norden der Gemeinde an der Grenze zu Hadlikon-Hinwil zwischen zwei Bachtobeln. Ein Plateau von etwa 45 x 15 m Metern Grösse und ein 5 Meter tiefer Graben, der so genannte Halsgraben, der die Burg bergseits schützte, sind noch zu sehen.
Urkundlicherw. 1212/1360
Stammburg der-
Kartenblatt1112
Koordinaten707.94/238.11

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  Eglisau
Rhinsberg, Hochwacht, auch Burgstelle Pechpfannenhüsli

BeschreibungDie Anlage war Teil des von der alten Eidgenossenschaft benutzten Alarmsystems, um Truppen zu mobilisieren. In Zürich umfasste das System 23 Signalpunkte. Es wurde ab dem 17. Jh. benutzt und war bis zum Deutsch-Französischen Krieg im Einsatz.
Sichbar-
ZustandGrundmauern sichtbar
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg der-
Kartenblatt1051
Koordinaten682.57/268.23

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  Regensberg
Mandach, wohnturm

BeschreibungEhem. wohnturm von dienstleuten der freiherren von regensberg, ca. 140m östlich des städtchens und 1548 von stumpf noch als ruine gezeichnet (siehe auch mandach, kt. ag).
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derDienstleuten der freiherren v. regensberg
Kartenblatt1071
Koordinaten675.63/259.67

Dienstleuten der freiherren v. regensberg  
  Regensberg
Regensberg, schloss

BeschreibungSchloss und vorzüglich erhaltenes mittelalterliches städtchen auf dem östlich ausläufer der lägernkette. Gegründet 1244/46 durch freiherr lütold V von regensberg. Verkauf des städtchens 1302 an habsburg-oesterreich und 1409 an zürich. Selbständige, befestigte anlage im w der oberburg, erbaut um 1245. Landvogteisitz von 1410-1798. Sitz des oberamtmanns von 1815-32. Seit 1883 kinderheim. Vom ursprünglichen bau nur noch der runde bergfried, dessen spitzhelm 1776 durch offene zinnen ersetzt wurde. Erweiterungsbauten für das kinderheim seit 1887.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherr v. regensberg
Kartenblatt1071
Koordinaten675.34/269.60

Freiherr v. regensberg  
  Andelfingen
Andelfingen urspüngliche burg

BeschreibungBurg an der stelle der heutigen «Alten Kanzlei». 1613/14 durch einen neubau ersetzt.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. andelfingen
Kartenblatt1052
Koordinaten693.20/272.40

Freiherren v. andelfingen  
  Andelfingen
Andelfingen, schloss

BeschreibungDer freiherren von andelfingen. Kam 1434 an zürich und wurde landvogteisitz. Um 1780 durch das neue, heutige schloss ersetzt. Gehört seit 1924 der gemeinde.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. andelfingen
Kartenblatt1052
Koordinaten693.38/272.44

Freiherren v. andelfingen  
  Rüti
Batzberg oder batzenberg

BeschreibungEhem. sitz der im 14. jahrhundert bezeugten herren von batzenberg.
Sichbar2 aus dem fels gehauene gräben trennen die grössere hauptburg von der kleinern vorburg
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabungkeine mauerreste über boden
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. batzenberg
Kartenblatt1113
Koordinaten710.25/236.08

Freiherren v. batzenberg  
  Hinwil
Bernegg

BeschreibungEhem. sitz der 1229 urkundlich erwähnten herren von bernegg. Kam 1283 an das ritterhaus bubikon.
Sichbarburganlage auf 15m hohem burghügel am falletschtobel mit wall und doppeltem burggraben auf der bergseite
Zustandzerstört
Baujahr-
Ausgrabung1923 durch die antiquarische gesellschaft hinwil ausgegraben und 1939 und 1974 konserviert
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. bernegg
Kartenblatt1113
Koordinaten708.01/240.76

Freiherren v. bernegg  
  Bonstetten
Bonstetten

BeschreibungBurg in der wiese «auf der Burg» oder «Hofwies», ca. 200 m östlich der kirche. Ehem. Sitz der freiherren von bonstetten im 13. jahrhundert und 1371 als burgstall an das kloster kappel verkauft.
Sichbar-
Zustandwurde 1350 zerstört
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. bonstetten
Kartenblatt1111
Koordinaten678.06/241.04

Freiherren v. bonstetten  
  Uster
Uster, schloss

BeschreibungWohnturm erbaut um 1200, von 1320-1534 in besitz der freiherren von bonstetten, von 1560-1639 im besitz derer von hohensax und wurde 1752 mit einem wohnhaus verbunden. Nach umbau im19. jahrhundert diente der turm als bezirksgefängnis und der wohnbau als wirtschaft. Seit 1919 haushaltungsschule. Restauriert 1917-19. Erhalten sind der wohnturm mit satteldach und treppengiebel, sowie der den turm umfassende wohnbau und der trockengraben.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. bonstetten
Kartenblatt1092
Koordinaten696.66/244.63

Freiherren v. bonstetten  
  Turbenthal
Breitenlandenberg

BeschreibungBurg von den herren von breitenlandenberg, dienstleuten des klosters st. gallen, als mittelpunkt der gleichnamigen gerichtsherrschaft. Um 1600 durch hans rudolf von breitenlandenberg vollständig umgebaut. Kam 1732 in andere hände und wurde 1804 zum abbruch verkauft.
Sichbarsteiler burghügel mit dreiseitigem burggraben und spärlichen mauerresten
Zustand-
Baujahranfang des 14. jahrhunderts
Ausgrabung1924/25
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. breitenlandenberg
Kartenblatt1072
Koordinaten707.13/254.02

Freiherren v. breitenlandenberg  
  Herrliberg
Bünishofen

BeschreibungEhem. burg bei pt. 463.1 am rossbachtobel. Im 14. Jahrhundert sitz der herren von bünishofen.
Sichbarteilweise erhaltener burghügel ob der «Villa Dirler», im gubel no. 60 und rest des burggrabens
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. bünishofen
Kartenblatt1111
Koordinaten688.97/237.72

Freiherren v. bünishofen  
  Dübendorf
Dübelstein

BeschreibungBurg erbaut von den herren von dübelstein. Kam nach 1314 an verschiedene patrizier, wurde im alten zürich krieg 1444 verbrannt und nach 1611verlassen. Ruine im besitz der stadt zürich.
Sichbartiefer burggraben und konserviertes mauerwerk von turm, umfassungsmauer, zisterne und verschiedenen gebäuden
Zustand-
Baujahrum 1250
Ausgrabung1942/43
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. dübelstein
Kartenblatt1092
Koordinaten688.88/248.34

Freiherren v. dübelstein  
  Maschwanden
Maschwanden

BeschreibungEhem. burg und städtchen auf einem schmalen sporn der hochterrasse im «gstaad», südlich des dorfes. Gegründet von den freiherren von eschenbach. Zerstört 1309 im rachefeldzug der habsburger wegen des mordes an könig albrecht.
Sichbarausdehnung 50x150m, im osten durch tiefen graben geschützt
Zustandwar bis 1920 noch als ruine erhalten und fiel samt dem ganzen hügel dem kiesabbau zum opfer
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichals stadt erwähnt 1262
Stammburg derFreiherren v. eschenbach
Kartenblatt1111
Koordinaten674.40/231.82

Freiherren v. eschenbach  
  Hausen am albis
Schnabelburg

Beschreibung-
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. eschenbach
Kartenblatt1111
Koordinaten682.85/235.29

Freiherren v. eschenbach  
  Flaach
«bürgli»

BeschreibungEhem. burg der herren von flaach ob der untern mühle.
Sichbarwaldfreies plateau, 3-seitig steilabfallend, mit ehem. Graben auf der bergseite. Keine mauerreste über boden
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. flaach
Kartenblatt1051
Koordinaten687.74/269.80

Freiherren v. flaach  
  Winterthur
Hegi, schloss

BeschreibungKern des mittelalterlichen baukomplexes ist der wuchtige bergfried, erbaut um 1200. Prächtige räume, kapelle, historische sammlung und jugendherberge im ausbaund. Ehem. weierburg und sitz der 1225 urkundlich erwähnten herren von hegi. Starke bauliche entwicklung unter den landenbergern in der 2. hälfte des 15. jahrhunderts. Von 1519-1587 im besitz der herren von hallwil. Von 1587-1798 sitz der zürcherischen obervögte. Seit 1947 im besitz der stadt winterthur.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. hegi
Kartenblatt1072
Koordinaten700.40/262.80

Freiherren v. hegi  
  Henggart
Schlossbuck

BeschreibungGrosser, ovaler burghügel, genannt «Schlossbuck», umgeben von einem mächtigen wall mit 2 oeffnungen. Vermutlich identisch mit der um 1222 erstmals erwähnten burg der herren von henggart.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. henggart
Kartenblatt1052
Koordinaten694.20/269.03

Freiherren v. henggart  
  Hinwil
Hinwil

BeschreibungEhem. burg auf dem «burgbühl», nordöstlich der kirche. Ehem. burg der herren von hinwil Um 1451 verkauf an die johanniter zu bubikon
Sichbarburghügel 25x50 m mit tiefem halsgraben
Zustandab 1451 zerfallen
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. hinwil
Kartenblatt1112
Koordinaten706.62/239.98

Freiherren v. hinwil  
  Wila
Hohenlandenberg

BeschreibungBurg erbaut ende des 13. jahrhunderts als sitz der herren beringer von hohenlandenberg, einer zweiglinie des 2. hauses landenberg.
Sichbar3 abschnittsgräben, 1 ringgraben im süden, westen und osten und der 3-teilige, aus dem fels gehauene burghügel mit spärlichen mauerresten. Bergfried und palas auf dem nördlichsten der 3 burghügel
Zustandsondiergrabung 1975
Baujahr-
Ausgrabung1344 von den zürchern und oesterreichern zerstört
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. hohenlandenberg
Kartenblatt1093
Koordinaten707.74/250.59

Freiherren v. hohenlandenberg  
  Grüningen
Holzhausen

BeschreibungEhem. burg der herren von holzhausen, von der bei grabungen noch mauerwerk gefunden worden ist.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. holzhausen
Kartenblatt1112
Koordinaten698.70/236.45

Freiherren v. holzhausen  
  Wetzikon
Kempten

BeschreibungNach brand 1521 wiederaufbau als herrensitz, ohne wehrturm, im 17. jahrhundert verlassen. Ehem. burg der 1229 urkundlich erwähnten freiherren von kempten.
Sichbarburghügel ohne mauerreste und tiefer ringgraben. Haus und stall «Obereburg» an der stelle der ehem. vorburg
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. kempten
Kartenblatt1092
Koordinaten704.42/243.96

Freiherren v. kempten  
  Küsnacht
Wulp

BeschreibungGründung der frühesten burganlage im 11. jahrhundert. Um 1090 bau der 2. anlage mit wehrturm innerhalb der umfassungsmauer vermutlich durch die herren von küsnacht am rigi als verwalter der reichsvogtei zürich. Im 13. jahrhundert im besitz der freiherren von regensberg. Um- und ausbau zur 3. anlage mit dem spitzen wehrturm im norden, dem neuen wohnbau mit zisterne und der verstärkten umfassungsmauer. Burg erobert und zerstört in der regensberger fehde um 1267/68 durch die zürcher mit unterstützung durch rudolf von habsburg.
Sichbar-
Zustandzerstört in der regensberger fehde um 1267/68
Baujahr-
Ausgrabungruine ausgegraben und konserviert 1920-24 und 1961-62
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. küsnacht am rigi
Kartenblatt1111
Koordinaten688.23/241.84

Freiherren v. küsnacht am rigi  
  Bauma
Alt landenberg

BeschreibungErbaut als stammsitz des 1. hauses landenberg, der spätern ritter von bernegg und werdegg. Im besitzder herren von turbenthal als 2. haus landenberg von 1200-1315. Verschiedene weitere lehensträger. Kam 1549 an zürich.
Sichbarkonservierte mauerzüge auf dem burghügel, südtor und osttor, nördlich und südlich halsgraben und spuren des ringgrabens.
Zustandzerfall nach 1549, 1651 abgebrochen für den bau der kirche in bauma
Baujahr12. jahrhundert
Ausgrabung1958-63. 4 bauetappen festgestellt
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. landenberg
Kartenblatt1093
Koordinaten708.26/247.86

Freiherren v. landenberg  
  Pfäffikon
Pfäffikon

BeschreibungEhem. wasserburg der herren von landenberg-werdegg in der «Burgmatte», südwestlich der kirchhofmauer in pfäffikon. Burg 1386 zerstört, wieder erbaut und 1444 von den schwyzern endgültig zerstört.
Sichbar-
Zustandplatz heute überbaut
Baujahr-
Ausgrabung1975
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. landenberg-werdegg
Kartenblatt1092
Koordinaten701.34/246.87

Freiherren v. landenberg-werdegg  
  Langnau am albis
Langnau, schloss

BeschreibungDas sogen. schloss, ein mittelalterlicher wohnturm der 1383 urkundlich erwähnten herren von langnau. 1548 erweitert.
Sichbar-
Zustandrenovation 1931. Seit 1955 im besitz der gemeinde langnau. 1974/76 zu wohnzwecken restauriert
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. langnau
Kartenblatt1111
Koordinaten683.37/238.02

Freiherren v. langnau  
  Regensdorf
Alt regensberg

BeschreibungStammsitz der freiherren von regensberg. Kam mitte 14. jahrhundert durch erbschaftan die herren von landenberg-greifensee, 1458 an den grosskaufmann rudolf möttelid der ältern und 1468 an die stadt zürich.
Sichbarringsum steil abfallender hügel beim hofe altburg mit ringwall und -graben auf halber höhe, konservierten resten der ringmauer, des mächtigen bergfrieds, der zisterne und verschiedener gebäude.
Zustandzerfall nach 1468
Baujahrerbaut in der 1. hälfte des 11. jahrhunderts
Ausgrabung1956/57
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. regensberg
Kartenblatt1091
Koordinaten678.72/253.61

Freiherren v. regensberg  
  Boppelsen
Alt lägern

BeschreibungEhem. Burg der freiherren von regensberg.
Sichbarmauerreste südlich des felsigen lägerngrates zwischen tiefen halsgräben im osten und westen. Rechteck von 20x67m mit sodbrunnen.
Zustandzerstört um 1267
Baujahr-
Ausgrabungum 1902-04
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. regensberg
Kartenblatt1070
Koordinaten672.02/259.45

Freiherren v. regensberg  
  Unterengstringen
Alt glanzenberg, burg

BeschreibungBurgstelle am südrand des hardwaldes.
Sichbarburghügel, wall und doppelgraben
Zustanddurch strasse und industriegeleise teilweise zerstört
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. regensberg
Kartenblatt1091
Koordinaten674.22/250.60

Freiherren v. regensberg  
  Meilen
Friedberg

BeschreibungBurgstelle am tobelrand westlich der häusergruppe «burg» aus dem 13. und 14. jahrhundert. Besitz der freiherren von regensberg, dann der mülner.
Sichbar-
Zustand14. jahrhundert zerstört
Baujahr-
Ausgrabung1976/77
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. regensberg
Kartenblatt1112
Koordinaten691.05/237.11

Freiherren v. regensberg  
  Grüningen
Grüningen

BeschreibungBurg und stadt, gegründet anfang des 13. jahrhunderts durch die freiherren von regensberg und wurden 1274 an rudolf von habsburg verkauft. Uebernahme durch zürich um 1408. 1443 im alten zürichkrieg von den innern orten besetzt. Von1450-1798 von zürcher landvögten verwaltet. Burg und stadt waren durch graben auf der ostseite geschützt. Stadtmauer im norden noch erhalten.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. regensberg
Kartenblatt1112
Koordinaten700.20/237.90

Freiherren v. regensberg  
  Glattfelden
Schlossbuck

BeschreibungEhem. stammsitz der lehens herren von rheinsfelden. Doppelburg, 1410 durch den bischof von konstanz zerstört.
Sichbarauf dem durch den kraftwerkstau überfluteten hügel zwischen rhein und glatt
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. rheinsfelden
Kartenblatt1051
Koordinaten677.90/269.92

Freiherren v. rheinsfelden  
  Andelfingen
Schiterberg

BeschreibungEhem. burg der herren von schiterberg am steilhang ob der thur. burghügel 1830 abgetragen.
Sichbaran seiner stelle heute ein rebhaus
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. schiterberg
Kartenblatt1052
Koordinaten692.53/273.94

Freiherren v. schiterberg  
  Schlatt
Schlatt, wohnturm

BeschreibungEhemal. wohnturm der herren von schlatt in unterschlatt, 1334 durch die zürcher zerstört. Seit 1531 pfarrhaus mit umbauten1583 und 1749. Renovation 1958 mit teilweiser freilegung des romanischen bauwerkes.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. schlatt
Kartenblatt1072
Koordinaten704.59/258.35

Freiherren v. schlatt  
  Stallikon
Sellenbüren

Beschreibung-
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. sellenbüren
Kartenblatt1091
Koordinaten679.20/244.29

Freiherren v. sellenbüren  
  Bülach
Bülach

BeschreibungLandstädtchen gegründet von den freiherren von tengen mit stadtmauer, graben und 2 tortürmen. Im 14. Jahrhundert habsburgisch. Zürcherische obervogtei von 1412-1798. 2 stadtbrände 1386 und 1444.
Sichbarovale stadtanlage, reste der stadtmauer im westen, norden und osten obertor im norden 1838 und untertor in süden
Zustandum 1840 abgebrochen
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. tengen
Kartenblatt1071
Koordinaten683.05/263.55

Freiherren v. tengen  
  Teufen am irchel
Freienstein

BeschreibungBurg als besitz der freiherren von tengen. Kam an die von hasli.
Sichbarburgruine mit mauerresten bis 15m höhe
Zustand1443 zerstört
Baujahr-
Ausgrabung1975 vom kt. zh übernommen und 1976 konserviert
Urkundlich1254 erwähnt
Stammburg derFreiherren v. tengen
Kartenblatt1071
Koordinaten686.48/265.43

Freiherren v. tengen  
  Eglisau
Eglisau, schloss

BeschreibungDer brückenkopfstellung von eglisau und schon im 13. jahrhundert als sitz der herren von tengen erwähnt. Nach dem uebergang an die stadt zürich ab 1496 sitz ihrer landvögte, deren letzter, salomon landolt, 1798 zurücktrat. Bald darauf abbruch der burg mit dem markanten7-geschossigen wehrturm.
Sichbarheute sind nur noch die schlossscheune und die lochmühle erhalten
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. tengen
Kartenblatt1051
Koordinaten681.74/269.83

Freiherren v. tengen  
  Teufen am irchel
Altenteufen

BeschreibungMarkanter burghügel auf dem guggisbuck. Bis 1315 sitz der 1116 erwähnten freiherren von teufen, lehensträger des klosters reichenau.
Sichbarburghügel 25x30m mit tiefem halsgraben und 2 seitlichen wällen.
Zustandkeine mauerreste über boden
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. teufen
Kartenblatt1051
Koordinaten686.00/267.14

Freiherren v. teufen  
  Teufen am irchel
Hohenteufen

BeschreibungMarkanter, allseits steil abfallender burghügel auf westlichem ausläufer des irchels, der von 2 waldstrassen umschlossen ist Ehem. stammsitz der herren von teufen, erbaut mitte 13. jahrhundert.
Sichbarschwache mauerreste eines wehrturms und der umfassungsmauer auf dem burgplateau von ca. 12x38m
Zustand1344 von den zürchern zerstört und nicht wieder erbaut
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. teufen
Kartenblatt1051
Koordinaten685.46/267.91

Freiherren v. teufen  
  Bubikon
Ritterhaus in bubikon

BeschreibungEinziges, vollständig erhaltenes ordenshaus der malteserritter in der schweiz. Gegründet 1192 von freiherr diethelm von toggenburg. Im alten zürich krieg 1443 von den schwyzern verbrannt und wieder aufgebaut. Aufhebung der kommende in der reformation 1528. Verwaltung durch reformierte zürcher schaffner. Umbau und renovation 1570. Seit 1936 im besitz der «Ritterhausgesellschaft».
Sichbar-
Zustandrestauration von 1939-59
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. toggenburg
Kartenblatt1112
Koordinaten705.18/236.00

Freiherren v. toggenburg  
  Richterswil
Alt wädenswil, wohnturm

BeschreibungWar einst eine mächtige feste mit dem alten wohnturm im westen und dem johanniterturm des 15. jahrhunderts im osten, dem burggraben und der umfassungsmauer mit 3 wehrtürmen. Stammsitz der seit dem 11. jahrhundert bezeugten freiherren von wädenswil. 1287 verkauf an die johanniter von bubikon, die eine komturei errichteten. 1549 an zürich. In der folge als steinbruch benützt.
Sichbar-
Zustandabbruch 1557 auf verlangen der tagsatzung
Baujahr-
Ausgrabung1938-41 ausgegraben und konserviert
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. wädenswil
Kartenblatt1132
Koordinaten694.38/229.89

Freiherren v. wädenswil  
  Oberembrach
Wagenburg

BeschreibungErbaut in unbekannter zeit für die herren von wagenburg. Im 13./15. jahrhundert sitz kyburg. und habsburg. dienstleute. Nach brand 1556 verlassen.
Sichbarimposanter burghügel, ca. 200m westlich vom weiler wagenburg, mit tiefem halsgraben im osten und westen und wenigen resten der umfassungsmauer
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. wagenburg
Kartenblatt1072
Koordinaten690.77/260.57

Freiherren v. wagenburg  
  Bachs
Waldhausen

BeschreibungMutmasslicher sitz der freiherren von waldhausen an der aargauer kantonsgrenze.
Sichbarmauergeviert von 20x 22m aussteinigen wülsten, sowie wall und doppelter graben gegen den hof waidhausen
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. waldhausen
Kartenblatt1071
Koordinaten672.83/265.98

Freiherren v. waldhausen  
  Neftenbach
Wart

BeschreibungEhem. stammburg der freiherren von wart. Eberhart von wart 1107 urkundlich erwähnt. Da sich rudolf von wart an der ermordung könig albrechts I beteiligte, wurde seine burg 1309 zerstört.
Sichbarallseits steiler, doppelter burghügel ohne mauerreste über boden
Zustand1309 zerstört
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. wart
Kartenblatt1072
Koordinaten690.51/264.24

Freiherren v. wart  
  Pfungen
Pfungen

BeschreibungBurg als eigengut der freiherren von wart. Nach dem mord an könig albrecht I mehrmals besitzerwechsel. Kam 1629 durch kauf an die stadt winterthur.
Sichbar-
Zustand1876 beim bau der bahnlinie winterthur-bülach abgebrochen
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlicherstmals erwähnt 1322
Stammburg derFreiherren v. wart
Kartenblatt1072
Koordinaten690.32/263.38

Freiherren v. wart  
  Pfungen
Multberg

BeschreibungEhem. burg auf dem gipfel des multberges. War eigentum der freiherren von wart und soll nach dem mord an könig albrecht I verbrannt worden sein.
Sichbarburghügel mit 2 deutlichen halsgräben
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung1953 mit interessanten funden aus dem 12. Und 13. Jahrhundert
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. wart
Kartenblatt1072
Koordinaten691.04/262.97

Freiherren v. wart  
  Wetzikon
Wetzikon, schloss

BeschreibungEhem. wasserburg mit 2 türmen. Sitz der 1263 urkundlich nachgewiesenen freiherren von wetzikon. Später im besitz der herren von ebersberg, von breitenlandenberg und von meiss. Unter hans rudolf von meiss abbruch des ostturms und ausbau des westturms zu einem 4-geschossigen wohnhaus. Vom alten schloss nur noch der burggraben auf der ostseite erhalten.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. wetzikon
Kartenblatt1092
Koordinaten702.84/242.51

Freiherren v. wetzikon  
  Wil
Schnitzberg

BeschreibungEhem. burg auf dem hohlbuckrain bei pt. 535.7. Sitz der 1259-1400 urkundlich erwähnten herren von will.
Sichbarmarkanter dreieckförmiger burghügel mit tiefem burggraben im norden
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. wil
Kartenblatt1051
Koordinaten679.02/273.17

Freiherren v. wil  
  Russikon
Gündisau, wohnturm

BeschreibungEhem. wohnturm der herren von wilberg, dicht hinter dem bauernhof no. 336 in gündisau.
Sichbarüberbaut durch eine grosse neue remise
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. wilberg
Kartenblatt1092
Koordinaten703.30/250.48

Freiherren v. wilberg  
  Russikon
Wildberg

BeschreibungEhem. burg der herren von wildberg. 1443 zerstört im alten zürich krieg.
Sichbarimposante burganlage auf dem «Schlossberg» bei pt. 763. Burghügel im osten, vorburg im westen, tiefe halsgräben, sowie ringwall und -graben auf der südseite
Zustand1443 zerstört
Baujahr-
Ausgrabungteilausgrabung 1884. Keine mauerreste mehr erhalten
Urkundlich1257 erwähnt
Stammburg derFreiherren v. wildberg
Kartenblatt1092
Koordinaten703.16/251.39

Freiherren v. wildberg  
  Wald
Windegg

BeschreibungEhem. burg der herren von windegg, ersetzt durch das heutige giebelhaus mit klebdächern aus dem 17. jahrhundert.
Sichbar-
Zustand-
Baujahrum 1270
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. windegg
Kartenblatt1113
Koordinaten712.02/237.20

Freiherren v. windegg  
  Winterthur
Mörsburg, wohnturm

BeschreibungMächtiger wohnturm aus findlingen, sitz der herren von winterthur. Kam später an die häuser kyburg und habsburg und 1598 durch kauf an winterthur. Sitz des amtmanns bis 1798. Von 1841-1901 unbewohnt. Enthält seit 1901 sammlungen des historisch-antiquarischen vereins winterthur.
Sichbar-
Zustandrenovationen 1931 und 1974
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. winterthur
Kartenblatt1052
Koordinaten700.14/266.32

Freiherren v. winterthur  
  Weisslingen
Weisslingen, wohnturm

BeschreibungEhem. wohnturm der freiherren von wissnang. Später sitz kyburg. dienstleute. Stand auf dem hügel des hauses no. 494, an der strasse nach kyburg.
Sichbarist einzig eine alte stützmauer auf der strassenseite
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derFreiherren v. wissnang
Kartenblatt1072
Koordinaten699.86/254.44

Freiherren v. wissnang  
  Winterthur
Winterthur, stadt

BeschreibungDie um 1170 von graf hartmann gegründete marktsiedlung wird um 1250 zur befestigten stadt. Von 1180-1264 unter kyburg. Von 1264-1415 unter habsburgische und von 1467-1798 unter zürcherische herrschaft. Um 1340 einbezug der neuen vorstädte im westen und osten in die stadtbefestigung. Im 30jährigen krieg anlage eines schanzengürtels. Schleifung der schanzen bis1806, der 4 nord- und der 4südtore, sowiedes stadtgrabens um 1835, des ober- und des untertors um 1860. Der kern der altstadt mit den beiden vorstädten ist in seiner gesamtanlage noch heute gut erkennbar.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derGraf hartmann
Kartenblatt1072
Koordinaten697.20/261.70

Graf hartmann  
  Winterthur
Wintturm

BeschreibungEhem. grafenburg auf dem bühl südlich der stadt. 1264 durch die stadtbürger zerstört. Ehem. königshof in der südwestecke der altstadt, am neumarkt 4.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derGraf hartmann
Kartenblatt1072
Koordinaten697.05/261.40

Graf hartmann  
  Stallikon
Baldern

Beschreibung-
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derGraf v. baldern
Kartenblatt1111
Koordinaten680.68/240.96

Graf v. baldern  
  Wülflingen bei winterthur
Hochwülflingen

BeschreibungUm 1250 erstmals erwähnte höhenburg mit wehrturm und wohnbauten als eigengut der grafen von habsburg.
Sichbardreieckförmiger burgplatz b. Pt. 595.5 auf dem steilen, bewaldeten grat mit tiefem halsgraben im osten und im westen
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derGrafen v. habsburg
Kartenblatt1072
Koordinaten693.85/261.62

Grafen v. habsburg  
  Kyburg
Kyburg, schloss

BeschreibungErste anfänge der grafenburg im 10. jahrhundert. Von dieser 1. anlage sind keine reste erhalten. Die 2. anlage entstand unter den grafen von kyburg aus dem hause dillingen im 12./13. jahrhundert. Nach dem aussterben der herren von kyburg-dillingen um 1263 kam die kyburg anden nachmaligen könig rudolf von habsburg und diente als sitz österreichischer vögte bis zum ankauf der kyburg durch die zürcher im jahre 1424 und blieb fortan zürcherischer landvogteisitz bis 1798 mit zahlreichen umbauten im 16.-18. jahrhundert. Seit 1917 im besitz des kantons zürich. Heute sorgfältig restaurierte burganlage mit museum im ritterhaus, mit doppeltem wehrgraben, bergfried aus dem 12. jahrhundert palas, zwinger, hof, sehenswerter kapelle, brunnen, wehrgang, nebengebäuden und umfassungsmauer.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derGrafen v. kyburg
Kartenblatt1072
Koordinaten698.38/257.22

Grafen v. kyburg  
  Greifensee
Greifensee

BeschreibungEhem. wasserburg, gegründet in der 1. h. des 12. jahrhunderts und 1261 erwähnt als zentrum einer herrschaft der grafen von rapperswil. Kam um 1300 an die freiherren von landenberg, 1369 an die grafen von toggenburg und 1402 an zürich. Im mai 1444 von den eidgenossen erobert und teilweise zerstört. Schloss seit 1940 im besitz des kts. Zh und seither restauriert.
Sichbarvom alten städtchen sind erhalten geblieben die gesamtanlage und die durch hermann von landenberg 1350 erbaute dreieckige galluskirche.
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derGrafen v. rapperswil
Kartenblatt1092
Koordinaten693.43/276.75

Grafen v. rapperswil  
  Wülflingen bei winterthur
Alt wülflingen

BeschreibungHöhenburg in eigengut der grafen von wülflingen. Kam an die habsburger, 1460 an die stadt zürich und 1634 an hans hartmann escher. Teilweise abbruch zum bau des neuen schlosses wülflingen. Erhalten sind noch der mächtige wohnturm, mauerreste des palasund spuren der umfassungsmauer auf dem sogen. Schlossberg bei pt. 541.Die ruine «Alt Wülflingen» ist gut zugänglich und von wülflingen her einfach zu erreichen. Eine alte «Wehrtreppe» führt zur turmtüre hinau, durch die man ins turminnere gelangt, von wo aus eine eiserne wendeltreppe auf die zinnen führt.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derGrafen v. wülflingen
Kartenblatt1072
Koordinaten694.14/261.76

Grafen v. wülflingen  
  Turbenthal
Turbenthal, schloss

BeschreibungErbaut 1666 von johann christoph von breitenlandenberg. Bis 1797 zeitweise sitz der gerichtsherrschaft. 1904 umbau zur taubstummenanstalt. Letzte restaurierung 1975.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derJohann christoph v. breitenlandenberg
Kartenblatt1072
Koordinaten706.40/254.80

Johann christoph v. breitenlandenberg  
  Rheinau
Strickboden, römischer wachtturm

BeschreibungRuine eines röm. wachtturms von 9x9m aus der zeit kaiser valentinian I (364-375 n. chr.) westlich der strasse von ellikon nach rheinau mit ringförmigem wall und graben.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung1953 ausgegraben und konserviert
Urkundlich-
Stammburg derKaiser valentinian I
Kartenblatt1051
Koordinaten687.79/274.75

Kaiser valentinian I  
  Nürensdorf
Heidenburg, unteres kastell

Beschreibung2 röm. wachttürme an der ehem. römerstrasse von windisch nach oberwinterthur, vermutlich unter kaiser valentinian I (364-375 n. chr.) als strassenkastelle erbaut. Eine quadratische anlage mit auf 3 seiten von wall und graben gesichertem hof.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derKaiser valentinian I
Kartenblatt1072
Koordinaten690.97/256.91

Kaiser valentinian I  
  Nürensdorf
Heidenburg, oberes kastell

Beschreibung2 röm. wachttürme an der ehem. römerstrasse von windisch nach oberwinterthur, vermutlich unter kaiser valentinian I (364-375 n. chr.) als strassenkastelle erbaut. Auf dem hügel, pt. 576, nachträglich (um 750-1000) zu einer kreisrunden anlage mit ringwall und -graben umgebaut.
Sichbardie wälle und gräben sind teilweise noch sichtbar
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derKaiser valentinian I
Kartenblatt1072
Koordinaten691.20/257.16

Kaiser valentinian I  
  Weiach
Hard, römische warte

BeschreibungRöm. warte am «verfluchten platz» im hard.
Sichbarauf 0,6m höhe konserviertes mauerquadrat von 7.5x7.5 m mit wehrgraben auf 3 seiten
Zustand-
BaujahrErbaut unter kaiser valentinian I (364-375 n. chr.)
Ausgrabung1969
Urkundlich-
Stammburg derKaiser valentinian I
Kartenblatt1051
Koordinaten676.46/269.42

Kaiser valentinian I  
  Dorf
Goldenberg

BeschreibungAlte burg1559 bis auf den wehrturm abgebrannt. Schloss im 16./17. jahrhundert als vornehmer landsitz neu erbaut. Ehem. sitz kyburger dienstleute. Seit 1893 im besitz der familie vogel-koller von zürich.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derKyburger dienstleute
Kartenblatt1052
Koordinaten691.53/270.08

Kyburger dienstleute  
  Waltalingen
Schwandegg, schloss

BeschreibungIm 13. jahrhundert sitz kyburg. dienstleute. Nachher häufiger besitzerwechsel. 1933 wohnhaus abgebrannt. Aus der hand der fam. oswald 1974 vom kt. zh erworben und als restaurant betrieben.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derkyburgischen dienstleute
Kartenblatt1052
Koordinaten700.58/275.60

kyburgischen dienstleute  
  Dietikon
Schönenwerd

BeschreibungEhem. burg kyburg. dienstleute von schönenwerd, erbaut im 11. jarhundert auf einer insel in der limmat.
Sichbarfreigelegte mauerzüge von umfassungsmauer, turm und diverser gebäude
Zustandvon den zürchern 1344 und 1371 zerstört und nach 1434 endgültig verfallen
Baujahr-
Ausgrabung1930-35. Ruine 1970/71 konserviert
Urkundlich-
Stammburg derKyburgischen dienstleute v. schönenwerd
Kartenblatt1091
Koordinaten674.71/250.21

Kyburgischen dienstleute v. schönenwerd  
  Andelfingen
Wespersbühl

BeschreibungEhem. burg der kyburg. dienstleute von westersbühl, bei den häusern wespersbühl, südwestlich vom weiler alten. Kam 1385 an die biberli. Turm im 16. jahrhundert noch gut erhalten, dann zerfallen.
Sichbarburgstelle heute noch erkennbar, der burggraben aber teilweise zugeschüttet
Zustandzerfallen
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derkyburgischen dienstleute v. westersbühl
Kartenblatt1052
Koordinaten690.52/272.22

kyburgischen dienstleute v. westersbühl  
  Ossingen
Wyden, schloss

BeschreibungSitz der kyburg. dienstleute von wyden im 13. jahrhundert. Kam 1650 an winterthur und diente als amtmannssitz. Seit 1903 im besitz der familie huber-escher von zürich. Vom alten bestand ist nur der bergfried erhalten. Das schloss wurde nie zerstört oder erobert, aber oft umgebaut.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derkyburgischen dienstleute v. wyden
Kartenblatt1052
Koordinaten696.00/273.81

kyburgischen dienstleute v. wyden  
  Hettlingen
Hettlingen

BeschreibungEhem. wasserburg kyburg. dienstleute.
Sichbarvon der anlage steht nur noch die trotte. Auf der südseite leichte grabensenke sichtbar
Zustand1752 abgebrochen
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derKyburgischen dienstmannen
Kartenblatt1082
Koordinaten695.44/266.96

Kyburgischen dienstmannen  
  Altikon
Herten

BeschreibungEhem. sitz kyburg. dienstmannen des 13. jahrhunderts.
Sichbar200m nördlich von unterherten runder burghügel mit halbkreisförmigem graben auf der ostseite
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derKyburgischen dienstmannen
Kartenblatt1052
Koordinaten702.70/269.78

Kyburgischen dienstmannen  
  Neftenbach
Hünikon

BeschreibungEhem. sitz von kyburg. und toggenburg. dienstleuten im 13. jahrhundert auf dem «Burgstall» westlich vom dorf.
Sichbarauf dem hügel keine spuren über boden mehr sichtbar
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichadel und burg belegt
Stammburg derkyburgischen und toggenburgischen dienstleuten
Kartenblatt1052
Koordinaten692.42/267.64

kyburgischen und toggenburgischen dienstleuten  
  Hofstetten bei Elgg
Schauenberg

BeschreibungBedeutende burganlage, sitz der 1242 urkundlich erwähnten kyburg. ministerialen von schauenberg.
Sichbarimposanter 2-teiliger burghügel auf nagelfluhfels mit teilweise erhaltenem ringwall und -graben und ohne maurrreste über boden
Zustand1344 von den zürchern zerstört
Baujahr-
Ausgrabung1976/77
Urkundlichurkundlich erwähnt
Stammburg derKyburgischer ministerialen v. schauenberg
Kartenblatt1073
Koordinaten707.66/257.56

Kyburgischer ministerialen v. schauenberg  
  Dürnten
Dürnten

BeschreibungLag auf dem bewaldeten geländesporn, pt. 650, nord-östlich von oberdürnten. Ehern. sitz der 1212-1360 urkundlich erwähnten meier von dürnten.
Sichbarimposanter burghügel mit plateau von 12x35m ohne mauerreste über boden und tiefer halsgraben auf der bergseite
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derMeier v. dürnten
Kartenblatt1113
Koordinaten707.94/238.11

Meier v. dürnten  
  Elgg
Elgg, schloss

BeschreibungSchloss auf einer anhöhe südlich der stadt. Bis 1289 sitz der st. gallisch-äbtischen meier von elgg. Gerichtsherrensitz des hauses habsburg bis 1425, derjenige zürichs bis 1798. Grosser umbau der mittelalterlichen burg um1580 durch hans heinrich lochmann. Erworben 1712 durch hans felix werdmüller aus zürich und errichtung einer familienstiftung. Privatbesitz.
Sichbarreiche innenausstattung, alter wohnturm teilweise erhalten
Zustand-
Baujahrerwähnt 1166
Ausgrabungumbau des schlosses1793. Restauration 1932
Urkundlich-
Stammburg derMeier v. elgg
Kartenblatt1073
Koordinaten707.57/260.16

Meier v. elgg  
  Knonau
Knonau, schloss

BeschreibungVon 1399-1512 sitz der meier von knonau im alten weierhaus, das die zürcher nach dem ankauf der gerichtsherrschaft durch einen neubau als sitz ihres landvogtes ersetzten. 1740 umfassungsmauer abgebrochen und wassergraben zugeschüttet.
Sichbar-
Zustandumbau zur heutigen gestalt um 1789. Von 1798-1832 sitz des oberamtmanns, dann in privatbesitz. Letzte renovation 1963.
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derMeier v. knonau
Kartenblatt1111
Koordinaten677.68/230.7283

Meier v. knonau  
  Winterthur
Hollandhaus

BeschreibungLiegt direkt südlich der kirche st. arbogast, kern aus dem 12. Jahrhundert, erweitert 1567. Ehem. burg der meier von oberwinterthur im dienst der bischöfe von konstanz. Seit 1922 im besitz der stadt winterthur, heute wohnungen.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabungrenovation1952/54
Urkundlich-
Stammburg derMeier v. oberwinterthur
Kartenblatt1072
Koordinaten699.25/262.56

Meier v. oberwinterthur  
  Wildberg
Tössegg

BeschreibungBurg erbaut von den meiern von turbenthal. 1363-1410 in besitz der herren von wilberg.
Sichbar4m hohe turmruine auf dem geländesporn nördlich der häuser tössegg und 2 abschnittsgräben zwischen diesen und der ruine
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich1266 erstmals erwähnt
Stammburg derMeiern v. turbenthal
Kartenblatt1072
Koordinaten705.58/255.14

Meiern v. turbenthal  
  Zell
Langenhard

BeschreibungLag ob dem «Burgholz», ende des 14. Jahrhunderts schon ruine. Ehem. ministerialenburg der aebte von st. gallen, später der herzöge von oesterreich.
Sichbar-
Zustandheute fast vollständig abgetragen
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlichvon 1249-1448 erwähnt
Stammburg derMinisterialenburg der aebte v. st. gallen
Kartenblatt1072
Koordinaten703.00/256.16

Ministerialenburg der aebte v. st. gallen  
  Elsau
Elsau, wohnturm

BeschreibungEhem. wohnturm nellenburgischer dienstleute von elsau, anlässlich der restaurierung der dortigen kirche im jahr 1959 entdeckt. Material um 1120 für den bau der romanischen kirche verwendet.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derNellenburgischer dienstleute v. elsau
Kartenblatt1072
Koordinaten702.74/262.60

Nellenburgischer dienstleute v. elsau  
  Uster, Nänikon
Nänikon

BeschreibungEhem. burg lag auf dem bühl im süden des dorfes, beim haus no. 981. Ehem. burg der rapperswiler dienstleute von nänikon.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich1233 erwähnt
Stammburg derRapperswiler dienstleute v. nänikon
Kartenblatt1092
Koordinaten694.81/247.20

Rapperswiler dienstleute v. nänikon  
  Maur
Maur, schloss

BeschreibungEhem. wohnturm der ritterlichen meier von maur von 1260-1398 und von 1748-75 residenz des letzten gerichtsherrn david herrliberger, des bedeutenden kupferstechers. Das sogen. schloss gehört heute der gemeinde.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabungrenovation des umbaues aus dem 19. jahrhundert in den jahren 1975 und 1976
Urkundlich-
Stammburg derRitter meier v. maur
Kartenblatt1092
Koordinaten692.94/243.80

Ritter meier v. maur  
  Zürich, leimbach
Manegg

Beschreibung-
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derRitter- und kaufmannsgeschlecht manesse
Kartenblatt1091
Koordinaten680.98/243.45

Ritter- und kaufmannsgeschlecht manesse  
  Winterthur
Buch

BeschreibungKleine wehranlage, genannt «Meierislibuck», am alten weg von brütten nach töss.
Sichbarburggraben im wegeinschnitt, und burghügel mit spuren eines rundturms. Keine mauerreste über boden
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich1259 ein ritter von buch erwähnt
Stammburg derRitter v. buch
Kartenblatt1072
Koordinaten694.12/259.72

Ritter v. buch  
  Regensberg
Sünikon, wohnturm

BeschreibungEhem. wohnturm der ritter von sünikon im 13./14. jahrhundert, hart östlich des pflasterbaches und am alten pilgerweg vom schwarzwald nach einsiedeln. 1501 zur herberge ausgebaut.
Sichbar-
Zustandnach 1540 zerfallen
Baujahr-
Ausgrabung1962 ausgegraben und bodeneben konserviert
Urkundlich-
Stammburg derRitter v. sünikon
Kartenblatt1071
Koordinaten674.60/259.99

Ritter v. sünikon  
  Hittnau
Werdegg

BeschreibungEhem. burg der ritter von werdegg. Kam 1383 an die von breitenlandenberg, dann an die von hinwil, unter denen sie 1444 durch die eidgenossen zerstört wurde.
Sichbarbewaldeter moränenhügel zwischen hittnau und dürstelen mit 3 tiefen halsgräben, dem südlich burghügel und der nördlich vorburg, beide ohne mauerreste über boden
Zustand1444 zerstört
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derRitter v. werdegg
Kartenblatt1092
Koordinaten705.30/247.15

Ritter v. werdegg  
  Bauma
Wolfsberg oder wolfensberg

BeschreibungEhem. burg der 1233-59 urkundlich erwähnten ritter von wolfsberg, dienstleuten der grafen von rapperswil.
Sichbarsteiler burghügel nördlich vom hofe «Bad» bei unter wolfsberg mit plateau ohne mauerreste und halsgraben im süden am alten weg nach bauma
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derRitter v. wolfsberg
Kartenblatt1093
Koordinaten709.30/246.49

Ritter v. wolfsberg  
  Zell
Tierlisberg

BeschreibungEinstige burg der schad, eines zweiges der familie herren von liebenberg.
Sichbarspärliche mauerreste auf dem steilen und bewaldeten burghügel, 400m nördlich der burgstelle liebenberg
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derSchad, zweiges der freiherren v. liebenberg
Kartenblatt1072
Koordinaten702.02/257.38

Schad, zweiges der freiherren v. liebenberg  
  Berg am irchel
Eigental, schloss

BeschreibungLandsitz, erbaut für den schaffhauser junker georg riedtmann. 1765-1885 im besitz der familie escher auf schloss berg. Heute privatbesitz.
Sichbar-
Zustand-
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derSchaffhauser junker georg riedtmann
Kartenblatt1051
Koordinaten687.83/269.40

Schaffhauser junker georg riedtmann  
  Zell
Liebenberg

BeschreibungEinstige burg der schenken von liebenberg, dienstleuten der grafen von kyburg. Nach 1405 häufiger besitzerwechsel.
Sichbarsteiler, bewaldeter burghügel mit kleinem mauerrest und tiefem halsgraben im osten
Zustandum 1551 abbruch der burg
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlicherwähnt 1180
Stammburg derSchenken v. liebenberg, dienstleuten der grafen v. kyburg
Kartenblatt1072
Koordinaten701.95/256.98

Schenken v. liebenberg, dienstleuten der grafen v. kyburg  
  Bäretswil
Greifenberg

BeschreibungEhem. burg, ein vogteisitz des klosters st. gallen vom 13. jahrhundert bis 1798. Von verschiedenen lehensträgern bewohnt bis 1552.
Sichbarauf dem gipfel des berges markante, 3-teilige burganlage mit 3 tiefen abschnittsgräben und resten eines ringgrabens. Der burghügel nördlich vom wegeinschnitt trug den bergfried und den palas, der hügel mit dem pt. 883.1 den zwingerhof.
Zustandnach 1552 verfallen, beide ohne mauerreste über boden
Baujahr-
Ausgrabung-
Urkundlich-
Stammburg derVogteisitz des klosters st. gallen
Kartenblatt1093
Koordinaten707.74/244.90

Vogteisitz des klosters st. gallen  

Legende
 Burghügel, burgstelle oft unbekanter zeitstellung, zum teil mit geringen mauerresten
 Burgruine mit gut sichtbarem mauerwerk
 Schloss des 16.-18. jahrhunderts, unbewehrt
 Römisches kastell
 Ehemals mittelalterliche burg. später stark umgebaut
 Grosse wehranlage der ur- oder frühgeschichte, refugium
 Mittelalterliche stadt. In der gesamtanlage noch erhalten
 Römische warte, sichtbar und konserviert
 Burg, festes haus (baubestand und gesamtaspekt vorwiegend mittelalterlich, wenig verändert)
 Römische warte unsichtbar, aber lage bekannt
 Schlachtfeld
 Mittelalterliche stadt zerstört, überbaut, verschwunden
 Wehrmauer, letzi, schanze
 Kirchenburg
 Kirchenburg zerstört oder verschwunden
 Mit objektbeschreibung

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Letzte aktualisierung am Montag, 01. Januar 2018